Im Vergleich zum iPhone 14 Pro zeigt das iPhone 17 Pro zahlreiche technische Fortschritte, aber auch einige Rückschritte in Materialwahl und Handhabung. Zu den größten Verbesserungen zählen die deutlich gesteigerte Leistung durch den neuen A19-Pro-Chip und 12 GB Arbeitsspeicher, die für spürbar mehr Geschwindigkeit und Effizienz sorgen. So erreicht dieser im Vergleich zum A16 Bionic des iPhone 14 Pro rund 50 % mehr CPU- und bis zu 229 % GPU-Power.
Auch die Kameraausstattung wurde überarbeitet: Das neue Teleobjektiv mit vierfachem optischem Zoom liefert klarere Aufnahmen, die Frontkamera bietet dank Autofokus und Center-Stage-Funktion mehr Flexibilität bei Porträts und Videochats. Zudem überzeugt das Display mit nochmals höherer Spitzenhelligkeit, hervorragender Farbgenauigkeit und Unterstützung aller gängigen HDR-Standards. Ergänzt wird dies durch schnellere Ladezeiten, einen größeren Akku und moderne Schnittstellen wie USB 3.2, Wi-Fi 7, Qi2 und Dual-eSIM.
Trotz dieser Fortschritte zeigt das iPhone 17 Pro aber auch Schwächen. Der Wechsel vom hochwertigen Edelstahlrahmen des 14 Pro zu Aluminium ist umstritten. Zwar soll der neue Rahmen widerstandsfähiger sein, doch Nutzerberichte über Kratzanfälligkeit („Scratchgate“) sprechen eine andere Sprache. Mit 206 Gramm ist das Smartphone zudem nicht leichter geworden, und der stark gewachsene Kamerabuckel macht das Gerät klobiger. Auch im Audiobereich stagniert Apple: Es fehlt weiterhin Unterstützung für High-Res-Audio über Bluetooth und Auracast, wenn auch letzteres sicherlich in Zukunft per Software-Update nachgereicht wird.
Das Display arbeitet nach wie vor mit PWM-Flimmern bei niedriger Helligkeit, was empfindliche Nutzer stören kann. Hinzu kommen regionale Einschränkungen bei iOS 26, da viele KI- und Satellitenfunktionen in der EU noch nicht verfügbar sind.
Das iPhone 17 Pro (hier bei Amazon kaufen) gegenüber dem iPhone 14 Pro mehr Leistung, Ausdauer und Kameraqualität, wirkt jedoch durch das höhere Gewicht, die Materialwahl und einige Detailversäumnisse weniger ausgewogen. Es ist ein technisches Upgrade, das beeindruckt, aber nicht in allen Bereichen überzeugt. Wer also noch ein 14 Pro sein Eigen nennt, kann sich eigentlich entspannt zurücklehnen, und sich auf den Launch im nächsten Jahr freuen.






















