Test Fujitsu Lifebook T900 Notebook

von: Martina Osztovits 28.03.2010

Vielseitiges Convertible?

Das Lifebook T900 soll laut Fujitsu ein „extrem vielseitiges, leichtes Convertible-Notebook für professionelle Anwender“ sein. Ob der 13.3-Zöller mit Arrandale Hardware den Anforderungen an ein solches Gerät nachkommen kann, erfahren Sie im folgenden Testbericht.

Fujitsu Lifebook T900 Notebook
Fujitsu Lifebook T900 Notebook

Die Lifebook T-Serie hat Fujitsu für professionelle Anwender entwickelt, die die Vorzüge eines Convertibles zu schätzen wissen. Wem die 13.3-Zoll Laptops dieser Serie immer noch zu unhandlich sind, der kann auch aus den 12.1-Zöllern der Lifebook T-Serie wählen. Bei unserem Lifebook T900 handelt es sich um ein 13.3-Zoll großes Gerät mit Intel Core i5 520M CPU, integriertem GMA HD Grafikchip, vier Gigabyte Arbeitsspeicher und schneller 7200 U/min Festplatte.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Beim eleganten schwarz-weißen Gehäuse kommt teilweise eine Magnesium-Legierung zum Einsatz. Dadurch kann das Fujitsu Lifebook T900 für ein Convertible mit Touchscreen mit etwa 2.4 Kilogramm Gewicht, samt Akku plus etwa einen halben Kilo für das Netzgerät, noch relativ leicht bleiben ohne dass die Stabilität darunter leidet: Druckstabilität und Verwindungsfestigkeit von Basiseinheit und Bildschirm gefallen generell. Die übliche Schwachstelle im Bereich des Ultrabay-Slots war aber offensichtlich nicht vermeidbar.

Mit dem bidirektionalem Dreh-/Schwenkgelenk kann man einfach vom Tablet- zum Laptopbetrieb und zurück wechseln. Benutzt man die Laptopfunktionalität, so arbeitet das Scharnier leichtgängig. Somit kann es ein Nachwippen nach Anpassen des Öffnungswinkels nicht vollständig verhindern. Ebenso vibriert das Display etwas beim Arbeiten in ruckelnden Umgebungen, z.B. während einer Zugfahrt. In Bezug auf Öffnungswinkel erfährt der Benutzer keine Einschränkungen: Es sind knapp mehr als 180 Grad möglich.

Ein zentraler Verschlusshaken im oberen Bildschirmrahmen hält das Lifebook T900 während eines Transportes sicher geschlossen. Je nach Handigkeit sollte man daher beim Arbeiten im Tabletmodus vor allem im Hochformat darauf achten, dass der Hacken der arbeitenden Hand nicht in die Quere kommen kann.

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Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Das Schnittstellenangebot geht in Anbetracht des Formfaktors in Ordnung. Direkt am Gehäuse findet man zwar nur einen analogen Videoausgang. Mit dem, für Business-Geräte obligatorischen, Docking Port und kompatibler Docking Station kann man aber beispielsweise auch diesen ergänzen. Zudem erlaubt eine Docking-Lösung auch ein rasches und komfortables Einbinden des T900 in eine existierende Arbeitsumgebung.

Linke Seite: Stromanschluss, Befestigungsöse für Stiftschnur, Mikrofon, Kopfhörer, USB-2.0, FireWire, ExpressCard, 5-in-1 Kartenleser, SmartCard Leser, Befestigungsöse für Stiftschnur, Steckplatz für Stift
Linke Seite: Stromanschluss, Befestigungsöse für Stiftschnur, Mikrofon, Kopfhörer, USB-2.0, FireWire, ExpressCard, 5-in-1 Kartenleser, SmartCard Leser, Befestigungsöse für Stiftschnur, Steckplatz für Stift
Rückseite: Kensington Security Slot, SIM-Slot, USB-2.0, VGA, RJ45 (LAN), USB-2.0
Rückseite: Kensington Security Slot, SIM-Slot, USB-2.0, VGA, RJ45 (LAN), USB-2.0
Rechte Seite: Kensington Security Slot, Modulschacht mit opt. LW
Rechte Seite: Kensington Security Slot, Modulschacht mit opt. LW

Kommunikationsmäßig ist man mit dem Lifebook T900 fast überall mit dabei. Kabellos kann man einerseits mit mit dem eingebauten Gobi 2000 Breitbandmodem, andererseits mit dem Intel Centrino Advanced-N 6200 AGN via WiFi-Hotspots, Netzwerkverbindungen aufbauen. Mittels CAT5 Kabel und Intel 82577LM Gigabit Network Connection sind Ethernetanbindungen möglich. Datenaustausch mit mobilen Kleingeräten wie Handy oder PDA sind für das Lifebook T900 dank Bluetooth 2.1 ebenso kein Problem. Kameras können auch via FireWire (IEEE 1394) angeschlossen werden.

Selbstverständlich sind bei einem Businessgerät auch Sicherheitsfeatures mit an Bord. Der Fingerabdruckleser befindet sich am unteren Bildschirmrahmen. Zudem haben auch zwei Kensington Security Slots, ein TPM Modul und ein SmartCard Leser Platz gefunden.

Großzügig zeigt sich Fujitsu beim Zubehör. Im Karton unseres Testgerätes finden wir nicht nur einen Wiederherstellungsdatenträger, sondern auch eine Notebookhülle, einen Digitalisierstift und diverse Ersatzspitzen.

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Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Erfreulicherweise bietet die spritzwassergeschützte Tastatur, die fest im Gehäuse sitzt, ein Standardlayout. Darüber hinaus gefallen auch die mechanischen Eigenschaften ihrer Tasten: Der Hubweg ist relativ lang und das Feedback deutlich. Die Tastengröße wurde für einen 13.3-Zöller großzügig gewählt. Daher kann man von Beginn an problemlos im Zehnfingersystem loslegen.

Touchpad

Zwar bietet das Touchpad mit den Default-Settings keine Multitouchfeatures, doch mit seiner Kernaufgabe, der präzisen Steuerung des Mauszeigers kommt es exzellent klar. Die leicht angeraute Oberfläche fühlt sich angenehm an und weist ausgezeichnete Gleiteigenschaften auf. Am rechten Rand kann man innerhalb eines optisch markierten Bereiches Scrollen. Sollte man das Touchpad einmal abschalten wollen, so ist dies einfach mit FN+F4 möglich.
Die beiden zugehörigen Tasten, welche überall gut ansprechen, sind offensichtlich zentral gelagert, womit der relativ kurze Hubweg leicht variiert. Das Klickgeräusch gibt ein deutliches akkustisches Feedback ab.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad
Touchscreen
Touchscreen

Touchscreen

Das primäre Eingabegerät des Lifebooks T900 ist wohl der Touchscreen. Im Tabletmodus stellt es neben einigen Hotkeys am unteren Bildschirmrahmen die einzige Eingabemöglichkeit dar. Doch auch im Laptopbetrieb kann man damit komfortabel und präzise den Mauszeiger steuern und handschriftliche Eingaben tätigen. Dabei unterstützt der Touchscreen auch einige Multitouch-Bewegungen, beispielsweise für Zoom und Bildlauf.

Da in unserem Testgerät ein Dual Digitizer, das heißt ein aktiver Digitizer und ein kapazitiver Digitizer, integriert war, unterstützt es sowohl Fingereingabe als auch Eingabe mittels Digitalisierstift. Bei beiden war Ansprechverhalten und Präzision sehr gut. Andere Modelle müssen mit nur einem aktiven Digitizer auskommen. Praktisch bedeutet dies, dass bei diesen nicht mit dem Finger gearbeitet werden kann und damit auch keine Multitouchgesten unterstützt werden.

Um gleich von Beginn an auch die Fähigkeiten, des aktiven Digitizer ausnutzten zu können, hat Fujitsu erfreulicherweise einen Digitalisierstift samt Ersatzspitzen beigelegt. Seine Vorteile zeigen sich vor allem beim handschriftlichen Schreiben. Dabei variiert etwa je nach Aufdruckstärke der „Tintenfluss“, durch Umdrehen des Stiftes kann komfortabel gelöscht werden und seine Buttons sind programmierbar. Für handschriftliche Notizen wurde MS Journal vorinstalliert. Mit diesem Programm kann man entweder die Handschrift speichern oder in Druckschrift umwandeln. Allgemein funktioniert die Handschrifterkennung ziemlich gut. Zudem ist die Handschrifterkennung lernfähig, sodass mit der Zeit immer bessere Ergebnisse erzielt werden können. Die Handschrifteingabe eignet sich vor allem für schnelle Notizen. Längere Texte wird ein geübter Datenerfasser via üblicher Tastatur bei weitem schneller erfassen können. Umso mehr, als auch bei jedem Wort kontrolliert werden muss, ob es richtig erkannt wurde.

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Display

Wie wir testen - Display

Der eingebaute 13.3 Zoll Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung stammt ebenfalls von Fujitsu und wird mit der Modellnummer FUJ5812 bezeichnet. Mit 1280x800 Pixel Auflösung bietet er ein 16:10 Format. Da es sich um einen Businesslaptop handelt, ist die Oberfläche selbstverständlich matt. Ein Umgebungslichtsensor passt die Helligkeit des LED-Displays an die aktuellen Lichtverhältnisse in der Umgebung an. Er befindet sich am linken unteren Bildschirmrahmen. Durch optimale Anpassung soll mitunter auch Strom gespart und eine längere Akkulaufzeit ermöglicht werden.

241
cd/m²
257
cd/m²
252
cd/m²
197
cd/m²
219
cd/m²
215
cd/m²
171.8
cd/m²
183
cd/m²
190.6
cd/m²
Infos
Maximal: 257 cd/m²
Durchschnitt: 214 cd/m²
Ausleuchtung: 67 %
Schwarzwert: 0.38 cd/m²
Kontrast: 576:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Zur Vermessung des Bildschirms wurde der Lichtsensor jedenfalls deaktiviert. Dies ist einfach via der Windows Systemsteuerung möglich. Die maximale Helligkeit des Bildschirms liegt mit 257 cd/m² deutlich über der 200 cd/m² Marke. Durchschnittlich sind es immerhin noch 214 cd/m². Da die Helligkeit aber nach unten zu stark abfällt und im unteren linken Eck nur mehr 171.8 cd/m² gemessen werden könnten, ist das Display mit 67% einigermaßen ungleichmäßig ausgeleuchtet. Dafür bietet es aufgrund eines niedrigen Schwarzwertes von 0.38 cd/m² und einer guten Helligkeit von maximal 219 cd/m² für Weiß im mittleren Segment einen ausgezeichneten Kontrast von rechnerisch 576:1.

Subjektiv bleibt Schwarz damit wirklich Schwarz. Bei einfarbigen Hintergründen fällt eine leichte Abschattung nach unten hin auf. Farben wirken trotz matter Oberfläche kräftig und natürlich dargestellt, bei den Gradienten fällt, wie gewünscht, keine Abstufung auf. Ebenso bleiben auch kleine Schriften scharf und lesbar.

Außeneinsatz
Außeneinsatz

Die matte Oberfläche lässt zwar vor allem bei dunklem Bildinhalt diffuse Spiegelungen zu, dennoch kann das T900 zumindest im Schatten problemlos eingesetzt werden. Bei direkter Sonneneinstrahlung wäre aber mehr Helligkeit wünschenswert.

Kommen wir nun zur eigentlichen Stärke des Bildschirms, seine ausgezeichnete Blickwinkelstabilität. Auch bei sehr flachen Betrachtungswinkeln bleibt der Bildschirminhalt noch deutlich erkennbar. Innerhalb der 45 Grad Grenze werden weder in vertikaler noch in horizontaler Richtung Bildveränderungen sichtbar. Das „Wide-View High-Bright LED-Display“ macht seinem Namen also alle Ehre.

Blickwinkel Fujitsu Lifebook T900
Blickwinkel Fujitsu Lifebook T900
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Das Lifebook T900 beruht auf den Intel QM57 Express Chipsatz (-> Herstellerinformation). Damit können verschiedene Prozessoren zum Einsatz kommen. Fujitsu bietet Modelle mit bis zu Core i7 CPUs an. Das Testgerät musste aber mit einem Intel Core i5 520M auskommen. Es handelt sich um einen im 32nm Verfahren gefertigten Zwei-Kern Prozessor. Dank Hyperthreading können vier Threads gleichzeitig abgearbeitet werden. Die Turbo Boost Technologie erlaubt bei Bedarf ein automatisches Hochtakten einzelner Kerne. Man kann sich also eine gute Rechenleistung erwarten, welche etwas über gleich getakteten Core 2 Duo Prozessoren liegt.

Für Grafikbelange nutzt das T900 den im Prozessor integrierten GMA HD Grafikchip. Allzu groß ist die gebotene 3D-Leistung damit nicht. Zumindest unterstützt der GMA HD Hardwarebeschleunigung bei der HD Video-Dekodierung. Im Detail werden MPEG-2, VC-1 und AVC voll unterstützt.

Da der GMA HD Grafikchip keinen eigenen Grafikspeicher besitzt muss er einen Teil des Hauptspeichers nutzen. In der getesteten Ausstattung wurden insgesamt 4 Gigabyte DDR3 RAM in Form von zwei Zwei-Gigabyte-Modulen eingebaut. Das vorinstallierte Windows 7 Professional 64-Bit kann diesen auch effizient ausnutzten. Einem Hauptspeicherupgrade steht von dieser Seite her also nichts im Wege. Über eine leicht zugängliche Wartungsklappe an der Unterseite kann sie auch von Laien durchgeführt werden. Da nur zwei Slots zur Verfügung stehen, muss allerdings wenigstens einer der eingebauten Speicherriegel ersetzt werden.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
Systeminformationen Fujitsu Lifebook T900
Cinebench
CB10 Rendering Single 32Bit3102 Punkte
CB10 Rendering Single 64Bit3682 Punkte
CB10 Rendering Multi 32Bit6825 Punkte
CB10 Rendering Multi 64Bit8342 Punkte
CB10 OpenGL 32Bit1999 Punkte
CB10 OpenGL 64Bit2155 Punkte
CB R11.5 CPU Multi 64Bit2.17 Punkte
CB R11.5 OpenGL 64Bit1.45 fps
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage5591 Punkte
Hilfe
3.9
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4.5
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
3.9
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9

Die Anwendungsleistung, getestet mit dem PCMarkVantage Test in 64-Bit und 32-Bit Version entspricht den Erwartungen an die Hardwareaussstattung. Ebenso gibt es auch bei den Cinebench Tests und den 3DMark Tests keine Überraschungen. Kurz gesagt: Das Lifebook T900 bietet eine gute Rechen- und Anwendungsleistung. Für 3D-fordernde Anwendungen wurde es mit dem integrierten GMA HD Grafikchip aber nicht ausgelegt.

3D Mark
3DMark 034969 Punkte
3DMark 053343 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
1720 Punkte
3DMark Vantage322 Punkte
Hilfe
Seagate Momentus 7200.4 ST9500420AS
Minimale Transferrate: 8.2 MB/s
Maximale Transferrate: 104.1 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 75.5 MB/s
Zugriffszeit: 18.8 ms
Burst-Rate: 69.3 MB/s
DPC-Latenzen
DPC-Latenzen
HD-Tune
HD-Tune

Beim verbauten Massenspeicher handelt es sich um eine ST9500420AS von Seagate. Diese bietet eine Bruttokapazität von 500GB und arbeitet mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 7200U/Min. Die von HDTune ermittelten Messwerte gehen generell in Ordnung. Auffällig ist jedoch, dass die Transferraten im HD-Tune Test teilweise stark absinken.

Als weiteres Massenspeichergerät wurde ein DVD-Laufwerk aus von TSSTcorp, nämlich ein CDDVDW TS-L633B eingebaut. Dieses kann auch während des Betriebs aus dem Modulschacht entfernt werden.

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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Beim Betrieb mit geringer Last schwankt der Lautstärkepegel des T900 zwischen 29.8 dB(A) und 37.8 dB(A). Dabei schält sich hin und wieder der Lüfter hinzu. Ab und zu ist auch ein sehr leises aber hochfrequentes Geräusch zu vernehmen.

Unter Last kann das Lifebook T900 mitunter ganz schön laut werden. Es erreicht dabei Spitzen bis knapp über 49 dB(A). Mit seiner Hardwareausstattung ist das T900 allerdings auch nicht auf einen dauerhaften Betrieb mit fordernden 3D-lastigen Anwendungen ausgelegt.

Lautstärkediagramm

Idle 29.8 / 32.8 / 37.8 dB(A)
HDD 33.6 dB(A)
DVD 40.1 / 48.1 dB(A)
Last 40.7 / 49.1 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stellt man keine zu hohen Ansprüche an das T900 kann es problemlos auf der Schoss betrieben werden. Auch Handballenablagen und Touchpad bleiben dabei angenehm kühl. Unter starker Belastung wird aber sowohl an der Oberseite als auch an der Unterseite stellenweise die 40-Grad Marke überschritten. Erfreulicherweise bleiben wenigsten Touchpad und Handballenablagen angenehm kühl.

Max. Last
 41.2 °C36.3 °C30.7 °C 
 41.4 °C39 °C30.5 °C 
 32.6 °C31.9 °C25.9 °C 
 
31.7 °C38.1 °C45.6 °C
29.3 °C37.9 °C43.5 °C
26.8 °C32.8 °C32.5 °C
Maximal: 41.4 °C
Durchschnitt: 34.4 °C
 Maximal: 45.6 °C
Durchschnitt: 35.4 °C
Netzteil (max.)  49.3 °C | Raumtemperatur 22 °C

Lautsprecher

Wenn man sich ein besonderes Klangerlebnis erwartet, ist man von den oberhalb der Tastatur eingebauten Lautsprechern sicherlich enttäuscht. Die Mittellagen sind dominant, Bässe kann man kaum ausnehmen. Die maximale Lautstärke, bei welcher der Klang klar und unverzerrt bleibt, geht für den Einsatz in Innenräumen in Ordnung. Für einen Convertible ist die Klangqualität jedenfalls ausreichend.

Um die Mitarbeiter nicht zu stören oder eine bessere Klangqualität zu erreichen, empfiehlt es sich qualitativ hochwertige Kopfhörer anzustecken. Der Test der 3.5 mm Kopfhörerbuchse bleibt ohne Auffälligkeiten.

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Mit 63 Wh Lithium-Ionen Hauptakku (10.8V; 5.4 Ah) erreicht das T900 beim Reader's Test des BatteryEater Tools eine maximale Laufzeit von fast fünfeinhalb Stunden. Für diesen wurden alle kabellosen Kommunikationsmodule deaktiviert, das Energiesparprofil aktiviert und der Bildschirm auf minimale Helligkeit gedimmt.

Wenigstens sollte man für 72 Minuten bei maximaler Helligkeit, eingeschalteten WiFi-Geräten und Profil „Höchstleitung“ fernab einer Steckdose arbeiten können. Diesen Wert hat der BatteryEater Classic Test für uns aufgezeichnet.

In den praxisnahen Tests konnten wir über zweieinhalb Stunden bei maximaler Helligkeit und mit Profil „Höchstleistung“ im Akkubetrieb Film schauen. WLAN Surfen war fast drei Stunden lang bei guter Helligkeit und Profil „Energie sparen“ möglich.

Wem dies nicht ausreicht, der kann statt dem optischen Laufwerk den mitgelieferten Zusatzakku in den Modulschacht stecken. Dieser Lithium-Ionen Akku mit 41 Wh (10.8V, 3.8 Ah) verlängert die Akkulaufzeit voraussichtlich um etwa 65%.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 18min
Surfen über WLAN
2h 51min
DVD
2h 39min
Last (volle Helligkeit)
1h 12min

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.0 / 0.5 Watt
Idle 12.6 / 16.5 / 21.5 Watt
Last 37.5 / 62.4 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das elegante Lifebook T900 überzeugt durch gute Verarbeitung und Stabilität. Mit seinem bidirektionalem Dreh-/Schwenkgelenk kann sich problemlos und schnell vom Laptop in einen Tablet verwandeln. Die Touchscreeneingabe überzeugt in beiden Modi. Wer lieber mit klassischen Eingabegeräten arbeiten, findet im T900 aber auch eine ausgezeichnete Tastatur und ein sehr gutes Touchpad ohne Multitouchgesten.

Die gebotene Anwendungsleistung ist auf einen Office-Betrieb ausgelegt. Vom im Prozessor integrierten GMA HD Grafikchip darf man sich eine brauchbare aber nicht überragende Grafikleistung erwarten. Um unterwegs länger im Akkubetrieb arbeiten zu können, liefert Fujitsu gleich einen Zusatzakku für den Modulschacht mit. Zudem punktet das Lifebook T900 bei der Kommunikationsausstattung, welche neben WLAN und LAN auch ein Breitbandmodem umfasst.

Mit 13.3-Zoll ist das Convertible ein kompaktes und relativ leichtes Gerät, mit welchem unterwegs auch schnell einmal ein paar handschriftliche Notizen möglich sind. Profi-Anwender können sich über einen matten berührungsempfindlichen Bildschirm, einige Sicherheitsfeatures und eine gute Kommunikationsausstattung freuen. Zudem zeigt sich Fujitsu beim Zubehör von der großzügigen Seite.

Fujitsu Lifebook T900
Fujitsu Lifebook T900
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18 Kommentare

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#18 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleKaba, 14:51 19.11
Hallo Zusammen,eine kleine Amnmerkung bezüglich dieses[b] "Ein zentraler Verschlusshaken im oberen Bildschirmrahmen..."[/b]:Dieser Haken kann eingeklappt werden, sodass im Tablet-Mode das Display an der Basis arretiert werden kann.D.h. im Tablet Modus verschwindet der Haken komplett. Es wundert mich schon, dass dies im Test nicht aufgefallen ist.Viele Grüße,Kaba...
#17 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/Convertible7AXmXRgs, 12:05 12.09
HalloVielen Dank für den Testbericht. Hat mir sehr geholfen, zumal Informationen von Fujitsu zu deren Produkten im Netz unverständlicherweise mehr als dürftig sind. Trotzdem bin sehr an einem Convertible möglicherweise das (T900?) interessiert jedoch habe ich zu diesem Gerät noch 2 wichtige Fragen und zwar:Wie viele Druckstufen werden von dem Stift unterstützt (512 oder 1024?) und ist die Eingabe mit einem Stift von Wacom Intuos3 auch möglich?Besteht die Möglichkeit den Tasten auf dem Display eine oder mehrere Funktionen zuzuweisen (extrem wichtig für meine Anwendung da Strg, Umschalt, Alt und auch derer in Kombination ständig benötigt wird)?Noch eine Frage zusätzlich: Wieso bringt kein einziger Hersteller ein Convertible mit einer 3D-Fähigen Grafiklösung auf den Markt? Muss ja nicht sonderlich leistungsfähig sein jedoch etwas mehr als diese doch äusserst schmalbrüstige *@'#-Intel-Onboard können...?Dank&Gruss im Voraus für die Unterstützunglg7AXmXRgs...
#16 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleJensenmann, 16:00 31.05
Hallo,ich möchte hier alle Leser bitten solch eine falsche und destruktive Meinung von "Gast" nicht ernst zu nehmen. Von ihm werden absichtlich Fakten falsch dargestellt um das Bild des Fujitsu-Notebooks ins falsche Licht zu rücken. Einzig die Ausleuchtung ist als negativ anzusehen. Alle anderen Vergleiche oder Meinungen sind völlig haltlos. Mein Beileid an den Tester, hier wird ein guter Test verfälscht.MfGJens...
#15 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleMartina Osztovits, 05:56 02.05
Hallo,danke für den Hinweis. Soweit ich mich erinnern kann, hatte ich damals die Treibereinstellungen auch überprüft - allerdings ist das jetzt schon eine zeitlang her.lg Martina...
#14 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleHUKoether, 12:12 01.05
Abgesehen vom Lüftergeräusch, daß deutlich auffälliger als beim T5010 ist, erfüllt das T900 (meines mit i7) jede Anforderung. Das Touchpad des T900 unterstützt sehrwohl auch Multitouchgesten wie Zoom, Drehen, etc., man muß diese Funktionen nur aktivieren. Die schwarze Tastatur (gräßlich) habe ich gegen eine weiße getauscht, und als HDD eine Kingston V+ mit 512GB eingesetzt....
#13 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleMartina Osztovits, 05:43 25.04
Hallo,tut mir leid, dass du mit deinem T900 und vor allem mit dem Support solche Probleme hast. Das beschriebene Problem ist jedenfalls während des Tests nicht aufgetreten. Daher sollte es sich definitiv um einen Defekt an deinem Gerät handeln und nicht um modellspezifische Schwäche.Ob der Support einer Firma gut oder schlecht ist, erfährt man leider erst, wenn man Probleme mit einem Gerät hat. Wird dich zwar nicht sehr trösten, aber du bist nicht der einzige der mit der Garantieabwicklung irgendeiner Firma nicht zufrieden ist:http://www.notebookcheck.com/Kolumne-Das-Garantie-Drama.23146.0.htmllg Martina...
#12 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleMichael Kaiser, 02:47 25.04
Ich habe mir eines im März bei Heinzsoft bestellt. Seit dem hatte ich mit allen Beteiligten nur Probleme.Zuerst wurde der Liefertermin von Heinzsoft nicht eingehalten. Als es dann schließlich am 12. April kam, war es von Anfang an defekt. Wenige Minuten nach dem Einschalten beginnt ein leises, aber sehr störendes Fiepen.Trotz Support-Paket mit 24 Stunden Reaktionszeit und vor Ort-Service ist es seit zwei Wochen von Fujitsu bzw. deren Service-Partner für den Hamburger Norden, der Fa. SEG nicht repariert worden. Sie haben ein paar Module ohne Erfolg gewechselt und "wissen auch nicht so richtig, was es sein könnte". Ein anderes neues Gerät wollen sie mir aber auch nicht geben. Ich habe inzwischen keine Hoffnung mehr, dass Fujitsu das Problem kurzfristig lösen wird. Mit dem störenden Ton macht die Benutzung jedenfalls keinen Spaß. Ich bin also mit dem Gerät nicht zufrieden und der Support von Fujitsu ist das Geld für den Vor-Ort-Service nicht wert. ...
#11 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleMartina Osztovits, 07:16 12.04
Hi,- Im Test gab' es keinerlei Probleme mit dem Touchscreen- Es ist anzunehmen, dass die Akku-Laufzeiten mit i7 620M jenen des Testgerätes entspricht, sofern die übrigen Komponenten gleich bleiben. Beide CPUs haben 35 Watt Leistung.- Im Test war ein Gerät mit amerikanischer Tastatur - also sehr wahrscheinlich nicht die Version, die für den deutschsprachigen Markt bestimmt ist.lg Martina...
#10 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/Convertiblepleasetalk2mede, 21:12 11.04
Als ich den Test gelesen habe, wollte ich das Laptop unbedingt haben, aber kein Shop hatte es vorrätig.Nun sehe ich, dass es 2 Varianten gibt.Eine für ca. 1500 Euro ohne extra Akku und ohne Fingereingabemöglichkeit.Und eine für ca. 1650 Euro mit Core I7 und ebenfalls ohne Akku.Die Festplatte ist jeweils ebenso kleiner und hat nur 5400U.Nun habe ich ein beunruhigende Youtube Video gefunden...Und in einem Forum ist die Rede davon, dass es einen neuen Treiber gibt, der jedoch keine Fingereingabe mehr zulässt.Meine konkreten Fragen an die Tester:- Hattet Ihr in dem Test Probleme mit dem Touchscreen?- Wird die Akkulaufzeit bei einem i7 620M schlechter ausfallen, als bei dem von Euch getesteten?- Ihr hattet nicht die Deutsche Version, oder?...
#9 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleMartina Osztovits, 19:58 06.04
Der Laptop ist verfügbar.Die Tasten können via Systemsteuerung konfiguriert werden....
#8 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/Convertiblepleasetalk2mede, 18:09 06.04
Ab wann gibt es denn das Teil?Und wie funktioniert das denn mit den programmierbaren Tasten am Eingabestift?...
#7 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/Convertibledocholiday, 03:42 31.03
An den Herrn mit der schlechten Laune:Komm mal wieder runter! Über 2kg wiegen was ich auf die Schnelle gesehen habe alle 13,3er. Wer es leichter haben will, kann ja das selbe Modell in der 12"-Version nehmen. 5h bei der gebotenen Leistung ist definitiv nicht schlecht und zu deinem HP 2710p, es gibt dein Modell mit zwei verschiedenen CoreDuos /1,2 und 1,33 GHz), beide definitiv ULV!Die Ausleuchtung des Monitors ist sicher nicht die beste, aber dafür hat es wirklich sehr gute Blickwinkel!Die Windows 7 Handschrifterkennung werden wohl nur die kennen, die schon ein Tablet mit diesem besessen haben. Das diese in Kombination mit dem Gerät gut funktioniert kann daher durchaus erwähnt werden.Bei den Temperaturen sind 45° punktuell die Max.-Werte. Sprich wenn man das Book auf dem Schoß hat und nur in Word tippt oder im Netz surft, sollte es nicht zu warm werden.Bevor man also dem Redakteur zu viel Subjektivität vorwirft, erst nachdenken und dann selbst bitte auch objektiv bleiben!Gruß, Doc...
#6 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleMartina Osztovits, 16:39 30.03
Hi Dr!Ich danke dir für dein Feedback.Also der Sim-Slot ist definitiv unter der linken Abdeckung an der Rückseite - ich hab' reingeschaut. Modellabhängig (laut EasyGuide von Fujitsu) kann darunter alternativ auch Modemanschluss sein. Ein HDMI Anschluss ist definitiv nicht direkt am Gehäuse, sondern nur auf einer kompatiblen Dockinglösung.lg Martina...
#5 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleDr, 15:06 30.03
Hi,naja die Gewichtsangabe ist ja mit AC Adapter. Also bist ca bei 1,9 -2 kg.zudem ist da eigtl. ein Hdmi-Stecker dabei. Ist wohl an der Stelle des Sim-Slots. Die Sim-Slots sind eigtl. unten beim Akku.Akku Laufzeit von 12h schafft man nun mal mit den ULV Prozessoren, aber nicht mit den anderen.Also so veraltet, wie Du sagst, ist es auch nichtsers...
#4 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleMartina Osztovits, 09:33 30.03
Hallo nochmals!Also für unsere Bewertung verwenden wir ein Tool, welches uns Vorschlagswerte macht und das Rating der einzelnen Kategorien nach festgelegten Kriterien berechnet. Damit werden die Tests selbstverständlich objektiviert. Ich habe mir hier wirklich keine Vorwürfe zu machen, denn die Bewertung wurde bis auf die Akku-Laufzeit übernommen. Die Akku-Laufzeit hingegen wurde für die Berechnung um die zusätzliche Kapazität es Zusatzakku erweitert. Das ist rechnerisch leicht möglich, denn der Energiebedarf verändert sich durch den Zusatzakku ja nicht.Insgesamt erhält das T900 mit 84% in Schulnoten gesprochen ein "Gut". Ich finde das ist gerechtfertigt. Mit einer Akku-Laufzeit die nur den Hauptakku heranzieht wären ein ein paar Prozent weniger, aber immer noch "Gut" gewesen. Diskutable, da auch von subjektiven Vorlieben abhängig sind einzig die Bewertung von  Verarbeitung, Eingabegeräten und Eindruck. Doch auch hier gibt es Richtlinien. Bei der Schnittstellenbewertung fließt subjektiv die Anordnung noch ein - hier habe ich nicht abgewertet. Auch die Bewertung des Gewichts wurde von unserem Bewertungstool errechnet und von mir so übernommen, ist also objektiv und nicht subjektiv. Und auch die ungleichmäßige Ausleuchtung wurde schon vom Bewertungstools berücksichtigt.Über einzelne Formulierungen kann man ja diskutieren, aber die Bewertung generell als subjektiv anzusehen, ist meiner Meinung nach doch etwas übertrieben.Ich wünsche noch einen schönen Tag!...
#3 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleTreuer Leser, 08:43 30.03
Ich muss leider dem Beitrag von Gast (23:37 29.03) zustimmen. Als ich die Bewertung sah, wurde ich neugierig! Aber als ich den gesamten Beitrag las, war ich erschüttert. Die Fakten hinterließen bei mir einen völlig anderen Eindruck als die Bewertung des Testers. So macht leider der ganze Test einen unseriösen Eindruck und ich kann ihn nicht zur Kaufentscheidung heranziehen.Vielleicht solltet ihr eure Tests mehr objektivieren, ansonsten sieht das alles sehr nach sympathie und antipathie aus und das wollen die Leser hier bestimmt nicht.Schönen Tag noch....
#2 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleMartina Osztovits, 08:36 30.03
Hallo auch!Also 2.4 kg im Arm zu halten finde ich persönlich nicht übertrieben - ich habe jahrelang bei weitem Schwereres im Arm getragen ohne mich darüber zu beschweren  ;). Sicherlich leichtere Gerät wird es immer geben, dafür wirkt das Gerät aber auch ziemlich robust.Dass das Fujitsu in punkto Akkulaufzeit nicht mit CULV Geräten mithalten kann, ist klar. Dafür bietet es aber auch bei weitem bessere Leistung! Die Akkulaufzeit wurde aufgewertet, weil im Lieferumfang ein Zusatzakku enthalten ist, daher wurde die Akku-Laufzeit mit beiden Akkus bewertet und nicht nur die des Hauptakkus. Getestet wurde aber nur mit dem Hauptakku, deshalb erscheinen die Werte für die Akku-Laufzeit im Verhältnis zur Bewertung gering. Übrigens entsprechen die mit dem Hauptakku ermittelten Akkulaufzeiten den Erwartungen bei dieser Hardwareausstattung.Ich denke nicht dass man einen Tablet permanent unter hoher Grafikbelastung betreiben wird. Die Lastwerte der Temperatur beziehen sich aber auf einen permanenten Volllastbetrieb (100% CPU und 100% GPU Auslastung über mehrere Stunden). Im Normalbetrieb, und das zählt meiner Meinung nach, wird das Gerät nirgendwo übermäßig warm.Ja, die Handschrifterkennung ist in Windows 7 inkludiert. Deshalb funktioniert sie mit dem gegebenen Touchscreen und dem mitgelieferten Stylus dennoch gut und das zählt für das Testgerät.Die Bildschirmausleuchtung ist zwar rechenerisch nicht besonders, der Minimumwert ist aber auch noch gut. Subjektiv fällt die ungleiche Ausleuchtung auch nicht sehr ins Gewicht. Ich denke mal, dass es ab einer gewissen Grundhelligkeit auch sehr schwierig ist mit bloßem Auge Schwankungen festzustellen, außer sie sind extrem störend. Nur weil ich die Messwerte kenne, wurde ich sagen, dass der untere Teil eventuell etwas dunkler erscheint. Zudem kommt, dass die Blickwinkel sind extrem gut. Das Gerät kann man wirklich praktisch drehen und wenden wie man will und der Bildschirminhalt bleibt praktisch unverändert.Den zentralen Verschlusshaken finde ich im Tabletmodus nicht störend. Je nach Handigkeit muss man sich den Bildschirminhalt halt so drehen, dass man damit gut arbeiten kann. Jedenfalls ist es besser so eine Transportsicherung zu haben als keine.Von den in letzter Zeit getesteten Tablets hätte mir dieses hier subjektiv (!) am besten zugesagt. Natürlich schwingt dies auch im Testbericht mit, das hat aber mit Unseriosität nichts  zu tun. Die Nachteile des Geräts sind im Test aber ebenso erwähnt und daher denke ich, dass ich mir diesbezüglich auch keine Vorwürfe zu machen brauche. Ich danke dennoch für die Kritik! Ich denke ich kann in Zukunft sicher versuchen, diese noch deutlicher herauszuarbeiten.Martina...
#1 Re: Test Fujitsu Lifebook T900 Tablet/ConvertibleGast, 23:37 29.03
Hallo, ich bin Besitzer eines HP 2710p, also ein 12,1'' Tablet mit Technik von 2007. Bei den gemessenen Werten frage ich mich ob der Autor bezahlt worden ist, ein so subjektives Urteil zu fällen, bei dem der Tablet als sehr gut herausgestellt wird. 2,4 kg für einen Tablet??? Wer soll den denn bitte in einem Arm halten? Meiner wiegt 1,6 kg und es könnte gerne leichter sein.Wieso kommt der Autor zu dem Fazit, dass sei leicht? 2,4 kg ist die Gewichtsklasse eines 15,4" Laptop.5 h Akkulaufzeit seien gute Werte? Wenn alles dunkel ist und man nichts lesen kann. Das ist die Laufzeit von meinem 12,1" mit einer alten Centrino Santarosa Kombination die noch in 65 nm gebaut worden ist, und ich habe auch einen DC mit 1,8 GHz, nochnichteinmal einen ULV. Hat sich in der Akkuentwicklung seit 2007 bis 2010 nichts geändert? Warum halten die neuen Sony Notebooks mit 13,3" über 12 h ?  Wie arm von Siemens und wie arm die gute Beurteilung.Ein Zentraler Verschlusshacken, der immer nervt und sicher schon bald abbricht wird als gut beurteilt, ich versteh die Welt nicht mehr !Bei einem neuen Buissnes Notebook kein Digitaler Ausgang - das war 2007 eine Überlegung meinem HP nicht zu kaufen, aber heutzutage? Wie kann man da eine gute Wertung geben?Bei der Touchscreeneigabe zu sagen ob sie präzise ist oder nicht, ist eine Sache. Aber die Windows 7 Handschrifterkennung mit der Lernoption als Merkmal des Notebooks darzustellen ist schon sehr unseriös.Genauso wie die maximale Helligkeit zu betonen und nur klein zu nerwähnen, dass der Bildschirm eigentlich grottig ausgeleuchtet ist.Das Laptop ist trotz der 32 nm Hardware viel zu laut und die Temperatur von 45° wird schöngeredet. 45° auf dem Schoß, ich weiß nicht ob der Autor das mal längere Zeit ausprobiert hat. Mit so einem Test seid Ihr leider bei mir unten durch.Hatte der Autor seinen Kenntnisstand in der Technik von 2003 ?Ich dachte bisher, die Artikel seinen halbwegs objektiv und habe sie für Notebookkäufe für Kunden immer mit herangezogen. Leider werde ich notebookcheck jetzt nur noch sehr sehr kritisch betrachten, nach so einem offentsichtlich falschen Testergebnis. Schade, schon wieder eine Seite mehr, die unseriöse Tests liefert. Tschüss...
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Im Test: Fujitsu Lifebook T900
Im Test:  Fujitsu Lifebook T900
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Datenblatt

Fujitsu Lifebook T900

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel QM57 Express Chipset
:: Speicher
4096 MB, DDR3; PC3-8500F (533MHz)
:: Grafikkarte
:: Bildschirm
13.3 Zoll 16:10, 1280x800 Pixel, FUJ5812, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Seagate Momentus 7200.4 ST9500420AS, 500 GB 7200 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Ibex Peak PCH
:: Anschlüsse
1 Express Card 54mm, 3 USB 2.0, 1 Firewire, 1 VGA, 2 Kensington Lock, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: 5-in-1 (SD/MMC/MS/MSPro/XD), SmartCard Leser
:: Netzwerkverbindungen
Intel 82577LM Gigabit Network Connection (10/100/1000MBit), Intel Centrino Advanced-N 6200 AGN (a b g n ), 2.1 Bluetooth, Sierra Wireless Gobi 2000 (downlink 7.2 Mbit/s, uplink 5.76 Mbit/s)
:: Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW TS-L633B
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 39 x 320 x 248
:: Gewicht
2.38 kg Netzteil: 0.41 kg
:: Akku
63 Wh Lithium-Ion, 10.8V; 5.4 Ah
:: Preis
1500 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Professional 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 2.0 MP, Notebookhülle, Zusatzakku (Ultra-Bay), Digitalisierstift und Ersatzspitzen, Recovery DVDs, div. gedruckte Informationen, Reinigungstuch, MS Office 2007 Trial, Norton (Trial), Cyberlink YouCam, Windows Journal, 24 Monate Garantie, Fingerabdruckleser

 

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Preisvergleich

Pro

+Ausgezeichnete Eingabegeräte
+Guter Bildschirm mit weiten Blickwinkeln
+Gute Anwendungsleistung
+Umfangreiches Zubehör
+Kommunikationsausstattung
 

Contra

-HDMI und eSATA nicht direkt am Gehäuse
-Emissionen

Shortcut

Was uns gefällt

Neben anderen Details gefallen besonders die großzügigen Blickwinkel des Bildschirms.

Was wir vermissen

HDMI und eSATA direkt am Laptop wären fein

Was uns verblüfft

Das, für diese Ausstattung, gute Preis-/Leistungsverhältnis.

Die Konkurrenz

Kompakte Convertible für den Profi-Einsatz, z.B. das Lenovo ThinkPad X200t und das Dell Latitude XT2.

Bewertung

Fujitsu Lifebook T900
29.03.2010
Martina Osztovits
Verarbeitung 85%
Tastatur 90%
Mausersatz 90%
Konnektivität 74%
Gewicht 82%
Akkulaufzeit 85%
Display 85%
Leistung Spiele 68%
Leistung Anwendungen 93%
Temperatur 80%
Lautstärke 80%
Eindruck 85%
Durchschnitt 83%

84%

Convertible *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Martina Osztovits (Update:  6.06.2013)