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Apple Card: Nutzer können Rechnung wegen Coronavirus verschieben

Apple kommt Nutzern seiner Kreditkarte wegen COVID-19 entgegen (Bild: Apple)
Apple kommt Nutzern seiner Kreditkarte wegen COVID-19 entgegen (Bild: Apple)
Apple kommt aktuell Nutzern seiner Kreditkarte entgegen, indem diese ihre nächste Rechnung um einen Monat aufschieben können. Damit versucht der Konzern seine Kunden zu unterstützen, die wegen dem Coronavirus aktuell mit Verdienstausfällen zu kämpfen haben.
Cornelius Wolff,
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Immer mehr Unternehmen stellen sich weltweit auf langfristige Beeinträchtigungen in ihrem Geschäft wegen dem Coronavirus ein. Allerdings hat die Krankheit besonders in den USA auch kurzfristig bei vielen Einzelpersonen sehr große Auswirkungen. So dürften im Land des fehlenden Arbeits- und Krankenschutz derzeit bei vielen Arbeitern das Einkommen ausfallen, da immer mehr Läden und Unternehmen dicht machen.

Um hier ein wenig für Entlastung zu sorgen, bietet Apple jetzt anscheinend an, dass Nutzer der eigenen Kreditkarte ihre nächste Rückzahlung um einen Monat nach hinten verschieben können. Dabei sollen keine zusätzlichen Kosten anfallen und es ist kein Nachweis erforderlich, dass man von dem Virus betroffen ist. Um diese Möglichkeit wahrzunehmen, muss man sich beim "Customer Assistence Program" anmelden. Wer dies nicht tut und trotzdem nicht bezahlt, wird auch jetzt noch mit einem Strafzins von über 20 Prozent belegt.

Auch wenn die Aktion den Betroffenen wahrscheinlich nur eine kurze Atempause ermöglichen dürfte, handelt es sich trotzdem gerade im Land des unbegrenzten Kapitalismus um eine lobenswerte Maßnahme.

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Autor: Cornelius Wolff, 16.03.2020 (Update: 16.03.2020)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Seit ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.