Notebookcheck

NVIDIA GeForce 9100M G

NVIDIA GeForce 9100M G

Die Nvidia GeForce 9100M G ist eine DirectX 10 fähige onboard (shared Memory) Grafikkarte (mGPU = Motherboard GPU) für kleine und leichte Notebooks und basiert auf den Kern der 9200M GS bzw. 9300M GS. In Verbindung mit einer 9x00M Grafikkarte unterstützt der Chipsatz Hybrid-SLI (HybridPower und GeForceBoost mit 9200M GS bzw. 9300M GS). In Verbindung mit 9200M GS und 9300M GS wird die Kombination auch GeForce 9400M genannt.

HybridPower ermöglicht das Umschalten zwischen onboard Grafik und dedizierter Grafikkarte (9x00M Serie) in Windows Vista. Dadurch kann die dedizierte Grafikkarte abgeschaltet werden, wenn sie nicht benötigt wird (Office, Surfen) und dadurch Energie gespart werden. Hybrid Power kann im Vista Betrieb umgeschalten werden (derzeit noch manuell per Tool, später lt. Nvidia automatisch im Treiber). GeforceBoost schaltet die onboard Grafik des Chipsatzes und die dedizierte in einen SLI Verbund und steigert dadurch die Gesamtleistung.

Wie auch bei der 9200M GS übernehmen 8 so genannte Stream Prozessoren die anstehende Grafikarbeit (die früher die Pixel und Vertex Shader übernommen haben). Der Vorteil ist, daß es theortisch keinen Leerlauf der ALUs mehr gibt. Die Streamprozessoren sind bei NVIDIA 1-dimensional (1D) und können pro Takt eine Skalaroperation mit einer MADD- (Addition und Multiplikation) und MUL-Anweisung (Multiplikation) durführen. Ausserdem taktet NVIDIA die Shader-ALUs etwas höher als den restlichen Chip.

Für eine Chipsatzgrafik sollte die Leistung der 9100M G durchaus gute Werte erreichen. In ersten Benchmarks setzt sie sich vor die X4500 auf Niveau einer dedizierten 8200M G. Durch den 9200M Grafikkern ist die Treiberunterstützung für Spiele gut, jedoch reicht die Leistung des Chips nur für sehr anspruchslose Spiele bei geringen Details. Im Vordergrund steht hier mehr die Möglichkeit HD Videos zu dekodieren und damit die CPU zu entlasten.

Für AMD Prozessoren wird der MCP77MH eingesetzt, für Intel der MCP79MH.

HerstellerNVIDIA
SerieGeForce 9000M
CodenameMCP77MH MCP79MH
Pipelines8 - unified
Kerntakt *450 MHz
Shadertakt *1100 MHz
Speichertakt *
Speicherbandbreite
Speichertyp
Max. Speichergröße
Shared Memoryja
onboard GPU
DirectXDirectX 10, Shader 4.0
Herstellungsprozess65 nm
Notebookgrößeklein und leicht (14" z.B.)
Erscheinungsdatum03.06.2008
Herstellerseitehttp://www.nvidia.com/object/geforce_910...
* Die angegebenen Taktraten sind Vorgaben, die von den Notebookherstellern abgeändert werden können.

Benchmarks

3DMark 03: - Standard 1024x768
0% 100%
      min: 3390, avg: 3390, max: 3390 Points
... Einzelwerte im Detail

3DMark 06:
0% 100%
      min: 1200, avg: 1200, max: 1200 Points
... Einzelwerte im Detail

- Bereich der Benchmarkergebnisse für diese Grafikkarte
- Durchschnittliche Benchmarkergebnisse für diese Grafikkarte
Basierend auf 2 Benchmarks

Spiele Benchmarks

Die folgenden Benchmarks basieren auf unseren Spieletests mit Testnotebooks. Die Performance dieser Grafikkarte bei den gelisteten Spielen ist abhängig von der verwendeten CPU, Speicherausstattung, Treiber und auch Betriebssystem. Dadurch müssen die untenstehenden Werte nicht representativ sein. Detailierte Informationen über das verwendete System sehen Sie nach einem Klick auf den fps Wert.

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Supreme Commander - FA Bench (2007): Mit einer schwächeren Grafikkarte nicht flüssig spielbar - mehr...
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Crysis - CPU Benchmark (2007): Mit einer schwächeren Grafikkarte nicht flüssig spielbar - mehr...
World in Conflict - Benchmark (2007): Mit einer schwächeren Grafikkarte nicht flüssig spielbar - mehr...
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Call of Juarez Benchmark (2006): Mit einer schwächeren Grafikkarte nicht flüssig spielbar - mehr...
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Doom 3 (2004)
hoch:
42  fps
max.:
27  fps
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Quake 3 Arena - Timedemo (1999): In Detailstufe hoch im Schnitt mit einer schwächeren Grafikkarten spielbar - mehr...

Eine Liste mit weiteren Spielen und allen Grafikkarten finden Sie auf unserer Seite: Welches Spiel ist mit welcher Grafikkarte spielbar

Notebooktests mit NVIDIA GeForce 9100M G Grafikkarte

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Medion E8410 (Intel Pentium Dual Core T3200, 18.4")
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MSI Megabook VR630 (AMD Athlon X2 QL-62, 16.0")
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Autor: Klaus Hinum (Update:  9.03.2010)