Das MacBook Neo stellt Apples Einstieg in der Welt der relativ preisgünstigen Laptops dar. Das Neo startete im März 2026 mit einem Preisschild von 699 Euro. Seitdem sinkt der Preis. Aktuell führt Notebooksbilliger.de das Basismodell des MacBook Neo zu einem Angebotspreis von 577 Euro im Sortiment - allerdings gilt der Preis nur für die Farbvarianten Indigo und Rosa. Der Laptop ergatterte die Note „Gut (86 %)“ in unserem Test.
Die Technik des MacOS-Computers steckt in einem schicken Aluminiumgehäuse, das in vier Farben (Indigo, Silber, Rosa, Zitrus) zu haben ist. Das Herzstück des Laptops bildet Apples A18 Pro Prozessor (6 Kerne, 6 Threads), der genug Leistung für Anwendungen der Bereiche Office, Internet, Streaming bietet. Aufgrund der passiven Kühlung (= kein Lüfter) des SoCs arbeitet das MacBook geräuschlos. 8 GB RAM (LPDDR5-6400, onboard, keine Slots) und eine 256-GB-SSD (onboard) stehen bereit. Weder ließe sich der Arbeitsspeicher erweitern noch könnte die SSD durch ein großkapazitiveres Modell ersetzt werden.
Apple setzt auf einen 13-Zoll-Bildschirm (glossy) im arbeitsfreundlichen 16:10-Format, der über eine native Auflösung von 2.408 x 1.506 Bildpunkten und eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz verfügt. Helligkeit und Kontrast des blickwinkelstabilen IPS-Panels fallen laut unseres Tests gut aus. Gleiches gilt für die Farbdarstellung: Das Display deckt den sRGB-Farbraum ab.
Apple spendiert dem MacBook eine Batterie mit einer verhältnismäßig geringen Kapazität von 36,5 Wh. Nichtsdestotrotz liefert der Laptop recht gute Akkulaufzeiten: So beendete das getestete Schwestermodell unseren WiFi-Test (Aufruf von Webseiten mittels eines Skripts) nach knapp 13 Stunden. Ein Netzteil liegt allerdings nicht bei.
Preisänderungen vorbehalten. Das Angebot war zum Veröffentlichungszeitpunkt des Artikels verfügbar, kann aber zeitlich oder mengenmäßig beschränkt sein. Alle Angaben ohne Gewähr.










