Notebookcheck

Lenovo ThinkCentre Nano: Ultrakleiner Desktop mit Core i7

Viel weniger Platz kann ein PC auf dem Schreibtisch kaum einnehmen. (Bild: Lenovo)
Viel weniger Platz kann ein PC auf dem Schreibtisch kaum einnehmen. (Bild: Lenovo)
Die neuen ThinkCentre Nano sind ganze zwei Drittel kleiner als Lenovos ThinkCentre Tiny, dabei kommen die Computer trotzdem mit einer für Office-Anwendungen ordentlichen Ausstattung.

Der ThinkCentre M90n Nano dürfte einer der kleinsten Desktop-PCs der Welt sein. Der Computer kommt mit einem nicht näher spezifizierten Intel Core i7, bis zu 16 GB RAM und einer guten Auswahl an Anschlüssen inklusive DisplayPort 1.2, Ethernet, zwei USB 3.1 Gen 2 Typ-C, drei USB 3.1 Gen 2 Typ-A und AUX. Lenovo hat dabei Büros mit wenig Platz im Auge, wie zum Beispiel Callcenter.

Die Stromversorgung kann wahlweise per USB-C über einen kompatiblen Monitor oder ein entsprechendes Dock erfolgen, sodass der Platz und die Steckdose für das separate Netzteil eingespart werden können. Der Computer wiegt nur knapp einen halben Kilo, er misst etwa 18 x 9 x 2,3 Zentimeter. Das Gerät wird ab August zu Preisen ab 639 US-Dollar ausgeliefert.

Lenovo hat zusätzlich eine passiv gekühlte – sprich geräuschlose – Variante vorgestellt, die robuster gegen Vibrationen und schwankende Temperaturen (in einem Bereich von 0 – 50 °C) sein soll. Der ThinCentre M90n Nano IoT eignet sich daher besonders gut als Client in industriellen Anwendungen.

Durch die passive Kühlung ist das Gerät allerdings etwas größer und schwerer – die IoT-Version bringt 770 Gramm auf die Waage, das Gehäuse ist 3,5 Zentimeter dick. Die Auslieferung des ThinkCentre M90n Nano IoT startet ebenfalls im August, der PC kostet mindestens 539 US-Dollar.

Quelle(n)

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2019-05 > Lenovo ThinkCentre Nano: Ultrakleiner Desktop mit Core i7
Autor: Hannes Brecher, 13.05.2019 (Update: 13.05.2019)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.