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Microsoft: Cortana unterstützt jetzt Google Services

Quelle: Microsoft
Quelle: Microsoft
Microsofts digitaler Assistent namens Cortana lässt sich nun mit Google Calendar, Contacts und Gmail kombinieren. Das bringt für Nutzer der Google Services beim Einsatz des digitalen Assistenten große Vorteile.
Cornelius Wolff,
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Nachdem Microsoft im Zuge der Weiterentwicklung von Cortana schon mit diversen Konkurrenzanbietern kooperiert hat, wurde nun die letzte wirklich große Lücke geschlossen: Die fehlende Einbindung der Google Services in den künstlichen persönlichen Assistenten. Neben Google Calendar lassen sich nämlich nun auch die Kontakte, sowie der Mailservice von Google mit dem Assistenten synchronisieren. Dies bringt für viele Nutzer große Vorteile, da der Kerngedanke eines künstlichen Assistenten für Nutzer der weitverbreiteten Google-Services bisher nicht wirklich funktioniert hat. So soll ein künstlicher Assistent immerhin die Organisation und Verwaltung auf dem eigenen Computer verbessern, was sich ohne Zugriff auf Kalender und Kontakte schwierig gestaltet haben dürfte.

Wer neue Services in Cortana einbinden will, muss folgender Anleitung folgen:

  1. Cortana aktivieren
  2. Das Notizbuch-Symbol auswählen
  3. "Verbundene Dienste" anklicken
  4. "Dienst hinzufügen" auswählen
  5. Im Falle von Google "Gmail" auswählen und Login-Daten eingeben

Insgesamt zeigt dieser Schritt mal wieder, dass die Redmonder mit Satya Nadella an der Spitze nicht länger auf Feindschaft mit dem Internetgiganten Google aus sind, wie es bisher häufig der Fall war.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1445 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 12.12.2017 (Update: 12.12.2017)