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Ikea: Labor untersucht Umgang des Menschen mit KIs

Mit einem neuen Forschungslabor namens "Space10" will Ikea in Zukunft den Umgang von Menschen mit KIs und anderen Assistenzdiensten untersuchen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sollen allen zugänglich sein.

Das Labor Space10, welches von dem schwedischen Möbelkonzern Ikea ins Leben gerufen wurde, will in Zukunft untersuchen, wie Menschen mit KIs und digitalen Assistenten umgehen (wollen). Diese Untersuchungen begannen nun mit einer offenen Umfrage in welcher einem sehr allgemeine Fragen zu KIs und den Umgang damit gestellt werden, wie z.B. ob die Kommunikation mit der KI überhaupt über das Sprechen erfolgen soll, und wenn Ja: welche Stimme sich denn am angenehmsten anhört? Die Ergebnisse sollen komplett frei für jedermann verfügbar sein, damit man sich in der Entwicklung von z.B. digitalen Assistenten direkt an die Präferenzen der Kunden anpassen kann. Des weiteren soll auch untersucht werden, wie sich KIs sinnvoll in unsere Gesellschaft integrieren lassen, da von vielen angenommen wird, dass der Einsatz von KIs viele Nachteile mit sich bringt. So vermuten viele, dass KIs uns langfristig z.B. die Jobs kosten werden, da sie viel effizienter arbeiten würden.

Bisher handelt es sich bei der Arbeit des Labors nur um "spielerische Forschung" an KI-Technik. Es muss also vorerst niemand Angst haben, dass die neuste Generation von Ikea-Tischplatten einem auf einmal erklärt, wie das Wetter wird.

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Autor: Cornelius Wolff,  2.05.2017 (Update:  2.05.2017)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Nachdem ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf die Seite Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.