iPhone 18 Pro leakt mit 25 % kleinerer Dynamic Island und dünneren Rändern

Ein neues Bild, das angeblich einen Prototyp des kommenden iPhone 18 Pro mit kleinerer Dynamic Island zeigt, kursiert derzeit in den sozialen Medien. In der Apple-Community sorgt das bereits für Spekulationen, ob es sich dabei um den ersten realen Blick auf das letzte neue iPhone unter CEO Tim Cook handeln könnte.
Die Größe der „Dynamic Island“ auf dem mutmaßlichen iPhone-18-Pro-Foto – das mit Vorsicht zu genießen ist – wirkt deutlich reduziert und passt damit zu jüngsten Leaks von Design-Dummys des iPhone 18 Pro Max, die eine um 25–30 % kleinere Aussparung zeigen.
Laut Informationen aus der Lieferkette plant Apple, die Dynamic Island zu verkleinern, indem man den Infrarot-Illuminator für Face ID unter das Display verlagert. Kamera und Dot-Projektor sollen hingegen in einer kleineren, pillenförmigen Aussparung verbleiben.
Um die Genauigkeit der Sensoren trotz Displayschichten nicht zu beeinträchtigen, könnte Apple auf Laser-Mikrobohrungen setzen. Das wäre ein weiterer Schritt auf dem Weg zu Apples langfristigem Ziel eines „All-Screen“-iPhones, wie es derzeit für das iPhone 20 gemunkelt wird.

Mehrere Leaks zum iPhone 18 Pro scheinen die kleinere Dynamic Island zu bestätigen, doch Apple scheint noch weitere Updates zu planen
Abseits der kleineren Dynamic Island dürfte die iPhone-18-Pro-Serie weitgehend am bekannten Design des iPhone 17 Pro festhalten, intern aber einige Neuerungen erhalten:
- Variable Blende der Hauptkamera: Erstmals in einem iPhone soll sie eine bessere Kontrolle über die Tiefenschärfe ermöglichen.
- A20 SoC: Die iPhone-18-Pro-Serie soll Gerüchten zufolge erstmals auf TSMCs 2-nm-Chip setzen, der deutliche Effizienzgewinne verspricht.
Apple dürfte das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max im September 2026 offiziell vorstellen. Dabei könnte John Ternus erstmals nach dem Rücktritt von Tim Cook die Bühne betreten.
Wie bei jedem Leak gilt auch hier: Das aufgetauchte Bild sollte mit Vorsicht betrachtet werden, da es bislang weder von etablierten Brancheninsidern noch durch Berichte aus der Lieferkette bestätigt wurde.










