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Was sie können und wer sie braucht
Im folgenden Bericht beschäftigen wir uns mit den Profikarten à la Quadro und FireGL die insbesondere in mobilen Workstations und professionellen Notebooks integriert sind. Diese sollen in Verbindung mit professionellen Anwendungen die auf OpenGL basieren besonders leistungsfähig sein. Was ist OpenGL ?
OpenGL ist eine 3D-Programmierschnittstelle die man als Konkurrenzprodukt zu Microsofts DirectX sehen kann. Mit OpenGL kann man vor allem komplexe 3D-Szenen in Echtzeit darstellen und darüberhinaus eigene Erweiterungen erstellen.
Vorteile von OpenGL sind insbesondere:
1. Treiberunterstützung
Die häufig bessere Treiberunterstützung von seiten der Grafikkartenhersteller (Das kommt insbesondere im Bereich der Mobilcomputer zum tragen, da hier die Treiberunterstützung der Consumergrafikkarten wie GeForce und Radeon generell den Notebookherstellern obliegt und daher in der Regel recht dürftig ausfällt.
2. Erweiterbarkeit
Grafikkartenhersteller haben die Möglichkeit die Schnittstelle um weitere Funktionen zu erweitern. Dadurch können spezielle Befehle direkt ausgeführt werden anstatt den Umweg einer Emulation zu gehen (sehr wichtig im CAD-Bereich). Das hat Einfluss auf Funktionsumfang, Geschwindigkeit und Stabilität.
3. Plattformunabhängigkeit
OpenGL ist plattform- und programmiersprachenunabhängig. Somit für verschiedene Systeme leicht umzusetzen. OpenGL ist zum Beispiel Bestandteil von MS Windows, MacOs, Linux, Solaris u.a.
Aufgrund dieser Vorteile findet man OpenGL unter Windows hauptsächlich im professionellen Bereich vor. Der Gegenspieler DirectX hingegen dominiert das Computerspielesegment in dem OpenGL nur eine untergeordnete Rolle spielt. Im Spielebereich kommt OpenGL im Wesentlichen bei verschiedenen Spielekonsolen (XBOX 360, Playstation 2/3) und bei MacOs Spielesoftware zum Einsatz.
Was ist der Unterschied zwischen einer Profigrafikkarte und den üblich verbauten Consumer-Versionen ?
Die Profikarten sind prinzipiell von der Hardware her ganz normale Grafikkarten der jeweiligen Leistungsklasse. (Unterschiede gibt es bei den Desktopversionen, die zum Beispiel besondere Ausstattungsdetails wie Anschlüsse für 3D-Shutter-Brillen bieten). Eine mobile FireGL V5700 entspricht zum Beispiel einer mobilen ATI Radeon HD 3650.
Der grundlegende Unterschied liegt jedoch in der speziellen Ausrichtung. Durch ein modifiziertes Bios und spezielle Treiber werden Profikarten hinsichtlich OpenGL auf Höchstleistung getrimmt. Darüberhinaus werden diese auf Kompatibilität mit den gängigen OpenGL-Anwendungen getestet und entsprechend zertifiziert.
Diese Maßnahmen führen zum einen zu teilweise deutlichen Leistungszuwächsen im Vergleich zu den jeweiligen Consumer-Karten und zum anderen zu einer optimierten Stabilität. DirectX-Funktionen bleiben dabei zwar erhalten, können aber im Vergleich zu den Consumer-Karten je nach Modell im Einzelfall deutlich abfallen (siehe dazu auch die Benchmakliste HD3650/ FireGL V5700). Ein weiterer Pluspunkt der für die OpenGL-Karten spricht ist die regelmäßige Treiberversorgung und der deutlich umfangreichere Herstellersupport.
| professionelle Grafikkarten |
Consumer Grafikkarten |
| OpenGL optimiert |
DirectX optimiert |
| nVidia Quadro |
nVidia GeForce |
| ATI FireGL/ FirePro |
ATI Radeon |
Benchmarkliste
Modell |
Speicher-
art |
Speicher-
bus |
Speicher-
größe |
Cinebench R10 OpenGL |
SPEC View Perf. 10.0 (1280x1024) in fps
|
3D Mark `06 |
3D Mark Vantage P |
Referenztest |
| Nvidia Quadro FX 3800M |
GDDR3 |
256 Bit |
1024 MB |
|
3DS Max 32,80
|
Catia 45,75
|
En Sight 47,37
|
Maya 59,74 |
ProEngeneer 51,12
|
Solid Works 59,72
|
UGS TC 38,52
|
UGS NX 35,30
|
13323 |
6584 |
per Mail |
| AMD ATI FirePro M7740 (Windows 7 mit Mobility Radeon HD Treibern 9.9 Beta) |
GDDR 5 |
128 bit |
1024 MB |
6811 |
3DS Max 48,21
|
Catia 37,89
|
En Sight 46,72
|
Maya 186,59 |
ProEngeneer 45,11
|
Solid Works 104,55
|
UGS TC 33,66
|
UGS NX 48,90
|
12229 |
6701 |
|
nVidia Quadro FX 3700M |
GDDR 3 |
256 bit |
512 MB |
4481 |
3DS Max 25,54
|
Catia 31,96
|
En Sight 34,58
|
Maya 59,62 |
ProEngeneer 29,77
|
Solid Works 54,58
|
UGS TC 22,04
|
UGS NX 26,35
|
10847 |
5053 |
|
nVidia Quadro FX 3600M |
GDDR 3 |
256 bit |
512 MB |
6193 |
3DS Max 34,06
|
Catia 39,56
|
En Sight 30,77
|
Maya 59,63 |
ProEngeneer 37,69
|
Solid Works 56,96
|
UGS TC 19,22
|
UGS NX 19,85
|
8236 |
|
Dell Precision M6300 |
nVidia Quadro FX 770M |
GDDR 3 |
128 bit |
512 MB |
6180 |
3DS Max 33,06 |
Catia 40,10
|
En Sight 31,74
|
Maya 85,05 |
ProEngeneer 36,12
|
Solid Works 55,00
|
UGS TC 19,01
|
UGS NX 17,52
|
5363 |
|
Dell Precision M4400 |
| nVidia FX 1700M |
GDDR3 |
128 Bit |
512 MB |
6159 |
3DS Max 37,53
|
Catia 41,73
|
En Sight 37,04
|
Maya 59,80 |
ProEngeneer 38,74
|
Solid Works 49,25
|
UGS TC 20,40
|
UGS NX 22,28
|
6302 |
|
|
nVidia 9800 GTX |
GDDR 3 |
256 bit |
1024 MB |
5954 |
|
|
|
|
|
|
|
|
9952 |
4545 |
Schenker mySn XMG7 |
nVidia FX 1600M |
GDDR 3 |
128 bit |
512 MB |
5226 |
|
|
|
|
|
|
|
|
4798 |
|
HP 8710w |
AMD Fire GL V5700 |
GDDR 3 |
128 bit |
512 MB |
5049 |
3DS Max 32,40
|
Catia 30,16
|
En Sight 25,95
|
Maya 101,84 |
ProEngeneer 33,29
|
Solid Works 67,46
|
UGS TC 23,27
|
UGS NX 27,43
|
2150 |
1017 |
Lenovo Thinkpad W500 |
AMD HD 3650 |
GDDR 3 |
128 bit |
256 MB |
4556 |
3DS Max 11,45
|
Catia 11,31
|
En Sight 14,13
|
Maya 19,03
|
ProEngeneer 7,90 |
Solid Works 17,15
|
UGS TC 4,15
|
UGS NX 6,9
|
3872 |
|
Lenovo Thinkpad T500 |
nVidia FX 570M |
GDDR 3 |
128 bit |
256 MB |
4534 |
|
|
|
|
|
|
|
|
3904 |
|
HP 8510w |
nVidia 9400M |
Shared (DDR3) |
- |
- |
4400 |
|
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|
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|
|
|
|
2148 |
|
MacBook |
nVidia 9600 GT |
GDDR 3 |
128 bit |
512 MB |
3359 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3527 |
Acer Aspire 5930G |
nVidia Quadro FX 370M |
GDDR 2 |
128 bit |
256 MB |
3031 |
3DS Max 11,45
|
Catia 16,79
|
En Sight 11,96
|
Maya 27,29 |
ProEngeneer 13,67 |
Solid Works 21,75 |
UGS TC 5,09
|
UGS NX 6,78
|
1595 |
|
Dell Precision M2400 |
nVidia Quadro NVS 160 |
GDDR 3 |
128 bit |
256 MB |
3006 |
|
|
|
|
|
|
|
|
2278 |
|
Dell Latitude E6500 |
nVidia 9600 GT |
GDDR 2 |
128 bit |
512 MB |
3003 |
|
|
|
|
|
|
|
|
4390 |
|
HP Pavilion dv5 1032 |
AMD HD 3470 |
GDDR 3 |
64 bit |
256 MB |
2951 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Sony Vaio FW11M |
nVidia 9300M GS |
GDDR 3 |
64 bit |
256 MB |
2796 |
|
|
|
|
|
|
|
|
2191 |
|
Lenovo Thinkpad SL400 |
AMD HD 3650 |
GDDR 2 |
128 bit |
256 MB |
2754 |
|
|
|
|
|
|
|
|
3302 |
|
Dell Studio 17 |
AMD HD 3450 |
GDDR 2 |
64 bit |
256 MB |
2536 |
|
|
|
|
|
|
|
|
1823 |
|
Dell Studio 15 |
nVidia Quadro NVS 140 |
GDDR 3 |
128 bit |
256 MB |
2408 |
|
|
|
|
|
|
|
|
1614 |
|
Lenovo Thinkpad T61 |
Intel X4500 HD |
Shared |
- |
|
1185 |
|
|
|
|
|
|
|
|
945 |
|
Dell Latitude E6400 |
Hinweise zu den Grafikkarten: Die hier aufgeführtenOpenGL-Grafikkarten sind ausgewählte Modelle die zur Zeit recht häufig in Notebooks verbaut werden und für die auch entsprechende Testresultate verfügbar sind. Brandneue oder Ältere Varianten können alternativ auch in der Notebookcheck-Vergleichsliste gefunden und verglichen werden.
Hinweise zur Benchmarkliste: Bitte beachten, dass die hier aufgeführten Werte Testresultate bestimmter Konfigurationen sind. Einfluß auf die Ergebnisse haben abgesehen von der GPU, in der Regel insbesondere CPU, Festplatte, RAM und Bildschirmauflösung. Auch muss man damit rechnen, dass im Akkubetrieb nicht immer die volle Leistung zur Verfügung steht.
Hinweise zu den Benchmarks: Die aufgeführten Benchmarks sollen zum einen die Leistungsfähigkeit der grafikkarten im OpenGL-Bereich beleuchten und zum anderen vergleichswerte zur DirectX Performance liefern. Beim Cinebench R10 OpenGL Shading und 3D Mark`06 handelt es sich um sogenannte "synthetische Benchmarks". Diese sind darauf ausgerichtet bestimmte Komponenten (in unserem Fall die Grafikkarte) zu beanspruchen und leistungsmäßig einzuordnen. Die Ergebnisse werden in einem Punktesystem dargestellt, je höher desto besser. Der SPEC-Test hingegen gehört zu den sogenannten "Real-Life Benchmarks" die auf bestimmte Bearbeitungsschritte in realen Programmen zurückgreifen um somit ein praxisbezogeneres/ programmbezogeneres Ergebnis zu erzielen. Hier werden die Ergebnisse in Bilder pro Sekunde für das jeweilige Programm angegeben. Auch in diesem Fall gilt, je höher der Wert, desto flüssiger die Darstellung.
Wer benötigt eine OpenGL-optimierte Grafikkarte ?
Drei Gegebenheiten/ Fragestellungen sollten vor der Anschaffung berücksichtigt werden:
1. Software
Mit welchen Programmen arbeitet man/ wird man arbeiten und inwiefern bauen diese auf eine OpenGL-Funktionalität auf ? (Siehe auch die Software-Übersicht am Ende des Artikels)
2. Häufigkeit
Wie intensiv wird OpenGL basierte Software genutzt und wie hoch ist deren Anteil am täglichen Arbeitsablauf ?
3. Tätigkeit
Welchen Anspruch hat man hinsichtlich optimaler Treiberunterstützung, support und Stabilität ? Geräte die mit Profikarten ausgestattet sind, sind auch in der Regel für eine ganze Reihe Software zertifiziert/ geprüft und gewährleisten so ein hohes Maß an Kompatibilität, Stabilität und Support.
Fallbeispiel: Der Student, der knapp bei Kasse ist, kann vielleicht eher darauf verzichten als der Architekt der damit seinen Lebensunterhalt verdient. Der Student würde aus Kostengründen zu einer Variante mit HD 3650 oder 9600GT greifen, der Architekt aus Support- und Geschwindigkeitsgründen ein Notebook mit V5700 oder FX 770M wählen.
Fazit:
Gewerbliche Nutzer, die intensiv mit u.g. Programmen arbeiten, kommen nicht an einer entsprechenden Ausstattung vorbei. Geschwindigkeit, Stabilität und Support sind dem professionellen Bereich angepasst und bieten die bestmögliche Leistung.
Der Gelegenheitsnutzer hingegen sollte genau abwägen wie sich Mehrkosten im Verhältnis zur Nutzungsintensität verhalten und entsprechend seiner Kosten-Nutzenanalyse entscheiden.
Softwareübersicht
Im Folgenden ist eine Übersicht der gängigen OpenGL Software zu finden. Diese ist nicht als abschließend oder vollständig zu betrachten, sondern soll nur als Anhalt dienen.
CAD Computer Aided Design | AutoDesk AutoCAD AutoDesk Inventor AutoDesk Revit Bentley MicroStation Dassault CATIA V5 UGS I-DEAS 10 I-DEAS 11 UGS/PLM Unigraphics NX. NX2, NX3 UGS Solidedge PTC Pro/E 2001 Mechanica PTC Pro/E Wildfire Mechanica SolidWorks MSC.Patran SensAble CoCreate OneSpace Designer ICEM Surf PTC DV Mockup | DCC Digital Content Creation | Discreet 3DS MAX/Combustion Alias Maya Alias Studio Tools Avid SoftImage XSI/3D Avid Xpress Pro Adobe Premiere Adobe After Effects | GIS Geo Informationssystem | ESRI ArcGIS 9.0 | Öl/Gas | SMT Landmark/GeoGraphix EDS Roxar Schlumberger/Petrel |
In derRegel verfügt jede Software über Mindestvoraussetzungen und empfohlene Voraussetzungen. Hier sollte man sich nie am Minimum orientieren da Arbeitsgeschwindigkeit, Workflow und Qualität (Darstellung) in der Regel darunter leiden.
Bei der Auswahl des richtigen Notebooks andere wichtige Elemente nicht vergessen !
Folgende Punkte sollten bei der Auswahl des richtigen Notebooks zusätzlich zur Grafikkarte beurteilt und in Betracht gezogen werden. Dabei wird man auch oft entscheiden müssen welches Ausstattungsdetail man einem anderen bevorzugt, da nicht alles miteinander erhältlich oder kombinierbar ist.
1. Displayeigenschaften
Größe, Auflösung (Arbeitsfläche, Detailtiefe), Outdoorfähigkeit, Farbspektrum
2. Anschlußausstattung/ Verbindung (eSATA, FW400, FW800, UMTS)
3. Hardware CPU, RAM, interne Festplatte (Anzahl, Geschwindigkeit) / SSD
4. Flexibilität/ Erweiterung
Modulschächte zum schnellen Tausch von opt. Laufwerk, Festplatte, Akku, Floppy
Leermodul Dockingstation/ Portreplikator zum schnellen Anschluß an stationäre Peripherie.
Viele dieser Optionen hängen eng mit der Mobilität zusammen. Es ist also immer ein Abwägen der Vor-und Nachteile für den jeweiligen Einsatzbereich von Nöten.
10 Kommentare zum ArtikelThema lesen / Antworten
Ich hab gerade mal den 3DMark06 (Standardversion ohne weitere Einstellmöglichkeiten) durchlaufen lassen und kriege mit meiner Quadro FX3700 10193 Punkte. Zum System:
Dell Precision M6400 Covet Quadro FX 3700 (Dell Treiber auf Basis des Forceware 176.53, hat z.b. keinen PhysX Eintrag in der NVIDIA Systemsteuerung) Core2Duo T9400 4gb Ram 200gb Festplatte Vista Ultimate 64 Sp1
Vista wurde vor drei Tagen frisch aufgesetzt. Es wurden keine Grafikoptmierungen vorgenommen - kurzum: Vista neu aufgespielt, Notebooktreiber installiert, Quadro-Grafiktreiber von Dell installiert, 3dMark installiert - gebencht.
Bisher habe ich es noch nicht hinbekommen einen aktuelleren Forceware Treiber zu installieren somit ist noch einiges nach oben möglich!...
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Dazu wäre es ganz gut zu wissen mit welcher Version Du arbeitest. Aktuell und die anspruchsvollste ist sicherlich Version 4.0 die auch im Spec-View Performance Benchmark Anwendung findet. 7,9 fps sind da im Vergleich zur professionellen Variante ATI FireGL V5700 mit ca. 33 fps Welten schlechter und werden im praktischen Betrieb sicherlich keine Freude machen. Man kann zwar durch eine geringere Auflösung ein paar fps herauskitzeln aber ein angenehmes Arbeiten wird man so auch nicht erreichen. Abgesehen davon geht dann natürlich auch Übersichtlichkeit und Arbeitsfläche verloren. Nur mal zum Vergleich: Laut c`t 02/09 bringen selbst die Desktop-Grafikkarten HD4870 und GTX260 im SPEC 10 nur jeweils 17 (XP) und 13 (Vista) fps bei PE04. Also gerade beim Beispiel PE04 sollte man sich tunlichst eine OpenGL optimierte Karte zulegen.
Wie hoch wäre denn Dein Budget ?
Im 15" Bereich solltest Du dir mal diese anschauen: HP 8530w http://www.heise.de/preisvergleich/a365824.html Lenovo W500 http://www.heise.de/preisvergleich/a391546.html Dell Precision M4400 siehe Dell-Seite
17" HP 8710w http://www.heise.de/preisvergleich/a271122.html HP 8730w http://www.heise.de/preisvergleich/a365856.html
Wenn das alles zu teuer ist und Du einen Desktop (mit halbwegs aktueller Ausstattung) zu Hause hast, dann mal überlegen eine FirePro V3750 (über 40fps/ PE04) http://www.heise.de/preisvergleich/a386540.html für den Rechner und ein mobiles Notebook für unterwegs zulegen....
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Die Treiber sind für OpenGL optimiert und daher bei OpenGL Applikationen deutlich schneller (nicht Spiele). Ausserdem sind die Treiber für Applikationen zertifiziert und funktionieren dadurch garantiert ohne Probleme und Grafikfehler.... | | » Lesen | Alle 10 Beiträge lesen / Antworten
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