Er war bereits auf der Gamescom zu sehen und vorbestellbar, nun ist der ROG Xbox Ally X auch offiziell erhältlich - und wir konnten ihn schon selbst testen. Das Modell wird dabei als ROG Xbox Ally X (RC73XA) mit dem AMD Ryzen Z2 Extreme und einem 24 Gigabyte großem LPDDR5X-8000-RAM angeboten, diese Modellversion bringt eine M.2 2280-SSD mit einer Kapazität von einem Terabyte mit. Der ROG Xbox Ally (RX73YA) kommt mit dem AMD Ryzen Z2 A, 16 Gigabyte RAM und einer nur halb so großen SSD - und bringt nur 670 Gramm statt 715 Gramm auf die Waage. Aufgerufen werden Preise von 899 Euro und 599 Euro.
Der Unterschied beim Gewicht ist dabei natürlich nicht durch RAM oder SSD erklärbar, stattdessen bringt der ROG Xbox Ally auch einen nur 60 statt 80 Wh starkem Akku mit. Der 500 cd/m² helle IPS-Bildschirm ist 7 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, FreeSync Premium wird unterstützt und die Bildwiederholfrequenz mit maximal 120 Hz angegeben. Corning Gorilla Glass Victus soll Kratzer oder gar größere Beschädigungen verhindern beziehungsweise zumindest unwahrscheinlicher machen.
Bei der Ausstattung gibt es noch einen weiteren Unterschied, so bringt die Top-Versionen einen USB 4-Anschluss und einen USB 3.2 Gen 2-Port mit, beim ROG Ally X handelt es sich um zwei USB 3.2 Gen 2-Anschlüsse. Einen microSD-Speicherkartenslot bringen beide Handhelds mit, selbiges gilt für eine Klinkenbuchse. WiFi 6E und Bluetooth 5.4 sind vorhanden. Im Lieferumfang befindet sich neben einem 65-Watt-Netzteil noch ein Ständer, welcher etwa bei der Nutzung an einem externen Bildschirm sinnvoll sein dürfte.
Quelle(n)
Unser Test zum ROG Xbox Ally X, Asus




















