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Android bekommt native Unterstützung für faltbare Smartphones

Quelle: Google
Quelle: Google
Google hat angekündigt, dass Android künftig Geräte mit klappbaren Bildschirmen offiziell unterstützen wird. Die Nachricht fällt mit der Vorstellung von Samsungs neuem Infinity Flex-Display zusammen, das in dem bevorstehenden faltbaren Galaxy F erscheinen wird.
Cornelius Wolff,
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Nach den randlosen Displays 2018, sieht es so aus, als könnten faltbare Displays in 2019 der neue große Hype werden. Nun hat Google vorgelegt und angekündigt, dass Android künftig von Haus aus faltbare Displays unterstützen wird. Damit nimmt Google den Geräteherstellern einiges an Arbeit ab, da diese dadurch keine eigenen Adaptionen von Android entwickeln müssen, um die Systeme zum laufen zu bringen.

Google machte die Ankündigung auf seinem eigenen Android Developer Summit, wo der Konzern erklärte, dass er mit Samsung und anderen Android-Partnern zusammenarbeitet, um klappbare Smartphones nahtlos funktionieren zu lassen. Ziel ist es, dass offene Apps auch dann problemlos weiter funktionieren, wenn das Display im laufenden Betrieb gefaltet wird.

Die neue Infinity Flex Display-Demonstration von Samsung zeigte dieses Feature leider nicht in Aktion. Es war jedoch ein großartiges Beispiel dafür, wie ein Gerät mit einem angenehm großen Display aussehen könnte, ohne dass es zu unhandlich in der Hosentasche wird. Mit der offiziellen Android-Unterstützung für den Formfaktor könnte es der nächste Durchbruch im Smartphone-Geschäft sein. Es bleibt nur noch ab zu warten, wie die Kunden auf die neuen Geräte reagieren. Denn die werden immer noch das letzte Urteil fällen.

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Quelle(n)

twitter.com/AndroidDev/status/1060234716433924097

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1443 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff,  8.11.2018 (Update:  9.11.2018)