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Kurios: 4.500-Dollar-iPhone-X mit Solarzellen auf der Rückseite

Kurios: 4.500-Dollar-iPhone-X mit Solarzellen auf der Rückseite
Kurios: 4.500-Dollar-iPhone-X mit Solarzellen auf der Rückseite
Ein russischer Hersteller für Smartphone-Zubehör verkauft eine limitierte Luxusvariante des iPhone X mit Solarzellen auf der Rückseite und einem integrierten, zweiten Akku. Das iPhone X mit integriertem Solarladegerät bezeichnet der Hersteller Caviar als „iPhone X Tesla“ und verkauft es ab 4.500 US-Dollar, exklusive Importkosten.
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Das russische Nobelunternehmen Caviar produziert weder Smartphones noch Tesla-Autos, stattdessen ist es ein Hersteller für überteuerte Zubehörteile für betuchte Oligarchen. Neuestes Accessoire des Herstellers ist eine 4.500 Dollar teure Variante des Apple iPhone X mit integriertem Solarlader.

Da Caviar das Smartphone nicht selbst produziert sind die Solarzellen nicht direkt in das Gerät integriert, stattdessen handelt es sich um ein recht dickes iPhone-Case, welches auf das Smartphone aufgesetzt wird. Die Smartphone-Hülle ist mit einem Sollarladegerät inklusive Zweitakku ausgestattet. Zudem ist dieses, laut Angaben des Herstellers, IP67 zertifiziert und somit bedingt wasser- und staubgeschützt.

Laut Caviar werden von der Luxuseinheit nur 999 Stück produziert, das allererste Modell soll die Gravur „Made on Earth by Humans“ (Von Menschen auf der Erde hergestellt) beinhalten, in Anlehnung an den Tesla Roadster, welcher von Elon Musk per SpaceX-Falcon-Rakete werbewirksam ins All geschossen wurde.

Für 4.555 Dollar erhält man das Gehäuse inklusive iPhone mit 64 GB Speicher, die Variante mit 256 GB Speicher kostet 4.805 Dollar. Bei den Preisen ist wenigstens der Absatz der 64 GB-Version fraglich, immerhin spielt der Aufpreis zum größeren Modell dann wohl auch keine große Rolle mehr. Hinzu kommen etwaige Import- und Zollkosten.

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Quelle(n)

The Verge

Bild: Caviar

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1642 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 17.05.2018 (Update: 17.05.2018)