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Apex Legends: 10 Mio. Spieler in nur einer Woche

Mit Apex Legends ist es EA gelungen, einen echte Überraschungshit zu landen, der es in gerade einmal einer Woche geschafft hat, 10 Millionen Spieler anzulocken.

Nachdem in letzter Zeit immer mehr Battle Royale-Spiele von so ziemlich allen Herstellern auf den Markt kamen, haben vermutlich die wenigsten damit gerechnet, dass es ausgerechnet EA gelingt mit Apex Legends einen Überraschungshit in diesem Genre zu landen. Doch genau das ist EA mit den Entwicklern von Respawn geglückt, die mit Apex Legends einen Battle Royale Shooter auf den Markt gebracht haben, der im bekannten Titanfall-Universum spielt.

Nachdem das Spiel bereits in den ersten 48 Stunden über eine Millionen Spieler anlocken konnte, haben sich jetzt nach einer Woche schon über 10 Millionen Spieler den free-to-play-Titel heruntergeladen. Dies hat auch dazu geführt, dass sich mittlerweile regelmäßig über eine Million Spieler gleichzeitig auf den Servern rumtreiben. Mit diesen Zahlen kommt Apex Legends zwar noch nicht an Fortnite mit seinen 200 Millionen registrierten Spielern ran, es ist aber dennoch ein überraschend guter Start für den neuen Shooter.

Apex Legends ist ein Battle Royale Shooter, der das ursprüngliche Konzept um einige interessante Team-Komponenten erweitert hat. Es war zwar schon bei anderen Battle Royal-Spielen möglich in Teams zu spielen, allerdings gibt es bei Apex Legends gleich einen Team-Zwang. So startet man in Apex Legends immer zu dritt, wobei sich jeder Spieler zu Beginn einen Champion aussuchen kann, der dann mit seinen individuellen Fähigkeiten das Team unterstützt.

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Autor: Cornelius Wolff,  9.02.2019 (Update:  9.02.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.