Im folgenden werden wir kurz alle am Markt verfügbaren Grafikkarten für Notebooks auflisten und eine ungefähre Leistungseinteilung darstellen. Zusätzlich stellen wir ungefähre Richtwerte von verschiedenen Benchmarks (derzeit 3D Mark) in kursiv unter den Notebook-Grafikkarten dar. Weiters gibt es die Option ältere Grafikkarten auszugrauen.
Wie viel Grafikkartenspeicher für welche Karte notwendig ist, finden sie hier. >> Beachten Sie auch unsere sortierbare Benchmarkliste.
Leistungsklasse 1
High End Grafikkarten - High-End Grafikkarten welche auch neueste und anspruchsvolle 3D Spiele in hohen Auflösungen und Detailstufen flüssig wiedergeben können. Durch den hohen Stromverbrauch, werden diese GPUs nur in großen und schweren Notebooks mit geringen Akkulaufzeiten angeboten.
Zwei GeForce GTX 580M (Fermi GF114) im SLI Verbund mit einem gesamten Stromverbrauch von etwa 200 Watt (inkl. GDDR5 Speicher). Sehr stromhungrig und nur in sehr großen Notebooks verbaubar.
Zwei GeForce GTX 485M (Fermi GF104) im SLI Verbund mit einem gesamten Stromverbrauch von etwa 200 Watt (inkl. 2x2 GB Speicher). Sehr stromhungrig und nur in sehr großen Notebooks verbaubar.
Zwei HD 6970M Grafikkarten im Crossfire Betrieb. Aufgrund der etwas schlechteren Treiberunterstützung bei Spielen meist etwas langsamer als vergleichbare Nvidia SLI Kombinationen.
Zwei GeForce GTX 480M (Fermi) im SLI Verbund mit einem gesamten Stromverbrauch von etwa 200 Watt (inkl. 2x2 GB Speicher). Sehr stromhungrig und nur in sehr großen Notebooks verbaubar.
Die ATI Mobility Radeon HD 5870 X2 oder Crossfire besteht aus zwei HD 5870 und war zu Zeit des Erscheinens (Anfang 2010) die schnellste Grafiklösung für Notebooks. Durch den CF Verbund gibt es jedoch das Problem von Microrucklern und die beiden Grafikkarten weisen einen sehr hohen Stromverbrauch auf.
Zwei GeForce GTX 285M im SLI Verbund sind etwa 0-40% schneller als eine einzelne Karte (je nach Spieleunterstützung). Die einzelnen GTX 285M sind nur geringfügig höher getaktete GTX 280M und basieren daher noch auf den G92b Chip (Desktop GTX 250 basiert). Durch SLI Kombination gibt es weiters das Problem von Microrucklern.
Mobile High-End Workstationkarte basierend auf den GF100 Chip mit ECC Speicherschutz und FP64 IEEE 754 Unterstützung. Durch den TDP von 100 Watt nur für große und schwere Notebooks geeignet.
GF114 basierende mobile High-End Karte mit Superskalarer Architektur. Bietet im Vergleich zur GTX 470M nicht nur höhere Taktraten sondern auch mehr Shader.
Zwei GeForce GTX 280M im SLI Verbund sind etwa 0-40% schneller als eine einzelne Karte (je nach Spieleunterstützung). Die einzelnen GTX 280M basieren auf dem G92b Chip mit vollen 128 Pipelines und sind daher mit der Desktop 9800 GTX+ (GTX 250) verwandt (nicht mit der GTX 280). Durch SLI Kombination gibt es weiters das Problem von Microrucklern.
High End Grafikkarte mit 100 MHz weniger Kerntakt als die HD 6970M. Basiert auf die Desktop 6850 und damit mit UVD3, Eyefinity+ und verbesserter Tessellation Leistung im Vergleich zu HD 5000 Serie.
Mobiler Fermi Ableger und technisch eine untertaktete Desktop GTX 465M. Mit 100 Watt TDP (inkl. Board und Speicher) relativ stromhungrig und nur für große Notebooks geeignet.
Nachfolger der GeForce GTX 460M basierend auf einen voll ausgebauten GF116. Die Leistung liegt aufgrund der höheren Taktung etwas oberhalb der GTX 460M, durch die Chipverbesserungen dürfte der Stromverbrauch jedoch nicht steigen.
Zwei GeForce GTX 260M im SLI Verbund sind etwa 0-40% schneller als eine einzelne Karte (je nach Spieleunterstützung). Die einzelnen GTX 260M sind eigentlich 9800M GTX in 55nm und höherem Shader- und Speichertakt. Durch die SLI Kombination kann es bei 30fps zu Microrucklern kommen.
High-End Grafikkarte mit DirectX 11 Support basierend auf die Desktop HD5770. Der 128 Bit Speicherbus ist nur mit (G)DDR3 ein Flaschenhals (deutlich geringere Performance). Mit GDDR5 Grafikspeicher ist die HD 5870 schneller als eine GTX 285M sein und daher schnellste Einkerngrafikkarte in Anfang 2010 für Notebooks.
Professionelle Workstation Grafikkarte mit zertifizierten Treibern. Basiert auf den selben Kern wie die GTX 280M. Im Vergleich zur FX 3700M, sind die Taktraten erhöht worden und es wurde der Fertigungsprozess von 65nm auf 55nm umgestellt.
Basiert auf dem G92b Chip mit vollen 128 Pipelines und ist daher mit der Desktop 9800 GTX+ verwandt (nicht mit der GTX 280). Dank mehr Pipelines und höherem Takt deutlich schneller als die 9800M GTX.
Professionelle Workstation Grafikkarte mit zertifizierten Treibern. Dank 128 Shadern (9800M GTX nur 112) sogar schneller als die 9800M GTX. Im Vergleich zur FX 3800M / GTX 280M noch in 65nm gefertigt und geringer getaktet.
Workstation Grafikkarte basierend auf die Mobility Radeon HD4860 mit bis zu 1 GB GDDR5 Speicher (dies kann den 128 Bit Speicherbus kompensieren) und 640 Shadern. Direkter Konkurrent zur Quadro FX 3700M und in manchen professionellen Benchmarks sogar schneller.
Die GeForce GTX 260M basiert auf den G92b Chip und ist daher mit der 9800M GTX verwandt (und nicht wie der Name vermuten lässt mit der Desktop GTX 260). Im Vergleich zur 9800M GTX wird die GTX 260M in 55nm produziert und höher getaktet.
Professionelle Workstation Grafikkarte mit zertifizierten Treibern. Dank 96 Shader Kernen dürfte die Karte auf eine 9800M GT basieren, jedoch wurde der Kerntakt etwas erhöht.
Nachfolger der GeForce GT 445M und in verschiedensten Varianten mit unterschiedlichen Spezifikationen (96 oder 144 Rechenkerne, 128 oder 192 Bit Speicherbus, DDR3 oder GDDR5).
Dual Graphics (asymmetrisches CrossFire) einer dedizierten Radeon HD 6750M in Verbindung mit einer 6520G oder 6620G APU Grafikkarte (z.B. im AMD 3500M). Dies funktioniert bei der 6775G2 jedoch nur mit Dual Channel Hauptspeicher.
Professionelle Workstation Grafikkarte basierend auf die Radeon HD 6770M mit GDDR5 Grafikspeicher und zertifizierten Treibern für CAD und DCC Applikationen.
Die HD 5850 ist eine High-End Grafikkarte und basiert auf die Desktop HD 5770 und ist eine um 11% langsamer getaktete Mobility 587. Nur mit GDDR5 wird der 128 Bit Speicherbus nicht zum Flaschenhals. Erste Benchmarks einer 5850 mit DDR3 zeigen lediglich eine Performance zwischen GTS250M und GTX260M.
Auf die 8800M GTX (lt GPU-Z 8800M GTS) basierende professionelle Grafikkarte für CAD, DCC und Visualisierungsapplikationen. Zertifizierte Treiber garantieren bei professionellen Anwendungen für fehlerfreie und schnellere Darstellung als bei den GeForce Modellen.
500 MHz, 96 - unified, DX10 | 800 MHz, 256 Bit
Leistungsklasse 2
Midrange Grafikkarten - Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden.
Selber Chip wie die GeForce GTS 260M jedoch mit etwas höheren Chiptaktraten (412 versus 396 Gigaflops Leistung laut Nvidia Homepage). Mit GDDR5 Grafikspeicher wird der 128 Bit Speicherbus nicht zum Flaschenhals.
Dual Graphics (asymmetrisches CrossFire) einer dedizierten Radeon HD 6750M in Verbindung mit einer 6520G oder 6620G APU Grafikkarte (z.B. im AMD 3500M). Dies funktioniert bei der 6755G2 jedoch nur mit Dual Channel Hauptspeicher.
Die GeForce GTS 260M ist eine höhergetaktete GTS 250M, jedoch mit deutlich höherem Stromverbrauch.Wie die 9800M GT besitzt sie 96 Shaderkerne jedoch nur einen 128 Bit Speicherbus. Dieser Nachteil soll mit GDDR5 Speicher ausgeglichen werden (falls er verbaut wird).
Dual Graphics (asymmetrisches CrossFire) einer dedizierten Radeon HD 6650M in Verbindung mit einer 6620G APU Grafikkarte (z.B. im AMD 3500M) oder einer Radeon HD 6730M mit einer Radeon HD 6520G.
Schnellstes Modell der Mobility HD 5600/5700 Serie mit GDDR5 Unterstützung. Basiert nicht auf den Desktop HD 5770 Chip, sondern bietet nur 400 Shader Prozessoren.
Je nach Speicherausstattung Mittelklasse-High End (DDR3-GDDR5) Grafikchip mit DirectX 11 Support. Basiert auf eine höhergetaktete HD 5650 mit GDDR5 Support (und niedrigeren Taktraten als die HD 5730).
Die HD 5730 ist eine höhergetaktete Radeon HD 5650 Mittelklasse Grafikkarte mit DirectX 11 Support. GDDR5 wird bei der HD 5730 nicht unterstützt, wodurch der 128 Bit Speicherbus mit DDR3 zum Flaschenhals werden kann.
Nachfolger der Mobility Radeon HD 5650 mit mehr Shader Kernen, UVD3 Videoprozessor und Eyefinity+. Dem Codenamen nach zu urteilen eine 6750M mit langsamen DDR3 Speicher.
Die GeForce GTS 250M besitzt wie die 9800M GT 96 Shaderkerne jedoch nur einen 128 Bit Speicherbus. Dieser Nachteil soll mit GDDR5 Speicher ausgeglichen werden (falls er verbaut wird). Mit DDR3 Speicher is die Karte jedoch deutlich langsamer als eine 9800M GT. Dank 40nm Prozess ist der Stromverbrauch deutlich unterhalb der 9800M GT.
Mobile Workstation Grafikkarte für Mittelklasse Notebooks mit 15" Bildschirm. Basiert auf den selben Kern wie die GeForce GT 335M jedoch mit professionellen Treibern.
Professionelle Grafikkarte für professionelle 3D Anwendungen mit zertifizieren Treibern. Basiert auf die 9700M GTS und sollte sich leistungsmäßig auf diesem Niveau einreihen.
Die GeForce GT 335M ist eine abgespeckte GTS 250M mit weniger Kernen (72) und ohne GDDR5 Support. Der Stromverbrauch ist auf einem Niveau einer GT 330M.
Dual Graphics (asymmetrisches CrossFire) einer dedizierten Radeon HD 6450M bzw. 6470M in Verbindung mit einer Radeon HD 6520G bzw. 6620G APU Grafikkarte (z.B. im AMD A8-3500M).
Umbenannte Mobility Radeon HD 4650 mit geringfügig höheren Taktraten. Daher kein DirectX 11 Support und leistungsmäßig knapp oberhalb der 4650 einzureihen.
Die GeForce GT 240M besitzt, wie die alte GeForce 9700M GTS 48 Shaderkerne jedoch nur einen 128 Bit Speicherbus und niedrigere Taktraten. Dank 40nm Prozess bleibt der Stromverbrauch jedoch deutlich niedriger, in der Region der 130M / 9600M GT. Im Vergleich zur GT 230M sind die Taktraten höher, der TDP ist jedoch gleich spezifiziert.
In Ivy Bridge Prozessoren (3. Generation Core) integrierte Grafikkarte in höchster Ausbaustufe. Je nach Prozessor (ULV bis Desktop Quad-Core) unterschiedlich getaktet.
Die GeForce GT 230M besitzt, wie die alte GeForce 9700M GTS 48 Shaderkerne jedoch nur einen 128 Bit Speicherbus und niedrigere Taktraten. Dank 40nm Prozess bleibt der Stromverbrauch jedoch deutlich niedriger in der Region der 130M / 9600M GT.
Geringer getaktete HD 4650 und ev auch Mobility Radeon HD 4630 genannte Mittelklasse Grafikkarte welche in 55nm gefertigt wird und DirectX 10.1 unterstützt.
Crossfire Kombination aus HD 6520G (integrierte Prozessorgrafik) und dedizierter HD 7450M Einsteigergrafikkarte. Bringt nur teilweise eine höhere Performance (teilweise sogar schlechter) und ist Anfällig für Microruckeln.
Dual Graphics (asymmetrisches CrossFire) einer dedizierten Radeon HD 6450M bzw. 6470M in Verbindung mit einer Radeon HD 6520G APU Grafikkarte (z.B. im AMD A6-3400M).
Einsteiger-Mittelklasse Grafikkarte mit Codenamen Seymore XT und Support für schnellen GDDR5 Grafikspeicher. Kerntakt 700-750MHz mit GDDR5 und 800 MHz mit DDR3. Trotzdem sollte die DDR3 Version langsamer sein.
Low Midrange Grafikkarten - Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders anspruchsvolle Spiele laufen nur in minimalen Detailstufen, wodurch die grafische Qualität oft deutlich leidet. Diese Klasse ist nur noch für Gelegenheitsspieler empfehlenswert. Der Stromverbrauch von modernen Grafikkarten in dieser Klasse ist dafür geringer und erlaubt auch bessere Akkulaufzeiten.
Business Grafikkarte basierend auf die GeForce GT 520M mit speziellen für Business Anwendungen angepassten Treibern. Die Taktraten können laut Nvidia bis zu 810 / 1620 MHz betragen, im Dell 6420 ist sie jedoch nur auf 740 / 1480 getaktet (= GT 520M Niveau).
OEM Grafikkarte (z.B. in Medion Akoya P6620 eingesetzt) welche auf die 9600M GT basiert. Wahrscheinlich nur mit günstigem Speicher gekoppelt. Die Leistung ist lt. Computerbild gut mit durchschnittlich 54 fps bei DirectX 9 Spielen und 33 fps bei DirectX 10 Titeln.
Professioneller Grafikchip mit zertifizierten Treibern für professionelle 3D Anwendungen (z.B. CAD, Modelling). Basiert auf die GeForce 9600M GT und bietet daher die selben Features (PureVideo HD z.B.).
Dual Graphics (asymmetrisches CrossFire) einer dedizierten Radeon HD 6430M, 6450M oder 6470M in Verbindung mit einer Radeon HD 6480G APU Prozessorgrafik.
In AMD Lliano Prozessoren (z.B. A4-3300M) integrierte Grafikkarte ohne eigenen Grafikspeicher und mit 240 der 400 Radeon Kernen. Ausnahme: Im A4-3305M wird eine 160 Kerne Version mit höherer Taktrate eingesetzt.
Einsteiger DirectX 11 Chip mit GDDR5 Unterstützung und hohen Taktraten. Eyefinity Unterstützung (max 4 Monitore mit DisplayPorts) und 8-Kanal HD Audio über HDMI. Leistung etwa auf Niveau einer 8600M GT.
In AMD Lliano Prozessoren (z.B. E2-3000M) integrierte Grafikkarte ohne eigenen Grafikspeicher. Kleinste Ausbaustufe zum Launch mit nur 160 der 400 Radeon Kernen.
In Sandy Bridge Prozessoren (Core ix-2xxx) integrierte Grafikkarte von Intel. Stärkere GT2 genannte Version mit 12 Execution Units (EUs). Je nach Modell mit unterschiedlichen Taktraten (350-650MHz) und TurboBoost Unterstützung (900-1350MHz).
Die GeForce 310M ist die Nachfolgerkarte der G 210M und technisch nur durch 30MHz mehr Shadertakt verschieden. Es gibt jedoch auch Versionen mit einem geringeren Kerntakt von 606 MHz.
Die GeForce G210M besitzt, wie die alte GeForce G 110M 16 Shaderkerne jedoch konnte sie dank 40nm Prozess bei selben Stromverbrauch deutlich höher getaktet werden (bei um 50% verringertem Stromverbrauch ohne Last).
Auf GT218 Kern (GeForce G210M) basierende Business Grafikkarte (Treiber auf Stabilität und Kompatibilität von Geschäftsanwendungen optimiert). Durch geringere Taktraten etwas langsamer als eine G210M.
Minimal niedriger getaktete GeForce 310M und daher ebenfalls basierend auf den GT218 Kern der mit der G210M eingeführt wurde. Einstiegsgrafikkarte in 2010.
Auf GT218 Kern (GeForce G210M) basierende Business Grafikkarte (Treiber auf Stabilität und Kompatibilität von Geschäftsanwendungen optimiert). Verglichen zur NVS3100 etwas geringer getaktet.
Die GeForce 305M ist eine abgespeckte GeForce 310M mit gleicher Anzahl an Kernen, jedoch deutlich weniger Leistung (55 versus 73 Gigaflops theoretische Rechenleistung).
In den Sandy Bridge Prozessoren (Core ix-2xxx) von Intel integrierte Grafikkarte. Die HD 2000 ist die schwächere, GT1 genannte, Variante mit 6 statt 12 Execution Units (EUs).
Chipsatz Grafikkarte basierend auf die 9400M G jedoch mit eigenem dedizierten Grafikspeicher. Der eigene Speicher ist jedoch nur DDR2 oder DDR3 und daher langsamer als bei dedizierten Grafikkarten wie der GeForce G 105M. Integrierter PureVideo HD (VP3) Videoprozessor.
In den Celeron und Pentium Sandy Bridge (2. Generation Core) integrierte Prozessorgrafik. Technisch eine Intel HD Graphics 2000 (in Desktop CPUs) mit geringeren Taktraten. Die namensgleiche HD Graphics der Arrandale Prozessoren ist nicht baugleich!
350 - 1100 MHz, 12 - unified, DX10.1 |
» Chrome9HD *
~ 9%
Der VIA S3 Chrome9HD ist eine Chipsatzgrafik z.B. im VN1000 Chipsatz von VIA für Nano Prozessoren. In Verbindung mit dem L4700 Quad Core schlägt sie knapp die HD 6310 im AMD E-350 laut VIA (im 3DMark06).
Integrierte Grafikkarte in then Zacate Netbook Prozessoren (z.B. E-450) mit UVD3 Video Prozessor und keinem eigenen Speicher. Dank Turbo Core kann sich die GPU auf maximal 600 MHz automatisch übertakten.
Marketingname für die Kombination aus Nvidia GeForce 9300M GS oder 9200M GS dedizierter Grafikkarte in Kombination mit dem 9100M G Chipsatz mit integrierter Grafik (Hybrid SLI: GeForceBoost).
Der Nvidia ION 2 ist ein per PCIe 2 1x angebundener GT218 Chip für Pinetrail Atoms (D510, D410 und N450) mit Codenamen GT218-ION-A3 und GT218-ILV-A3. Im Vergleich zum ION 1, ist der ION 2 kein Chipsatz mehr, sondern ein auf G305M / G310M basierender Grafikchip mit eigenem Speicher. Je nach Version (Netbook 10", Netbook 12", Desktop) sind 8 oder 16 Kerne freigeschalten und auch die Taktrate varieert zwischen 405-535 MHz.
onboard Grafikchip (im RS880M) von AMD mit Avivo HD (jetzt UVD2 mit PIP Support) und guter 3D Leistung (für einen onboard Chipsatz). Technisch eine etwas höher getaktete HD 4250.
Integrierte Grafikkarte im AMD C-60 Ontario Netbook Prozessoren mit UVD3 Video Prozessor und keinem eigenen Speicher. Im Vergleich zur HD 6250 mit selbem Basis Takt von 280MHz und Turbo Core bis zu 400MHz.
onboard Grafikchip (RS880M Chipsatz) von AMD mit Avivo HD (jetzt UVD2 mit PIP Support) und guter 3D Leistung (für einen onboard Chipsatz). Im Vergleich zum Vorgänger (HD 3200) ähnliche 3D Leistung, jedoch DX 10.1 Support (und ev. weiterhin keine 2D Beschleunigung unter Windows XP).
Intel HD Graphics oder GMA HD genannte onboard Grafikkarte welche im Package der Core i3/i5/i7 Arrandale Dual-Core Prozessoren untergebracht wird. Je nach Prozessormodell maximal mit 500 bis 766 MHz getaktet (Turbo Boost). Von Lenovo anscheinend auch GMA5700MHD genannt. Die gleichgenannte Intel HD Graphics Prozessorgrafik in den Sandy Bridge Prozessoren basiert auf einer neueren Architektur.
Integrierte Grafikkarte in den Ontario Netbook Prozessoren (z.B. C-50 und C-30) mit UVD3 Video Prozessor und keinem eigenen Speicher.
280 MHz, 80 - unified, DX11 |
Leistungsklasse 4
Knapp Spielefähig - Einige nicht anspruchsvolle aktuelle Spiele können mit geringen Details noch flüssig gespielt werden. Für Office und Video natürlich ausreichende Leistungsreserven.
onboard Grafikchip (RS780M Chipsatz) von AMD mit Avivo HD Technologie zur Entlastung der CPU bei HD Videos und guter 3D Leistung (für einen onboard Chipsatz). Unterstützt PowerXpress zum dynamischen Umschalten zwischen dedizierter und integrierter Grafik und Hybrid CrossFireX zur Leistungssteigerung mit einer dedizierten Grafikkarte (ähnlich Hybrid-SLI von Nvidia). Der Kern basiert auf eine HD 2400. Achtung, unter XP soll es keine 2D Beschleunigung aufgrund eines Treiberfehlers geben.
onboard Grafikchip im RS880M Chipsatz von AMD mit Avivo HD (jetzt UVD2 mit PIP Support) und guter 3D Leistung (für einen onboard Chipsatz). Technisch eine geringer getaktete HD 4250.
onboard Grafikchip von AMD und technisch eine abgespeckte Radeon HD 3200 mit geringerer Taktung und weniger Chipsatzfeatures (ohne Videobeschleunigung?). Der Kern basiert ebenfalls auf eine HD 2400. Achtung, unter XP soll es keine 2D Beschleunigung aufgrund eines Treiberfehlers geben.
Im GM45, GS45 und GE45 Chipsatz (Montevina Plattform) integrierte shared Memory Grafikkarte von Intel. Durch höhere Taktung und mehr Shader ist sie deutlich schneller als die X3100, jedoch immer noch nicht für Spieler empfehlenswert. Kann HD-Videos (AVC/VC2/MPEG2) dekodieren und so die CPU entlasten.
Im GL40 oder GS40 Chipsatz (Montevina Plattform) integrierte shared Memory Grafikkarte von Intel. Technisch eine geringer getaktete GMA 4500MHD (400 MHz versus 533) und durch den geringeren Takt auch kein BlueRay Logo Support.
Low End Grafikkarten - Diese Karten können nur sehr alte und sehr anspruchslose 3D Spiele flüssig darstellen. Anwendungen wie Office, Internet surfen, Bildbearbeitung oder (SD) Videoschnitt sind jedoch ohne große Einschränkungen möglich.
Integrierte (shared memory) Grafikkarte welche im Prozessor Intel Atom N4xx integriert ist. Basiert laut Intel auf einen "optimierten" X3100 Kern, ist jedoch nur minimal schneller als der alte GMA 950. Daher für HD Videos und 3D Spiele nicht geeignet.
Für Spiele ungeeignete Grafikkarten - 3D Spiele sind auf diesen Vertretern nur in Ausnahmen spielbar, grundsätzlich sind die Grafikkarten hierfür jedoch nicht geeignet. Office Programme und Internet surfen dürfte jedoch ohne Problem laufen.
onboard (shared Memory) Grafiklösung auf SIS M672MX Chipsatz. Windows Vista Premium zertifiziert. Quake 3 Arena läuft knapp flüssig mit 25+ fps. Die meisten anspruchslosen Spiele wie World of Warcraft sind mit der Mirage 3+ unspielbar (UT 2004 z.b. nur 4fps, Aquanox nur 5fps).
Integrierter (onboard) Grafikchip welcher in den Atom Z600 Prozessoren integriert ist. Entspricht dem GMA 500 jedoch bei max. verdoppelter Kerntaktung. Technisch daher ein lizensiertem PowerVR SGX Kern. Integrierter Video Decoder für MPEG-4, MPEG-2, VC-1, AVC.
Integrierter (onboard) Grafikchip auf UL11L, US15L, US15W Chipsatz mit lizensiertem PowerVR SGX 535 Kern. Trotz DirectX 10.1 Unterstützung durch die geringen Taktraten (100-200 MHz je nach UL11L - US15L/W) nicht spielfähig. Integrierter Video Decoder für MPEG-2, VC-1, AVC.
Integrierte (shared Memory) Grafikkarte für Notebooks mit DirectX 9.0 Unterstützung und Videobeschleunigung. Leistungsmäßig unter aktuellen integrierten Grafikkarten und nur zur ruckeligen Darstellung von Windows Vistas Aero Oberfläche fähig.
Der S3 Graphics UniChrome Pro II ist eine DirectX 7 (ohne T&L) onboard Grafiklösung (shared Memory) von VIA für Notebooks mit VIA C7-M CPU und VX700 North-Bridge, die vornehmlich für Bürotätigkeiten gedacht ist und sich kaum für 3D Spiele eignet. Kein Aero Support.
Der S3 UniChrome (Pro) ist eine DirectX 7 (ohne T&L) onboard Grafiklösung (shared Memory) von VIA für Notebooks, die vornehmlich für Bürotätigkeiten gedacht ist und sich kaum für 3D Spiele eignet. Kein Aero Support.