Das iPhone Air braucht vielleicht bald ein Beatmungsgerät.
Das neue, besonders dünne und leichte iPhone verkauft sich offenbar schlechter als von Apple erhofft – und das könnte im kommenden Jahr zu einem drastischen Rückgang der Produktion führen, wie die japanische Investmentbank Mizuho Securities erklärt. In einem Bericht, der außerdem von einer Verzögerung des angeblich geplanten faltbaren iPhones spricht, heißt es, Apple werde seine Produktionsprognose für das iPhone Air um eine Million Einheiten senken.
Damit zeichnet sich ein deutlicher Gegensatz zu den Modellen iPhone 17, iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max ab, die laut Mizuho über den Erwartungen liegen. Entsprechend plane Apple, die Produktion dieser Modelle um zwei, eine bzw. vier Millionen Geräte zu erhöhen. Diese Änderungen sollen bis Ende des Jahres umgesetzt werden.
Insgesamt soll die iPhone-Produktion laut Mizuho Securities von 88 auf 94 Millionen Einheiten steigen.
Die Meldung kommt kurz nach den Gerüchten über die mögliche Einstellung eines weiteren dünnen und leichten Smartphones – des Samsung Galaxy S25 Edge. Berichten zufolge soll Samsung die Pläne für einen Nachfolger des S25 Edge angeblich gestrichen haben.
Das iPhone Air erhielt bisher überwiegend positive, wenn auch verhaltene Bewertungen. Während einige Kritiker die Akkulaufzeit und mögliche Wärmeprobleme bemängeln, übertraf das Gerät insgesamt die Erwartungen. Dennoch blieben die Verkaufszahlen hinter denen seiner Schwestermodelle – des iPhone 17, 17 Pro und 17 Pro Max – zurück.

Autor des Originals: Sam Medley - Senior Tech Writer
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Ich war schon mein ganzes Leben lang ein Computerfreak. Nach meinem Abschluss in Mathematik arbeitete ich einige Jahre im Finanz- und Bankwesen, bevor ich eine Stelle als Datenbankadministrator antrat. Im Oktober 2016 begann ich für Notebookcheck News und Reviews zu schreiben, was mir viel Spaß macht. Ich habe u. a. auch für UltrabookReview und GeeksWorldWide geschrieben, wobei ich mich auf Verbraucherberatung und Videospiele konzentrierte. Meine Interessengebiete umfassen das IT-Business, Retro-Gaming, Linux und innovative Gadgets. Wenn ich nicht über Elektronik schreibe oder an einem Gerät bastle, bin ich mit meiner Familie gerne in der Natur, genieße ein zehn Jahre altes Videospiel oder spiele Schlagzeug oder Klavier.
Übersetzer: Marius Müller - Tech Writer
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Als Kind der 90er war mein Gameboy mein ständiger Begleiter. Nach der Schule wurde die PlayStation angeworfen. Als ich schließlich meinen ersten PC bekam, war es vollends um mich geschehen. Meine Leidenschaft fürs Gaming ist seitdem nie wieder abgeflacht. Für Notebookcheck zu schreiben bedeutet für mich, über Themen zu berichten, die mir wirklich am Herzen liegen – neben Gaming auch gerne über E-Mobilität, Fotovoltaik oder innovative Gadgets. Wenn ich gerade nicht am Rechner sitze, schiebe ich wahrscheinlich Wasserrettungsdienst an der Ostseeküste oder versuche, den Schattenseiten meines Geek-Lebens – nämlich dem langen Sitzen – in der lokalen Schwimmhalle entgegenzuwirken.