Test Asus U36JC-RX081V Notebook
Schlank und stark. Asus verspricht beim U36JC ein 19 mm dünnes Gehäuse, packt Core i5-480M CPU und zwei Grafikchips hinein und soll so manchen Konkurrenten das Fürchten lehren. Mit im Paket sind USB 3.0, ein fetter Akku und HDMI. Ob das reicht, zeigt unser Test.

Klein, leicht, ausdauernd und dennoch viel Leistung sind Eigenschaften, die schwer zu vereinen sind. Dennoch stehen die Chancen derzeit besser denn je, hat man doch seit geraumer Zeit erkannt, dass schiere Leistung, zulasten der Energieaufnahme und Hitzeentwicklung, nicht mehr zeitgemäß und vor allem letztendlich kontraproduktiv ist. Neue Wege den Stromverbrauch zu senken und gleichzeitig die Rechenleistung zu verbessern findet man unter anderem in aktuellen CPU-GPU Kombinationen, umschaltbarer Grafik, LED-Displays und deutlich sparsameren Chipsätzen mit intelligenter Stromversorgung der Schnittstellen.
Die Bedingungen sind also gut, ein schlankes, leichtes und dennoch leistungsfähiges Notebook auf die Beine zu stellen, das auch noch mit brauchbaren Akkulaufzeiten aufwarten kann.
Damit der Spagat gelingt, zieht Asus alle Register. Flotte Intel Core i5 CPU, Super Hybrid Engine mit Intel HD Graphics und Nvidia Geforce 310M (Optimus), 84 Wh Akku, hochwertige Leichtbaumaterialien und eine ausgewählte Schnittstellenausstattung wecken datentechnisch schon mal schnell Aufmerksamkeit. Preislich positioniert sich das Asus U36JC mit 840,- Euro in etwa auf Augenhöhe mit Acer Aspire 3820, Travelmate 8372, Dell Vostro V130 und Toshiba Satelite U500, ist aber noch deutlich günstiger als ein Samsung QX310, Sonys Vaio S13 oder gar Apples MacBook zu haben.
Die Zeit der Hochglanzoberflächen scheint sich endgültig dem Ende zuzuneigen. Immer mehr Neuerscheinungen verzichten glücklicherweise auf diese sehr empfindlichen Materialien und kehren zu praxisgerechterer Oberflächengüte zurück. Bis auf den Displayrahmen hat sich Asus auch beim U36JC diesem Trend angeschlossen und verwendet an den entscheidenden Stellen eine Aluminium-Magnesium-Legierung. Das kommt nicht nur der Materialanmutung zugute, sondern wirkt sich auch positiv auf die Gehäusesteifigkeit aus. Die Handballenablage ist fest und lässt sich nur mit starkem Druck minimal eindrücken. Auch die Baseunit insgesamt lässt sich, wenn überhaupt, nur minimal mit viel Tatendrang verwinden. Ein Knarzen, Knacken oder Klappern der Materialien ist nicht auszumachen.
Die Unterseite macht ebenfalls einen sehr robusten und widerstandsfähigen Eindruck. Über die zentral eingelassene Öffnung lässt sich komfortabel der Arbeitsspeicher austauschen. Wer an den Massenspeicher möchte, muss hingegen tiefer in das Gehäuse eindringen und den Unterboden entfernen. Der Akku sitzt fest in der vorgesehenen Aussparung und lässt sich zusätzlich verriegeln. Unser Modell mit 8-Zellen-Akku wiegt 1,69 kg und wird auch im Heckbereich etwas aufgebockt. Eine Variante mit 4-Zellen-Akku soll lediglich 1,44 kg wiegen und für die versprochene Gehäusehöhe von 19 mm sorgen. Das Testgerät hingegen erreicht im Heckbereich 30 mm Höhe und selbst ohne Akku werden inklusive Gummifüße die beworbenen 19 mm überschritten, die damit nur im Frontbereich wirklich erreicht werden. Ansonsten sind die Gerätebreite mit 322 mm und die Tiefe mit 232 mm zwar nicht rekordverdächtig, dennoch im Vergleich zur 13“ Konkurrenz sehr ansehnlich.
Die Verbindung von der Bodengruppe zum Display erfolgt durch eine, derzeit moderne, am Heck angeflanschte Scharnierkonstruktion, die Ihrer Aufgabe gut nachkommt. Lediglich bei stärkeren Untergrundbewegungen beginnt der Bildschirm zu wippen. Nachteil dieser Bauweise ist, dass am Heck keine Anschlüsse zu finden sind. Geschlossen wird die Anzeige gut in Position gehalten, nachteilig könnte sich aber das nicht bündige Abschließen an den Seiten erweisen, da durch diese Lücke Fremdkörper zwischen Tastatur und Anzeige geraten könnten. Der Displaydeckel an sich ist mit 2-4 mm Dicke sehr dünn ausgefallen und dafür erstaunlich robust. Mit Zug und Gegenzug an den Ecken lässt sich dieser zwar biegen, fällt aber gegenüber der breiten Masse keineswegs ab. Mit mittlerem Druck auf den Bildschirmdeckel und den Displayrahmen lassen sich allerdings Bildstörungen in Form von Wellenbildungen provozieren.
Das Asus U36JC ist zwar kein Ausstattungswunder, das was man wirklich braucht, ist aber vorhanden. Ein digitaler Monitorausgang, hier HDMI, sorgt für optimale Bildqualität an externen Bildschirmen und Fernsehern. Externe (USB 3.0-) Festplatten lassen sich per USB 3.0 anbinden und übertragen Daten somit deutlich schneller, als die in zweifacher Ausführung eingebauten USB 2.0 Anschlüsse. USB 3.0 lieferte im Test 96,4 MB/s und USB 2.0 27,1 MB/s. Der Cardreader, der die meisten Formate unterstützt erreichte mit einer SDHC Speicherkarte übliche 17,1 MB/s. Ansonsten findet man Audio in/ out, Gigabit-LAN und einen zusätzlichen analogen VGA-Ausgang (liefert bei 1280x1024 ein gutes Bild). Ein optisches Laufwerk ist nicht vorhanden.
Die Anordnung der Anschlüsse hat man sichtlich bemüht im hinteren Teil der Seiten verwirklicht und so eine nahezu konfliktfreie Arbeitszone geschaffen. Lediglich die Audioports auf der rechten Seite könnten mit angeschlossenen Kabeln insbesondere für Rechtshänder mit Mausnutzung störend wirken. Das Netzkabel ist abgewinkelt und kann so schön nach hinten verschwinden.
Kommunikation
An kabelloser Anbindung ist W-LAN 802.11 b/g/n, in Form eines Atheros 9285 Chips integriert, der komischerweise laut unseren Tools lediglich b/g unterstützen soll. Bei einem kurzen Geschwindigkeitstest lagen die Datenraten aber auf dem üblichen n-Standard und entsprechen somit den Herstellerangaben. Bluetooth 2.1+EDR ist ebenfalls integriert, auf UMTS muss man jedoch bisher generell verzichten. Nicht mehr ganz zeitgemäß ist die Webcam mit mickrigen 0,3 MP Auflösung.
Zubehör/ Garantie
Zubehör ist für das Asus U36JC nahezu nicht verfügbar. Der 4-Zellen-Akku ist derzeit hierzulande nicht erhältlich. Auch der Lieferumfang ist spartanisch. Mit im Karton liegt lediglich eine Treiber CD, ein Klettband für das Netzkabel und ein Microfasertuch für Bildschirm und Rahmen. Die Garantie beträgt 24 Monate.
Tastatur
Die Tastatur im Chiclet-Design gefällt. Große Tasten, bekanntes Layout und kontraststarke, klare Beschriftungen, sind das, was einem auf den ersten Blick so auffällt. Sonderfunktionen lassen sich per FN-Kombination abrufen und eine Multimedia-Steuerung ist bei den Pfeil-Tasten unterlegt. Aber auch die inneren Werte passen. Der Anschlag fällt angenehm weich aus und der mittlere Hub bietet für viele User ein gewohntes Tastenfeedback. Dank Aluminium-Magnesium-Rahmung liegt das Eingabefeld fest auf und lässt sich nicht durchbiegen. Der Druckpunkt ist gut erspürbar und auch ein Nachfedern der einzelnen Tasten ist nicht auszumachen. Das Anschlagsgeräusch ist sehr zurückhaltend. Vielschreiber sollten also ohne Weiteres zufriedengestellt werden können.
Touchpad
Das große Touchpad bietet viel Raum für Mehrfingergesten und ist mit einer guten Reaktionsfähigkeit bedacht worden. Drehen, Zoomen, Drei-Finger-Tipp usw. funktionieren problemlos. Feineinstellungen lassen sich wie gewohnt in den Synaptics-Optionen vornehmen. Die Gleiteigenschaften sind angenehm und die Entgegennahme von „Fingertipps“ erfolgt zuverlässig. Die zugehörige Touchpadtaste ist leichtgängig und ebenfalls ordentlich groß ausgefallen. Etwas speckig wirkt allerdings die Hochglanzfläche der Taste nach einiger Benutzung.
Zum Einsatz kommt beim Asus U36JC ein 13,3“ 16:9 LED Display mit einer Auflösung von 1366x768 (WXGA) Bildpunkten. Die Punktdichte liegt bei 118 dpi und stellt damit für die meisten User ein ausgewogenes Verhältnis aus Desktopfläche und Darstellungsgröße dar.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 205 cd/m²Durchschnitt: 192.1 cd/m² Ausleuchtung: 88 % Helligkeit Akku: 187 cd/m² Schwarzwert: 1.44 cd/m² Kontrast: 142:1 | |||||||||||||||||||||||||
Ein wesentlicher Schwachpunkt des Displays ist die spiegelnde Oberfläche. Je nach Lichtsituation treten starke Spiegelungen in den Vordergrund und der eigentliche Bildschirminhalt wird überlagert. Je dunkler die Darstellung und je heller das Umgebungslicht, desto stärker tritt dieser Effekt auf. In Innenräumen kann dieser Zustand lediglich zulasten der Ergonomie durch ein Aufdrehen der Displayhelligkeit auf bis zu 205 cd/m² minimiert werden. Auf Dauer wird dies aber mit Kopfschmerzen quittiert, da in den meisten Fällen Helligkeiten von um die 130 cd/m² ausreichen würden.
Im Außenbereich kann man aber auch durch diese Maßnahme dem Nachteil wenig entgegensetzen, da hierfür die maximale Helligkeit von 205 cd/m² einfach nicht ausreicht. Zudem wurde beim Testgerät die maximal mögliche Helligkeit im Akkubetrieb auf 187 cd/m² limitiert. Eine Option dies im Bios zu ändern gibt es nicht.
Am Netzteil angeschlossen erreicht die durchschnittliche Helligkeit aller neun Messpunkte 192 cd/m² und ist mit 88% Ausleuchtung auch recht homogen verteilt.
Die weiteren Displayqualitäten entsprechen dem sonst üblichen niedrigen Standard. Der Farbraum erreicht bei Weitem nicht den sRGB Farbraum, das Kontrastverhältnis ist mit 142:1 minimalistisch und die Blickwinkelstabilität hat mit deutlichen Schwächen im vertikalen Bereich zu kämpfen. Insgesamt wirken die Farben blass, schwarz zeigt sich als grau und, wenn man zu weit von der Idealposition abweicht, muss man zudem mit invertierenden oder ausbleichenden Bildinhalten zurechtkommen.
Asus bewirbt in der Produktbeschreibung insbesondere die Prozessorleistung, die für eine deutlich höhere Performance sorgen soll als die Alternativen mit geringerer Leistungsaufnahme. Zum Einsatz kommt im Testmodell Intels Core i5-480M, die zu den Top 30 der Notebook-CPUs insgesamt gehört. 2 Prozessorkerne, die dank Hyperthreading 4 Threads gleichzeitig abarbeiten können, TurboBoost, der es ermöglicht bei Singlethread-Anwendungen die Taktfrequenz von 2,6 Ghz auf bis zu 2,93 Ghz zu erhöhen, 3 MB L3 Cache und eine integrierte Intel HD Grafikeinheit sind die wichtigsten Basisdaten des Rechenkünstlers. Dies reicht aus, um alle ULV, LV und auch die komplette Palette der mobilen AMD-Prozessoren hinter sich zu lassen.
Als Systemplattform dient Intels HM55 Chipsatz, der aber von Asus, wie bereits im Anschlusskapitel erwähnt, durch eine USB 3.0 Schnittstelle ergänzt wurde. 4 GB DDR 3 Arbeitsspeicher und eine 500-GB-Festplatte komplettieren die Hauptkomponenten.
Eine Besonderheit hat das Asus U36JC noch bei der Grafiksektion zu bieten. Die im Prozessor integrierte Intel HD Grafik wird durch eine zusätzliche Nvidia Geforce 310M ergänzt. Beide Chips sind durch die Nvidia Optimus-Technologie nutzbar und sollen so je nach Bedarf für mehr Leistung oder einen geringeren Stromverbrauch sorgen.
Die Benchmarkergebnisse bescheinigen dem 13-Zöller wie erwartet eine sehr gute CPU-Leistung. SuperPi 32M wird in 856s, wPrime 1024m in 539s berechnet und im Cinebench R10 64 bit bekommen wir 3884 Punkte (Single) und 8969 Punkte (Multi) angeliefert. Im SiSoft Sandra Dhrystone Benchmark erreicht die Core i5-480M CPU 42990 Punkte und im Whetstone 30500 Punkte. Dank Hyperthreading und TurboBoost wird also immer die für die jeweilige Aufgabe bestmögliche Performance bereitgestellt.
Die Grafiksektion muss man etwas differenzierter betrachten, da hier ja zwei verschiedene Grafikchips zuständig sind. Ein Blick in die Einstellungen der Intel HD Grafik-Optionen offenbarte wiedereinmal die unsinnige Voreinstellung im Netzbetrieb möglichst stromsparend arbeiten zu sollen und im Akkubetrieb die Höchstleistung zur Verfügung zu stellen. Leistungsmäßig hat das dank Nvidia-Alternative allerdings nur für denjenigen Relevanz, der auch beim Einsatz der Intel-Grafik bestmögliche Performance erwartet. Ein Blick in die Einstellungen ist also angebracht.
Der Unterschied beträgt beim Cinebench R10 64 bit OpenGL Shading zwischen den beiden Intel-Varianten immerhin fast 800 Punkte (1489 zu 2243). Die Geforce 310M legt da allerdings nochmal eine gehörige Schippe drauf und erreicht ein fast doppelt so gutes Ergebnis mit 4267 Punkten. Beim 3D Mark Vantage sieht das Verhältnis ähnlich aus. Intel schafft 316 Punkte, Nvidia 1019 Punkte. Im Vergleich zur Intel HD Grafik ist das Ergebnis der Nvidia-Lösung zwar insgesamt spürbar besser, für 3D-lastige aktuelle Spiele mit mittleren oder hohen Qualitätseinstellungen dennoch nicht leistungsstark genug.
Immerhin hat die CUDA-Engine einen nicht unbedeutenden Vorteil bei der Video-Konvertierung. Mit dem richtigen Programm, wie beispielsweise Badaboom von Elemental, kann man die Konvertierung an den Grafikchip abgeben und hat so noch genügend Systemressourcen für das „normale“ Arbeiten übrig. Wird die gleiche Aufgabe von der CPU bewältigt, ist der Rechner meist für längere Zeit mit dieser Aufgabe ausgelastet und blockiert. Die Geforce 310M schaffte mit unserem DVD Testvideo, das in ein iPhone kompatibles Format (H.264, 427x320) umgewandelt wird 47,6 fps.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| StarCraft 2 (2010) | 55 | 26 | fps |
Mit dem DPC-Latency Checker prüfen wir, inwieweit an den Schnittstellen im Zusammenspiel mit externen Geräten Latenzen auftreten können. Hier erhalten wir ein durchweg „grünes“ Bild mit Werten von unbedenklichen 857µs im absoluten Maximum. Soundknacken, Synchronisationsfehler oder Ähnliches sollten also nicht vorkommen.
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Die Anwendungsleistung macht einen durchweg sehr guten Eindruck. Im PC Mark Vantage werden alle Aufgaben gut absolviert, wobei insbesondere die Festplatte eine bremsende Wirkung entfaltet und somit eine bessere Gesamtwertung verhindert. Dennoch ist das Ergebnis mit 5505 Punkten sehr ansehnlich und lässt im alltäglichen Office und Internetgebrauch keinerlei Einschränkungen erwarten. Hier sind genügend Leistungsreserven vorhanden, um viele Aufgaben mit Energiespareinstellungen immer noch sehr flüssig abhandeln zu können.
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Der im Testmodel verwendete Massenspeicher WD5000BEVT kommt von Western Digital und bietet eine Kapazität von 500 GB. Das ist eine Menge Platz für Daten, Medien und Programme. Das 2,5“ Laufwerk arbeitet mit 5400 U/min und liegt hinsichtlich der Leistungsfähigkeit im unteren Mittelfeld aktueller Notebookfestplatten. Mit einer durchschnittlichen Übertragungsrate von 59 MB/s und Zugriffszeiten von über 20 ms lassen sich keine Bäume ausreißen. Siehe dazu im Vergleich auch unsere umfangreiche HDD-Benchmarkliste. Besserung könnte man mit einer schnelleren konventionellen Festplatte oder einem Solid State Drive erreichen. Da Asus hier derzeit keine Alternativen anbietet, müsste diese Aufrüstung allerdings in Eigenregie vorgenommen werden.
Geräuschemissionen
Die Geräuschemissionen sind insgesamt als niedrig und von der Charakteristik her als unaufdringlich zu beschreiben. Obwohl der Lüfter bei geringer und niedriger Last oft aus ist, hat man fast immer ein Grundgeräuschniveau von 32,2 dB(A), welches wir dem Laufwerksgeräusch der Festplatte zuschreiben. Wenn sich diese nach längerer Nichtnutzung abschaltet, ist das U36JC sogar geräuschlos. Ein hin und wieder auftretendes Klacksen der Platte (wahrscheinlich die Justierung/ Abparken der Schreib-Leseköpfe) tritt mit 33,4 dB(A) in Erscheinung. Bei mittlerer Last erhöht sich das Lautstärkeniveau auf noch moderate 38,3 dB(A) und im Volllastbetrieb muss man leicht schwankende 49,2 dB(A) ertragen. Um letzteren Zustand zu erreichen, ist es aber notwendig, dem System eine große Menge an Aufgaben zuzuweisen.
Temperatur
Die Hitzeentwicklung verhält sich entsprechend der Leistungsabforderung. Während im normalen Arbeitsbetrieb ohne Grafik- oder CPU-lastige Aufgaben maximal 30,1° C erreicht werden, steigt die Temperatur unter Last auf bis zu 42,6°C. Aber auch dieser Wert ist völlig unspektakulär und lässt keinerlei Einschränkungen erwarten.
Lautsprecher
Die im vorderen Bereich untergebrachten Lautsprecher strahlen zwar zum Nutzer hin ab, die geringe maximale Lautstärke eignet sich aber kaum für Vorführungen oder Präsentationen. Von der Klangcharakteristik her hat man wie üblich mit einem unausgewogenen Sound zu leben, der stark höhenlastig insbesondere Bässe und Mitten vermissen lässt. Für etwas Hintergrunddudelei oder Internetfilmchen reicht es aber aus.
Asus hat das U36JC mit einem äußerst kapazitätsstarken 8-Zellen-Akku bedacht. 84 Wh sind für ein 13“ Notebook schon sehr außergewöhnlich. Zusätzlich soll auch ein 4-Zellen-Akku angeboten werden, der insbesondere hinsichtlich Gewicht und Bauhöhe Vorteile bietet. Konfigurationen mit dieser Variante oder einzeln, ist der kleinere Akku derzeit aber noch nicht zu finden.
Die üppige Akkukapazität wird durch eine geringe Leistungsaufnahme begünstigt. Am Netz haben wir Werte von 9,1 Watt bis 13,7 Watt bei wenig Beanspruchung gemessen. Bei mittlerer Last genehmigt sich das System dann schon 46 Watt und unter Volllast sind auch schon mal knapp 80 Watt (nur CPU 66 Watt) drin.
Asus hat die bekannten, in Windows 7 schon vorhandenen, Energiesparprofile durch eigene ergänzt (Entertainment, Quiet Office, High Performance und Battery Saving). Diese lassen sich durch die Power4Gear Taste komfortabel durchschalten. Darüber hinaus hat natürlich auch Nvidias Optimus die Finger im Spiel und schaltet je nach Anwendung automatisch zwischen Intel und Nvidia Grafik um. Bei beiden Techniken kann man Hand anlegen und die Einstellungen den eigenen Bedürfnissen anpassen.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Legende:
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Einen Blick sollte man in jedem Fall in die Einstellungsoptionen der Intel-Grafik werfen. Hier mussten wir zum wiederholten Male kontraproduktive Voreinstellungen feststellen. Hier war im Batteriebetrieb „Maximale Leistung“ (Grafik fährt mit maximaler Taktfrequenz) ausgewählt, was zu einer Minderlaufzeit von über 60 min (543 min) beim Battery Eater Readers Test geführt hat.
Mit korrekter Auswahl („Maximale Batterielebensdauer“- Grafik taktet auf Minimum herunter) sind mit der Intel HD deutlich bessere 609 min Laufzeit erreichbar. Damit erreicht Asus auch die versprochene theoretische Laufzeit von 10 Std.
In der Praxis sieht das jedoch schon wieder etwas anders aus. Ein bisschen helleres Display, W-LAN an und zusätzlich noch rumsurfen sorgen für ein paar Watt mehr Leistungsaufnahme und die Laufzeit reduziert sich auf 487 min. Schaut man sich Filme von der Festplatte an, so reicht die Akkupower für 336 min Laufzeit.
Aber auch hier muss man auf die Einstellungen achten, da zunächst mit dem Windows Media Player automatisch die Nvidia Grafik ausgewählt wird und sich dann die Laufzeit um etwa eine Stunde verkürzt. In jedem Fall mit geringeren Laufzeiten muss man logischerweise rechnen, wenn man ein externes optisches Laufwerk ohne eigene Stromversorgung zum DVD schauen nutzt.
Asus hat vieles richtig gemacht und ein wirklich attraktives Subnotebook auf die Beine gestellt. Highlights sind das schlanke und leichte Gehäuse mit hochwertiger Materialanmutung, die sehr gute Akkulaufzeit und die dennoch hohe Systemleistung. Eher in die Nische fällt hingegen die Funktionalität der Nvidia CUDA Engine, die bislang nur von wenigen Programmen wirklich unterstützt wird. Videokonvertierer werden sich aber freuen.
Stark einschränkend finden wir jedoch mal wieder das unzweckmäßige Display. Mit spiegelnder Oberfläche, niedrigem Kontrastverhältnis und dann auch für den Außengebrauch zu geringer Helligkeit macht der Bildschirm wenig Spaß und alle anderen Mobilitätsvorteile im Grunde zunichte. Dass die verbaute Festplatte eher zur langsameren Kategorie gehört und auch 1-2 USB Anschlüsse mehr wünschenswert wären, ist zwar nachteilig, aber nicht so tiefgreifend einschränkend.
Auf der Habenseite kann Asus noch die sehr gute Tastatur, USB 3.0, HDMI und die geringe Hitzeentwicklung verbuchen. Die Garantiedauer beträgt 24 Monate und der Preis ist im Vergleich zur Konkurrenz durchaus fair.
» Das Asus U36JC ist derzeit ab 829,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich
28 Kommentare
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| #28 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Andi378, 06:29 28.06 |
Hallo allerseits,Ich habe ein kleines Problem. Hab mir ein ASUS U36JC ohne SSD gekauft. Hab eines SSD nachgerüstet und will jetzt win7 installieren. Habe die Treiber CD von asus, Treiber CD vom Laufwerk, Recovery CD's (5 Stk.) und noch zusätzlich ein neues win7 ultimate auf DVD. Wenn ich mit der win7 ultimate über das externe Laufwerk versuche zu installieren beginnt er auch, allerdings fragt er mich ziemlich am Anfang nach Treibern. Ich komme dort nicht weiter, weil er diese nicht findet. Hab schon versucht, die Treiber (vom Laufwerk und auch die von ASUS) ins DVD Laufwerk zu tun als auch auf einen Stick zu Laden, aber er kann keine finden. Weiß da jemand was? Mit den recoveries komm ich auch nicht zurecht. Hab's beim hochfahren mit der ersten versucht. Ging aber nichts. Weiss jemand wie man diese benutzt?Wie kann man per USB Stick win7 drauf machen?Fragen fragen fragen...Gruß andi... | |
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| #27 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | GAST, 21:53 13.09 |
find ich auch schade, dass das u36sd nicht getestet wird..für 750€ bekommt man momentan glaub ich nichts besseres..... | |
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| #26 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | OL, 13:49 03.09 |
Warum wird nicht der Asus U36SD... getestet. Hat doch die viel interessantere Hardware.Gruß... | |
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| #25 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Tobias Winkler, 23:15 07.04 |
Ja, und müsste unserer Kenntnis nach das schwarze Gehäuse besitzen.... | |
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| #24 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | DirkH, 17:50 07.04 |
Hallo,ich hab gerade bei Amazon das U36JC-RX109V gefunden. Gehe ich recht der Annahme, dass der einzige Unterschied die kleinere Festplatte ist? Weil das RX081V finde ich nicht bei Amazon.Dirk... | |
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| #23 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | dorius, 16:04 27.03 |
Also ich hab in meins 'ne Vertex 2 eingebaut, läuft super schnell! Windows 7 boot in 25 Sekunden.hier hast du ein paar Hilfen um das Gehäuse zu öffnenhttp://forum.notebookreview.com/asus-reviews-owners-lounges/554271-asus-u36jc-a1-review-2.htmlhttp://forum.notebookreview.com/asus/537380-asuss-macbook-air-killer-u36-20.htmlEs geht schon, musst einfach sehr sorgfältig vorgehen. Wenn du's mal an einer stelle offen hast, dann geht's ziemlich einfach =)... | |
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| #22 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Notebookjunkie, 21:58 24.03 |
Ich habe mir den Asus grad gegönnt, aber vorsicht, die HDD läßt sich NICHT so ohne weiteres austauschen. Hab hier ne frische SSD liegen, hab ihn aber nicht auf bekommen. Man muss dazu auch sagen, dass man die Garantie laut einem anderen Forum beim Austausch den HDD verliert. Man muss die Gummifüße abmachen und alle Schrauben öffnen und dann auseinandernehmen. Beim Auseinandernehmen ging das nicht so einfach, daher hab ich ihn wieder zusammengeschraubt... Echt eine blamage, mit ner SSD Würde das Ding wahrscheinlich ziemlich flitzen. Werde mal abwarten, obs später ein Video gibt (oder könnte Notebookcheck dazu ne Anleitung mit Bildern schreiben oder ein Video machen?). Jetzt mach ich ihn erstmal platt und schau mir an, wie schnell er ist mit nem Clean Win 7. Zum Laptop selbst... ich find ihn top, außer die vorinstallation, die zugemüllt ist. Die Webcam ist wirklich nicht besonders gut, aber der Screen scheint gerade noch für draußen auszureichen. Ansonsten sehr leise, kaum wärme (außer links vorne ein bisschen) und doch ganz zügig... also meiner Meinung nach eine Empfehlung!! Das mit der SSD ist aber wirklich doof...... | |
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| #21 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Tobias Winkler, 14:43 23.03 |
[quote author=InTimo link=topic=27544.msg150437#msg150437 date=1300473700]Hallo Experten .. bezüglich des Asus P31F, welches mich persönlich sehr interessiert; wird es da evtl. in nächster Zeit hier einen Test geben ??Timo[/quote]Wir haben das P31F auf unserer Wunschliste, ob und wann wir ein Testgerät bekommen ist aber offen.[quote author=Marcaber link=topic=27544.msg150444#msg150444 date=1300475377]Weiß irgendeiner ob es schon neue Dockinglösungen für USB 3.0 gibt? Ich mein, mit den hohen Geschwindigkeiten von USB 3.0 wird die Sache ja durchaus interessant und macht Notebooks wie dieses vielleicht für manchen, der nur wegen des Dockingports zu teuren Businessmodellen greifen muss, zu einer interessanten Sache.[/quote]Ja hast Recht, das macht Sinn. Bisher sind unserer Kenntnis nach nur USB 3.0 Hubs erhältlich.[quote author=tony link=topic=27544.msg150969#msg150969 date=1300879460]kann man die festplatte von diesem NB ohne weiteres gegen eine SSD tauschen?[/quote]Das geht grundsätlich genauso einfach oder schwer wie bei den meisten anderen Notebooks auch. Allerdings müsste man beim U36JC das Gehäuse öffnen, da eine sonst übliche HDD-Öffnung fehlt.... | |
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| #20 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | tony, 12:24 23.03 |
kann man die festplatte von diesem NB ohne weiteres gegen eine SSD tauschen?... | |
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| #19 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Marcaber, 20:09 18.03 |
Weiß irgendeiner ob es schon neue Dockinglösungen für USB 3.0 gibt? Ich mein, mit den hohen Geschwindigkeiten von USB 3.0 wird die Sache ja durchaus interessant und macht Notebooks wie dieses vielleicht für manchen, der nur wegen des Dockingports zu teuren Businessmodellen greifen muss, zu einer interessanten Sache.... | |
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| #18 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | InTimo, 19:41 18.03 |
Hallo Experten .. bezüglich des Asus P31F, welches mich persönlich sehr interessiert; wird es da evtl. in nächster Zeit hier einen Test geben ??Timo... | |
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| #17 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | roger, 14:48 18.03 |
Das Display ist absolut ok, hatte das Notebook paar Tage hier und konnte es ausgiebig testen.. Hatte es meißtens auf Engergie sparen laufen und war trotzdem sogar noch akzeptabel mit dem Display... Akkulaufzeit sind realistisch 5-6h bei reiner Internetnutzung... ... | |
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| #16 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Tobias Winkler, 11:40 18.03 |
In dieser Preisklasse ist mit wesentlich besseren Displays nicht zu rechnen. Lediglich Modelle mit entspiegelter Oberfläche sind bzw. werden erhältlich sein und könnten zumindest in Teilaspekten Punkten.evtl. interessant könnten folgende Modelle sein:Asus P31FHP ProBook 6360bHP ProBook 4330sApple MBP 13 spiegelnd aber sonst besser... | |
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| #15 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Nuk3, 16:31 17.03 |
[quote author=Potentieller U36-Käufer link=topic=27544.msg149109#msg149109 date=1299500074]Vielen Dank für die hilfreichen Antworten.[u]Gäbe es denn für etwa 100-150€ mehr ein vergleichbares Notebook mit besserem Display (bzw. ist eines in den nächsten 1-2 Monaten zumindest in Aussicht, auf dass es sich lohnt zumindest erstmal zu warten?)?[/u]Ansonsten werde ich hier wohl zuschlagen und mir zusätzlich einen externen Monitor besorgen.[/quote]Könnte auf diese Frage noch jemand antworten? Suche auch schon seit einigen Wochen nach nem Laptop fürs Studium und wollte jetzt auch bei diesem endlich zuschlagen, aber nachdem das Display hier so zerrissen wird, würde ich gern nochmal eure Meinung hören.... | |
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| #14 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Tobias Winkler, 11:54 09.03 |
Also dass gute Displays nur in teureren Notebooks zu finden sind, war auch schon früher so. Auch Kontrastwert und Farbraum war bei der Masse der Geräte nicht besser. Das was wirklich Überhand genommen hat, sind die spiegelnden Oberflächen, die aber anscheinend von den Käufern auch bevorzugt gewählt werden. Angeblich richten sich die Hersteller in diesem Punkt nach der Nachfrage. Immerhin haben sich diese Oberflächen bei den Business-Serien nicht durchgesetzt.Deutliche Besserungen muss man den Displays aber auch zugestehen. Helligkeiten von 100-150 cd/m² waren früher die Regel, sind heute aber fast gar nicht mehr zu finden. Auch die Auflösungen haben sich bei den Einstiegsmodellen teils deutlich erhöht. Auch nicht unwichtig für Notebooks, ist die Leistungsaufnahme, die sich gerade durch die LED Technik spürbar verringert hat und damit auch einen Beitrag für die heute üblichen langen Laufzeiten liefert.Deshalb fallen die Displaybewertungen auch nicht so schlecht aus, wie sich das mancher vielleicht wünscht. Denn für viele Aufgaben sind auch diese noch gut geeignet. GHz, GB und Grafikpower zählen bei der Masse der Käufer und in der Werbung leider mehr, als die Displayeigenschaften. Derjenige, der sein Book auch im Freien, mit erweitertem Farbraum und hoher Blickwinkelstabilität nutzen möchte, der muss halt etwas tiefer in die Tasche greifen und mit der eingeschränkten Modellauswahl leben. ... | |
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| #13 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | tombrady, 01:26 08.03 |
Das Thinkpad hat bei 12 Zoll mit 1366x768 aber sogar eine höhere dpi als ein 1600x900 Gerät auf 15 Zoll, von daher kann man da nicht viel kritisieren denke ich.Ich verstehe generell nicht wieso kein Hersteller gute Displays in Normalgeräte einbauen kann, wieviel macht denn ein Display im Einkauf aus? Kann doch nicht sein, dass man 2500€ ausgeben muss damit man bei Sony oder HP mal gute Displays im Gerät inklusive hat.Nachdem HP das Envy in ursprünglicher Form hat sterben lassen fällt mir auf Anhieb kein NB im Raum von 1000€ ein welches auch nur ein halbwegs anständiges Display hat.Selbst Gamingdisplays kommen heutzutage aus 08/15 Produktionen mit Schwarzwerten die selbst eine DDR-Röhre nicht überbieten kann.Das ist wirklich eine absolut traurige Entwicklung, auch bei Dell gibts keine Qualität mehr, vor 2 Jahren haben die noch Top-Displays verbaut in 1500€ NBs(XPS16), heutzutage bei sogar deutlich teureren Precisions oder E65xx Reihen nur gehobener Standard.I... | |
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| #12 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | klaus4567, 20:59 07.03 |
kann mich den Vorrednern nur anschließen:ich scrolle immer direkt zum Displaytest und dann hat sich's auch meistens schon erledigt:nur 1366er Auflösung, nicht mal srgb und dann noch glossy. Nein danke.Aktuell scheint nur Sony zu verstehen, dass man auch 13 Zoll Displays mit hoher Auflösung benutzen kann & will. Leider auch hier nur in der sehr teuren Z-Serie verfügbar :(Selbst das neue Lenovo ThinkPad X220 wird nur mit 1366er Auflösung angeboten - aber immerhin mit IPS Option!Bleibt leider wieder nur abwarten bis es mehr Hersteller verstehen...... | |
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| #11 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Klaus Hinum, 20:38 07.03 |
Danke für das Feedback, wir werden das für das nächste Bewertungsupdate im Auge behalten. Man darf nicht vergessen, das man bei zu strengen Bewertungskriterien, dann keine sehr guten Notebooks mehr erhält. Wir haben unsere Bewertung deshalb so getuned, das in jeder Klasse auch ein sehr gut vergeben wird (für sehr gute Notebooks). Ein größere Bandbreite ist aber immer erstrebenswert. Man darf aber auch nicht vergessen, das wir kaum wirklich schlechte Notebooks testen. Chinesische billig-Importgeräte mit alten VIA Chipsätzen oder ähnlichem würde bei uns auch in der Wertung durchfallen.... | |
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| #10 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | tombrady, 19:31 07.03 |
Da hast du vollkommen Recht, nur weil solch grottige Displays Standard geworden sind im Consumer Bereich muss man seine Bewertung nicht großzügiger gestalten,Schwarzwert(und damit auch die Kntraste), Farbraum, Blickwinkel sind absolut mangelhaft, abgewertet werden sie aber kaum, letzendlich bekommt auch die letzte Krücke von Notebook eine 80er Wertung(bei heftigen Mängel auch mal eine 77-79). Bei der Laufzeitbewertung sieht es ähnlch aus, da bekommen Notebooks die lächerliche 2,5h im IDLE schaffen noch 71 Prozent.Anhand der Bewertungen von notebookcheck gibt es nur gute oder sehr gute Notebooks auf dem Markt.... | |
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| #9 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | KAOZNAKE, 14:39 07.03 |
[quote author=gast link=topic=27544.msg149052#msg149052 date=1299412535]ich finde es schade, dass ihr euch als tester immer so viel mühe gebt für ein notebook, das, in meinen augen, nicht viel taugt. das erste, was ich mir bei den multimedia notebooks anschaue ist das display. [b]wenn das muist ist, und das ist fast immer der fall, brauche ich den rest des artikels garnicht lesen. [/b]selbst, wenn der rest des notebooks richtig gut oder nahzuperfekt wäre, ist das display wohl DIE schnittstelle zwischen notebook und nutzer und oft auch die größte schwachstelle. wirklich schade, dass die hersteller das einfach nicht gebacken bekommen und ein helles display mit einem guten (min sRGB) farbraum auf den markt bringen, ohne gleich 1500€ zu verlangen.[/quote]Mehr braucht man eigentlich gar nicht mehr sagen!Habs gerade beim andern Test über das HP dm1 geschrieben: Fangt an diese Display deutlich schlechter zu bewerten wenn sie MÜLL sind. Bei dem hier passt zumindest die Auflösung gerade noch so, den Rest kannst vergessen. 68% sind hier viel zu viel, wie schlecht darf ein Display bitte sein damit es sagen wir 30% riskiert? Ändert euer Bewertungssystem bitte derart, das einzelne schlechte Bewertungen (wie beim Display) einfach doppelt oder gar dreifach eingehen. Damit die Hersteller auch merken das sie was falsch machen. Und die Kunden auch. Sonst super Arbeit wie immer!... | |
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| #8 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Potentieller U36-Käufer, 13:14 07.03 |
Vielen Dank für die hilfreichen Antworten.Gäbe es denn für etwa 100-150€ mehr ein vergleichbares Notebook mit besserem Display (bzw. ist eines in den nächsten 1-2 Monaten zumindest in Aussicht, auf dass es sich lohnt zumindest erstmal zu warten?)?Ansonsten werde ich hier wohl zuschlagen und mir zusätzlich einen externen Monitor besorgen.... | |
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| #7 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Tobias Winkler, 11:07 07.03 |
Stellt das MBP auch mit kalibriertem Display die Farben falsch (zu hell) dar? Ein Colorimeter sollte man schon im Haus haben, wenn es um Grafik und halbwegs stimmige Farbtreue geht.... | |
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| #6 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | 123, 09:49 07.03 |
Wenn man Bilder bearbeitet und diese auch ausdrucken möchte empfiehlt sich immer ein externen Monitor a) zum besseren Arbeiten also auch b) zur Farbkontrolle mit S-PVA oder IPS Panel zu kaufen. Selbst Macbook Pros stellen das Bild zu hell dar, sodass im Druck die Farbe fehlt. Es ist einfach nicht so optimal von einem Notebook-Display die Endkontrolle zu machen und die 80€ teuer ausgedruckte Designdokumentation kann dann einfach nicht überzeugen...... | |
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| #5 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | 123, 09:43 07.03 |
Och man, so ein schönes Notebookund dann nur glossy Display. Ich meine wenn man schon soviel Geld ausgibt, warum muss man dann sich zusätzlich zu den Blickwinkeln zum Display auch noch Gedanken zum Winkel bezüglich Reflexionen machen?Jeder sollte doch langsam wissen, dass die Augen immer auf die hellsten Elemente fokussieren und das Gehirn bei Spiegeldisplays mehr Verarbeiten und Gegensteuern muss...... | |
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| #4 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Tobias Winkler, 19:21 06.03 |
Von der Oberfläche her ist das Asus etwas grober "gekörnt" als das MBP. Auf den Fotos kommt das leider nicht so ganz zum Vorschein, sieht in "echt" besser aus. Den Chic eines MBP erreicht es aber schon alleine wegen der Kunststoffelemente, die am Unterboden und am Displayrahmen vorhanden sind nicht.Für Bildbearbeitung, Internetseiten usw. brauchst Du ja eine halbwegs farbverbindliche Anzeige. Der sRGB-Farbraum sollte da schon abgedeckt werden. Außerdem ist die Blickwinkelstabilität, wie bei allen anderen Standard-Notebookdisplays für solche Aufgaben ungeeignet. Helligkeit, Sättigung und Farbton verändern sich schnell, sobald man die Idealposition vor dem Bildschirm verlässt. Abgesehen davon wäre mir persönlich die Auflösung für Photoshop viel zu gering. Eine Lösung wäre für die Grafikaufgaben einen externen Bildschirm (falls Du einen hast) zu nutzen. Da sind selbst die Günstigsten besser als viele Notebookdisplays. Per HDMI am Asus und damit digitaler Signalübertragung auch qualitativ kein Problem.... | |
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| #3 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Potentieller U36-Käufer, 18:36 06.03 |
Erstmal super Testbericht. Der Displayproblematik möchte ich erst einmal zustimmen, dennoch aus diversen Gründen zunächst festhalten an meiner Intention mir das Asus U36JC zu kaufen. Ich habe bereits das Asus U36JC-RX109V getestet und mir gefiel die Verarbeitungsqualität, vor allem aber die Tastatur sehr (u.a. als Student tippe ich lange und viel, die Tastatur und Verarbeitung ist daher u.A. sehr wichtig für mich). Das RX109 wirkt hochwertig durch das gebürstete schwarze Metall. Auf den Fotos sieht die silberne Magnesium-Legierung m.E. nicht so toll aus, ich kann es mir zumindest in "echt" nicht so recht vorstellen: Ist es vergleichbar mit den Macbook Pro's? Noch eine Frage zum Display: Ab und an arbeite ich auch mal mit Photoshop, bearbeite Fotos, mache Flugblätter/Werbeflyer oder bearbeite auch mal Internetseiten: Wirkt sich dort das schwache Display stark negativ aus oder sollte es dennoch für durchschnittliche Arbeiten, sowie Ansprüche genügen?Auf Grund mangelnden Geldes bin ich leider darauf angewiesen einen Kompromiss einzugehen, ein paar hundert Euro mehr sind leider nicht drin: ein leistungsstarker, vielseitiger und mobiler Allrounder sollte es schon sein: Da scheint mir das Asus ziemlich perfekt zu sein in dieser Preisklasse (oder?)... | |
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| #2 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | Tobias Winkler, 13:20 06.03 |
Das U36JC ist zwar kein Multimedia-Book, aber mit der Displayproblematik hast Du schon recht. Anscheinend macht das vielen Käufern nicht wirklich was aus, da die Geräte ja gekauft werden. Ein gutes Display gibt es halt nicht zum Spartarif.... | |
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| #1 Re: Test Asus U36JC-RX081V Notebook | gast, 12:55 06.03 |
ich finde es schade, dass ihr euch als tester immer so viel mühe gebt für ein notebook, das, in meinen augen, nicht viel taugt. das erste, was ich mir bei den multimedia notebooks anschaue ist das display. wenn das muist ist, und das ist fast immer der fall, brauche ich den rest des artikels garnicht lesen. selbst, wenn der rest des notebooks richtig gut oder nahzuperfekt wäre, ist das display wohl DIE schnittstelle zwischen notebook und nutzer und oft auch die größte schwachstelle. wirklich schade, dass die hersteller das einfach nicht gebacken bekommen und ein helles display mit einem guten (min sRGB) farbraum auf den markt bringen, ohne gleich 1500€ zu verlangen.... | |
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