Sony Vaio SV-S13112FXW

Ausstattung / Datenblatt

Sony Vaio SV-S13112FXWNotebook: Sony Vaio SV-S13112FXW (Vaio SV-S Serie)
Prozessor: Intel Core i5 3210M
Grafikkarte: Intel HD Graphics 4000
Bildschirm: 13.3 Zoll, 16:9, 1366x768 Pixel
Gewicht: 1.7kg
Preis: 900 Euro
Bewertung: 70% - Befriedigend
Durchschnitt von 3 Bewertungen (aus 3 Tests)

Testberichte für das Sony Vaio SV-S13112FXW

Ausländische Testberichte

70% Sony VAIO S13 (SVS13112FXW)
Quelle: Techreview Source Englisch EN→DE
The Sony VAIO S13 (SVS13112FXW) isn't the most innovative or robust ultraportable out there. It does, however, have plenty going for it, such as a sleek chassis, WiDi functionality, a decent port selection, and a cheaper price tag than most ultraportables. While its battery life and overall performance falls short of both of the Editors' Choice-winning ultraportables, it's nonetheless a solid choice for anyone seeking to add a bit of flair to their everyday computing.
Einzeltest, online verfügbar, Sehr kurz, Datum: 11.09.2012
Bewertung: Gesamt: 70%
70% Sony VAIO S13 (SVS13112FXW)
Quelle: PC Mag Englisch EN→DE
The Sony VAIO S13 (SVS13112FXW) isn't the most innovative or robust ultraportable out there. It does, however, have plenty going for it, such as a sleek chassis, WiDi functionality, a decent port selection, and a cheaper price tag than most ultraportables. While its battery life and overall performance falls short of both of the Editors' Choice-winning ultraportables, it's nonetheless a solid choice for anyone seeking to add a bit of flair to their everyday computing.
Einzeltest, online verfügbar, Kurz, Datum: 31.08.2012
Bewertung: Gesamt: 70%
70% Sony VAIO S Series 13 (SVS13112FXW) Review
Quelle: Laptop Mag Englisch EN→DE
The $899 Sony VAIO S Series 13 delivers good processing power, a dedicated optical drive, solid battery life and one of the most reliable clickpads we've seen on a notebook. However, the harsh-sounding audio and sluggish hard drive keep it from being a top pick. If you don't mind opting for a bigger screen, the Dell Inspiron 14z packs discrete graphics and an SSD cache and 8GB of RAM for the same price as this Sony.
Einzeltest, online verfügbar, Lang, Datum: 12.07.2012
Bewertung: Gesamt: 70%

Kommentar

Serie:

Bereits für Einführung des Ultrabook-Konzeptes durch Intel im 2011 waren Sonys Business-Laptops quasi Ultrabooks. Das neue Sony SV-S ist hier keine Ausnahme. In jeder Hinsicht handelt es sich um Premium-Notebook. Der bekannte gebürstete Metallkörper des Vorgängers mit seinen scharfen Kanten wurde beibehalten, obwohl es viel leichter wurde. Obwohl es noch dicker und schwerer als durchschnittliche Ultrabooks ist, kann es leicht herumgetragen werden.

Für die zusätzlichen Abmessungen gibt es einen Grund. Die Vaio S Serie wurde mit einer eigenständigen Nvidia GeForce GTM Grafikkarte ausgestattet. Die restliche Konfiguration kann bis in den Grenzbereich der möglichen Laptopleistung hochgeschraubt werden. Als Business-Laptop ist die S Serie mit einem Fingerabdruckleser ausgestattet. Die hintergrundbeleuchteten Tastatur und das Touchpad sind nahezu ideal. An der rechten Seite befindet sich zudem ein Blu-ray Laufwerk, womit sie sich noch weiter von durchschnittlichen Ultrabooks abhebt.

Der matte Bildschirm bietet eine sehr gute Lesbarkeit im Freien. Bei einem derart stolzen Preis würde man sich aber eine Full-HD Auflösung erwarten. Abgesehen davon, reicht die Speicherkapazität schlicht nicht aus und die Lautsprecherqualität ist schlecht. Die Mitbewerber der Ultrabook Kategorie bieten mehr Multimedia-Features und sind zudem billiger.

Intel HD Graphics 4000: In Ivy Bridge Prozessoren (3. Generation Core) integrierte Grafikkarte in höchster Ausbaustufe. Je nach Prozessor (ULV bis Desktop Quad-Core) unterschiedlich getaktet.

Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders anspruchsvolle Spiele laufen nur in minimalen Detailstufen, wodurch die grafische Qualität oft deutlich leidet. Diese Klasse ist nur noch für Gelegenheitsspieler empfehlenswert. Der Stromverbrauch von modernen Grafikkarten in dieser Klasse ist dafür geringer und erlaubt auch bessere Akkulaufzeiten.

» Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.


3210M: Auf der Ivy Brige Architektur basierender High-End Doppelkernprozessor (2,5-3,1GHz) mit integrierter Grafikkarte und integriertem DDR3 Speicherkontroller.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .


13.3": 13 Zoll ist ein häufiges, jedenfalls aber das grösste Displayformat für Subnotebooks. Der Vorteil von Subnotebooks liegt darin, dass das Notebook klein dimensioniert sein kann und daher leicht tragbar ist. Das verhältnismäßig kleine Display hat noch den Vorteil wenig Strom zu benötigen, was die Akkulaufzeit und damit die Mobilität weiter verbessert. Der Nachteil ist, dass das Lesen von Texten ein wenig anstrengend für die Augen ist. Sehr hohe Auflösungen sind nur bedingt nutzbar. Nicht fehlsichtige Menschen sollten mit dieser Displaygröße aber zurechtkommen können.

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» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.


1.7 kg: Diese Subnotebook/Netbook ist deutlich leichter als der Durchschnitt aller Notebooks, und stellen eine mittlere Gewichtsklasse unter den Subnotebooks dar. 11 Zoll Displays passen in diesen Gewichtsbereich.


Sony: Die Sony Corporation ist der zweitgrößte japanische Elektronikkonzern mit Sitz in Tokio. Kerngeschäft ist die Unterhaltungselektronik. Das Unternehmen wurde 1946 unter anderem Namen gegründet und produzierte anfangs Reiskocher. Das Unternehmen brachte das erste Transistorenradio auf den Markt. 1958 wurde die Firma in Sony umbenannt. Sony ist eine Kombination aus dem lateinischen Wort sonus (Klang) und dem englischen Wort sonny (kleiner Junge). Sony ist ein Notebook-Hersteller mittlerer Grösse hinsichtlich internationaler Marktanteile.

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70%: Diese Bewertung ist schlecht. Die meisten Notebooks werden besser beurteilt. Als Kaufempfehlung darf man das nicht sehen. Auch wenn Verbalbewertungen in diesem Bereich gar nicht so schlecht klingen ("genügend" oder "befriedigend"), meist sind es Euphemismen, die eine Klassifikation als unterdurchschnittliches Notebook verschleiern.


» Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.

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Autor: Stefan Hinum, 19.07.2012 (Update: 19.07.2012)