Notebookcheck

Apple: Barbra Streisand als Update-Orakel

Durch einen Zufall erfuhr die Sängerin des Datum des nächsten Updates, mit dem eventuell Siri auf den Mac kommt.
Durch einen Zufall erfuhr die Sängerin des Datum des nächsten Updates, mit dem eventuell Siri auf den Mac kommt.
Die Sängerin und Schauspielerin ärgerte sich, dass Sprachassistentin Siri ihren Namen falsch ausspricht und rief kurzerhand bei Apple an. Dabei erfuhr sie offenbar den Termin des nächsten Updates für Apples Betriebssysteme.

Wenn bei Tim Cook das Telefon klingelt, dann dürfte es üblicherweise um Geschäftszahlen, Vorstandsmeetings und sonstige eher dröge Dinge gehen. Doch wenn sich Kultschauspielerin Barbra Steisand beim Apple-CEO meldet, dann wird es spannend. In einem Radiointerview mit dem Sender NPR Music erzählte die Dive die Geschichte: Streisand hatte sich darüber echauffiert, dass Sprachassistentin Siri auf ihrem iPhone ihren Nachnamen mit einem weichen "s" wie im englischen "sand" ausspricht, was falsch ist. Also führte sie besagtes Gespräch mit dem Chef von Apple:

"He delightfully agreed to have Siri change the pronounciation of my name with the next update on September 30th"

Tim Cook habe also begeistert zugestimmt, die Aussprache des Namens mit dem nächsten Update am 30. September zu ändern. Bisher wussten wir aber gar nicht, dass Ende September ein neues Update erscheinen soll, Streisands Aussage ist wohl ein guter Hinweis.

Mit dem nächsten Update für macOS könnte Siri auch auf Apples PCs und Notebooks Einzug halten, hoffentlich mit der richtigen Aussprache von Barbra Streisands Nachnamen. So sicher scheint sich die Diva da nicht zu sein:

"Let's see if that happens"

Quelle(n)

Alle 3 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2016-08 > Apple: Barbra Streisand als Update-Orakel
Autor: Florian Wimmer, 24.08.2016 (Update: 24.08.2016)
Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.