Notebookcheck

gamescom 2016 | AOC zeigt VR-Headset

Ende des Jahres soll die VR-Brille von AOC erscheinen. (Bild: AOC)
Ende des Jahres soll die VR-Brille von AOC erscheinen. (Bild: AOC)
Der Displayhersteller stellt auf der Gamescom einen Prototypen seines Headsets "AOC PC VR" vor. Es soll vor allem durch den günstigen Preis überzeugen.

Nachdem sich AOC auf der Gamescom schon mit seinem neuen Gaming-Monitor ins Gespräch gebracht hat, stellen die Taiwaner nun auch ein VR-Headset als Prototyp vor. Der Name "AOC PC VR" mag wenig einfallsreich sein, kann sich aber bis zum Launch Ende des Jahres noch ändern. Das Headset ist mit Steam VR kompatibel und soll etwa 400 Euro kosten.

Die technischen Daten sind dabei mit der Oculus Rift gleichauf: OLED-Displays mit insgesamt 2.160 x 1.200 Pixeln, 90 Hz Bildwiederholrate und 100 Grad Blickwinkel. Ebenso gibt es bei AOCs VR-Headset zwei klappbare Kopfhörer und eine Frontkamera. Es fehlt allerdings die Fähigkeit zum Positionstracking, was dann doch ein großes Manko ist. Denn ohne dieses Feature kann man theoretisch auch eine Halterung für sein Smartphone verwenden, um ein ähnliches VR-Erlebnis zu erreichen.

Wir sind gespannt, was andere Hersteller in den kommenden Monaten im Bereich VR noch zeigen. Oculus und HTC haben im Moment sicher die günstigste Ausgangsposition, da Spiele vorrangig für diese beiden Systeme entwickelt werden. Bei guter Kompatibilität von günstigeren Brillen könnten diese aber durchaus eine Chance auf dem Markt haben.

Quelle(n)

+ Pressemeldung: Bitte hier aufklappen
Alle 1 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2016-08 > gamescom 2016 | AOC zeigt VR-Headset
Autor: Florian Wimmer, 21.08.2016 (Update: 21.08.2016)
Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.