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Nintendo: Derzeit gibt es keine Pläne für eine Switch Pro, die Gewinnmarge ist beim OLED-Modell nicht gestiegen

Nintendo streitet jedwede Pläne zum Launch der Switch Pro ab. (Bild: Nintendo)
Nintendo streitet jedwede Pläne zum Launch der Switch Pro ab. (Bild: Nintendo)
Nur kurz nach der Ankündigung der neuen Nintendo Switch mit OLED-Display wurden erneut Gerüchte zu einem leistungsstärkeren Modell laut. Nintendo dementiert diese nun, ebenso wie die Berichte, laut denen das neue Modell mit einer höheren Gewinnmarge verkauft wird.
Hannes Brecher,

Beim Launch der Nintendo Switch mit OLED-Display waren viele Gaming-Enthusiasten enttäuscht, da die Konsole abgesehen vom neuen Display kaum nennenswerte Upgrades bietet. Die Konsole setzt auf denselben Prozessor, der bereits bei der regulären Nintendo Switch (ca. 320 Euro auf Amazon) zum Einsatz kommt, weder in Sachen Performance noch bei der Akkulaufzeit gibt es Verbesserungen.

Nach der Enthüllung der neuen Konsole hat es daher nicht lange gedauert, bis erneut Gerüchte zu einer Nintendo Switch Pro laut wurden, die im nächsten Jahr auf den Markt kommen sollte. Diese Vorgehensweise würde durchaus Sinn ergeben, durch die aktuelle Chip-Knappheit könnte es für Nintendo nämlich schwierig sein, eine Konsole mit neuem SoC in ausreichend großer Stückzahl zu produzieren. Der Technologiegigant aus Japan hat nun im unten eingebetteten Tweet aber angegeben, dass Nintendo derzeit keinerlei Pläne hätte, andere Modelle auf den Markt zu bringen.

Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass keine Switch Pro existiert, mit einem Launch in den nächsten Monaten sollte man aber nicht rechnen. Darüber hinaus hat Nintendo angegeben, dass die Gewinnmarge des neuen OLED-Modells nicht höher ausfällt als bei der regulären Switch, nachdem ein Bloomberg-Bericht eben das angedeutet hatte, da alle Upgrades zusammen in der Produktion keine 10 Euro kosten sollten. Da Nintendo den Preis der ursprünglichen Nintendo Switch aber seit dem Launch im März 2017 nie gesenkt hat und die Produktionskosten seitdem signifikant gesunken sein sollten dürfte der Konzern mit beiden Modellen eine ordentliche Gewinnmarge erzielen.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 8590 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 19.07.2021 (Update: 19.07.2021)