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Coronavirus: Schweizer Internet am Limit - Deutsches Netz mit genügend Reserven

Das Netz in Deutschland hat anscheinend noch ausreichend Reserven (Bild: Telekom)
Das Netz in Deutschland hat anscheinend noch ausreichend Reserven (Bild: Telekom)
Dadurch dass immer mehr Leute aus dem Home Office arbeiten müssen, steigt die Internetnutzung aktuell deutlich an. Dies führt in der Schweiz anscheinend dazu, dass die Internet-Anbieter an ihr Limit kommen, während es in Deutschland noch ausreichend Kapazitäten gibt.
Cornelius Wolff,
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Während sich das Coronavirus in Europa immer weiter ausbreitet, schicken immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Home Office, um sie vor einer Ausbreitung der Krankheit im Unternehmen zu schützen. Durch diese Maßnahme und dadurch, dass aktuell allgemein viele Leute mehr Zuhause bleiben, steigt die Nutzung des Internets massiv an.

Diese Änderung im Nutzerverhalten könnte jetzt in der Schweiz erste Konsequenzen haben. So ist die Belastung des Netzes von Swisscom seit dem ersten Tag der dortigen Ausgangssperre massiv angestiegen. Beispielsweise hat sich die Anzahl der Anrufe mehr als verdreifacht. Zwar gebe es beim Datenverbrauch aktuell noch Reserven, allerdings kann man mittlerweile einzelne kurzzeitige Überlastungen nicht mehr ausschließen. Aus diesem Grund hat auch der Schweizer Bundesrat dazu geraten, das Internet möglichst sparsam zu nutzen und größere Downloads usw. nicht zu den üblichen Geschäftszeiten durchzuführen. Ansonsten kann die Schweizer Regierung nicht systemrelevante Services für begrenzte Zeit blockieren. Damit dürften Angebote wie Netflix, Youtube usw. gemeint sein.

In Deutschland hingegen ist die Situation anscheinend noch etwas entspannter, obwohl hier ebenfalls eine Zunahme des Datenvolumens erwartet wird. Aktuell geben sich die großen Netzbetreiber hierzulande noch zuversichtlich, dass sie mit dem gesteigerten Bedarf umgehen können. Einem Sprecher der Telekom zufolge geht man davon aus, dass sich die Nutzung des Internets eher verlagern und das Datenvolumen in etwa gleich bleiben wird. Nichts desto trotz hat man bei dem Unternehmen Teams im Einsatz, die das Netz überwachen. Weiterhin weisen viele große Anbieter darauf hin, dass die Nutzer in den Geschäftszeiten trotzdem auf große Downloads verzichten sollen, wenn diese nicht notwendig sind.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1469 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 18.03.2020 (Update: 18.03.2020)