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RED Hydrogen One zeigt sich mit und ohne Titanium-Kleid

Red wird in Kürze das erste Smartphone mit Holo-Display auf den Markt bringen, das Hydrogen One.
Red wird in Kürze das erste Smartphone mit Holo-Display auf den Markt bringen, das Hydrogen One.
Das Holodisplay ist natürlich das bekannteste Feature des ersten Smartphones vom Pro-Kamera-Spezialisten RED, doch für die angesprochene Zielgruppe dürfte das 3D-Video-Aufnahme-Feature sowie die Erweiterbarkeit um RED-Zubehör mindestens ebenso wichtig sein. Bei der FCC tauchte nun das Titanium-Modell auf.

Im Jahr 2018 sind 1.000 bis 1.600 US-Dollar für viele kein Hinderungsgrund mehr, nicht bei einem Smartphone zuzugreifen, Apples neue iPhones sind mittlerweile ja primär in diesem Preisspektrum angesiedelt. Das sah im Vorjahr noch anders aus, als Pro-Kamera-Hersteller RED mit der Neuigkeit aufhorchen ließ, ihr erstes Smartphone mit einem echten Holodisplay für die 3D-Darstellung von Videos ohne Brille auf den Markt bringen zu wollen.

Mittlerweile, deutlich mehr als ein Jahr später, steht die Auslieferung des Hydrogen One mit der leicht an Terminator 2 anklingenden Modellnummer H1T1000 tatsächlich vor der Türe, ab dem 9. Oktober dürfen Vorbesteller mit ihren Holo-Handys rechnen, der Rest der USA darf sich ab dem 2. November bedienen. Holodisplay hin oder her - RED hat beim Design dieses außergewöhnlichen Smartphones auch andere Schmankerln verbaut, beispielsweise das optionale Gehäuse aus Titanium für 1.595 US-Dollar, die Alu-Variante ist mit 1.295 US-Dollar schon deutlich günstiger.

Wichtiger für die Zielgruppe ist allerdings die Steuerungsfunktion für RED-Kameras, die Erweiterbarkeit über einen POGO-Pin-Connector an der Rückseite sowie die integrierte Stereo-Kamera, die 3D-Aufnahmen in REDs 4-View-Format erstellen kann, die man über das Holo-Display auch gleich in 3D begutachten kann. Das 5,7 Zoll-Display ist hier noch wie in guten alten Zeiten im 16:9-Format, der Akku bietet gleich 4.510 mAh Kapazität. Ein neuerlicher FCC-Leak zeigt nun das Titanium-Modell mit und ohne Gehäuse, da erspart man sich gleich den Teardown. 

Quelle(n)

https://apps.fcc.gov/oetcf/eas/reports/ViewExhibitReport.cfm?mode=Exhibits&RequestTimeout=500&calledFromFrame=Y&application_id=wrjC4a9vE3VwalqO5syYEA%3D%3D&fcc_id=2AOYWH1T1000

via: http://www.slashleaks.com/l/red-hydrogen-in-titanium-leaked-through-fcc

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Autor: Alexander Fagot, 23.09.2018 (Update: 23.09.2018)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.