Notebookcheck

Antec P8: Neuer Midi-Tower mit asymmetrischer Front erhältlich

Antec P8: Neuer Midi-Tower mit asymmetrischer Front erhältlich
Antec P8: Neuer Midi-Tower mit asymmetrischer Front erhältlich
Das Antec P8 setzt auf ein Zweikammer-Design und eine gute Ausstattung, die auch ein großes Seitenfenster aus gehärtetem Glas umfasst.

Das 44,3 x 21,0 x 47,0 Zentimeter große Gehäuse nimmt Mainboards bis zum ATX-Formfaktor auf und unterstützt bis zu 39 Zentimeter lange Grafikkarten. Der CPU-Lüfter darf bis zu 16,5 Zentimeter hoch sein. 

Das optisch recht schlicht gehaltene Antec P8 kommt mit einer asymmetrischen Front: An der linken Seite befinden sich das I/O-Panel, welches neben den obligatorischen Audiobuchsen auch zwei USB 3.0-Ports enthält. Links und unten befinden sich vergleichsweise kleine Schlitze für die beiden 12-cm-Lüfter an der Front, wobei der große Querschnittssprung der Kühlleistung potentiell schaden könnte. 

Zur Entlüftung ist weiterhin ein 12-cm-Lüfter an der Rückseite vorinstalliert, alle drei Exemplare sind mit weißen LEDs ausgestattet. Zusätzliche Montageplätze sind unter anderem an der Oberseite vorhanden, auch die Installation eines bis zu 36 Zentimeter langen Radiators ist möglich. Die Lüftungsschlitze sind durch Staubfilter geschützt. 

Intern setzt das Gehäuse auf einen Zweikammer-Design, wodurch das Netzteil und bis zu zwei 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerke vom Mainboard getrennt ist. Vier weitere SSD lassen sich an der Oberseite der Netzteil-Kammer und der Rückseite des Mainboard-Trays installieren. 

Das Antec P8 ist Herstellerangaben zufolge ab sofort für 79 Euro erhältlich. 

Quelle(n)

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2017-08 > Antec P8: Neuer Midi-Tower mit asymmetrischer Front erhältlich
Autor: Silvio Werner, 24.08.2017 (Update: 15.05.2018)
Silvio Werner
Silvio Werner - Editor
Als stolzer Digital Native mag ich Zahlen und liebe Technik. Ein Chemiestudium endete zwar nicht erfolgreich, entfesselte dafür aber das Interesse an Testmethodiken und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, deren anwendernahe Vermittlung für mich im Fokus steht. Als Ausgleich dienen mir Laufen und Trekken.