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Das Chuwi Aerobook ist nun via Indiegogo erhältlich

Die Indiegogo-Kampagne zum Chuwi Aerobook hat nun begonnen.
Die Indiegogo-Kampagne zum Chuwi Aerobook hat nun begonnen.
Wie bereits vor einem Monat angekündigt, startet Chuwi das neue Aerobook nun via Indiegogo. Ab umgerechnet 350 Euro lässt sich das 13 Zoll-Notebook mit Core-M3-CPU aber ohne USB-C unterstützen, es gibt auch eine Variante mit 1 TB Speicher. Die Auslieferung ist für April geplant.

Crowdfunding dient heutzutage nicht mehr nur der Finanzierung potentiell riskanter Neuheiten frisch gegründeter Startups, auch etablierte Firmen setzen immer öfter auf dieses Instrument - ob gerechtfertigt oder nicht, sei dahingestellt - in jedem Fall hat man bei einer frühen "Bestellung" via Kickstarter oder Indiegogo weniger Rechte als beim späteren Einkauf im realen oder virtuellen Laden.

Startpreis ist 350 Euro

Dafür bekommt man allerdings einen potentiellen Preisvorteil - wer sich vorab bei Chuwi für die Aerobook-Kampagne registrieren ließ, konnte das Chuwi Aerobook exklusiv bereits um 379 US-Dollar erhalten, diese "Super-Early-Bird-Preise" sind nun zum offiziellen Start der Kampagne bereits alle vergeben, aber auch 399 US-Dollar, umgerechnet etwa 350 Euro, sind kein schlechter Preis für den attraktiven "Matebook-Look" des Chuwi-Neuzugangs und gilt für die Variante mit 128 GB eMMC-Speicher.

Bis zu 1 TB optional

Eine Version mit 256 GB Speicher kostet 429 US-Dollar (377 Euro) und die 1 TB-Variante ist mit 699 US-Dollar (615 Euro) dann bereits deutlich teurer. In jedem Fall soll man sich etwa 20 Prozent im Vergleich zum Kauf des fertigen Modells im April des Jahres sparen - sagt Chuwi. Der 13 Zöller aus China wiegt 1,25 kg und misst an seiner dünnsten Stelle nur 8 mm. Das IPS-Display mit dünnen Rändern liefert 1920 x 1080 Pixel Auflösung im 16:9-Format, intern arbeitet ein Intel Core M3-6Y30 mit jeweils 8 GB LPDDR3-RAM. Der Akku bietet 38 Wh was laut Chuwi für bis zu 8 Stunden reicht.

Kein USB-C in 2019

An Anschlüssen stehen zwei USB-A 3.0 Ports, Kopfhöreranschluss, Micro-SD-Slot sowie Micro-HDMI zur Verfügung, intern gibt es auch einen M2.SSD-Slot. Was 2019 definitiv fehlt ist ein USB-C-Port, was zudem sehr wundert, das kürzlich via Kickstarter gestartete Chuwi UBook hat ihn beispielsweise. Das mit Windows 10 bespielte AeroBook soll im April an die Unterstützer ausgeliefert werden.

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Autor: Alexander Fagot, 28.02.2019 (Update: 28.02.2019)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.