Test Deviltech Devil 9700 DTX HD 5870 (W860CU) Notebook

von: Florian Glaser 18.03.2010

Leistungs-Hammer.

Nach einer gefühlten Ewigkeit sind nun endlich die ersten Notebooks mit ATIs heiß erwarteter Mobility Radeon HD 5870 erhältlich. Wir haben uns mit dem Devil 9700 DTX ein entsprechendes Exemplar von Deviltech besorgt und die Radeon HD 5870 an die Grenzen ihrer spielerischen Belastbarkeit geführt.

Deviltech Devil 9700 DTX

Wie zahlreiche andere Anbieter (mySN, Notebookguru, Cyber-System, Hawkforce etc.) lässt Deviltech die verwendeten Clevo-Barebones (in diesem Falle das W860CU) in mannigfaltiger Weise konfigurieren. Als Prozessor steht Intels aktuelle Core i5 und Core i7 Riege zur Verfügung. Diese reicht beim Devil 9700 DTX vom Zweikerner Core i5 520M mit 2,40 GHz bis hin zum sündhaft teuren Vierkerner Core i7 920XM mit 2,00 GHz. Bei der Grafikkarte kann der Kunde demgegenüber zwischen einer DirectX 10 fähigen GeForce GTX 285M und einer DirectX 11 fähigen sowie brandneuen Radeon HD 5870 wählen.

Der DDR3-Arbeitsspeicher reicht wie üblich von zwei bis zu acht GByte, die Festplattenkapazität von 80 GByte (SSD) bis hin zu 640 GByte (HDD). Als optisches Laufwerk wird in der Standardkonfiguration ein normaler DVD-Brenner verbaut. Gegen Aufpreis kann hingegen ein BluRay-Laufwerk oder ein BluRay-Brenner integriert werden. Wlan kostet schließlich ebenso zusätzlich wie ein Betriebssystem. Beim Display legt man sich indes auf ein 15.6-zölliges FullHD-Modell (1920 x 1080) mit glänzender Oberfläche fest.

Preislich beginnt das Devil 9700 DTX bei 1329 Euro, mit entsprechender Konfiguration kann der Preis jedoch schnell auf mehrere tausend Euro anwachsen. Unser Testmodell mit Core i7 820QM, Radeon HD 5870, 4 GByte DDR3-RAM, 320 GByte HDD (7200 U/Min) und Windows 7 Home Premium 64bit schlug zum Zeitpunkt des Testes mit stattlichen 1841 Euro zu Buche.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Da wir das W860CU-Barebone von Clevo schon mehrfach im Test hatten (siehe beispielsweise den alten Test zum Devil 9700 DTX), wollen wir uns bei den Kategorien Gehäuse, Ausstattung und Eingabegeräte auf eine kurze Zusammenfassung beschränken.

Das schwarze und gut verarbeitete Gehäuse besteht größtenteils aus matten Kunststoffoberflächen, die das Devil 9700 DTX vor allzu starker Verschmutzung schützen. Das schlichte Design mit seiner klaren Linienführung mag für manche einen recht tristen Eindruck erwecken, uns gefiel jedoch das zeitlose Auftreten abseits von den wilden Designfantasien anderer Hersteller.

Bezogen auf die Stabilität braucht sich die Baseunit keinerlei Kritik gefallen lassen. Alles sitzt bombenfest und und wirkt äußert stabil. Im Gegenzug kann der Displaydeckel bei mittigem Druck deutlich durchgebogen werden und auch der Displayrahmen gibt sich etwas instabil, wobei bei Druck durchaus Bildstörungen auftreten können. Die Scharniere sind zwar sehr stabil, zwingen das mit 3.48 kg nicht gerade leichte Gehäuse allerdings zu einem unangenehmen Mitschwingen. Überdies ist das Barebone mit 42 mm recht hoch, wirkt mit einer Breite von 370 mm und einer Tiefe von 260 mm nichtsdestotrotz einigermaßen kompakt.

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Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Anschlussausstattung

Wer bei der üppigen Anschlussausstattung des Devil 9700 DTX keine großen Augen bekommt, ist wahrlich anspruchsvoll. Angefangen auf der Rückseite, die mit dem Stromeingang, RJ-45 Gigabit-Lan, 2x USB 2.0 und HDMI bereits einen Großteil der wichtigsten Kabel in Empfang nimmt. Wer das Notebook vornehmlich als Desktop-Replacement einsetzen will, dürfte sich über diese Tatsache freuen. Die linke Seite wartet indes mit einem Modem-Anschluss, einem USB 2.0- sowie Firewire-Port und einem 7-in-1-Kartenleser auf. Das optische Laufwerk, in unserem Falle ein DVD-Brenner, rundet die linke Seite ab.

Die rechte Seite verfügt dagegen über vier (nach dem Geschmack des Testers ungünstig positionierte und farblich nicht näher gekennzeichnete) Soundanschlüsse, die erfreulicherweise ein vollwertiges Surround Signal ausgeben können, wodurch der Anschluss einer 5.1-Anlage nicht zum Problem wird. Es folgen ein vierter USB 2.0-Port, ein 54mm Einschub für ExpressCards und ein eSATA-Port. Bei Notebooks inzwischen eher selten: Die rechte Seite bietet sogar einen DVI-Anschluss.

Linke Seite: Modem, USB 2.0, Firewire, 7-in-1-Kartenleser, DVD-Brenner
Linke Seite: Modem, USB 2.0, Firewire, 7-in-1-Kartenleser, DVD-Brenner
Rückseite: Kensington Lock, HDMI, Strom, 2x USB 2.0, RJ-45 Gigabit-Lan
Rückseite: Kensington Lock, HDMI, Strom, 2x USB 2.0, RJ-45 Gigabit-Lan
Rechte Seite: 4x Sound, USB 2.0, ExpressCard-Einschub, eSATA, DVI
Rechte Seite: 4x Sound, USB 2.0, ExpressCard-Einschub, eSATA, DVI

Softwareausstattung und Zubehör

Ein großer Vorteil von Barebone-Anbietern wie Deviltech ist die stets äußert saubere Installation. So muss sich der Nutzer nicht stundenlang mit der Deinstallation von überflüssigen und ressourcenfressenden Programmen herum ärgern, sondern erhält vom Start weg ein angenehm flottes System. Ebenfalls lobenswert ist das mitgelieferte Zubehör, denn neben einer Treiber-CD, einem ausführlichen Handbuch, einem DVI auf VGA-Adapter und einem Reinigungstuch befindet sich im Karton noch eine schwarze Notebooktasche.

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Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur bereitet auch nach stundenlanger Benutzung immer noch große Freude. Die Anwesenheit eines dedizierten Ziffernblocks, die ordentliche Tastengröße, der kurze Tastenweg, das tadellose Layout und der angenehme Druckpunkt sind als Pluspunkte anzuführen. Einzig das etwas laute sowie klapprige Tastengeräusch und die Abwesenheit einer Tastenbeleuchtung sind Makel auf der ansonsten blütenreinen Weste. Zwar gibt die Tastatur mittig leicht nach, dies tritt aber nur bei unverhältnismäßig starkem Druck auf.

Touchpad

Das Touchpad könnte in seinen Dimensionen durchaus noch etwas größer sein, durch die glatte Oberfläche werden jedoch sehr gute Gleiteigenschaften gewährleistet. Die leichte Absenkung hilft überdies bei der Orientierung, da das Touchpad grundsätzlich in der Gehäusefarbe gehalten ist. Die beiden Maustasten wollten uns schließlich nicht so recht gefallen, da sich der Druckpunkt als relativ schwammig und undefiniert erwies.

Tastatur
Tastatur
Nummernblock
Nummernblock
Touchpad
Touchpad
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Display

Wie wir testen - Display

Farbraum
Farbraum

Während ein Großteil der aktuellen Notebooks spätestens beim Display herbe Kritik einstecken muss, erntet das 15.6-zöllige Display (16:9 Format, LED-Backlight) des Devil 9700 DTX viel Lob. So ist das eingesetzte Panel mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 292.6 cd/m² sehr leuchtstark und steht ausgewachsenen externen Monitoren kaum nach. Die Ausleuchtung ist mit 88% ebenfalls auf einem hohen Niveau. Durch den niedrigen Schwarzwert von 0.43 cd/m² driften dunkle Areale zudem nicht ins gräuliche ab, wie man es leider oft sieht: Schwarz bleibt wirklich schwarz. Ein Kontrast von 663:1 kann sich schließlich auch mehr als sehen lassen.

Die Farben wirken sehr kräftig, die Übergange sind klar und differenziert. Spiele und Filme machen durch die sehr gute Displayqualität gleich nochmal doppelt so viel Spaß. Um die Augen zu schonen, sollte die Helligkeit für Office- und Internettätigkeiten ab und an sogar herunter geregelt werden.

304
cd/m²
278
cd/m²
276
cd/m²
298
cd/m²
285
cd/m²
282
cd/m²
307
cd/m²
313
cd/m²
290
cd/m²
Infos
Maximal: 313 cd/m²
Durchschnitt: 292.6 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 285 cd/m²
Schwarzwert: 0.43 cd/m²
Kontrast: 663:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Bei der Auflösung hat sich Deviltech für eine FullHD-Variante mit 1920 x 1080 Bildpunkten entschieden. Vorteil ist ein knackiges Bild, das auch von Nahem kaum an Schärfe einbüßt und Freunde von BluRay-Filmen und HD-Videos begeistert. Nachteil von FullHD sind die, angesichts der Größe von 15-Zoll, relativ kleinen Schaltflächen und Schriften (lässt sich umstellen), die ein gewisses Maß an Eingewöhnung erfordern. Zudem sind selbst leistungsstärkere Komponenten bei  zahlreichen Spielen oft mit derlei Auflösungen überfordert.

Einen entscheidenden Makel hat das ansonsten hervorragende Display dann aber doch. Durch die glänzende Oberfläche kann es bereits in Innenräumen zu nervigen sowie unangenehmen Reflexionen kommen. Des Weiteren eignet sich das Devil 9700 DTX durch die Verspiegelung nicht für den Außenbereich, da dort, trotz der im Akkubetrieb konstanten Helligkeit, kaum noch etwas auf dem Display zu erkennen ist.

Hohe Reflexionsanfälligkeit
Starke Reflexionen

Die insgesamt gute Blickwinkelwinkelstabilität stimmt demgegenüber wieder versöhnlich. Horizontal treten selbst bei sehr schrägen Winkeln kaum Veränderungen des Bildes auf. Vertikal kann es bei entsprechenden Winkeln schon eher zu Unterschieden bei Beleuchtung und Farbechtheit kommen. Im Vergleich zu den meisten Notebooks sind die gebotenen Blickwinkel jedoch deutlich überlegen.

Blickwinkel Deviltech Devil 9700 DTX
Blickwinkel Deviltech Devil 9700 DTX
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Intel Turbo Boost
Intel Turbo Boost

Beim Prozessor hat uns Deviltech mit dem momentan zweitschnellsten mobilen Vierkerner, nämlich dem äußerst potenten Core i7 820QM beglückt. Der Core i7 820QM taktet mit 1,73 GHz und verfügt im Gegensatz zum beliebten Modell Core i7 720QM nicht „nur“ über 6, sondern gleich über 8 MByte L3-Cache. Die TDP ist mit 45 Watt indes identisch, einzig das Topmodell Core i7 920XM verbrät mit 55 Watt noch mehr Energie. Während das derzeit schnellste Zweikernmodell Core i7 620M bereits im aktuellen 32nm Prozess gefertigt wird, basiert der Core i7 820QM noch auf einer Strukturbreite von 45nm.

Doch zu den Features: Dank der Hyperthreading-Technologie kann der Core i7 820QM neben den eigenen vier Kernen auf vier zusätzlich simulierte Kerne zurückgreifen und so bis zu acht Threads gleichzeitig bearbeiten. Die Vorteile beschränken sich dabei eher auf optimierte Anwendungen. Für Spieler wesentlich interessanter ist da schon der praktische Turbo-Modus namens „Turbo Boost“, der für eine automatische Übertaktung der CPU von 1,73 auf bis zu 3,06 GHz sorgt. Da durch eine derartige Übertaktung die Abwärme deutlich steigt, wird der Core i7 erfahrungsgemäß sehr heiß und zwingt viele Gehäuse thermisch an ihre Grenzen. Folge: Bei vielen Notebooks bleibt der Turbo-Modus bei hoher Belastung inaktiv oder sorgt (wenn überhaupt) nur für eine sehr moderate Übertaktung.

Bei der Grafikkarte vertraut Deviltech auf die nun endlich erhältliche und zum Testzeitpunkt schnellste Einzelgrafikkarte, die Mobility Radeon HD 5870 von ATI. Während die Konkurrenz von Nvidia lediglich mit einer Unterstützung für DirectX 10.1 aufwarten kann, ist die HD 5870 durch ihre Unterstützung für die aktuelle DirectX 11-Schnittstelle technisch überlegen. Wie der Vorgänger Radeon HD 4870 kann die HD 5870 auf 800 Unified Shader zurückgreifen. Der Takt hat sich hingegen deutlich von 550 MHz (Kern) respektive 888 MHz (Speicher) auf 700 MHz (Kern) respektive 1000 MHz (Speicher) erhöht. Der Speicherbus hat sich mit 128 zu 256bit indes halbiert, durch das eingesetzte GDDR5-VRAM avanciert dieser Umstand allerdings nicht zum sprichwörtlichen Flaschenhals, da GDDR5 mit einer hohen Speicherbandbreite punkten kann.

Der Herstellungsprozess ist mit 40nm sehr niedrig, trotzdem genehmigt sich die HD 5870 bis zu 60 Watt. Halbwegs lange Ausflüge abseits des Stromnetzes können so nur mit einem leistungsstarken Akku realisiert werden. Noch eine Anmerkung: Insgesamt mag die Radeon HD 5870 für Notebookverhältnisse zwar ungemein flott sein, im Vergleich zur Desktopserie reiht sie sich jedoch lediglich unter der guten, aber bei weitem nicht überragenden Radeon HD 5770 ein.

Prozessor und Grafikkarte stehen vier GByte Arbeitsspeicher, bestehend aus zwei Modulen mit jeweils 2048 MByte DDR3-RAM (1333 MHz), zur Seite. Mehr Arbeitsspeicher ist aktuell selbst bei anspruchsvollen Spielen nicht nötig.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ SPD 1
Systeminfo CPUZ SPD 2
Systeminfo CPUZ Graphics
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune 1
Systeminfo HDTune 2
Systeminformationen Deviltech Devil 9700 DTX

Im CPU-lastigen Cinebench R10 (64bit) sorgt der Core i7 820QM für beeindruckende Ergebnisse. 4002 Punkte im Singlecore- und 11311 Punkte im Multicore-Rendering müssen erst einmal übertroffen werden. Der mit 2,66 GHz hoch getaktete Zweikerner Core i7 620M ist im Singlecore-Rendering mit 4224 Punkten zwar leicht schneller, muss sich im Multicore-Rendering mit 9090 Punkten allerdings deutlich geschlagen geben.

Cinebench
CB10 Rendering Single 64Bit4002 Punkte
CB10 Rendering Multi 64Bit11311 Punkte
CB10 OpenGL 64Bit7001 Punkte
CB R11.5 CPU Multi 64Bit3.44 Punkte
CB R11.5 OpenGL 64Bit28.42 fps
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage5647 Punkte
Hilfe

Bei den GPU-lastigen 3DMarks begeistert die Radeon HD 5870 mit durchgängig hervorragenden Werten. Über 40000 Punkte im 3DMark 01 und deutlich über 10000 Punkte im 3DMark 06 sieht man nicht alle Tage. Selbst im ungemein fordernden 3DMark Vantage erzielt die Radeon HD 5870 einen üppigen GPU Score von 7638 Punkten. Weder Radeon HD 4870 (6139 Punkte) noch GeForce GTX 280M (5243 Punkte) können da ansatzweise mithalten. Im OpenGL-Benchmark von Cinebench R10 (64bit) fällt der Leistungsunterschied mit 7001 Punkten (HD 5870) zu 5190 Punkten (HD 4870) respektive 5846 Punkten (GTX 280M) auch spürbar aus.

3D Mark
3DMark 2001SE40589 Punkte
3DMark 0339230 Punkte
3DMark 0518983 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
13451 Punkte
3DMark Vantage8463 Punkte
Hilfe

Während der Kunde bei der Konfiguration der Festplatte große Freiheiten genießt, „mussten“ wir mit einer 320 GByte großen HDD von Seagate Vorlieb nehmen. Dank 7200 U/Min liefert die Festplatte eine gute Übertragungsrate von 66.6 MB/Sek, wobei die Schwankung zwischen 41.8 und 84.8 MB/Sek lag. Geschmackssache: Auf die Einrichtung mehrerer Partitionen hat Deviltech verzichtet. Dies kann man bei Bedarf jedoch mit (kostenlosen) Programmen nachholen.

Seagate Momentus 7200.4 ST9320423AS
Minimale Transferrate: 41.8 MB/s
Maximale Transferrate: 84.8 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 66.6 MB/s
Zugriffszeit: 15.9 ms
Burst-Rate: 66.5 MB/s

Bis auf eine passable Wertung von 5.9 bei der Festplatte, sahnt das Devil 9700 DTX im Leistungsindex von Windows 7 reihenweise hohe Punktzahlen ein. 7.2 sind es für Prozessor und Grafik (Spiele), 7.4 für Speicher und Grafik. Hier wird ersichtlich, welch leistungsstarkes Powerpaket im Deviltech-Notebook steckt.

5.9
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.2
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.4
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
7.4
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
7.2
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
DPC Latency Checker
DPC Latency Checker: Keine Auffälligkeiten

Fazit

Das Devil 9700 DTX gehört preislich sicherlich der Oberklasse an, ist dank des bärenstarken Core i7 820QM und der pfeilschnellen Radeon HD 5870 jedoch dazu in der Lage, eine ungemein hohe Anwendungsleistung zu garantieren. Ob CPU- oder GPU-Benchmarks, das Devil 9700 DTX operiert jeweils nah an unseren bisherigen Referenzwerten. Wer also über das entsprechende Kleingeld verfügt, erhält ein extrem flottes System mit einer (bezogen auf Notebooks) hohen Zukunftssicherheit.

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Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Hinweis: Im folgenden werden wir die Radeon HD 5870 jeweils mit ihrem Vorgänger Radeon HD 4870 vergleichen. Da die Werte der HD 4870 jedoch von einem Notebook mit einem 2,66 GHz schnellem Zweikerner stammen (Alienware M17x), sind die Leistungsunterschiede, vor allem bei Spielen die von mehr als zwei Kernen profitieren, freilich mit Vorsicht zu genießen.

Fear 2

Da Fear 2 nun schon eine Weile auf dem Markt ist und nicht mit exorbitanten Hardwareanforderungen auf sich aufmerksam macht, hat das Devil 9700 DTX keinerlei Probleme damit, für ein flüssiges Spielerlebnis zu sorgen. Selbst in der nativen Auflösung von 1920 x 1080, maximalen Details (all on) und 4 x AA bringt es die HD 5870 auf hervorragende 63.1 fps. Die HD 4870 rechnet mit 49.3 fps wesentlich langsamer, obwohl man subjektiv kaum etwas davon mitbekommt.

Modern Warfare 2

Bei Modern Warfare 2 fällt die Differenz zur Vorgängergrafikkarte in der FullHD-Auflösung, sehr hohen Details (all on) und 4 x AA enorm aus. Während die HD 4870 mit Zweikern-CPU auf 30.8 fps kommt, erreicht die HD 5870 mit Vierkern-CPU weitaus höhere 50.7 fps. Die typischen Performanceinbrüche, die man in Modern Warfare 2 bei anspruchsvollen Szenen (z.B. umfangreichen Raucheffekten) sonst erdulden muss, blieben mit der Radeon HD 5870 vollständig aus.

Bad Company 2

Bad Company 2 scheint nach ersten Erfahrungen ein toller Multiplayer-Titel zu sein, viele Spieler hatten allerdings gerade in der Anfangszeit mit massiven Problemen z.B. in Form von Punktbuster-Rauswürfen zu kämpfen. Durchkämpfen musste sich auch das Devil 9700 DTX in der Auflösung 1920 x 1080, hohen Details (HBAO on), 4 x AA und 8 x AF. Diese anspruchsvollen Settings äußerten sich in ordentlichen, aber nicht gänzlich flüssigen 33.1 fps. Ein Wechsel auf 2 x AA und 4 x AF wirkte sich mit 34.9 fps kaum aus.

Gaming Performance Deviltech Devil 9700 DTX HD 5870
Gaming Performance Deviltech Devil 9700 DTX HD 5870

Anno 1404

Das hochdekorierte Aufbau-Strategiespiel Anno 1404 wurde von den Entwicklern hervorragend optimiert und skaliert allgemein spürbar mit dem verwendeten Takt sowie der vorhandenen Kernanzahl. So kann die Kombination aus Core i7 820QM und Radeon HD 5870 in der Auflösung 1920 x 1080, der sehr hohen Voreinstellung und 4 x AF exzellente 55.7 fps liefern. Ein Core i7 620M kommt im Zusammenspiel mit einer Radeon HD 4870 auf 48.2 fps.

Shift

Weniger gut optimiert scheint uns das Rennspiel Need for Speed Shift zu sein, da es selbst leistungsstarke Systeme an ihre Grenzen bringt. In der FullHD-Auflösung, hohen Details und 4 x AA schlägt sich die HD 5870 mit 41.5 fps jedoch wacker. Wie im Performance-Graphen zu sehen, war die Bildwiederholrate innerhalb eines Rennens sehr konstant. Die Radeon HD 4870 ist in dieser Einstellung mit 30.7 fps deutlich langsamer.

Risen

Bei Rollenspielen mit Third-Person-Ansicht genügen eigentlich schon 30 fps um ein annähernd flüssiges Bild wahrzunehmen. In diesem Sinne hält sich das Devil 9700 DTX in der nativen Auflösung, hohen Details und 4 x AF mit 31.6 fps gerade noch im vertretbaren Bereich. Die Radeon HD 4870 ist im Vergleich zur HD 5870 mit 28.3 fps leicht langsamer.

Gaming Performance 2 Deviltech Devil 9700 DTX HD 5870
Gaming Performance 2 Deviltech Devil 9700 DTX HD 5870

Dirt 2

Der neue Stern am Rennspielhimmel, Colin McRae Dirt 2, sieht mit DirectX 11 fähigen Grafikkarten fast schon unverschämt gut aus, lässt sich seine tolle Optik allerdings mit einem hohen Ressourcenverbrauch bezahlen. So schlagen sich eine Auflösung von 1920 x 1080 und eine sehr hohe Voreinstellung inklusive 4 x AA in  halbwegs flüssigen 30.9 fps nieder. Dirt 2 profitiert zwar durchaus von vier CPU-Kernen, in hohen Einstellungen limitiert aber die Grafikkarte. Das erkennt man daran, dass eine Radeon HD 4870 mit Zweikerner auf nur minimal schlechtere 29.5 fps kommt.

Crysis

Wie Sie sehen, konnten wir die HD 5870 bisher nicht unter die 30 fps drücken (wobei wir auf allzu hohe AA- & AF-Einstellungen verzichtet haben). Diesen Umstand weiß das technisch herausragende Crysis gekonnt zunichte zu machen. In der FullHD-Auflösung und hohen Details kommt das Devil 9700 DTX trotz großer Mühen nur auf 26.2 fps im CPU- und 29.0 fps im GPU-Benchmark. Core i7 620M und Radeon HD 4870 erzielen indes 22.6 fps im CPU- und 24.8 fps im GPU-Benchmark. Sehr hohe Details überfordern den Verbund aus Core i7 820QM und Radeon HD 5870 schließlich völlig: Magere 15.8 fps im CPU- und 17.1 fps im GPU-Benchmark genügen bei weitem nicht für ein akzeptables Spielerlebnis. Da der integrierte Benchmark jedoch anspruchsvoller als das eigentliche Spiel ist, konnten wir Cryis InGame in hohen Details glücklicherweise flüssig zocken.

Fazit

Alle von uns getesteten Titel ließen sich in (sehr) hohen Details und der nativen FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 inklusive von Qualitätsverbesserungen wie Antialiasing oder anisotroper Filterung (relativ) flüssig spielen. Das hat bisher kaum ein Notebook geschafft, wodurch sich das Devil 9700 DTX unseren Respekt verdient. Im Vergleich zum Vorgänger Radeon HD 4870 kann sich die Radeon HD 5870 in hohen Qualitätseinstellungen mal kaum, ein andermal wiederum deutlich absetzen. Insgesamt beträgt der Leistungsunterschied respektable 25%, wobei die Einzelwerte wie folgt ausfielen: Fear 2 +28%, Modern Warfare 2 +65%, Anno 1404 +16%, Shift +35%, Risen +12%, Dirt 2 +5%, Crysis +17%. Für die Unterschiede in mittleren Details und/oder niedrigeren Auflösungen konsultieren Sie bitte unsere Spieleliste.

Es sei allerdings noch einmal erwähnt, dass die Werte der Radeon HD 4870 mit einem Zweikerner und nicht mit einem Vierkerner entstanden und so nur bedingt vergleichbar sind. Nichtsdestotrotz ist die Spieleleistung des Devil 9700 DTX herausragend und gehört mithin zum Besten, was wir jemals zu Gesicht bekommen haben. Man sollte sich jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass die Mobility Radeon HD 5870 trotz ihrer hohen Performance nicht ansatzweise mit leistungsstarken Desktopsystemen mithalten kann, die bereits für die Hälfte des Preises mit spürbar flotteren Grafiklösungen wie der Radeon HD 5850 aufwarten können.

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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Bisher haben wir das Devil 9700 DTX größtenteils sehr gelobt, doch bei der Geräuschentwicklung muss das Desktop-Replacemet deutlich Kritik einstecken. Startet man das Notebook, ist es noch kaum zu hören und fast schon verdächtig ruhig. Wenn der Windowsbildschirm dann schließlich erscheint, braucht der Nutzer allerdings nicht lange zu warten und die Lüfter drehen auf deutlich hörbare 38.4-38.5 dB(A) auf. Wird das Notebook daraufhin etwas belastet, steigt der Geräuschpegel nochmals leicht auf 40.4-41.4 dB(A). Bei hoher Belastung in Form von Spielen etc. rauschen die Lüfter infolgedessen mit beinahe störend lauten 44.7-45.1 dB(A). Auf diese Weise werden selbst Schusssequenzen in Action-Titeln mitunter übertönt.

Da das hochfrequente Lüftergeräusch zudem nicht zu den angenehmsten zählt und ab und zu sogar ein leichtes Dröhnen respektive Surren zu hören war, eignet sich das Devil 9700 DTX nur bedingt für geräuschempfindliche Nutzer. Wir persönlich empfanden das Lüftergeräusch arg an der Grenze, angesichts der sehr guten Leistung aber noch vertretbar. Da die Komponenten- sowie Oberflächentemperaturen überdies nicht grenzwertig ausfallen, erscheint uns die Lüftereinstellung etwas übertrieben. Eventuell sorgt ein zukünftiges Biosupdate für gewisse Linderung. Die Festplatte und das optische Laufwerk (DVD-Wiedergabe) waren innerhalb der vorhandenen Geräuschkulisse nicht auszumachen. Einzig bei Datenzugriff war das DVD-Laufwerk wahrnehmbar.

Lautstärkediagramm

Idle 38.4 / 38.4 / 38.5 dB(A)
DVD 38.4 / dB(A)
Last 40.4 / 45.1 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)
CPU Temp. Idle
CPU Temp. Idle
CPU Temp. Last
CPU Temp. Last

Temperatur

Positive Nebenerscheinung der lautstarken Lüfter sind die relativ geringen Temperaturen. Im Idle-Betrieb bleibt das Gehäuse mit maximal 30.3°C sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite angenehm kühl. Unter Last erhitzt sich die Unterseite punktuell auf bis zu 41.6°C, wohingegen die Oberseite auf maximal 48.4°C kommt. Widmen wir uns der Handballenauflage. Diese sich erreicht selbst unter Last lediglich  30.2°C. Die Hände erwärmen sich so kaum und es lässt sich problemlos auch über einen längeren Zeitraum vor dem Notebook verbringen.

Da die Mobility Radeon HD 5870 noch taufrisch ist, ließ sich im Gehäuseinneren nur die Temperatur des Core i7 820QM messen. Im Idle-Betrieb bewegte sich der Prozessor im Bereich von ordentlichen 50°C. In unserem Langzeittest (mehrere Stunden Vollauslastung durch Furmark und Prime) erwärmte sich die CPU demgegenüber auf hohe, aber noch vertretbare 84°C. Zum Vergleich: In anderen bereits getesteten Notebooks kamen die Prozessoren der Core i7-Reihe teils auf bedenklich hohe 100°C.

Max. Last
 36.5 °C48.4 °C31.3 °C 
 32.5 °C34.2 °C28.0 °C 
 26.3 °C30.2 °C29.3 °C 
 
27.7 °C34.5 °C41.6 °C
26.6 °C28.5 °C27.3 °C
22.7 °C24.0 °C25.3 °C
Maximal: 48.4 °C
Durchschnitt: 33 °C
 Maximal: 41.6 °C
Durchschnitt: 28.7 °C
Netzteil (max.)  57.6 °C | Raumtemperatur 20.2 °C

Lautsprecher

Kaum ein Notebook kann mit einer überzeugenden Soundkulisse punkten und in dieser Beziehung bildet auch das Devil 9700 DTX keine Ausnahme. Der Klang macht allgemein einen relativ dumpfen sowie blechernen Eindruck. Ein Bass ist zwar minimal vorhanden, wirkt jedoch recht schwach und schwammig. Dreht man die Lautsprecher auf ihr überraschend hohes Maximum, wird der Sound überdies arg unpräzise sowie unangenehm. Nach Möglichkeit sollte der Nutzer also keinesfalls auf den Anschluss einer externen Anlage verzichten.

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Zweiter großer Kritikpunkt ist die völlig unzureichende Akkulaufzeit. Die meisten Nutzer werden das Devil 9700 DTX wohl hauptsächlich als Desktop-Replacement einsetzen und auf diese Weise kaum Gebrauch vom Akku machen. Nichtsdestotrotz ist die gebotene Akkulaufzeit äußerst enttäuschend. Aufgrund der keineswegs sparsamen Komponenten ist das Notebook im Idle-Betrieb (Readers Test von Battery Eater) selbst bei maximalen Energiesparoptionen und minimaler Helligkeit nicht dazu in der Lage, über eine Laufzeit von einer Stunde zu kommen: Ungenügende 47 Minuten waren das Ergebnis. Sowohl beim Interneturfen über das integrierte Wlan (40 Minuten) als auch bei DVD-Wiedergabe (35 Minuten) bot der Akku mit maximaler Helligkeit und moderaten Energiesparoptionen ähnlich schlechte Ergebnisse. Unter Last (Classic Test von Battery Eater) gingen dem Devil 9700 DTX bei deaktivierten Energiesparoptionen schließlich bereits nach 30 Minuten die Lichter aus.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
0h 47min
Surfen über WLAN
0h 40min
DVD
0h 35min
Last (volle Helligkeit)
0h 30min

Keine Überraschung: Radeon HD 5870 und Core i7 820QM verbraten unter Last mit 124.5-165.4 extrem viel Energie. Das ist rund doppelt so viel wie bei einem durchschnittlichen Multimedianotebook. Im Idle-Betrieb sind es dagegen 53.9-61.9 Watt, und damit mehr, als sich so manches Office-Notebook unter Last genehmigt.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.5 / 1.2 Watt
Idle 53.9 / 60.6 / 61.9 Watt
Last 124.5 / 165.4 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das Deviltech Devil 9700 DTX hat uns insgesamt sehr beeindruckt. Die gebotene Spieleleistung fällt dank Core i7 820QM und Radeon HD 5870 sehr hoch aus. Nahezu jedes erhältliche Spiel kann in  hohen Details und der nativen FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 flüssig dargestellt werden. Weitere Pluspunkte konnte das Notebook durch sein verwindungssteifes und schlichtes Gehäuse sammeln, das aufgrund der matten Oberflächen nicht so schnell verschmutzt. Ebenfalls in positiver Erinnerung blieben die vielen Anschlussmöglichkeiten und die relativ stabile Tastatur mit ihrem tollen Tastendruckpunkt. Als ungewohnt hochwertig erwies sich überdies das Display: Ob Helligkeit, Schwarzwert oder Kontrast, jegliche Werte bewegten sich auf hohem Niveau.

Einzig die spiegelnde Displayoberfläche, die mangelhafte Akkulaufzeit und die deutlich wahrnehmbaren Lüfter stoßen negativ auf und verhindern eine sehr gute Wertung von 88%.

Wer sich nicht an den lauten Lüftern sowie dem hohen Preis stört, findet im Devil 9700 DTX ein umfangreich ausgestattetes und extrem leistungsstarkes Gaming-Notebook mit hervorragendem Display.

Deviltech Devil 9700 DTX

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#33 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Nogast5000, 11:40 22.03
Freut mich, dass es auch bei dir geklappt hat.Ich muss allerdings nachträglich meine Aussagen zum undervolten teilweise revidieren.Die untere tatsächlich wirksame Spannungsgrenze beim Undervolten liegt (zumindest bei mir) bei 0.9V. Spannungen darunter kann man zwar auch ins BIOS per RBE eintragen, werden aber (leider) nicht wirksam, wie man im Vergleich leicht unter Last feststellen kann.Inzwischen habe ich meine Karte im idle mit 200/300 Mhz 0.9V laufen und mit 730/1050 bei 0.96V.Mit ATI-Tray-Tool (nicht ATI-Tool!) der letzten Version lassen sich auch die Spannungen senken und es lassen sich Profile anlegen (für alle, die nichts am BIOS ändern wollen bzw. erst mal testen wollen)Für die CPU ist Throttlestop sehr gut geeignet, aber eine manuelle Spannungssenkung ist leider nicht mehr möglich.Die Lüftersteuerung ist leider nach meinen Informationen von aussen nicht beeinflussbar. Hier könnte man allenfalls durch Manipulation mit ohmschen Widerständen die Lüfter maipulieren (hab ich noch nicht getestet, da man dazu die Lüfterkabel kappen muss) ...
#32 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Nojean-luc, 06:32 28.12
[quote author=gast5000 link=topic=21660.msg171867#msg171867 date=1323124457]hier der Link zum Bios, den ich benutzt habe (ohne Gewähr)http://www.techpowerup.com/vgabios/77021/Asus.HD5870Mobility.1024.100104.html[/quote]Habe mir mittlerweilen das ASUS-BIOS im RBE-Tool angesehen und mich mit der Anleitung beschäftigt. Muss ich noch irgendwelche bestimmten Einstellungen beachten, bevor ich das ASUS-BIOS flashe? Der Subvendor muss ja nicht geändert werden, steht ja bei dem ASUS auch auf "0x0000 - (Apollo, Colorful, Diablotek, MAXSUN, Palit, Peak, Triplex and others)"?Ich würde es jetzt erstmal mit den Standard-Einstellungen bei den Powerplay Clock Settings versuchen und die Spannungswerte dann in einem 2. Schritt anpassen.Was mir aufgefallen ist, die "Fan Settings"-Einstellungsseite ist ausgegraut und lässt sich nicht auswählen. Ich nehme an, dass man da aber nichts einstellen muss...Welche genauen EInstellungen hast Du, Gast5000, bzw. habt Ihr noch vorgenommen?[Update]Habe jetzt mit dem (noch neueren) ASUS-BIOS (http://www.techpowerup.com/vgabios/81415/Asus.HD5870M.1024.100830.html) die Wärmeentwicklung der ATI-Karte signifikant senken können. Der Grafikkartenlüfter ist damit jetzt im Idle schön ruhig. Das gute an dem neuen BIOS im Vergleich zum vorherigen von ASUS: Die GraKa taktet jetzt auch automatisch runter, ohne dass man dazu den Energiemodus umschalten bzw. die Powerplay-Einstellung in den Energieoptionen auf "Optimale Akkulebensdauer" ändern muss. Zur i7-CPU: Da gast500 meint, dass man die CPU nicht undervolten kann: Gibt es vieleicht eine Möglichkeit, die Lüfter per Software zu steuern oder per BIOS einzustellen?. Ich denke die Temps (< 45° C), bei denen die Lüfter bereits laufen, sind ja für die CPU völlig unbedenklich....
#31 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Nogast500, 21:41 07.12
Der CPU-Lüfter läuft unabhängig vom GPU-Lüfter. Undervolten der CPU per Software ist ab der i3/i5/i7-Generation (leider) nicht mehr möglich. Mit ThrottleStop kann man aber ggf. den CPU-Multiplikator manipulieren und so die Leisung (und damit den Lüfterlärm) beschränken.Das beste Rezept: auf den 45nm-Quad-Core verzichten (bringt in der Praxis fast nichts ausser hohen Stromverbrauch, Abwärme und Lüfterlärm und einen 32nm-Dual-Core (ideal:i5-450 bis 480M) einbauen....
#30 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Nojean-luc, 16:25 06.12
Habt Ihr eigentlich auch Eure Intel-CPU undervolten müssen, um den CPU-Lüfter zu drosseln? Wenn ja, würde mich interessieren, welches Programm Ihr genommen habt und welche Spannugswerte Ihr eingestellt habt.Ich nehme nämlich an, dass größte der Teil des Geräuschs im Idle vom CPU-Lüfter, und nicht von dem der Grafikkarte kommt. Habe den i7 720QM Prozessor.Könnt Ihr das auch so bestätigen?...
#29 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Nogast5000, 23:34 05.12
hier der Link zum Bios, den ich benutzt habe (ohne Gewähr)http://www.techpowerup.com/vgabios/77021/Asus.HD5870Mobility.1024.100104.html...
#28 VGA BIOS Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Nogast5000, 23:12 05.12
fast vergessen - wichtig ist zwar zum einen die Freischaltung des Powerplay-Modus, noch wichtiger ist aber die Änderung der Spannung und des Taktes. Im Originalbios des W860/870CU ist da nichts zu machen (fehlerhaft programiert), da sich der Sparmodus nicht aktivieren läßt. Das geht nur mit dem G73-Bios, welches mit powerplay mehrere Modi zuläßt....
#27 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Nogast5000, 23:03 05.12
Die Lüfterdrezahl korrespondiert mit der Wärementwicklung der Grafikkarte. Das das Original-VGA-Bios bescheiden ist (1,15V unter Last), erzeugt es viel Wärem = hohe Lüfterlautstäre.Das Ergebnis des BIOS-Flash mit dem RBE1.28-modifizierten ASUS G73 Bios:- powerplay und overdrive im Treiber freigeschaltet- Spannung in Sparmodus 0,75V bei 180/250, ansonsten 1,00V bei 700/1000.Damit läuft alles stabil. Lüfter geht im Sparmodus ab und zu an und dann wieder aus.Kein Vergleich zum Originalbios-Dauerlärm.Dazu sparst du Strom und verlängerst die Akkulaufzeit.Wiichtig: damit alle neuen BIOS-Einstellungen richtig funktionieren, muss powerplay ein- und overdrive ausgeschaltet sein...
#26 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Nojean-luc, 18:16 01.12
@Gast5000 /Draco Nobilis / AndereWäre nett wenn mir einer die folgenden Fragen beantworten könnte, der sein VBIOS (ATI 5870M) auf dem Devil 9700 DTX geflasht hat:- Am meisten stört mich die Lüftergeräusche, wenn das Notebook im Idle ist. Ändert sich an der Geräuschkulisse durch die Aktivierung von PowerPlay auf der ATI-Karte was?- Von woher bekomme ich dieses VBIOS? Ich möchte eigentlich nichts an den Spannungs-Defaults drehen, eher nur das PowerPlay aktivieren, wenn es Einfluss auf die Lüfter im Idle/Office-Betrieb hat....
#25 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoGast5000, 16:28 04.08
Der Tip mit dem Undervolten der Grafikkarte funktioniert einwandfrei bei mir (W870CU HD5870).Ich hab das BIOS von der ASUS HD5870 mobility genommen und mit RBE  und ATI-Winflash modifiziert. Jetzt geht auch powerplay und overdrive problemlos.Spannungen hab ich auf 1,05 (730/1050 stabil) und 0,75V (180/500) eingestellt. Den CPU- und Speicherwert sollte man im Sparmodus nicht viel tiefer wählen, weil es stromsparmäßig fast nichts bringt und ggf. FullHD-Videos im Sparmodus anfangen zu ruckeln.Leider weiß ich immer noch nicht, ob und wie man die Lüfter per Software ansteuern kann....
#24 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoDraco Nobilis, 14:58 03.10
Die Grafikchips auf dem MXM Board unterliegen fertigungsbedingt Schwankungen in ihrer Güte.Damit nun nicht umständlich für jeden Chip die optimalen und niedrigsten vcores ermittelt werden müssen hat man die weniger guten und guten Karten über einen gemeinsamen vcore "gedeckelt".Ich habe in Notebookjournal schon von einigen gelesen die 0,95V nicht geschafft haben mit ihrer Karte.Ich selber habe in Stufen von 1,15V, 1,05V und 0,95V getestet.Es ist also so das meine Karte ganze 0,2V mehr aushalten musste als nötig gewesen wären.Das ist eigentlich schon ein gewaltiger Unterschied.Das Powerplay funktioniert mit dem BIOS das ich verwendet habe einwandfrei habe das ausgiebig getestet.Man sollte aber vorher an dem BIOS den SubVendor verändern damit das Notebook denkt das die Grafikkarte auch wirklich für das Gerät gebaut wurde und den Start nicht verweigert. Das gabs jedenfalls früher damit man nicht so einfach mobile Grafikkarten tauschen konnte, der Subvendor gibt den Hersteller mit an, aber die kommen aber alle von ATI weshalb man nachträglich da alles mögliche anwählen kann.theoretisches Bsp.:Medion Grafikkarte(SubVendor) + Medion Notebook = gehtMedion Grafikkarte(SubVendor) + Clevo Notebook = geht nichtMedion Grafikkarte mit geänderten SubVendor + Clevo Notebook = gehtAber wie gesagt, habe das nur vorsorglich geändert damit ich das Problem gar nicht erst bekomme, ob es wirklich notwendig ist weiß ich daher nicht....
#23 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoKlaus Hinum, 09:24 03.10
[quote]Dies funktioniert aber ganz sicher nicht mit jeder 5870M Karte so einwandfrei![/quote]Da wäre ich etwas vorsichtig mit dieser Aussage. AMD wird kaum viel zu hohe Spannungen vorgeben, wenn sicher alle Karten mit einer geringeren laufen würden. Danke für deinen Erfahrungsbericht, schade das immer noch kein Update mit Powerplay Support für das Deviltech 9700DTX bereitsteht....
#22 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoDraco Nobilis, 01:58 03.10
So nach langer Abwesenheit will ich jetzt auch mal wieder etwas zu dem Notebook schreiben.Zuerst mal wegen Support:Telefonisch schwer erreichbar, E-Mails kommen nach ca. 2-3d beantwortet zurück.Ich hatte vor 2 Monaten einen defekten Ram Riegel in den Notebook, da wurde mir innerhalb von 3d ein neuer zugeschickt nach dem ich den alten zu Deviltech geschickt hatte.  Dann trat gegen Ende September ein schwerwiegendes Problem auf das nicht zu erklären war, permanente BSODS egal wo und bei welcher Auslastung, diese hörten nach 10x hochfahren auf, waren wohl Kaltstartprobleme, also das Notebook in Originalverpackung zurückgeschickt. Knapp 2 Wochen später war es zurück und funktionierte wieder tadellos. Habe es aber seit dem nicht mehr aufgemacht um nachzusehen ob was geändert wurde, es ist aber das selbe Notebook das ich hingeschickt habe.Was Support angeht bin ich jedenfalls mehr als zufrieden.----Lüfterproblem:Lässt sich derzeit noch nicht lösen, ab 40C° CPU und 40C° GPU springen diese von Lautlos auf hörbar an.Meine Lösung bestand darin ein MSI 5870M BIOS das eigentlich nicht für die 5870M in dem Clevo Gedacht war darauf zu flashen. Das funktionierte tadelos, dadurch geht Powerplay Funktion jetzt perfekt. 2D Takt Chip 100MHz, Speicher 150MHz bei 0,9V.Da es so super funktionierte habe ich das BIOS editiert und die Spannung von absurd hohen 1,15V unter 700MHz Chip / 1000 MHz Speicher auf 0,95V gesenkt, Furmark sowie auch alle anderen Benchmarks und Spiele laufen Stabil. Auch die 2D Spannung habe ich um 0,2V auf 0,7V gesenkt.Dies funktioniert aber ganz sicher nicht mit jeder 5870M Karte so einwandfrei!Das Gerät verbraucht jetzt DEUTLICH weniger Strom und ist im idle bei 40C° GPU und 44C°, ist auch klar bei 40% weniger Spannung, unter Furmark geht die GPU auf etwa 72C°. Das ganze habe ich nicht erfunden sondern nur auf Notebookjournal zusammen gelesen, von dort stammt auch das VGA BIOS(von User Schokoholic24) das ich editierte. Das Clevo VGA BIOS hat kein Powerplay, sinnlos es auch nur zu versuchen damit 2D Takte einzustellen.Sollte es gewünscht sein schreib ich auch gerne selber nochmal eine Anleitung hierfür, aber wie gesagt, man muss schon etwas verrückt sein ein so teures Gerät zu flashen. Ich habe es getan, aber auch nur weil ich schon ziemlich viel an Hardware herumgeschraubt/geflasht habe, bisher ist nichts kaputtgegangen^^@tilt32:Schreib einen Fehlerbericht und schicke denen eine E-Mail.Wenn die dann zusagen das du das Gerät einschicken kannst druckste den Fehlerbericht noch mit aus und schickst das Notebook zu denen. Der Anzeigetreiberneustart weißt darauf hin das du dringend mal neue Grafiktreiber installieren solltest, seit Catalyst 10 eignen sich deren Treiber auch für Notebooks. Auch Java neu installieren könnte helfen, ansonsten kann ich dir nicht helfen.Zu dem Logo, ich habe ein Deviltech Logo oben drauf. Schlichtes Schwarz wäre mir aber lieber gewesen.Einen Pixelfehler habe ich an meinen Gerät(FHD-Panel) allerdings nicht....
#21 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Notilt32, 17:40 10.09
EDIT: Heute mal bei der hotline probiert, hörte sich an als ob jemand abhebte und gleich wieder auflegte. also mit nem anständigen support kann man bei der firma anscheinend nicht rechnen......
#20 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Notilt32, 17:04 10.09
servus leute ich hätte da ein kleines problem und da der support von devil tech anscheinend nicht auf meine email antwortet(nach einer woche warten...) würde ich hier gerne eine kleine frage stellen.Ich hab mir das devil 9700 dtx geholt und es funktionierte am anfang alles ja super (außer das der bildschirm am ersten tag schon einen pixelfehler hatte  >:( ) bis plötzlich im akkubetrieb  2 kleine macken auftauchten, die wären:das notebook hängt sich bei jeden flash video nach 30sek. auf und es erscheint eine meldung "anzeigetreiber ....... wurde wiederhergestellt"bei ca. 5-10 minütigen spielen von z.b. call of duty 4 schaltet das notebook plötzlich komplett aus(plötzlicher schwarzer bildschirm), wobei die temperatur nicht sonderlich wärmer wird als im netzbetrieb...hab das notebook zwar sowieso meiste zeit am netz hängen jedoch finde ich es schon komisch für ein notebook um 1700€.... da der mangelhafte support von devil tech nicht antwortet, hoffe ich jemand von euch weis  eine antwort auf das problem. hab schon verschiedene treiber/beta treiber von ati ausprobiert....und kleine frage am rande: wird das notebook wirklich mit logo am deckel ausgeliefert? meines hatt nämlich keines...bin für jede antwort dankbar greetzNotebook hardware:mobility radeon hd 5870500gb /7200 u/m4gb 1333mhz ramintel i7 820qm...
#19 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoFlorian Glaser, 11:26 01.05
Gut aufgepasst! Wird ausgebessert....
#18 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoM., 05:41 30.04
Morgen allerseits,sicher, dass das W860CU mit einen Subwoofer ausgestattet ist? Meiner Meinung nach hat diesen nur das W870CU. Auf der Unterseite des W860CUs kann ich keine Oeffnung diesbeszueglich erkennen und wenn ich mich richtig erinnere, wird im Handbuch der Subwoofer auch nur mit dem W870CU in Verbindung gebracht...?Gruss...
#17 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoIceM, 17:42 22.04
Ich kan mein SE K700i nicht mit Bluetooth von Windows 7 verbienden. Es heist, die driver sind nicht geladen. Nur mit letzten BlueSoleil version get es, aber das is 2mega limit und nur 30 tage... Ich habe auch Widcomm ausprobiert, aber die installation get nichts. Kan jemand helfen?...
#16 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoFlorian Glaser, 21:06 16.04
Das macht der automatisch. Unter anderem mit folgendem Programm http://downloadcenter.intel.com/Detail_Desc.aspx?agr=Y&DwnldID=18353&lang=deu kann man sehen, wie hoch er grad taktet....
#15 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoSchneuf0r, 19:24 16.04
hi, ich habe das Fragbook DTX von DevilTech, kann mir vill jemand sagen wie mann den Turbo Modus Aktiviert, odermacht er das nach bedarf automatisch ? weil bei eigenschaften des Arbeitsplatzes und im Intel Controll Center zeigt er mir immer 1,60 Ghz an :S...
#14 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoIceM, 09:23 10.04
Hallo. Kan mir jemand sagen wie lange brauchen sie das der laptop verschickt ist? Beim deviltech sagten sie mir, es were vorige wochenende geschickt, aber wen Ich dan am welchen tag fragte und jetzt diese voche auch um die UPSid gefragt hab, kein antwort von denen... =// ...
#13 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoWolke, 21:32 25.03
@IceM Ja, Lautsprecher sind leider die gleichen. Ohne externe Lautsprecher ist der Klang wirklich nicht besonders empfehlenswert.Habe heute nach Installation der neuen Treiber (ATI Catalyst 10.3), der auch Treiber für die ATI 5870 enthalten soll, mal einen benchmark laufen lassen.Vom Gefühl her denke ich, dass sich die Treiber doch positiv auf das Ergebnis ausgewirkt haben.3d Mark 06 (1280:1024):[URL=http://s10b.directupload.net/file/d/2109/ugsv46nx_jpg.htm][IMG]http://s10b.directupload.net/images/100325/temp/ugsv46nx.jpg[/img][/URL]3d Mark Vantage:[URL=http://s10.directupload.net/file/d/2109/p5q77gqs_jpg.htm][IMG]http://s10.directupload.net/images/100325/temp/p5q77gqs.jpg[/img][/URL]Das neue Bios habe ich jedenfalls noch nicht ausprobiert. Ich warte noch ab, bis jetzt wirklich die Lautstärke reduziert werden kann.Aber störend finde ich es derzeit auch nicht wirklich. Bei der Leistung angemessen....
#12 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoPercy Flage, 22:17 20.03
Es ändert nichts: Bei diesem Gerät handelt es sich um einen ausgewachsenen Gaming-Boliden mit sehr leistungsstarken Komponenten.Ein altes Sprichwort sagt schon: Wo gehobelt wird, fallen Späne. Auf Notebooks übertragen heißt es dann wohl: Wo Leistung sein soll, entsteht Hitze. Daher ist das hohe Lüftergeräusch zwar sicherlich ärgerlich, aber im Grunde nur das, was angesichts der Leistungsdaten und der Stromaufnahme zu erwarten war.Ich besitze das selbe Clevo-Barebone mit geringfügig schwächeren Komponenten. Gegen das Betriebsgeräusch hilft schlicht ein Kopfhörer/Headset. Das mag zwar nicht immer angenem sein, aber wie gesagt: Wer so viel Leistung möchte, muss auch die Konsequenzen akzeptieren....
#11 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoFlorian Glaser, 15:44 20.03
Ne ich glaube die Lautsprecher sind die gleichen....
#10 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoIceM, 14:53 20.03
Ich habe par fragen. Mit nVidia karte (75W) und jetzt mit Ati (60W) wurde ich sagen , das der Akku zeit verbessert ist, aber der test zeigt anders. Wie? Der alte test hat 87* und dieser also. Aber ich siehe das der test sich nicht beshvert uber die Lautsprecher wie in den test mit nVidia. Haben si das verbessert oder was? :)...
#9 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Noandi2010, 20:57 19.03
hab heute mit dem support von mysyn.de gesprochen. auf meine frage bezüglich nebenbei fernsehen, etc. haben die gemeint, dass sie davon abraten würden. es sei doch ziemlich laut sofern man damit spielen möchte. im office-betrieb wäre es sicher ok. ich freu mich zwar nicht, dass es so ist muss aber dazu sagen, dass ich sehr positiv von der ehrlichkeit des händlers überrascht bin. die wollen ja auch was verkauen im normalfall. somit bleibt mir derzeit anscheinend nur die option zu warten. entweder bis es leisere clevos gibt, oder bis alienware in seinen 15er eine "bessere" (DX11) GPU verwendet.lh,andi...
#8 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Noulos, 10:07 19.03
                                                moinalso,die geräuschkulisse ist schon ein wichtiges kriterium und ich weiss auch nicht warum die das nicht in den griff bekommnen ,man sollte auch nicht die enrome stromaufnahme vergessen und das monster netzt-teil ,was soll das? da wäre ein all-in-one pc die bessere wahl.1500 euro für ein notebook das kein notebook ist, finde ich zu teuer.mein fazit:ich hätte mehr erwartet und da  muss noch mehr kommen.grussulos...
#7 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Nochuchu0815, 09:31 19.03
ich würde sagen du machst dir unnötig sorgen, ja das nb is zu hören, aber mit einem relativ tiefen Geräusch und nur aus einer Distanz unter 3 Metern (Bezieht sich aber auf den Officebetrieb) ich hab ein w860cu 720qm fullhd gtx280...
#6 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) Noandi2010, 21:58 18.03
hallo!also mit der kurzen akku-laufzeit hätte ich nicht so das problem. ich traue mich einfach nicht das nb zu bestellen weil ich trotz versuchtem vergleich mir die geräuschkulisse nicht vorstellen kann. derzeit haben wir ein travelmate 6592g und ein aspire 5920g neben dem fernsehen laufen. die stören in keinster weise (sind aber auch leiser nach den tests die ich gelesen hab). mach ich mir da unnötig sorgen oder ist das nb echt so böse laut :-) ?ich nehme an, dass ein künftiges sw-update zumindest den pegel im office-betrieb senken kann.bezüglich display hab ich gesehen, dass schenker das gleiche clevo mit einem matten 1600x900 display anbietet. hat das schon jemand gesehen und wenn ja wie ist die qualität von dem display?lg,andi...
#5 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoDraco Nobilis, 17:26 18.03
Mit dem Preview 10.3 Treiber von ATI habe ich jetzt 160 Punkte mehr und komme auf 8361 Punkte in 3D Mark Vantage. Das System ist allerdings auch "nur" mit einem 720QM bestückt.Wenn das also stimmt das hier der neue Treiber verwendet wurde dann steigert der 820QM die Leistung im Benchmark nur um 102 Punkte.Die Grafikkarte hat im Augenblick keinen 2D Takt wie die Desktop Variante, dadurch verpulvert diese enorme Mengen Strom. Mir ist übrigens aufgefallen das bei euch im HW Monitor der 820QM 20W Idleverbrauch hat. Der 720QM hat im idle nur 15W und kratzt bei mir daher gerade so an der 40C° Marke.Ich hoffe wirklich es schafft irgendwer mal an die Lüftersteuerung heranzukommen, oder das die nächsten Treiber einen 2D Modus für die Grafikkarte aktivieren,selbst 5 Jahre alte Notebook Karten schalten den Chip-/Speichertakt unter nichtbeaspruchung deutlich herunter.EDIT:Die GPU Temperatur ist jetzt auslesbar über CPUID Hardware Monitor, in Crysis erreicht sie nur 79C° bei mir, idle 50C°.Wen es interessiert: Der 720QM schafft Supreme Commander FA 8 Spieler Multiplayer Problemlos, die Bremse waren nach Konsole immer die anderen Spieler^^...
#4 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoFlorian Glaser, 16:54 18.03
Allem Anschein nach ja....
#3 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoChinamann1, 16:53 18.03
Also ist die neuste erhältliche Version installiert gewesen im Test? MFGChinamann1...
#2 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoFlorian Glaser, 15:19 18.03
Everest spricht von der Treiberversion 8.683.0.0. Das ist die momentan aktuelleste (vom 25.02.10) die man auf der Clevo-Website (für das W860CU-Barebone) finden kann:http://www.clevo.com.tw/en/e-services/Download.asp...
#1 Re: Test Deviltech Devil 9700 DTX (ATI HD 5870) NoChinamann1, 15:11 18.03
Wie alt ist der Grafik Treiber ? Diese ausführliche Versionsnummern (8.14.10.0716) sagen mir nichts ich kann mehr was mit 10.2 etc. anfangen ! MFGChinamann1...
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Im Test: Deviltech Devil 9700 DTX HD 5870 (W860CU) Notebook
Im Test: Deviltech Devil 9700 DTX
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Datenblatt

Deviltech Devil 9700 DTX HD 5870

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel PM55
:: Speicher
4096 MB, 2x 2048 MByte DDR3-10700 1333 MHz
:: Grafikkarte
ATI Mobility Radeon HD 5870 - 1024 MB, Kerntakt: 700 MHz, Speichertakt: 1000 MHz, GDDR5, 8.683.0.0
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, LED Backlight, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Seagate Momentus 7200.4 ST9320423AS, 320 GB 7200 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC888
:: Anschlüsse
1 Express Card 54mm, 4 USB 2.0, 1 Firewire, 1 DVI, 1 HDMI, Motorola SM56 Data Fax Modem, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: 4x Sound (inkl. Surround- und S/PDIF-Ausgabe), Card Reader: 7-in-1-Kartenleser,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek RTL8168D/8111D Family PCI-E GBE NIC (10/100/1000MBit), Intel Wireless WiFi Link 5100 AGN (abgn), 2.1 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Optiarc DVD RW AD-7700S
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 42 x 370 x 260
:: Gewicht
3.484 kg Netzteil: 0.605 kg
:: Akku
42.18 Wh Lithium-Polymer
:: Preis
1841 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 2.0 Megapixel, Tasche, Handbuch, Treiber CD, Reinigungstuch, DVI auf VGA-Adapter, Modem-Kabel, 24 Monate Garantie

 

Das Gehäuse ist mit 42 mm zwar recht hoch, dank 370 mm Breite und 260 mm Tiefe aber trotzdem halbwegs kompakt
Das Gehäuse ist mit 42 mm zwar recht hoch, dank 370 mm Breite und 260 mm Tiefe aber trotzdem halbwegs kompakt
Das Devil 9700 DTX lässt sich ungewohnt weit aufklappen
Das Devil 9700 DTX lässt sich ungewohnt weit aufklappen
Ein schickes Deviltech-Logo ziert den Displaydeckel
Ein schickes Deviltech-Logo ziert den Displaydeckel
Die mattschwarzen Oberflächen sorgen für eine gewisse Schmutzresistenz und sind recht unempfindlich
Die mattschwarzen Oberflächen sorgen für eine gewisse Schmutzresistenz und sind recht unempfindlich
Silberne Ränder setzen nette Akzente am sonst schlichten Design
Silberne Ränder setzen nette Akzente am sonst schlichten Design
Die Bodenplatte wird von 9 Schrauben gehalten
Die Bodenplatte wird von 9 Schrauben gehalten
Ausnahmslos alle Komponenten sind zugänglich
Ausnahmslos alle Komponenten sind zugänglich
Der linke Lüfter kümmert sich um die Abwärme der CPU
Der linke Lüfter kümmert sich um die Abwärme der CPU
Intels Core i7 820QM ist einer der schnellsten erhältlichen Prozessoren
Intels Core i7 820QM ist einer der schnellsten erhältlichen Prozessoren
Der rechte Lüfter ist für die Grafikkarte verantwortlich
Der rechte Lüfter ist für die Grafikkarte verantwortlich
ATIs Mobility Radeon HD 5870 ist die momentan beste Singlechip-Grafikkarte
ATIs Mobility Radeon HD 5870 ist die momentan beste Singlechip-Grafikkarte
Zwei Arbeitsspeicher-Module mit jeweils 2048 MByte DDR3-RAM sind bereits verbaut
Zwei Arbeitsspeicher-Module mit jeweils 2048 MByte DDR3-RAM sind bereits verbaut
Ein Wlan-Modul kostet extra, in unserem Testgerät war ein WiFi Link 5100 von Intel zu finden
Ein Wlan-Modul kostet extra, in unserem Testgerät war ein WiFi Link 5100 von Intel zu finden
Das Devil 9700 DTX verfügt sogar über einen SIM-Karten-Slot
Das Devil 9700 DTX verfügt sogar über einen SIM-Karten-Slot
Das Notebook bietet Platz für maximal eine Festplatte. Unser Testgerät enthielt eine 320 GByte große HDD
Das Notebook bietet Platz für maximal eine Festplatte. Unser Testgerät enthielt eine 320 GByte große HDD
Massive Kühllösungen halten die Temperaturen im akzeptablen Rahmen
Massive Kühllösungen halten die Temperaturen im akzeptablen Rahmen
Der Gehäuseboden enthält zwei Lüftereinlässe und einen Subwoofer
Der Gehäuseboden enthält zwei Lüftereinlässe und einen Subwoofer
Der große Akku verfügt über eine ungewöhnliche Form
Der große Akku verfügt über eine ungewöhnliche Form
Aufgrund der leistungshungrigen Komponenten ist die Akkulaufzeit sehr kurz
Aufgrund der leistungshungrigen Komponenten ist die Akkulaufzeit sehr kurz
Die Pfeiltasten sind wie alle restlichen Tasten angenehm groß
Die Pfeiltasten sind wie alle restlichen Tasten angenehm groß
Die gebotene Soundqualität ist eher bescheiden
Die gebotene Soundqualität ist eher bescheiden
Die schicke Powertaste wird bei Aktivität blau beleuchtet
Die schicke Powertaste wird bei Aktivität blau beleuchtet
Einen DVI-Anschluss findet man bei Notebooks inzwischen eher selten
Einen DVI-Anschluss findet man bei Notebooks inzwischen eher selten
Einschub für 54mm ExpressCards und ein eSATA-Port warten auf der rechten Seite
Einschub für 54mm ExpressCards und ein eSATA-Port warten auf der rechten Seite
Gleich vier Soundanschlüsse und ein USB 2.0-Port sind ebenfalls auf der rechten Seite zu finden
Gleich vier Soundanschlüsse und ein USB 2.0-Port sind ebenfalls auf der rechten Seite zu finden
Das optische Laufwerk war in unserem Fall ein DVD-Brenner
Das optische Laufwerk war in unserem Fall ein DVD-Brenner
RJ-11 Modem, USB 2.0, Firewire und ein 7-in-1-Kartenleser runden die linke Seite ab
RJ-11 Modem, USB 2.0, Firewire und ein 7-in-1-Kartenleser runden die linke Seite ab
Die Rückseite verfügt über DC-in, zwei weitere USB 2.0-Ports und RJ-45 Gigabit-Lan
Die Rückseite verfügt über DC-in, zwei weitere USB 2.0-Ports und RJ-45 Gigabit-Lan
Den Abschluss bilden ein Kensington Lock und ein HDMI-Anschluss
Den Abschluss bilden ein Kensington Lock und ein HDMI-Anschluss
Als Zubehör erhält der Kunde ein Reinigungstuch, ein Modem-Kabel, einen DVI auf VGA-Adapter, eine Treiber CD und ein Handbuch
Als Zubehör erhält der Kunde ein Reinigungstuch, ein Modem-Kabel, einen DVI auf VGA-Adapter, eine Treiber CD und ein Handbuch
Zudem lag eine schwarze Notebooktasche im Karton
Zudem lag eine schwarze Notebooktasche im Karton
So steht einem sicheren Transport nichts mehr im Wege
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Das Netzteil ist fast so breit und beinahe so hoch wie die Herr der Ringe-Trilogie
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Preisvergleich

Pricerunner n.a.

Pro

+Exzellente Anwendungs- und Spieleleistung
+Stabiles und schlichtes Gehäuse mit matten Oberflächen
+Sehr gute Displayqualität
+Gute Eingabegeräte
+Viele Anschlussmöglichkeiten
 

Contra

-Spiegelndes Display
-Lautes Betriebsgeräusch
-Magere Akkulaufzeit

Shortcut

Was uns gefällt

Als anspruchsvoller Gamer freut man sich über die enorme Spieleleistung, die das Devil 9700 DTX dank Core i7 820QM und Radeon HD 5870 bieten kann. Nahezu jedes erhältliche Spiel in FullHD und hohen Details flüssig zocken - wow!

Was wir vermissen

Die relativ hohe Geräuschentwicklung ist nichts für empfindliche Nutzer. Für den Außeneinsatz eignet sich das Devil 9700 DTX aufgrund der mäßigen Akkulaufzeit und des spiegelndes Display ebenfalls kaum.

Was uns verblüfft

Das verbaute Display kann für Spielenotebookverhältnisse mit einer sehr guten Qualität aufwarten. Ob Helligkeit, Schwarzwert oder Kontrast: Alles Top. Zudem bleiben sowohl die Komponenten als auch die Gehäuseoberflächen trotz der eingesetzten HighEnd-Hardware überraschend kühl.

Die Konkurrenz

Teure und DirectX 11 fähige Hochleistungsnotebooks mit Radeon HD 5870 wie das Deviltech Fragbook DTX, das Cyber-System Si17/Si15, das mySN XMG7.c/XMG6, das Notebookguru Fire i7/Storm i7 oder das Hawkforce GameForce M17G/M15G

Bewertung

Deviltech Devil 9700 DTX HD 5870
05.12.2010 v2
Florian Glaser
Verarbeitung 88%
Tastatur 88%
Mausersatz 80%
Konnektivität 90%
Gewicht 63%
Akkulaufzeit 27%
Display 84%
Leistung Spiele 92%
Leistung Anwendungen 89%
Temperatur 80%
Lautstärke 60%
Eindruck 86%
Durchschnitt 77%

84%

DTR *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Desktop Replacement Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 8%, Konnektivität 12%, Gewicht 3%, Akkulaufzeit 3%, Display 13%, Leistung Spiele 14%, Leistung Anwendungen 13%, Temperatur 4%, Lautstärke 4%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Glaser (Update:  6.06.2013)