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COVID-19: Microsoft Bing startet interaktive Karte für das Virus

Die neue Karte von Microsoft zeigt viele Details über die Ausbreitung des Virus
Die neue Karte von Microsoft zeigt viele Details über die Ausbreitung des Virus
Microsoft hat im Kartenservice seiner Suchmaschine Bing ein spezielles Feature gestartet, bei dem man sich die aktuelle Verbreitung des Coronavirus in den verschiedenen Ländern und lokale Neuigkeiten anzeigen lassen kann.
Cornelius Wolff,

Während das Coronavirus weltweit immer mehr Menschen infiziert und Produktionsketten unterbricht, entwickeln einige Tech-Unternehmen spezielle Angebote für das Virus. Und so hat auch Microsoft in seiner eigenen Suschmaschine namens Bing eine spezielle Karte veröffentlicht, auf der man die Ausbreitung des Virus verfolgen kann. Je nachdem, welches Land man hier auswählt, erhält man dann noch zusätzliche Informationen, wie die genaue Anzahl der Infizierten, wie viele schon geheilt sind und die Anzahl der Toten. 

Der Newsfeed in der Karte von Bing funktioniert häufig mehr schlecht als recht
Der Newsfeed in der Karte von Bing funktioniert häufig mehr schlecht als recht

Dabei bekommt man zusätzlich einen Newsfeed für das Land angezeigt, auch wenn der Algorithmus hierbei noch nicht optimal läuft. So erhält man beispielsweise aktuell bei Spanien eine News über brasilianische Fußballspieler angezeigt. Bei Deutschland ist indes das erste vorgeschlagene Video von einem Verschwörungstheoretiker, der in dem Virus eine Weltverschwörung erkennen will. Es gibt bei dem Feature also noch einiges an Verbesserungspotential. Nichts desto trotz ist es ganz praktisch, um weltweit einen Überblick zu behalten, wie sich das Virus verbreitet.

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Autor: Cornelius Wolff, 16.03.2020 (Update: 16.03.2020)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Seit ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.