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Kein Geld für Amateure: YouTube verändert Monetarisierungs-Regeln

Kein Geld für Amateure: YouTube verändert Monetarisierungs-Regeln
Kein Geld für Amateure: YouTube verändert Monetarisierungs-Regeln
YouTube erhöht die Anforderungen an Content-Anbieter, die ihre eigenen Inhalte monetarisieren wollen.

YouTube erlaubt es sowohl professionellen als auch weniger professionellen Video-Erstellern, die eigenen Inhalte mit vergleichsweise wenig Aufwand mithilfe von Werbung zu einer Einnahmequelle zu machen.

Die Regeln für diese sogenannte Monetarisierung hat YouTube nun angepasst. Bislang reichten insgesamt 10.000 Betrachtungen eigener Videos, nun müssen Nutzer in den letzten 12 Monaten insgesamt mindestens 4.000 Stunden lang die Videos angeschaut haben. Zudem werden mindestens 1.000 Abonnenten gefordert - die Änderungen sind also durchaus drastisch.

Am 20. Februar sollen die Änderungen auch auf existierende Accounts angewendet werden, wobei eine einmonatige Schonfrist gewährt wird. Im Zuge der Ankündigung hat YouTube zudem mitgeteilt, dass zwar zahlreiche Kanäle von der Änderung betroffen sind, dabei aber 99 Prozent dieser weniger als 100 US-Dollar im letzten Jahr verdient haben, 90 Prozent davon weniger als 2,50 Dollar im letzten Monat.

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Autor: Silvio Werner, 17.01.2018 (Update: 15.05.2018)
Silvio Werner
Silvio Werner - Editor
Als stolzer Digital Native mag ich Zahlen und liebe Technik. Ein Chemiestudium endete zwar nicht erfolgreich, entfesselte dafür aber das Interesse an Testmethodiken und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, deren anwendernahe Vermittlung für mich im Fokus steht. Als Ausgleich dienen mir Laufen und Trekken.