Notebookcheck

Lepow Portabler Monitor mit USB-Stromversorgung im Test

Allen Ngo, 👁 Allen Ngo, T. Hinum (übersetzt von Finn D. Boerne), 16.08.2019

15,6 Zoll und 1080p in billig. Der leichte und portable 15,6-Zoll-Monitor mit dünnen Rändern hat ein attraktives Design und fühlt sich hochwertig an. Im eigentlichen Display ist dann allerdings der Grund für den niedrigen Preis auszumachen.

Der Monitor von Lepow ist ein günstiger und mobiler 15,6-Zoll-Monitor für unterwegs. Am auffälligsten sind die zwei USB-Typ-C-Ports für Stromversorgung und Bildsignal, wodurch der Bildschirm mit den meisten neueren Laptops und Smartphones kompatibel ist.

Der günstige Monitor kann bei diversen Händlern ab rund 175 Euro aus dem Ausland importiert werden.

Lepow Type-C Portable Monitor X0025I0D4P
Prozessor
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, spiegelnd: nein
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 8.8 x 368 x 225
Sonstiges
12 Monate Garantie
Gewicht
770 g
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das Gehäuse ist fester und robuster als das des Odake BladeX, allerdings kann es mit dem Apple iPad nicht mithalten: Dem Lepow-Monitor fehlt das randlose Glas an der Oberseite.

Interessanterweise wiegt der Monitor fast genauso viel wie das Microsoft Surface Pro 6, obwohl Letzteres einen viel kleinen Bildschirm hat.

Magnetische Schutzhülle aus Kunstleder ähnlich der vieler Tablets und der Surface-Pro-Serie
Magnetische Schutzhülle aus Kunstleder ähnlich der vieler Tablets und der Surface-Pro-Serie
Die Magnete sind schwach, wodurch der Bildschirm gerne umkippt, wenn man anstößt
Die Magnete sind schwach, wodurch der Bildschirm gerne umkippt, wenn man anstößt
Mattes und für Fingerabdrücke sehr empfindliches Panel
Mattes und für Fingerabdrücke sehr empfindliches Panel
Die magnetische Schutzhülle ermöglicht zwei verschiedene Aufstellwinkel
Die magnetische Schutzhülle ermöglicht zwei verschiedene Aufstellwinkel
Die Verarbeitungsqualität unseres Testgeräts war perfekt und ohne Mängel
Die Verarbeitungsqualität unseres Testgeräts war perfekt und ohne Mängel
Die Bedienelemente sind sehr klein und pfriemelig
Die Bedienelemente sind sehr klein und pfriemelig
368 mm 225 mm 8.8 mm 770 g303.9 mm 219.1 mm 9.9 mm 1.3 kg292 mm 201 mm 8.5 mm 781 g280.6 mm 214.9 mm 5.9 mm 633 g

Anschlüsse

Die Auswahl an Anschlüssen ist stark eingeschränkt, wodurch man wohl oder übel auf Adapter angewiesen ist. Besonders enttäuschend empfinden wir den Mini-HDMI anstelle des normalgroßen HDMI-Anschlusses. Die meisten Anwender verfügen bereits über HDMI-Kabel.

Der USB-C-Port auf der linken Seite, der sich direkt neben dem mini-HDMI-Port befindet, kann zur Stromversorgung des Monitors verwendet werden. Der zweite USB-C-Port auf der gegenüberlegenden Seite kann hingegen nur mit einem Bildsignal versorgt werden.

Vorne: keine Anschlüsse
Vorne: keine Anschlüsse
Rechts: USB Typ-C Video-Port, Lautstärke, Ein/Ausschalter
Rechts: USB Typ-C Video-Port, Lautstärke, Ein/Ausschalter
Hinten: keine Anschlüsse
Hinten: keine Anschlüsse
Links: 3,5-mm-Klinke, USB Typ-C Stromanschluss, Mini-HDMI
Links: 3,5-mm-Klinke, USB Typ-C Stromanschluss, Mini-HDMI

Zubehör

Dankenswerterweise legt der Hersteller sämtliche für den Betrieb notwendigen Kabel bei.

  • Schutzfolie für den Bildschirm
  • Magnetische Schutzhülle aus Kunstleder
  • Mini-HDMI auf HDMI Kabel
  • USB Typ-A auf Typ-C Stromkabel
  • USB Typ-A auf Typ-C Videokabel
  • Putztuch

Display

Während das Gehäuse sehr hochwertig wirkt, ist das Display selber eindeutig als günstiger Zeitgenosse zu erkennen. Sowohl die maximale Helligkeit als auch das Kontrastverhältnis liegen mit 193 cd/m2 und 259:1 weit unter dem Durchschnitt. Gepaart mit der niedrigen Farbraumabdeckung ergibt sich so ein sehr mattes Bild mit gedämpften Farben und ins Graue verschobenen Schwarztönen. Für professionelle Video- und Bildbearbeitung ist der Bildschirm also definitiv nicht geeignet.

Für Alltagsaufgaben wie Spielen, Surfen im Netz oder Textverarbeitung dagegen sehr wohl. Die zusätzliche Arbeitsfläche bringt diverse Vorteile und die Reaktionszeiten sind selbst für 3D-Spiele wie Rocket League oder DOTA 2 ausreichend. Trotz der matten Beschichtung ist der Bildschirminhalt angenehm scharf.

Mattes Panel mit reduzierten Reflexionen
Mattes Panel mit reduzierten Reflexionen
Für einen externen Bildschirm sind die Ränder sehr dünn
Für einen externen Bildschirm sind die Ränder sehr dünn
Geringfügiges ungleichmäßiges Backlight Bleeding
Geringfügiges ungleichmäßiges Backlight Bleeding
RGB-Subpixel-Geometrie
RGB-Subpixel-Geometrie
201.1
cd/m²
180
cd/m²
201.4
cd/m²
178.4
cd/m²
193.9
cd/m²
178.6
cd/m²
201.1
cd/m²
202.2
cd/m²
191.2
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 202.2 cd/m² Durchschnitt: 192 cd/m² Minimum: 4.61 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Kontrast: 259:1 (Schwarzwert: 0.75 cd/m²)
ΔE Color 6.66 | 0.6-29.43 Ø6, calibrated: 3.83
ΔE Greyscale 7.6 | 0.64-98 Ø6.2
61.8% sRGB (Argyll 3D) 39.3% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.04
Lepow Type-C Portable Monitor X0025I0D4P
15.6, 1920x1080
Odake BladeX 4K UHD
15.6, 3840x2160
Dell XPS 15 2018 i5 FHD 97Wh
Sharp SHP149A LQ156M1, LED IGZO IPS InfinityEdge, 15.6, 1920x1080
Lenovo Ideapad 330S-15ARR-81FB00C7GE
LG Philips LP156WFC-SPD1, IPS, 15.6, 1920x1080
Asus VivoBook S15 S532F
LG Philips LP156WFC-SPD1, IPS, 15.6, 1920x1080
Apple MacBook Pro 15 2018 (2.6 GHz, 560X)
APPA040, IPS, 15.4, 2880x1800
Response Times
-17%
-30%
-6%
9%
3843%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
30.8 (16.8, 14)
40 (20.4, 19.6)
-30%
49 (25, 40)
-59%
34 (16, 18)
-10%
24.8 (12.8, 12)
19%
43.2 (20.4, 22.8)
-40%
Response Time Black / White *
23.6 (12.4, 11.2)
24.4 (12.8, 11.6)
-3%
30 (16, 14)
-27%
24 (14, 10)
-2%
24 (14, 10)
-2%
31.2 (16.4, 14.8)
-32%
PWM Frequency
1000 (23)
961 (10)
-4%
117000 (75, 150)
11600%
Bildschirm
77%
98%
44%
26%
130%
Helligkeit Bildmitte
193.9
371.9
92%
413
113%
265
37%
262.3
35%
520
168%
Brightness
192
366
91%
378
97%
242
26%
250
30%
492
156%
Brightness Distribution
88
88
0%
86
-2%
74
-16%
89
1%
88
0%
Schwarzwert *
0.75
0.31
59%
0.29
61%
0.215
71%
0.43
43%
0.39
48%
Kontrast
259
1200
363%
1424
450%
1233
376%
610
136%
1333
415%
DeltaE Colorchecker *
6.66
6.36
5%
2.44
63%
6.16
8%
5.81
13%
1.2
82%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
18.75
10.34
45%
4.46
76%
18
4%
14.7
22%
2.3
88%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
3.83
5.89
-54%
2.48
35%
6.18
-61%
5.36
-40%
DeltaE Graustufen *
7.6
3.7
51%
2.48
67%
3.79
50%
2.8
63%
1.3
83%
Gamma
2.04 108%
2.19 100%
2.43 91%
2.34 94%
2.15 102%
2.18 101%
CCT
8567 76%
6474 100%
7006 93%
7258 90%
7016 93%
6738 96%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
39.3
91.7
133%
62
58%
36
-8%
35.2
-10%
Color Space (Percent of sRGB)
61.8
100
62%
96
55%
57
-8%
55.6
-10%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
30% / 63%
34% / 70%
19% / 36%
18% / 23%
1987% / 1143%

* ... kleinere Werte sind besser

Die sRGB- und AdobeRGB-Farbräume werde gerade mal zu 62 und 39 % abgedeckt, was für ein günstiges Einsteiger-Panel nicht unüblich ist. Die Ergebnisse liegen erstaunlich nahe an denen des Lenovo IdeaPad 330s. Flaggschiff-Ultrabooks mit Sharps IGZO-Panel, wie das XPS 15, schaffen es in der Regel, den sRGB-Farbraum vollständig abzudecken und bieten dadurch tiefere und genauere Farben.

vs. sRGB
vs. sRGB
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB

Mit DeltaE-Werten von 7,6 für Graustufen und 6,66 für Farben ist das Display ab Werk eher schlecht kalibriert. Wir konnten durch individuelle Kalibrierung beide Werte signifikant verbessern. Aufgrund der eingeschränkten Farbraumabdeckung bleiben die Farben bei höheren Sättigungsgraden aber weiterhin recht ungenau. Insbesondere Blautöne leiden darunter.

Wie immer kann das aus unserer Kalibrierung resultierende ICC-Profil oben heruntergeladen und für eine verbesserte Farbdarstellung unter Windows installiert werden.

Graustufen (unkalibriert)
Graustufen (unkalibriert)
Sättigung (unkalibriert)
Sättigung (unkalibriert)
ColorChecker (unkalibriert)
ColorChecker (unkalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)
ColorChecker (kalibriert)
ColorChecker (kalibriert)

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
23.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 12.4 ms steigend
↘ 11.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 34 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (24.8 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
30.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 16.8 ms steigend
↘ 14 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 20 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.5 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 1000 Hz ≤ 23 % Helligkeit

Das Display flackert mit 1000 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 23 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 1000 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9268 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Die Blickwinkel sind typisch für ein IPS-Panel. Weder Farben noch der Kontrast leiden unter seitlicher Betrachtung, erst ab unrealistisch spitzen Winkel werden Verschiebungen sichtbar. Der Einsatz im Freien sowie die Nutzung zu zweit oder dritt wird aufgrund des schwachen Hintergrundlichts unnötig erschwert. Für den normalen Einsatz in Innenräumen reicht die Helligkeit aber aus.

Großzügige IPS-Blickwinkel
Großzügige IPS-Blickwinkel

Emissionen

Temperatur

Am stärksten erwärmte sich der Bildschirm in der unteren linken Ecke, am kühlsten blieb er in der unteren rechten Ecke. Die Differenz zwischen den beiden Extremen betrug bis zu 12 °C. Der Hotspot befindet sich in unmittelbarer Nähe zum USB-C-Port, über den der Bildschirm mit Energie versorgt wird.

Vorne
Vorne
Hinten
Hinten
Max. Last
 29.4 °C28.4 °C28.6 °C 
 30 °C29.4 °C29.6 °C 
 39 °C32 °C33.2 °C 
Maximal: 39 °C
Durchschnitt: 31.1 °C
31.4 °C31.8 °C33 °C
32 °C33 °C35 °C
33 °C34.2 °C39.4 °C
Maximal: 39.4 °C
Durchschnitt: 33.6 °C
Raumtemperatur 23 °C | Raytek Raynger ST // Voltcraft IR-360 // FIRT 550-Pocket // Fluke 62 Mini
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 31.1 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Multimedia v7 auf 31 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 39 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 36.5 °C (von 21.1 bis 71 °C für die Klasse Multimedia v7).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 39.4 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 38.9 °C).
(±) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 39 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 29.1 °C (-9.9 °C).

Lautsprecher


dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2035.335.12532.931.83131.8324036.535.15032.428.9633328.98036.328.810048.32712561.52716052.924.820060.92425062.822.731563.32240069.521.250067.82163074.82080075.919.4100072.718.912507117.7160070.117.820006917.6250071.817.6315068.117.6400071.417.6500073.717.6630070.417.5800071.617.61000071.617.61250069.617.41600059.717.5SPL83.630.6N62.51.5median 69.6median 17.8Delta4.62.4hearing rangehide median Pink NoiseApple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energiebedarf

Im Durchschnitt wurden bei minimaler und maximaler Helligkeit jeweils 2,9 und 7 W an Energie benötigt. Ein durchschnittliches USB-C-Ladegerät kann für die Stromversorgung genutzt werden, solange es mindestens 5 V/2 A leistet.

Pro

+ kann von den meisten USB-Ports mit Energie versorgt werden
+ alle notwendigen Kabel im Lieferumfang enthalten
+ USB Typ-C für Stromversorgung und Bild
+ festes hochwertiges Gehäuse
+ eingebaute Lautsprecher
+ leicht und portabel
+ günstig

Contra

- unterdurchschnittlicher Kontrast und Helligkeit
- kein Akku; benötigt 5 W/2 A oder mehr
- pfriemelige On-Screen-Bedienung
- kein HDMI-Port in voller Größe
- PWM bei reduzierter Helligkeit
- Magnete könnten stärker sein
- geringe Farbraumabdeckung
- kein Edge-to-Edge-Glas
- kein Touchscreen

Fazit

Im Test: Lepow Typ-C Portabler Monitor X0025I0D4P. Testgerät zur Verfügung gestellt von Lepow
Im Test: Lepow Typ-C Portabler Monitor X0025I0D4P. Testgerät zur Verfügung gestellt von Lepow

Die Verarbeitung des mobilen Lepow-Monitors ist hervorragend, insbesondere in Anbetracht seines günstigen Preises. Er ist leicht genug um mit einem Laptop zusammen herumgetragen zu werden, genauso wie ein Tablet. Das Display ist für gelegentliches Surfen im Netz, Büroarbeiten oder selbst Spiele gut genug, wir hätten uns allerdings ein helleres Panel mit höherem Kontrast gewünscht.

Der größte Nachteil des Bildschirms ist die Tatsache, dass er für den Betrieb zwingend zwei Kabel benötigt. Diese sind im Lieferumfang zwar enthalten, es ist aber trotzdem störend, immer sowohl USB-C auf USB-A als auch mini-HDMI-Kabel mitschleppen zu müssen. Da der Monitor konstant mit Energie versorgt werden muss, hat dies einen entsprechend negativen Einfluss auf die Akkulaufzeit. Ein Thunderbolt-3-Port oder ein eingebauter Akku hätten dem elegant entgegenwirken können, indem sie ähnlich wie beim Odake 4K-Monitor eines der beiden Kabel unnötig gemacht hätten.

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Autor: Allen Ngo, 16.08.2019 (Update: 22.08.2019)