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Ein Video zeigt die eindrucksvollen Quick Resume-Ladezeiten der Xbox Series S

Sowohl die Xbox Series X als auch die günstigere Series S sind mit einer schnellen SSD ausgestattet. (Bild: Microsoft)
Sowohl die Xbox Series X als auch die günstigere Series S sind mit einer schnellen SSD ausgestattet. (Bild: Microsoft)
Eines der wohl spannendsten Features der Xbox der nächsten Generation ist Quick Resume, wodurch man zwischen unterschiedlichen Spielen hin- und herspringen kann, und das (fast) ohne Ladezeiten. Eine erste Video-Demonstration zeigt nun, wie lange man beim Wechsel zwischen zwei Titeln tatsächlich warten muss.
Hannes Brecher,

Mit der Xbox Series S dürfte Microsoft die günstigste Konsole der nächsten Generation am Start haben, denn die kleinste Xbox aller Zeiten kostet gerade einmal 299 Euro – deutlich weniger als die Series X, die für 499 Euro auf den Markt kommen wird. Entwickler und Gaming-Experten haben zwar Bedenken, was die Leistung der Konsole angeht, grundsätzlich dürften aber sämtliche Spiele der nächsten Generation auch auf der kleineren und günstigeren Xbox laufen, und die Konsole profitiert auch von den neuen Features der modernen Hardware.

Dabei ist natürlich besonders die SSD zu erwähnen, die in diesem Modell zwar nur 512 GB statt 1 TB fasst, die Geschwindigkeit wird von Microsoft aber unverändert mit 2,4 GB/s angegeben, dank einer proprietären Hardware-Komprimierung sollen in der Praxis sogar 4,8 GB/s gelesen werden können. Neben grundsätzlich kürzeren Ladezeiten ermöglicht die SSD auch ein spannendes neues Feature: Quick Resume. Damit ist es möglich, zwischen mehreren Spielen hin- und herzuwechseln, ohne speichern oder gar ein Spiel beenden zu müssen – man kann einfach da weitermachen, wo man aufgehört hat.

Im unten eingebetteten Reddit-Eintrag ist dieses Feature auf einer Xbox Series S in Aktion zu sehen. Dank Quick Resume dauert dabei der Wechsel zwischen zwei Spielen nur wenige Sekunden – ein riesiger Fortschritt verglichen mit den teils minutenlangen Ladezeiten, die man auf der Xbox One (ca. 279 Euro auf Amazon) ertragen musste. Spannend bleibt, ob Sony ein vergleichbares Feature anbieten wird, und ob das bei der PlayStation 5 dank der schnelleren SSD mit noch kürzeren Wartezeiten umgesetzt werden kann.

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Autor: Hannes Brecher, 14.09.2020 (Update: 14.09.2020)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.