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Die Chip-Knappheit wird bis ins zweite Halbjahr 2022 andauern, laut AMDs CEO

AMD geht davon aus, dass sich die Verfügbarkeit von Chips erst im zweiten Halbjahr 2022 verbessern wird. (Bild: Tomáš Malík)
AMD geht davon aus, dass sich die Verfügbarkeit von Chips erst im zweiten Halbjahr 2022 verbessern wird. (Bild: Tomáš Malík)
AMD-Chefin Lisa Su ist zuversichtlich, dass die Chip-Knappheit enden wird – allerdings nicht vor dem zweiten Halbjahr 2022, sodass man noch rund ein Jahr mit der knappen Verfügbarkeit und mit überzogenen Preisen von Produkten wie Grafikkarten oder Spielkonsolen rechnen muss.
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Im Rahmen der Code Conference in Beverly Hills, Kalifornien, hat AMDs CEO Lisa Su einige interessante Anmerkungen gemacht. Allen voran soll die Chip-Knappheit bis ins nächste Jahr andauern – das deckt sich mit einer Angabe von Nvidias CEO Jensen Huang. Allerdings ist Lisa Su zuversichtlich, dass sich die Situation im zweiten Halbjahr 2022 bessern wird. 

Denn die durch die Pandemie verursachten Flaschenhälse sollen durch neue Fabriken gelockert werden, die im vergangenen Jahr geplant wurden und die in den nächsten Monaten den Betrieb aufnehmen sollen. Die Verfügbarkeit von Chips soll sich dadurch schleichend verbessern, bis das Angebot die Nachfrage endlich wieder decken kann. Doch nicht nur die erweiterten Produktionskapazitäten sollen dazu führen, dass die Chip-Knappheit vorüber geht, auch die Nachfrage soll sich langsam wieder normalisieren, nachdem diese durch Millionen zusätzlicher Menschen im Home-Office und Home-Schooling durch die Decke ging.

Lisa Su hat darüber hinaus angegeben, dass der Krypto-Markt für das Unternehmen kaum relevant ist – die Nachfrage nach Grafikkarten aus diesem Sektor soll besonders volatil sein und generell keinen großen Teil der Absätze von AMD ausmachen. AMDs CEO betont, dass das Unternehmen hart daran arbeitet, so viele Grafikkarten wie möglich an Gaming-Enthusiasten zu liefern – nachdem die Radeon RX 6600 aber bereits zum überzogenen Preis auf den Markt kommen dürfte deutet alles darauf, dass es noch eine Weile dauern wird, bis GPUs endlich wieder erschwinglich sein werden.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 6992 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 28.09.2021 (Update: 28.09.2021)