Notebookcheck

OnePlus Concept One: Interview mit neuen Details und Prototyp in Schwarz

Das Concept One sieht auch in Schwarz schick aus. (Bild: OnePlus)
Das Concept One sieht auch in Schwarz schick aus. (Bild: OnePlus)
Ein neues Interview mit einem der Designer hinter dem OnePlus Concept One gibt einen Einblick in die Entwicklung und in die Features, die es tatsächlich in zukünftige Smartphones schaffen werden. Außerdem gab's dabei auch Bilder eines Prototypen, der noch komplett in Schwarz gehalten war.
Hannes Brecher,

Das Interview, das gerade eben veröffentlicht wurde, gibt einen kleinen Einblick in die Entwicklung des Concept One. Dabei spricht Kevin Tao vom Design-Team davon, dass es drei Monate gedauert hat, um die unsichtbare Kamera des Geräts so zu tunen, um in nur 0,7 Sekunden von komplett unsichtbar auf einsatzbereit zu wechseln, und dabei kaum Strom zu verbrauchen. Dazu, ob das Feature in einem künftigen Smartphone landen wird, schweigt er aber – dazu sollen die nötigen Marktforschungsdaten noch fehlen.

Ein Detail, dass aber in einem zukünftigen Flaggschiff landen soll, ist die Rückseite aus Leder. Das Material soll sich besser anfühlen ohne dabei so rutschig zu sein wie Glas. Das Design-Team will diese Vorteile zwar ausnutzen, aktuell ist man aber noch auf der Suche nach einer umweltfreundlicheren Alternative, die darüber hinaus einfacher zu reinigen ist.

Quelle(n)

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2020-01 > OnePlus Concept One: Interview mit neuen Details und Prototyp in Schwarz
Autor: Hannes Brecher, 23.01.2020 (Update: 23.01.2020)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.