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Computex 2019 | Asus: Neue Tinker-Boards mit KI-Chips und mehr RAM vorgestellt

Asus Tinker Boards sind ähnlich aufgebaut wie ein Raspberry Pi (Quelle: Asus)
Asus Tinker Boards sind ähnlich aufgebaut wie ein Raspberry Pi (Quelle: Asus)
Asus hat auf der diesjährigen Computex drei neue Tinker-Einplatinenrechner vorgestellt, die dank eines speziellen Chips besonders für KI-Aufgaben geeignet ist.

Mit den Modellen CR1S-CM-A und Tinker Edge R/T hat Asus auf der diesjährigen Computex drei neue Modelle seiner Tinker-Serie veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um Einplatinenrechner, die in einem ähnlichen Formfaktor wie die bekannten Raspberry Pi-Rechner ausgeliefert werden. Die neuen Boards von Asus heben sich besonders durch die verbauten KI-Chips von der Konkurrenz ab. Dabei kommen sowohl beim Tinker Edge T, als auch beim CR1S-CM-A die Coral Edge TPU von Google zum Einsatz. Die Version CR1S-CM-A richtet sich hierbei an Industrieanwendungen, während das normale Tinker Edge T für Studenten und Bastler gedacht ist. Weiterhin setzen beide Modelle auf den NXP I.MX8M, einem Cortex-A53-Prozessor, der über 4 Kerne verfügt und mit einem Gigabyte DDR4 betrieben wird.

Im Gegensatz zu den beiden oben genannten Modelle wird bei dem Tinkerboard Edge R nicht auf den Google-Chip gesetzt. Allerdings verfügt die Edge R-Platine mit dem Rochchip RK3399Pro auch über einen anderen Prozessor, der von 4 GB DDR4-RAM unterstützt wird. Weiterhin finden sich auch 2 GB DDR3-RAM auf der Platine, die speziell für die TPU verbaut sind, womit diese Version deutlich leistungsstärker ist, als die anderen beiden Modelle.

Quelle(n)

Asus via Golem, Heise

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Autor: Cornelius Wolff,  3.06.2019 (Update:  3.06.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.