ZimaCube 2: Dieses starke NAS ist auch ein Desktop-PC und unterstützt dedizierten Grafikkarten

Der Hersteller Zima dürfte aufmerksamen Lesern durchaus von verschiedenen Produktlaunches und auch Tests bekannt sein und bietet mit dem ZimaCube 2 ab sofort einen neuen Netzwerkspeicher an. Das System wird aktuell zur Vorbestellung angeboten, dabei wird ein Preis von mindestens 694,84 Euro aufgerufen. Über die Versandbedingungen sollten sich potenzielle Besteller natürlich noch gut informieren. Für knapp 700 Euro erhalten Kunden den ZimaCube 2 mit dem Intel Core i3-1215U, einem 8 Gigabyte großen Arbeitsspeicher und einer 256 Gigabyte großen SSD. Erhältlich ist das Modell auch mit dem Intel Core i5-1235U und als Creator-Paket mit dem schnelleren Prozessor, einem 64 Gigabyte großem Arbeitsspeicher und einer Nvidia RTX Pro 2000 - für stolze 2.173 Euro.
Das Modell unterstützt die Installation von bis zu sechs Festplatten oder SSDs im 3,5- oder 2,5-Zoll-Format. Zudem lassen sich bis zu vier M.2-SSDs ebenfalls als Netzwerkspeicher nutzen. Es sind zwei PCIe-Slots vorhanden. Der erste Slot wird mit vier PCIe-4-Lanes angebunden, der zweite mit zwei PCIe-3.0-Lanes. Möglich ist etwa die Nachrüstung von Netzwerkkarten, Grafikkarten lassen sich eben auch nutzen. Die Netzwerkanbindung erfolgt immer über zwei Ethernet-Ports mit bis zu 2,5 GBit/s. Je nach Ausstattungsversion ist auch noch eine AQC113-Netzwerkkarte mit 10 GBit/s vorhanden. Zweimal Thunderbolt 4 sind verbaut, dazu kommen auch noch USB 3.0 im Typ A und Typ C. Das 240 × 221 × 220 Millimeter große System bringt jeweils einmal DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0 mit. Im Prinzip ist die Nutzung damit als Desktop-PC möglich. Als Betriebssystem werden etwa das vorinstallierte ZimaOS und TrueNAS.
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