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Ohne dedizierte GPU fährt man besser - Das Dell Inspiron 14 3493 im Test

Dell Inspiron 14 3493 im Test: Dells 14-Zöller patzt in der GPU-Abteilung
Dell Inspiron 14 3493 im Test: Dells 14-Zöller patzt in der GPU-Abteilung
Dells 14-Zoll-Notebook bietet ordentliche bis gute Akkulaufzeiten, eine NVMe-SSD und einen kräftigen Ice-Lake-Core-i7-Prozessor. Der dedizierte GeForce-MX230-Grafikkern kann seine Leistungsfähigkeit aus thermischen Gründen nur kurz ausspielen.
Sascha Mölck, 👁 Sebastian Jentsch, 🇺🇸

Dells 14-Zöller wird von einem Core-i7-1065G7-Prozessor und einem GeForce-MX230-Grafikkern befeuert. Während die CPU eine gute Figur abgibt und genug Leistung für Office- und Internetanwendungen bereitstellt, enttäuscht die GeForce GPU. Schon nach kurzer Zeit schwankt ihre Arbeitsgeschwindigkeit stark. Eine Nutzung von Computerspielen ist somit nicht möglich. Ein sinnvoller Gebrauch der GPU ergibt sich nur im Zusammenhang mit Anwendungen, die sie nur kurz belasten.

Für die meisten Interessenten sollte ein Inspiron-Modell ohne dedizierte GPU die bessere Wahl sein. Die integrierte Iris Plus Graphics G7 GPU bleibt zwar auch hinter ihren Möglichkeiten zurück, kann aber mit konstanten Geschwindigkeiten arbeiten und ermöglicht so zumindest in eingeschränktem Maße die Nutzung von Computerspielen - bei aktivem Dual-Channel-Modus.

Mehr Informationen und viele Messwerte finden sich in unserem Testbericht zum Dell Inspiron 14 3493.

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Autor: Sascha Mölck, 17.01.2020 (Update: 17.01.2020)
Sascha Mölck
Sascha Mölck - Editor
Studium der Informatik, seit über 15 Jahren als Autor im IT-Bereich tätig.