Notebookcheck

Gigabyte: Aorus AC300W ist ein schlichtes Gaming-Gehäuse

Gigabyte: Aorus AC300W ist ein schlichtes Gaming-Gehäuse
Gigabyte: Aorus AC300W ist ein schlichtes Gaming-Gehäuse
Das neue ATX-Gehäuse kommt zwar mit einer RGB-Beleuchtung und moderner Ausstattung, bedient sich ansonsten aber einer klaren Formensprache.

Das AC300W ist das erste unter der Gaming-Marke Aourus angebotene Gehäuse und bietet als klassischer Midi-Tower genügend Platz auch für leistungsfähige Hardware. So lassen sich im 46,9 x 21,1 x 45,8 Zentimeter großen Gehäuse bis zu 40 Zentimeter lange Grafikkarte und ein 17 Zentimeter hoher CPU-Lüfter verbauen - in der Praxis gibt es so keine Einschränkungen bei der Auswahl der Hardware.

Bis zu zwei 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerke lassen sich im Netzteil-Abteil unterbringen, weitere SSDs hinter dem Mainboard-Tray. Als Gaming-Gehäuse ist das I/O-Panel mit einem HDMI-Port zum Anschluss einer VR-Brille angestattet, dazu kommt einmal USB Typ C und zwei USB 3.0-Anschlüsse.

An gleich vier Stellen des Gehäuses ist zudem eine RGB-Beleuchtung untergebracht, so erstrahlen neben den beiden Kanten an der Front auch das Aorus-Logo innerhalb und außerhalb des Gehäuses in einer von 16,8 Millionen Farben. Bei Bedarf lässt sich die Grafikkarte zudem mittels Riser-Karte vertikal montieren, diese steht dann direkt hinter dem aus Kunststoff gefertigten Seitenfenster. 

Für eine gute Kühlung sollen insgesamt bis zu sechs Kühler sorgen, wobei jeweils ein Modell an Front- und Rückseite vorinstalliert ist. Gigabyte hat aktuell noch keine Information zu Preis oder Marktstart verraten. 

Quelle(n)

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2017-08 > Gigabyte: Aorus AC300W ist ein schlichtes Gaming-Gehäuse
Autor: Silvio Werner, 21.08.2017 (Update: 15.05.2018)
Silvio Werner
Silvio Werner - Editor
Als stolzer Digital Native mag ich Zahlen und liebe Technik. Ein Chemiestudium endete zwar nicht erfolgreich, entfesselte dafür aber das Interesse an Testmethodiken und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, deren anwendernahe Vermittlung für mich im Fokus steht. Als Ausgleich dienen mir Laufen und Trekken.