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Huawei: Eröffnung eines Cybersecurity-Zentrum in Brüssel

Huawei eröffnet neues Sicherheitszentrum in Brüssel (Quelle: Emmanuel Dunand/AFP)
Huawei eröffnet neues Sicherheitszentrum in Brüssel (Quelle: Emmanuel Dunand/AFP)
Während sich die USA und Huawei gegenseitig international mit Schmutzkampagnen überziehen, versucht das Unternehmen zumindest in Europa den Frieden zu bewahren. So hat Huawei heute in Brüssel ein Sicherheitszentrum eröffnet, um in der EU wieder ein wenig Vertrauen zurückzugewinnen.
Cornelius Wolff,
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Huawei, 5G, die USA und Sicherheit. Das sind 4 Worte, die in letzter Zeit in schon fast täglicher Regelmäßigkeit durch die Medien wandern. So versuchen beispielsweise die USA, ihre Partner in Europa davon zu überzeugen, den chinesischen Konzern vom Aufbau des 5G-Netzes in Europa auszuschließen. Auf der anderen Seite macht sich Huawei gerne auch mal auf dem Mobile World Congress auf offener Bühne über die Doppelmoral der Amerikaner lustig.

All das hat dazu geführt, dass sich Huawei vom amerikanischen 5G-Netzausbau eigentlich schon verabschiedet hat. In Europa will sich der Konzern allerdings nicht geschlagen geben. Um die Europäische Union von der Sicherheit der eigenen Geräte zu überzeugen, hat Huawei heute ein neues Cybersecurity-Zentrum in Brüssel eröffnet. Am Tag vor der Eröffnung haben sich auch EU-Digitalkommissar Andrus Ansip und der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzender von Huwaei Ken Hu getroffen, um über die Sicherheitsbedenken der Europäischen Union zu reden. Dies berichtet das Nachrichtenportal Euraktiv.

Es bleibt abzuwarten, ob das neue Zentrum wirklich dabei hilft, die EU davon zu überzeugen, keine Schritte gegen Huawei im Bezug auf den 5G-Ausbau vorzunehmen. Man muss an dieser Stelle allerdings auch erwähnen, dass bisher weder die USA, noch die Europäer nachweisen konnten, dass die 5G-Geräte von Huawei über Hintertüren verfügen, mit welchen der Datenverkehr abgegriffen und gar unterbrochen werden könnte. Auf der anderen Seite bereitet vielen Politiker ein chinesisches Gesetz Sorgen, das besagt, dass chinesische Unternehmen mit der Regierung kooperieren müssen, wenn es im sicherheitstechnischen Interesse des Landes ist.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1445 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff,  6.03.2019 (Update:  6.03.2019)