Notebookcheck

Ein wirklich mobiler 15-Zoll-Bildschirm: Test Odake BladeX Pro 4K UHD

Allen Ngo, 👁 Allen Ngo, T. Hinum (übersetzt von Marius S.), 28.06.2019

Unglaublich praktisch. Es gibt fast keine Entschuldigung mehr dafür, keinen sekundären Bildschirm zu haben. Der Odake BladeX erleichtert das Verbinden eines Displays noch zusätzlich, egal ob man sich im Büro, auf dem Sofa oder auch im Flugzeug befindet.

Das am Anfang des Monats als Indiegogo-Projekt vorgestellte Odake BladeX ist ein akkubetriebener 15,6-Zoll-Bildschirm, der einfach zu transportieren ist. Die Fülle von Anschlüssen erlaubt den Anschluss von PCs, Macs, Android-Smartphones, Gaming-Konsolen, Intel PC-Sticks und vielem mehr und macht diesen Bildschirm zu einem echten Allrounder. Das ursprüngliche Ziel des Projekts, das bei 20.000 US-Dollar liegt, wurde nur vier Stunden nach dem offiziellen Start erreicht.

Odake hat für den November 2019 zwei verschiedene Modelle geplant: ein BladeX-Modell mit 1.920 x 1.080 FHD-Touchscreen und ein BladeX-Pro-Modell ohne Touchscreen mit 3.840 x 2.160 4K-UHD. Die Anschlussausstattung und Chassiseigenschaften der beiden Modelle sind identisch. Diejenigen, die früher in den Genuss des BladeX bzw. BladeX Pro kommen möchten, können es vor dem offiziellen Verkaufsstart für 180 US-Dollar bzw. 280 US-Dollar vorbestellen.

Das hier von uns getestete BladeX Pro ist ein Vorabmodell, das für das Endprodukt in Bezug auf Leistung und Eindrücke repräsentativ sein sollte. Wir werfen einen Blick auf die grundlegenden Merkmale des Displays und sehen uns an, ob es hält, was es verspricht.

Um mehr über das BladeX zu erfahren, besuchen Sie die offizielle Produktseite und die Indiegogo-Seite.

Technische Daten BladeX vs. BladeX Pro
Technische Daten BladeX vs. BladeX Pro

Gehäuse

Beim Design wurde offensichtlich viel Wert auf die äußere Erscheinung des BladeX gelegt. Es ist sehr schlank (~4,5 mm bis ~9 mm), leicht (867 g) und fotogen. Die schmalen Displayränder tragen zusätzlich zum modern wirkenden Aussehen des Chassis bei und erinnern an das Design der neuesten Laptops wie dem Dell XPS 15, bei denen der Bildschirm den Großteil der Fläche für sich beansprucht.

Das elegante Äußere hat jedoch seinen Preis. Besonders an den Rändern des dünnen Displays ist das Gerät nämlich sehr flexibel. Das liegt zum Teil am fehlenden Schutz durch Edge-to-Edge-Gorilla-Glas und an dem dünnen Plastikgerüst, das alles zusammenhält. Hier sollte Odake definitiv zuerst ansetzen, wenn der Hersteller die BladeX-Reihe noch weiter verbessern möchte.

Das BladeX kann im Hoch- oder Querformat aufgestellt werden
Das BladeX kann im Hoch- oder Querformat aufgestellt werden
Der Akku, die Platine und die Anschlüsse sind alle im Ständer integriert
Der Akku, die Platine und die Anschlüsse sind alle im Ständer integriert
Die Basis ist nur ungefähr 9 mm und der Displayteil sogar nur halb so dick
Die Basis ist nur ungefähr 9 mm und der Displayteil sogar nur halb so dick
Wenn man einen Intel- oder Android-HDMI-Stick anschließt, hat man einen vollständig funktionsfähigen PC- oder Android-Bildschirm
Wenn man einen Intel- oder Android-HDMI-Stick anschließt, hat man einen vollständig funktionsfähigen PC- oder Android-Bildschirm
Durch den eingebauten Akku eignet es sich perfekt für Flüge und andere Situationen, in denen man schnell einen sekundären Bildschirm benötigt
Durch den eingebauten Akku eignet es sich perfekt für Flüge und andere Situationen, in denen man schnell einen sekundären Bildschirm benötigt
Die Stereolautsprecher befinden sich unten auf der Rückseite
Die Stereolautsprecher befinden sich unten auf der Rückseite
Die Scharniere sind zwar okay, sie könnten jedoch stärker und starrer sein, um die Langlebigkeit zu verbessern
Die Scharniere sind zwar okay, sie könnten jedoch stärker und starrer sein, um die Langlebigkeit zu verbessern
Maximaler Öffnungswinkel. Mehr als 90 Grad sind nicht möglich
Maximaler Öffnungswinkel. Mehr als 90 Grad sind nicht möglich

Ausstattung

Das BladeX besitzt mehr Anschlüsse als die meisten neuen Ultrabooks. Hier bekommt man einen vollwertigen HDMI-Anschluss und vier USB-Ports, die auf die linke und rechte Seite verteilt sind. Laden kann man den Bildschirm nur mit einem der USB-C-Anschlüsse auf der linken Seite.

2x Micro-USB, 3x Knöpfe für die Lautstärke und die Bedienung des Menüs
2x Micro-USB, 3x Knöpfe für die Lautstärke und die Bedienung des Menüs
3,5-mm-Kopfhöreranschluss, 2x USB Typ-C (1x USB Typ-C Power Delivery), HDMI
3,5-mm-Kopfhöreranschluss, 2x USB Typ-C (1x USB Typ-C Power Delivery), HDMI

Zubehör

Im Lieferumfang befinden sich einige nützliche Extras, wie ein Adapter für USB-C auf USB-C für Videos und Daten, ein HDMI-Kabel (nicht gezeigt), 2x Micro-USB-auf-USB-A-Adapter, eine Kunstlederhülle und ein kleines 24-W-USB-C-Netzteil. Dieses Netzteil kann übrigens auch zum Laden anderer USB-C-Geräte wie Smartphones und Tablets verwendet werden. Ein weiteres nützliches Extra wäre ein Samt-Reinigunstuch, da das Display im Laufe der Zeit zwangsläufig schmutzig wird.

Eine Fernbedienug mit zugehöriger Batterie wird ebenfalls mitgeliefert, aber unsere Einheit funktionierte trotz all unserer Bemühungen nicht. Der Bildschirm hat auf keine unserer Eingaben mit der Fernbedienung reagiert.

Display

Ähnlich wie das hochwertig wirkende Chassis ist auch das Panel selbst von hoher Qualität. Mit 360 cd/m² ist das Display ziemlich hell und der gemessene Kontrast mit 1200:1 hoch. Diese Werte sind mit denen der Displays von vielen Flaggschiff-Ultrabooks wie dem HP Spectre x360 15 vergleichbar. Die Reaktionszeiten sind durchschnittlich, wodurch sich Ghosting vor allem in schnellen FPS-Spielen deutlicher bemerkbar macht. In fast allen anderen Anwendungsfällen sind sie jedoch unproblematisch.

Die leichte Bildkörnung des matten Panels und das moderate, ungleichmäßige Backlight-Bleeding unseres Modells trüben den Anblick etwas, wie die Screenshots unten zeigen. Texte und Bilder sind dadurch nicht so scharf wie auf einem spiegelnden Display und das Backlight-Bleeding macht sich vor allem in Videos mit schwarzen Balken bemerkbar. Dabei handelt es sich jedoch um Kleinigkeiten, die der Vielseitigkeit des BladeX keinen Abbruch tun.

Bitte beachten Sie, dass sich unsere Messungen und Anmerkungen nur auf das 4K-UHD-Modell beziehen. Das günstigere FHD-Touchscreen-Modell nutzt ein anderes Panel dessen Schwarzwerte, Helligkeitswerte und Reaktionszeiten sich möglicherweise von den untenstehenden Werten unterscheiden.

Auf dem matten Bildschirm sammeln sich Fingerabdrücke leicht
Auf dem matten Bildschirm sammeln sich Fingerabdrücke leicht
Dank der schmalen Displayränder ist der Formfaktor sehr kompakt
Dank der schmalen Displayränder ist der Formfaktor sehr kompakt
Schwaches bis moderates ungleichmäßiges Backlight-Bleeding in der linken oberen Ecke und am unteren Bildschirmrand
Schwaches bis moderates ungleichmäßiges Backlight-Bleeding in der linken oberen Ecke und am unteren Bildschirmrand
Subpixel. Wie man sieht, mindert die körnige, matte Schicht die Klarheit der einzelnen Pixel
Subpixel. Wie man sieht, mindert die körnige, matte Schicht die Klarheit der einzelnen Pixel
363.3
cd/m²
388.1
cd/m²
375.6
cd/m²
356.7
cd/m²
371.9
cd/m²
364.1
cd/m²
341
cd/m²
376.2
cd/m²
354.3
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 388.1 cd/m² Durchschnitt: 365.7 cd/m² Minimum: 40.36 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 371.9 cd/m²
Kontrast: 1200:1 (Schwarzwert: 0.31 cd/m²)
ΔE Color 6.36 | 0.6-29.43 Ø6, calibrated: 5.89
ΔE Greyscale 3.7 | 0.64-98 Ø6.2
100% sRGB (Argyll 3D) 91.7% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.19
Odake BladeX 4K UHD
15.6, 3840x2160
Dell XPS 15 9570 Core i9 UHD
LQ156D1, IPS, 15.6, 3840x2160
HP Spectre x360 15-df0126ng
AU Optronics AUO30EB, IPS, 15.6, 3840x2160
Asus ZenBook 15 UX533FD
BOE07D8, IPS, 15.6, 1920x1080
LG Gram 15Z980-B.AA78B
LP156WF9-SPN1, IPS LED, 15.6, 1920x1080
Apple MacBook Pro 15 2018 (2.6 GHz, 560X)
APPA040, IPS, 15.4, 2880x1800
Response Times
-31%
-35%
-33%
9%
-18%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
40 (20.4, 19.6)
52.4 (27.6, 24.8)
-31%
57 (26, 31)
-43%
45 (21, 24)
-13%
34.3 (16.4, 17.9)
14%
43.2 (20.4, 22.8)
-8%
Response Time Black / White *
24.4 (12.8, 11.6)
31.6 (18, 13.6)
-30%
31 (16, 15)
-27%
37 (23, 14)
-52%
23.7 (13.1, 10.6)
3%
31.2 (16.4, 14.8)
-28%
PWM Frequency
1000 (25)
117000 (75, 150)
Bildschirm
-10%
1%
0%
9%
35%
Helligkeit Bildmitte
371.9
451.9
22%
330
-11%
311
-16%
349
-6%
520
40%
Brightness
366
414
13%
310
-15%
303
-17%
331
-10%
492
34%
Brightness Distribution
88
81
-8%
87
-1%
81
-8%
84
-5%
88
0%
Schwarzwert *
0.31
0.36
-16%
0.37
-19%
0.24
23%
0.32
-3%
0.39
-26%
Kontrast
1200
1255
5%
892
-26%
1296
8%
1091
-9%
1333
11%
DeltaE Colorchecker *
6.36
5.62
12%
4.03
37%
5.1
20%
3.1
51%
1.2
81%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
10.34
19.1
-85%
6.74
35%
8.91
14%
6.6
36%
2.3
78%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
5.89
2.69
54%
1.96
67%
2.48
58%
1.5
75%
DeltaE Graustufen *
3.7
6.9
-86%
4.49
-21%
4.93
-33%
3.3
11%
1.3
65%
Gamma
2.19 100%
2.2 100%
2.57 86%
2.44 90%
2.16 102%
2.18 101%
CCT
6474 100%
6254 104%
6744 96%
7641 85%
6973 93%
6738 96%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
91.7
71.8
-22%
61
-33%
58
-37%
61.46
-33%
Color Space (Percent of sRGB)
100
98.5
-1%
94
-6%
88
-12%
96.05
-4%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-21% / -13%
-17% / -5%
-17% / -5%
9% / 9%
9% / 25%

* ... kleinere Werte sind besser

Wie vom Hersteller versprochen wird der AdobeRGB-Farbraum vom 4K-UHD-Modell tatsächlich fast vollständig abgedeckt. Die Farbgenauigkeit ist ab Werk nur durchschnittlich, wodurch eine nachträgliche Kalibrierung notwendig ist, um das breite Farbspektrum bestmöglich zu nutzen. Insbesondere ist die Farbtemperatur etwas wärmer, als sie sein sollte.

vs. sRGB
vs. sRGB
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB
Graustufen vor der Kalibrierung
Graustufen vor der Kalibrierung
Sättigungswerte vor der Kalibrierung
Sättigungswerte vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
ColorChecker vor der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Graustufen nach der Kalibrierung
Sättigungswerte nach der Kalibrierung
Sättigungswerte nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung
ColorChecker nach der Kalibrierung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
24.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 12.8 ms steigend
↘ 11.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 39 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
40 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 20.4 ms steigend
↘ 19.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 45 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (39.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9354 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Große IPS-Blickwinkel
Große IPS-Blickwinkel

Emissionen

Temperatur

Wie unsere Wärmebilder unten zeigen, sind die Oberflächentemperaturen des Geräts mit fast 45 °C auf der Rückseite in der Nähe des HDMI-Anschlusses teilweise relativ hoch. Das ist zwar spürbar, wenn man das BladeX wie ein Tablet hält, bei der Benutzung auf dem Schreibtisch empfanden wir die Wärme jedoch nicht als störend.

Oberflächentemperatur (vorne)
Oberflächentemperatur (vorne)
Oberflächentemperatur (hinten)
Oberflächentemperatur (hinten)

Lautsprecher

Wie bei den meisten Monitoren mit eingebauten Lautsprechern ist auch die Audioqualität des BladeX schlecht. Es fehlt erwartungsgemäß an Bass, die maximale Lautstärke ist jedoch zumindest ausreichend hoch. Das Hauptproblem ist, dass der Klang bei höherer Lautstärke immer stärker verzerrt wird, was das Multimediaerlebnis negativ beeinflusst. Trotzdem ist es erstaunlich, dass ein so kleiner und mobiler Monitor überhaupt über eingebaute Lautsprecher verfügt. Wir freuen uns außerdem über den verbauten 3,5-mm-Audioanschluss.

Die Lautsprecher sind nach hinten gerichtet, wodurch die wahrgenommene Lautstärke noch niedriger ist
Die Lautsprecher sind nach hinten gerichtet, wodurch die wahrgenommene Lautstärke noch niedriger ist
Pink Noise bei maximaler Lautstärke
Pink Noise bei maximaler Lautstärke

Akkulaufzeit

Der eingebaute 22,2-Wh-Akku hält bei maximaler Helligkeit nur eine Stunde durch. Mit 2,5 Stunden ist der Ladevorgang bei einem vollständig entladenen Akku und mit dem mitgelieferten Netzteil mehr als doppelt so lang. Ärgerlicherweise gibt es keine Möglichkeit, die genaue verbleibende, prozentuale Akkuladung einzusehen; die vier LED-Indikatoren zeigen die Restladung nur in 25-Prozent-Intervallen an.

Pro

+ hohes Kontrastverhältnis und relativ helles Panel
+ Fernbedienung und USB-Adapter im Lieferumfang enthalten
+ klein, leicht und super für unterwegs
+ optisch ansprechendes Design mit schmalen Displayrändern
+ eingebauter 3.000-mAh-Akku
+ AdobeRGB wird vollständig abgedeckt
+ viele OSD-Optionen
+ vielfältige Anschlussoptionen

Contra

- sehr flexibles Chassis; knarzt leicht
- genauere Farben erfordern Kalibrierung
- keine detaillierte Akkustandsanzeige
- nur 1 bis 2 Stunden Akkulaufzeit
- Display anfällig für Schäden
- qualitativ schlechter Bass
- Basis kann sehr warm werden
- langsamer Ladevorgang
- leichte Bildkörnung
- empfindlich

Fazit

Im Test: Odake BladeX 4K UHD. Testgerät zur Verfügung gestellt von Odake
Im Test: Odake BladeX 4K UHD. Testgerät zur Verfügung gestellt von Odake

Die Vielseitigkeit des BladeX ist nicht zu leugnen. Wir hätten nicht gedacht, dass ein 15,6 Zoll großes 4K-UHD-Display so leicht und so einfach zu transportieren sein kann, Odake hat dieses Konzept jedoch auf beeindruckende Art und Weise zum Leben erweckt. Der Akku, die Lautsprecher und die überraschend umfangreiche Anschlussausstattung machen es fürs Arbeiten, Spielen und Reisen noch interessanter.

Die größte Schwäche des BladeX ist die geringe Stabilität. Unser Testgerät ist nicht mit Edge-to-Edge-Glas ausgestattet und der Rahmen des Chassis ist extrem dünn, wodurch er leicht nachgibt. Es mag zwar aussehen wie ein Tablet, doch die meisten Tablets sind deutlich stabiler und robuster als das BladeX. Gut, dass Odake dem Gerät eine kostenlose Kunstlederhülle beilegt, denn man sollte das BladeX ordnungsgemäß verstauen und schützen, wenn man es gerade nicht verwendet. Wir hoffen, dass eine mögliche zukünftige Version des BladeX das Chassis verbessern und die Navigation der Onscreen-Einstellungen erleichtern wird.

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Autor: Allen Ngo, 28.06.2019 (Update: 17.07.2019)