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Disney+: 7 Nutzer, 4 parallele Streams und 4k-Auflösung für 7 US-Dollar im Monat

Das Logo von Disney+
Das Logo von Disney+
Bei Disney+ werden Kunden Zugriff auf Filme in 4k haben, während man sich pro Account 7 verschiedene Nutzer erstellen kann, und vier dieser Nutzer gleichzeitig etwas streamen können. Im Gegensatz zu anderen Anbietern wird man hierfür nicht extra zahlen müssen.

Neben Netflix und Amazon Prime könnte es mit Disney+ bald einen weiteren großen Streaming-Anbieter aus den USA geben, der den Markt global aufmischt. So wird das Angebot mit 7 US-Dollar monatlich wesentlich günstiger sein, als die Konkurrenz und bietet dabei in Sachen Videoqualität und Features so einiges. Beispielsweise muss man im Gegensatz zu anderen Anbietern nichts zusätzlich zahlen, wenn man in höchster 4k-Qualität streamen möchte. Auch lassen sich gleich zu Beginn sieben Nutzer pro Account erstellen, wobei immer vier Leute gleichzeitig streamen können. Dies berichtet der Techblog CNET und beruft sich hierbei auf Interviews mit Disney-Managern, welche die Redakteure auf der D23 Expo in Anaheim, Kalifornien geführt haben.

Bei der Beurteilung des Services muss man noch bedenken, dass Disney+ wahrscheinlich auf einen großen Anteil der Filme Zugriff erhält, an welchen das Unternehmen aktuell die Rechte hat. Darunter fallen beispielsweise auch die Filme des Star Wars- und Marvel-Universums, die sich immer noch größter Beliebtheit erfreuen. Mit diesem Angebot und dem günstigen Preis könnte der Medienkonzern mit Disney+ international durchaus große Erfolge haben, zumal Netflix aktuell auch noch darüber nachdenkt, ob die Preise für den Streaming-Service in Zukunft angehoben werden sollen.

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Autor: Cornelius Wolff, 24.08.2019 (Update: 25.08.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.