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Wall Street Journal: Qualcomm will seine Snapdragon-Chips an Huawei liefern

Das Mate 40 Pro wird das letzte Huawei-Phone mit Kirin-SoC. Künftige Chipsätze will Qualcomm an Huawei liefern.
Das Mate 40 Pro wird das letzte Huawei-Phone mit Kirin-SoC. Künftige Chipsätze will Qualcomm an Huawei liefern.
Qualcomm will von der Situation rund um das Ende der Kirin-Chips für künftige Huawei-Phones und Tablets profitieren, und beginnt ihre Lobbying-Arbeit bei der Trump-Regierung. Wenn Huawei ihre Kirin-Chips nicht mehr produzieren darf, soll wenigstens ein US-Unternehmen davon profitieren, argumentiert Qualcomm.
Alexander Fagot,
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Das Wall Street Journal berichtete unlängst über Qualcomms Pläne, seine Snapdragon-Chips künftig vermehrt auch an Huawei zu verkaufen. Die beiden Unternehmen haben kürzlich eine Einigung im lange schwelenden Lizenzstreit erzielt und wollen künftig enger zusammenarbeiten, da Huaweis Chip-Sparte HiSilion aufgrund der verschärften US-Sanktionen ab dem 15. September ja keine Kirin-Chips mehr bei TSMC fertigen lassen darf.

Hierfür braucht Qualcomm aber, ähnlich wie Micron oder Microsoft zuvor, eine Ausnahmegenehmigung der US-Regierung, um die sich Qualcomm nun offenbar bemühen will, entsprechende Lobbying-Arbeiten dürften schon gestartet sein. Qualcomm argumentiert hier insbesondere mit dem Vorteil für ein US-Unternehmen, wenn Huawei Snapdragon-Chips bezieht und Qualcomm seine Marktanteile in China erhöhen kann.

Wie Huawei selbst bestätigt hat, wird das Mate 40, die im Herbst startende Mate-Generation der Chinesen, das letzte Flaggschif mit Kirin-Chip sein, sofern sich an den Technologie-Sanktionen der US-Amerikaner nichts ändert. Verhandlungen mit MediaTek dürften bereits im Gange sein, zukünftige Huawei-Handys werden wohl primär mit Mediatek- aber möglicherweise auch verstärkt Qualcomm-Chipsätzen auf den Markt kommen, in jedem Fall aber weiterhin ohne Google-Services und Apps.

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7526 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot,  9.08.2020 (Update:  9.08.2020)