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Facebook: Oculus VR wird in 2 Teilbereiche geteilt

Die Oculus Rift ist der VR-Brille des Konzerns
Oculus hat angekündigt, dass sich die angekaufte Tochterfirma von Facebook in 2 Teile aufteilen wird. Ein Teil wird sich auf das Desktop-Segment und der andere Teil auf das Mobile-Segment konzentrieren.

Oculus hat angekündigt, dass sich der Hersteller in 2 Teilbereiche aufteilen wird. Der eine Teil wird sich auf die Entwicklung einer VR-Brille im Desktop-Segment konzentrieren, wärend sich der andere Teil auf die Arbeit im Mobile-Segment fokussiert. Interessant ist, dass der bisherige CEO Brendan Iribe angekündigt hat, seinen Job als CEO aufzugeben, damit er sich mehr an der Entwicklung der Produkte beteiligen kann, als das als CEO möglich war. Interessant daran ist, dass der Hersteller nicht nach einem Nachfolge-CEO sucht, sondern nur nach einem Manager. Dies spricht sehr dafür, dass der Konzern nun noch mehr in Facebook integriert wird, als dies bisher der Fall war, nachdem Facebook Oculus VR im März 2014 gekauft hat.

Oculus hat Anfang 2016 die erste Consumer Version der Oculus Rift auf dem Markt gebracht, welche unter anderem mit einer wesentlich höheren Auflösung als die vorangegangen Development Kits hat. Als größter Konkurrent im VR-Sektor hat sich Sony mit seiner Playstation-VR-Brille entpuppt, die sich auf Grund der wesentlich geringeren Anschaffungskosten und der popularität der Playstation 4 (Pro) deutlich besser verkauft hat, als die Oculus Rift.

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Autor: Cornelius Wolff, 16.12.2016 (Update: 17.12.2016)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.