Eines der wichtigsten Merkmale eines Flagship-Smartphones ist zweifellos die Fotoqualität der verbauten Kameras. Auch im Jahr 2026 bleibt dies ein zentrales Kriterium für den Kauf eines hochpreisigen Smartphones. Denn selbst ein Xiaomi 17 Ultra in der China-Version startet ab etwa 850 Euro und ist damit kein günstiges Vergnügen.
Um das Beste aus den Motiven herauszuholen, setzt Xiaomi bei seinem Flagship-Phone auf einen 1-Zoll-Sensor aus dem Hause Omnivision (OV50X), welcher mit der LOFIC-Technologie für eine bessere Dynamik ausgestattet ist.
Um die gebotene Qualität besser einordnen zu können, nehmen wir ein Samsung Galaxy S25 Ultra und vergleichen die Fotos mit dem Xiaomi-Flagship. Das aktuell beste Handys von Samsung verfolgt mit seinem 200-MPix-Sensor einen anderen Ansatz, was die Anzahl an Megapixel oder die Größe des Bildsensors für die Hauptkamera betrifft.
Xiaomi 17 Ultra hat deutlich bessere Dynamik und mehr Qualität bei Low Light
Während das Galaxy S25 Ultra bei sehr guten Lichtbedingungen qualitativ mithalten kann, offenbart unser Keller-Motiv deutliche Unterschiede in der Fotoqualität. Gerade die Dynamik in der Aufnahme des Xiaomi 17 Ultra spielt in diesem Vergleich in einer anderen Liga und entspricht mehr der Realität, wie wir es mit dem menschlichen Auge wahrgenommen haben.
Auch bei Dämmerung zeichnet die Hauptkamera des Samsung-Flagships unser Motiv deutlich weicher als das Xiaomi 17 Ultra. Der 1-Zoll-Sensor der Leica-Kamera überzeugt auch hier mit einer mehr Details - nicht nur in Schattenbereichen.
Bei Nacht wird der Klassenunterschied noch deutlicher. Für unser Testmotiv gelingt dem Xiaomi-Flagship ein gut balanciertes Foto vielen Details ohne dabei die Beleuchtung innerhalb der Häuser zu überbelichten. Ganz anders präsentiert sich das Galaxy S25 Ultra, welches sichtbar körnt und das Motiv stark verrauscht wiedergibt.


Quelle(n)
Test zum Xiaomi 17 Ultra


























