Toshiba Satellite U500-121
Ausstattung / Datenblatt
Notebook: Toshiba Satellite U500-121 (Satellite U500 Serie)Prozessor: Intel Core 2 Duo T6500
Grafikkarte: Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 4500MHD
Bildschirm: 13.3 Zoll, 16:10, 1280x800 Pixel, spiegelnd: ja
Gewicht: 2.2kg
Preis: 700 Euro
Durchschnitt von 1 Bewertungen (aus 1 Tests)
Testberichte für das Toshiba Satellite U500-121
Quelle: Onlinekosten.de

Das Satellite U500-121 von Toshiba macht einen grundsoliden und stabilen Eindruck. Alltägliche Anwendungen meistert es ohne Abstriche, der Prozessor ist stark, das Design ausgefallen und auch der Festplatten-Schutz gefällt. Es ist ein hochwertiges Notebook - keine Frage. Unverständlich sind aber die sperrigen Maße und das hohe Gewicht. Ein Subnotebook sollte schließlich mobil sein, hierzu mag zwar auch robustes Auftreten gehören, so üppig muss ein 13,3-Zöller aber auch trotz DVD-Laufwerk nicht sein.
Einzeltest, online verfügbar, Mittel, Datum: 20.09.2009
Bewertung: Gesamt: 86% Preis: 70% Leistung: 80% Ausstattung: 80% Mobilität: 70% Verarbeitung: 80% Ergonomie: 70%
Kommentar
Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 4500MHD: Im GM45, GS45 und GE45 Chipsatz (Montevina Plattform) integrierte shared Memory Grafikkarte von Intel. Durch höhere Taktung und mehr Shader ist sie deutlich schneller als die X3100, jedoch immer noch nicht für Spieler empfehlenswert. Kann HD-Videos (AVC/VC2/MPEG2) dekodieren und so die CPU entlasten.
Einige nicht anspruchsvolle aktuelle Spiele können mit geringen Details noch flüssig gespielt werden. Für Office und Video natürlich ausreichende Leistungsreserven.
» Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
Intel Core 2 Duo: Core Duo Nachfolger mit längerer Pipeline und 5-20% Geschwindigkeitszuwachs bei 0.5 - 3 Watt mehr Stromverbrauch.
Der Notebook Core 2 Duo ist baugleich mit den Desktop Core 2 Duo Prozessoren, jedoch werden die Notebook-Prozessoren mit niedrigeren Spannungen und geringerem Frontsidebus Takt betrieben. Von der Leistung bleiben gleichgetaktete Notebooks deswegen (und auch wegen der langsameren Festplatten) 20-25% hinter Desktop PCs.
T6500:
Einstiegsprozessor basierend auf den Penryn Kern. Baugleich mit dem C2D T6570 jedoch ohne Virtualisierungsfunktionen VT-x.
» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
13.3": 13 Zoll ist ein häufiges, jedenfalls aber das grösste Displayformat für Subnotebooks. Der Vorteil von Subnotebooks liegt darin, dass das Notebook klein dimensioniert sein kann und daher leicht tragbar ist. Das verhältnismäßig kleine Display hat noch den Vorteil wenig Strom zu benötigen, was die Akkulaufzeit und damit die Mobilität weiter verbessert. Der Nachteil ist, dass das Lesen von Texten ein wenig anstrengend für die Augen ist. Sehr hohe Auflösungen sind nur bedingt nutzbar. Nicht fehlsichtige Menschen sollten mit dieser Displaygröße aber zurechtkommen können.
alle aktuellen 13 Zoll Widescreen-Testberichte
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
2.2 kg: Diese Subnotebooks sind deutlich leichter als der Durchschnitt aller Notebooks, stellen aber die höhere Gewichtsklasse unter den Subnotebooks dar. 13 Zoll Displays passen in diesen Gewichtsbereich.
Toshiba: Die Toshiba Corporation ist ein internationaler Technologiekonzern (siebtgrößter Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten weltweit).Toshiba entstand 1939 und 1978 wurde Toshiba offizieller Firmenname. 2006/07 machte die Toshiba Corporation einen Umsatz von 43,6 Milliarden Euro. Konzernweit werden 190 000 Mitarbeiter beschäftigt (2007). Toshiba ist einer der grössten internationalen Notebook-Hersteller. Für Toshiba-Modelle gibt es viele Testberichte.
alle aktuellen Toshiba-Testberichte
86%: Es handelt sich hier um eine überdurchschnittlich Bewertung. Dennoch darf man nicht übersehen, dass 10-15% aller Notebook-Modelle eine bessere Beurteilung erhalten. Der Prozentsatz entspricht am ehesten der Verbalbewertung "gut". Man darf aber nicht vergessen, dass Magazine nur selten richtig schlechte Beurteilungen verteilen.
» Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.




