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Windows 10: Noch mehr Werbung im Startmenü?

Das Startmenü könnte bald bis zu zehn Werbekacheln enthalten.
Das Startmenü könnte bald bis zu zehn Werbekacheln enthalten.
Bereits jetzt zeigt Windows 10 bei manchen Nutzern App-Vorschläge aus dem Store im Startmenü an. Das könnte bald noch öfter passieren.
Florian Wimmer,
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Werbung in Software, die man gekauft hat, ist bei Nutzern eher nicht so beliebt. Windows 10 ist nun ein spezieller Fall, denn eigentlich hat man das Update von Microsoft ja bisher geschenkt bekommen. Und die angesprochene Werbung sind auch nur Hinweise auf empfohlene Apps aus dem Windows Store, die sich über das Einstellungen-Menü ausschalten lassen. Zudem wurden die Apps bisher wohl hauptsächlich Nutzern angezeigt, die Windows 10 vorinstalliert auf einem fertigen System erworben haben, Upgrade-Nutzer wurden bisher angeblich davon verschont.

Nun hat Microsoft auf der Entwickler-Konferenz WinHec 2016 eine Präsentation gehalten, in der darüber gesprochen wurde, dass man die Anzahl dieser Kacheln für empfohlene Apps im Startmenü von Windows 10 noch erhöhen möchte: Waren bisher maximal fünf Kacheln mit Werbung für die Nutzer sichtbar, sollen es nach dem Wunsch von Microsoft bald zehn Kacheln sein. Darin sollen automatisch besonders relevante Apps anhand des Standorts des Nutzers ausgewählt werden. Dieses Kacheln lassen sich per Rechtsklick wie alle anderen Kacheln entfernen und können auch in den Einstellungen deaktiviert werden.

Über drei Milliarden Mal ist der Windows Store seit dem Launch von Windows 10 durch dessen Nutzer schon aufgerufen worden, sagt Microsoft in einem Blog-Beitrag. Genauere Daten zu Verkäufen gibt es offiziell nicht, der Store dürfte aber für Microsoft ein nicht unerhebliches Geschäft sein, das durch die Promoted Apps nun noch weiter angefacht werden soll. Mal sehen, wie die Nutzer darauf reagieren...

Quelle(n)

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Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile - 861 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2009
Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, schrieb ich leidenschaftlich gerne über Gaming-Notebooks. Nachdem ich zwischenzeitlich beim Aufbau des Vergleichsportals Notebookinfo behilflich war und Social-Media-Konzepte für große Unternehmen wie BMW und Adidas entwickelte, kehrte ich 2012 zu Notebookcheck zurück. Nun kümmere ich mich um die Themen Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien und bin seit 2018 zusammen mit meinem Kollegen Daniel als Managing Editor für alle Tests zu Mobile Devices verantwortlich.
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Autor: Florian Wimmer, 22.05.2016 (Update: 22.05.2016)