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Facebook Deep Text: Ich weiß, was du gestern gepostet hast!

Mittels "Deep Text" A.I.-Algorithmen will Facebook verstehen, was Benutzer posten.
Mittels "Deep Text" A.I.-Algorithmen will Facebook verstehen, was Benutzer posten.
Facebook verstärkt seine Ambitionen im Bereich künstlicher Intelligenz und stellt mit "Deep Text" eine Methode vor, um geschriebenen Text in 20 Sprachen zu verstehen und bei Bedarf entsprechend darauf zu reagieren.
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Facebook will verstehen, was Nutzer des sozialen Netzwerks posten um darauf besser reagieren zu können. So in etwas könnte man die Motivation hinter "Deep Text" in einem Satz erklären. Schon mit den Chatbots im Facebook Messenger will Facebook künstliche Intelligenz dazu nutzen, den User an seine Plattform zu binden und direkt aus dem Messenger zusätzliche Services anzubieten. Aber Facebook will offenbar noch mehr: Das Ziel des Unternehmens ist ein besseres Verständnis der Kommunikation auf seiner Plattform, um intelligent darauf reagieren zu können, und zwar in so vielen Sprachen wie möglich. Zukünftig könnte Facebook beispielsweise erkennen, wenn ein User ein Taxi braucht, und entsprechende Angebote einblenden. Erkennt die Software in einem Posting ein Verkaufsangebot, soll Facebook auf hierfür besser geeignete Sales-Posts verweisen. Auch in der Bekämpfung von Hass- oder Spam-Posts sieht Facebook ein Einsatzgebiet dieser Technologie.

Schwierigkeiten bereiten dem Social-Media-Giganten naturgemäß Slang-Ausdrücke, Dialekte, beziehungsweise eine fehlerhafte Schreibweise. Hier sollen "Deep Learning"-Methoden welche ursprünglich von einem Facebook AI Research-Team entwickelt wurden, helfen. Die Software muss beispielsweise erkennen können, dass die Ausdrücke "Brother" und "Bro" dasselbe meinen, bei dem Satz "I like Blackberry" aber sowohl eine Frucht als auch ein Smartphone beziehungsweise dessen Hersteller gemeint sein kann. Ein anderes Beispiel für diese Art der künstlichen Intelligenz wäre die unterschiedliche Interpretation der Sätze "I need a ride" und "I like to ride donkeys". Im ersten Fall sucht der Benutzer offensichtlich ein Taxi, im zweiten Falle nicht. Kritiker des sozialen Netzwerks werden wohl nicht glücklich über diese Entwicklungen sein und vor tieferen Einschnitten in die Privatsphäre der Facebook-Nutzer warnen.

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7722 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot,  2.06.2016 (Update:  2.06.2016)