Notebookcheck

Test Amazon Fire HDX 8.9 (2014) Tablet

Florian Wimmer, Stefanie Voigt, 10.06.2015

Feuer und Origami. Das Fire HDX 8.9 ist auch in seiner vierten Generation wieder ein Tablet mit tollen Multimedia-Fähigkeiten. Die Einschränkungen der Software sind aber weiterhin beachtlich. Ist das Tablet also nur was für Amazon Fans?

Wer ein Gerät aus Amazons Fire Serie kauft, sollte wissen, worauf er sich einlässt: Die Technik war in der Vergangenheit meist hochwertig und teilweise sogar innovativ, dafür ist die installierte Software stark auf das Amazon Universum ausgelegt und will den Nutzer nach Vorbild von Apple möglichst an einen Anbieter binden. An Flexibilität verliert man also, dafür kann man sich mittels angezeigter Werbung im Standby-Modus einen kleinen Rabatt auf den Gerätepreis erkaufen.

Mit dem neuen Fire HDX 8.9 kommt das Spitzenmodell unter den Amazon Tablets in einer neuen Auflage. Beim Vorgänger beeindruckte vor allem das extrem hochauflösende Display, bei der Überarbeitung wurde vor allem das Gehäuse angefasst. Mal sehen, ob das reicht, um sich gegen ein Apple iPad Mini 3, Samsung Galaxy Tab A oder LG G Pad zu behaupten. Weitere Konkurrenten sind das Google Nexus 9 oder das Nvidia Shield.

Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014 (Kindle Fire Serie)
Hauptspeicher
2048 MB 
Bildschirm
8.9 Zoll 16:9, 2560 x 1600 Pixel, kapazitiver Touchscreen, IPS, Polarisationsfilter, spiegelnd: ja
Massenspeicher
16 GB eMMC Flash, 16 GB 
, 9.2 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3,5 mm-Stereo-Anschluss, Sensoren: Umgebungslichtsensor, Beschleunigungssensor, Drehratensensor
Netzwerk
802.11 a/b/g/n/ac (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 7.8 x 231 x 158
Akku
23 Wh Lithium-Polymer, 4500 mAh, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 18 h
Betriebssystem
Android 4.4 KitKat
Kamera
Webcam: 0,9 Megapixel (vorne); 8,0 Megapixel, AF, Blitz (hinten)
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo-Lautsprecher mit Dolby Audio, Tastatur: virtuelles Keyboard, Ladegerät, micro-USB-Kabel, MayDay, Firefly, FreeTime, Amazon InstantVideo, 12 Monate Garantie
Gewicht
375 g, Netzteil: 59 g
Preis
400 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Neu am Gehäuse ist die gummierte Rückseite mit glänzender Kunstoffleiste am oberen Rand und den darin enthaltenen Stereolautsprechern. Das Kameramodul mit LED-Blitz springt leicht vor, und die gesamte Randpartie ist abgeschrägt. An der Vorderseite sieht das neue Amazon Fire HDX 8.9 aus wie viele andere Tablets: schwarz mit einem relativ breiten Rand um den Bildschirm und abgerundeten Ecken.

Die nach vorne gezogenen Ränder der Rückseite umschließen den Bildschirm, dabei ist das Spaltmaß aber nicht immer ganz gleichmäßig. Die Haptik ist gut, die Stabilität gefällt uns hingegen etwas weniger, weil Druck sowohl von vorne als auch von hinten auf dem Bildschirm sichtbar wird. Auch lässt sich das Tablet verwinden und knarzt und knackt dabei leise.

260.9 mm 165.9 mm 8.95 mm 512 g242.5 mm 166.8 mm 7.5 mm 456 g231 mm 158 mm 7.8 mm 375 g228.3 mm 153.7 mm 7.95 mm 422 g221 mm 126 mm 9.2 mm 371 g200 mm 134.7 mm 7.5 mm 331 g

Ausstattung

Die Ausstattungsvarianten des Amazon Fire HDX 8.9 sind vielfältig und können den Preis auf knapp 600 Euro erhöhen. Dabei ändert sich am SoC, der Bildschirmauflösung und der Akkugröße nichts; Unterscheidungsmerkmale sind die Speicherkapazität und die LTE-Fähigkeit. So gibt es das WiFi-Modell mit 16, 32 oder 64 GByte Speicher. Das LTE-Modell ab 544 Euro ist nur mit 32 oder 64 GByte erhältlich. Wer Werbung auf dem Sperrbildschirm zulässt, bekommt noch einmal 15 Euro Rabatt auf den Gerätepreis.

Software

Kurz nach dem Einschalten wurde uns ein Update der Systemsoftware angeboten, so dass wir den Test mit Fire OS 4.5.4 durchführten. Dieses basiert auf Googles Android 4.4.3. Die Oberfläche ist dann aber doch etwas anders aufgebaut als bei Googles Betriebssystem: So gibt es unten am Bildschirm zwar auch eine Reihe von Apps, die als Favoriten definiert sind, darüber findet sich aber eine App-Übersicht, die eher an Apples Cover Flow erinnert, und die Sie per Wischen nach links und rechts durch die installierten Apps scrollen lässt. Darüber wiederum findet sich eine Menüleiste, über die man beispielswiese die integrierte Suche erreicht, die sowohl das Gerät als auch das Internet und den Shop durchsucht. Hier kann man auch zu einer Gesamtübersicht der Apps gelangen oder direkt auf unterschiedliche Medienkategorien wie Musik oder Videos zugreifen, wobei jeweils der entsprechende Amazon Dienst dahinter steht.

Wie bei Android kann man vom oberen Bildschirmrand eine Benachrichtigungsliste und Schnelleinstellungen herunterziehen, und es befinden sich am unteren Bildschirmrand bzw. je nach Ausrichtung an der Seite Tasten für "Zurück", "Home Screen" und "Suche".

Die vorinstallierte Software umfasst alle Amazon Services wie "Prime Instant Video" oder den Wunschzettel, es gibt aber durchaus auch neue Ideen: Über "Firefly" lassen sich per Kamera und Mikrofon Medieninhalte und Produkte identifizieren. Auch für Webadressen und Telefonnummern funktioniert die Software: Die Daten werden in der Cloud verarbeitet und dann mit Amazons Produktdatenbank abgeglichen. Sie können die entsprechenden Produkte dann kaufen oder weitere Infos dazu erhalten. Per Kamera funktionierte die Erkennung von physischen Produkten eher mäßig, der Barcode-Scanner war da schon hilfreicher, ebenso die Musikerkennung per Mikrofon.

Per Mayday wiederum können Amazon Mitarbeiter auf ihr Gerät zugreifen und Ihnen eine Tour durch die Features oder direkte Hilfestellung bei Problemen geben.

Kommunikation

Das Amazon Fire HDX 8.9 der vierten Generation ist auch mit LTE-Support verfügbar, unser Modell arbeitet allerdings nur mit WiFi. Dafür werden alle aktuellen Standards unterstützt, sogar der sehr schnelle 802.11 ac. Auch der Empfang ist ordentlich: In 10 Metern Entfernung zum Router und durch drei Wände hatten wir noch 3/4 der Empfangsleistung, und der Seitenaufbau ging genauso schnell wie direkt am Router vonstatten.

Frontkamera
Frontkamera

Kameras & Multimedia

An der Rückseite findet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz. Für ein Tablet macht die Kamera wirklich ordentliche Bilder und lässt sich auch von dunkleren Umgebungen kaum aus der Ruhe bringen. Helle Flächen neigen allerdings zum Überstrahlen. Videos lassen sich in 1080p aufzeichnen, auch deren Qualität ist ordentlich. Die Frontkamera ist mit 0,9 Megapixel maximal für Videotelefonie geeignet, hochwertige Selfies kann man damit nicht aufnehmen.

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.

Szene 1Szene 2Szene 3

Zubehör

Optional erhältlich sind eine Origami-Hülle mit ungewöhnlichem Faltkonzept für etwas teure 55 Euro, in Leder sogar 70 Euro. Ein Headset ist für 25 Euro verfügbar.

Garantie

Die Garantie beträgt nur 12 Monate, die gesetzliche Gewährleistung von 24 Monaten gilt aber ohnehin. Eine Extragarantie für insgesamt 36 Monate kostet 85 Euro.

Eingabegeräte & Bedienung

Bei der virtuellen Tastatur verlässt sich Amazon nicht auf das Standardmodell von Google, sondern liefert sein eigenes Modell mit. Das bietet Tasten mit einer etwas klein geratenen Beschriftung, generell wirkt die Tastatur seltsam beengt. Es besteht die Möglichkeit zur Spracheingabe, oder die Wörter per Wischen zu schreiben. Sie können aus dem App Store auch andere Tastaturen herunterladen.

Der Touchscreen funktioniert präzise bis in die Ecken, ganz praktisch sind auch die physischen Bedienelemente an der Rückseite für Standby und Lautstärke. Auch im Hochkantmodus sind sie relativ gut zu erreichen, und man kann sie zuverlässig ertasten. Schade ist, dass die Bedienelemente für "Zurück", "Home Screen" und "Suche" als Bildschirmtasten ausgeführt sind, im breiten Displayrahmen wäre locker noch Platz für Touch Buttons gewesen.

Tastatur quer
Tastatur quer
Tastatur hochkant
Tastatur hochkant

Display

Eine hohe Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel prädestiniert das Display für die Anzeige von Mediendateien und bietet eine recht beeindruckende ppi-Zahl von 339. Apples iPad Mini 3 oder das Samsung Galaxy Tab A können bei einer durchschnittlichen Helligkeit von 446 cd/m² nicht mithalten; außerdem ist die Ausleuchtung mit 96 % sehr gleichmäßig.

445
cd/m²
449
cd/m²
454
cd/m²
439
cd/m²
446
cd/m²
456
cd/m²
437
cd/m²
445
cd/m²
446
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 456 cd/m² Durchschnitt: 446.3 cd/m²
Ausleuchtung: 96 %
Helligkeit Akku: 446 cd/m²
Kontrast: 1062:1 (Schwarzwert: 0.42 cd/m²)
ΔE Color 2.65 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 2.82 | 0.64-98 Ø6.2
Gamma: 2.06
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
Adreno 420, 805 APQ8084, 16 GB eMMC Flash
Apple iPad Mini 3
PowerVR G6430, A7, 16 GB eMMC Flash
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
Adreno 306, 410 APQ8016, 16 GB eMMC Flash
LG G Pad 10.1 V700
Adreno 305, 400 APQ8026, 16 GB eMMC Flash
Google Nexus 9
GeForce ULP K1 (Tegra K1 Kepler GPU), K1 (Denver), 32 GB eMMC Flash
NVIDIA Shield Tablet P1761W
GeForce ULP K1 (Tegra K1 Kepler GPU), K1, 16 GB iNAND Flash
Bildschirm
-20%
-25%
-50%
-26%
-23%
Helligkeit Bildmitte
446
357
-20%
394
-12%
360
-19%
430
-4%
455
2%
Brightness
446
344
-23%
392
-12%
331
-26%
411
-8%
469
5%
Brightness Distribution
96
86
-10%
80
-17%
84
-12%
92
-4%
92
-4%
Schwarzwert *
0.42
0.61
-45%
0.51
-21%
0.82
-95%
0.77
-83%
0.68
-62%
Kontrast
1062
585
-45%
773
-27%
439
-59%
558
-47%
669
-37%
DeltaE Colorchecker *
2.65
3.35
-26%
3.59
-35%
5.56
-110%
3.17
-20%
3.88
-46%
DeltaE Graustufen *
2.82
2.09
26%
4.25
-51%
3.59
-27%
3.29
-17%
3.38
-20%
Gamma
2.06 107%
2.4 92%
2.56 86%
2.02 109%
2.39 92%
2.74 80%
CCT
6652 98%
6851 95%
7148 91%
6483 100%
6746 96%
6537 99%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
55
62

* ... kleinere Werte sind besser

Auch in Sachen Kontrast überflügelt das Amazon Fire HDX 8.9 seine Konkurrenten und setzt sich mit 1062:1 klar an die Spitze. Das liegt auch am guten Schwarzwert von 0,42 cd/m², der schwarze Flächen einigermaßen tief und dunkel erscheinen lässt.

Die genauere Analyse mit der Software CalMan und dem Spektralfotometer zeigt, dass das Tablet Farben sehr genau darstellt und auch keinen Blaustich aufweist. Mit bloßem Auge sind allenfalls minimale Abweichungen zu den Referenzwerten des sRGB-Farbraums sichtbar.

CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Farbraum
CalMan Farbraum
CalMan Graustufen
CalMan Graustufen
CalMan Sättigung
CalMan Sättigung

Die hohe Helligkeit erlaubt einen Einsatz auch im Freien. Dennoch ist die spiegelnde Oberfläche hier natürlich nicht optimal und kann bei direkter Sonneneinstrahlung zu einer schnellen Ermüdung der Augen führen.

Auch aus sehr flachen Blickwinkeln kann man das Bild noch unverfälscht erkennen, die IPS-Technologie macht es möglich. Insgesamt hat Amazon einen erstklassigen Bildschirm verbaut.

Blickwinkel
Blickwinkel
Außeneinsatz
Außeneinsatz

Leistung

Das Amazon Fire HDX 8.9 (2014) besitzt ein starkes SoC mit dem Namen Qualcomm Snapdragon 805 APQ8084, das vier Kerne und 2,7 GHz Taktung bietet. Zwar handelt es sich immer noch um einen 32-Bit-Prozessor, der im Tablet werkelt, das sollte aber leistungstechnisch kaum auffallen. Die Power übertrifft jedenfalls die von gleichteuren Vergleichsgeräten wie dem Samsung Galaxy Tab A oder dem LG G Pad 10.1 deutlich, nur das iPad Mini 3 bietet noch mehr Prozessorleistung. Auch in Sachen 3D-Power spielt das Fire HDX 8.9 ganz vorne mit, dafür sorgt die Adreno-420-Grafikeinheit. Beim Surfen und der Verarbeitung von modernen Web-Technologien zeigt sich der eigens auf Basis von Chromium erschaffene Amazon Silk Browser recht flott. Die 16 GByte Speicher in unserem Testmodell sind dagegen eher mittelmäßig schnell unterwegs.

Smartbench 2012
Gaming Index (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
4375 points ∼95%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
3382 points ∼74% -23%
LG G Pad 10.1 V700
2759 points ∼60% -37%
Google Nexus 6
2108 points ∼46% -52%
Google Nexus 9
4435 points ∼96% +1%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
4552 points ∼99% +4%
Productivity Index (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
10072 points ∼53%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
4660 points ∼25% -54%
LG G Pad 10.1 V700
4718 points ∼25% -53%
Google Nexus 6
7468 points ∼40% -26%
Google Nexus 9
3910 points ∼21% -61%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
8890 points ∼47% -12%
Linpack Android / IOS
Multi Thread (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
650 MFLOPS ∼22%
Apple iPad Mini 3
1480 MFLOPS ∼50% +128%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
MFLOPS ∼0% -100%
LG G Pad 10.1 V700
242.337 MFLOPS ∼8% -63%
Google Nexus 9
892.416 MFLOPS ∼30% +37%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
726 MFLOPS ∼25% +12%
Single Thread (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
423 MFLOPS ∼41%
Apple iPad Mini 3
887 MFLOPS ∼87% +110%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
0 MFLOPS ∼0% -100%
LG G Pad 10.1 V700
85.196 MFLOPS ∼8% -80%
Google Nexus 9
670.667 MFLOPS ∼66% +59%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
673 MFLOPS ∼66% +59%
AnTuTu v5 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
47565 Points ∼48%
Apple iPad Mini 3
37527 Points ∼38% -21%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
20887 Points ∼21% -56%
LG G Pad 10.1 V700
17247 Points ∼17% -64%
Google Nexus 6
51812 Points ∼52% +9%
Google Nexus 9
56577 Points ∼57% +19%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
55435 Points ∼56% +17%
BaseMark OS II
Web (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
805 Points ∼40%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
633 Points ∼31% -21%
LG G Pad 10.1 V700
537 Points ∼26% -33%
Google Nexus 6
682 Points ∼34% -15%
Google Nexus 9
516 Points ∼25% -36%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
863 Points ∼42% +7%
Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
2912 Points ∼10%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
312 Points ∼1% -89%
LG G Pad 10.1 V700
399 Points ∼1% -86%
Google Nexus 6
2130 Points ∼7% -27%
Google Nexus 9
8602 Points ∼30% +195%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
8065 Points ∼28% +177%
Memory (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
481 Points ∼6%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
537 Points ∼7% +12%
LG G Pad 10.1 V700
493 Points ∼7% +2%
Google Nexus 6
421 Points ∼6% -12%
Google Nexus 9
1509 Points ∼20% +214%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
596 Points ∼8% +24%
System (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
2131 Points ∼13%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
1050 Points ∼6% -51%
LG G Pad 10.1 V700
707 Points ∼4% -67%
Google Nexus 6
1604 Points ∼10% -25%
Google Nexus 9
1729 Points ∼10% -19%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
1012 Points ∼6% -53%
Overall (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
1245 Points ∼15%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
577 Points ∼7% -54%
LG G Pad 10.1 V700
523 Points ∼6% -58%
Google Nexus 6
995 Points ∼12% -20%
Google Nexus 9
1845 Points ∼22% +48%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
1431 Points ∼17% +15%
Geekbench 3
32 Bit Multi-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
3061 Points ∼4%
Apple iPad Mini 3
2479 Points ∼3% -19%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
1443 Points ∼2% -53%
LG G Pad 10.1 V700
1075 Points ∼1% -65%
Google Nexus 6
3141 Points ∼4% +3%
Google Nexus 9
2892 Points ∼4% -6%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
3495 Points ∼4% +14%
32 Bit Single-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
1073 Points ∼22%
Apple iPad Mini 3
1373 Points ∼28% +28%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
465 Points ∼10% -57%
LG G Pad 10.1 V700
327 Points ∼7% -70%
Google Nexus 6
1043 Points ∼21% -3%
Google Nexus 9
1719 Points ∼35% +60%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
1127 Points ∼23% +5%
3DMark
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
18529 Points ∼21%
Apple iPad Mini 3
7798 Points ∼9% -58%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
9168 Points ∼11% -51%
LG G Pad 10.1 V700
7226 Points ∼8% -61%
Google Nexus 6
18113 Points ∼21% -2%
Google Nexus 9
12420 Points ∼14% -33%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
21086 Points ∼24% +14%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
19019 Points ∼4%
Apple iPad Mini 3
19674 Points ∼4% +3%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
3838 Points ∼1% -80%
LG G Pad 10.1 V700
4117 Points ∼1% -78%
Google Nexus 6
25480 Points ∼5% +34%
Google Nexus 9
39070 Points ∼7% +105%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
39590 Points ∼7% +108%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
18908 Points ∼8%
Apple iPad Mini 3
14699 Points ∼6% -22%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
4407 Points ∼2% -77%
LG G Pad 10.1 V700
4552 Points ∼2% -76%
Google Nexus 6
23368 Points ∼10% +24%
Google Nexus 9
26455 Points ∼11% +40%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
33129 Points ∼14% +75%
Sunspider - 1.0 Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
841.5 ms * ∼9%
Apple iPad Mini 3
440 ms * ∼5% +48%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
1584.3 ms * ∼17% -88%
LG G Pad 10.1 V700
1136.6 ms * ∼12% -35%
Google Nexus 6
784 ms * ∼9% +7%
Google Nexus 9
919.3 ms * ∼10% -9%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
525 ms * ∼6% +38%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
458 ms * ∼5% +46%
Octane V2 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
5561 Points ∼11%
Apple iPad Mini 3
5722 Points ∼11% +3%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
2925 Points ∼6% -47%
LG G Pad 10.1 V700
1810 Points ∼3% -67%
Google Nexus 6
5271 Points ∼10% -5%
Google Nexus 9
8210 Points ∼16% +48%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
6777 Points ∼13% +22%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
5792 ms * ∼10%
Apple iPad Mini 3
5447 ms * ∼9% +6%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
13257.2 ms * ∼22% -129%
LG G Pad 10.1 V700
16133.7 ms * ∼27% -179%
Google Nexus 6
6124 ms * ∼10% -6%
Google Nexus 9
4030.5 ms * ∼7% +30%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
4286 ms * ∼7% +26%
AndroBench 3-5
Random Write 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
9 MB/s ∼4%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
12.48 MB/s ∼5% +39%
LG G Pad 10.1 V700
1.7 MB/s ∼1% -81%
Google Nexus 6
1.49 MB/s ∼1% -83%
Google Nexus 9
14.49 MB/s ∼6% +61%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
0.9 MB/s ∼0% -90%
Random Read 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
15 MB/s ∼8%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
21.56 MB/s ∼11% +44%
LG G Pad 10.1 V700
15.5 MB/s ∼8% +3%
Google Nexus 6
7.85 MB/s ∼4% -48%
Google Nexus 9
36.22 MB/s ∼18% +141%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
11 MB/s ∼6% -27%
Sequential Write 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
48 MB/s ∼8%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
58.91 MB/s ∼10% +23%
LG G Pad 10.1 V700
16.31 MB/s ∼3% -66%
Google Nexus 6
18.46 MB/s ∼3% -62%
Google Nexus 9
75.49 MB/s ∼13% +57%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
15.5 MB/s ∼3% -68%
Sequential Read 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
175 MB/s ∼12%
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
144.73 MB/s ∼10% -17%
LG G Pad 10.1 V700
112.7 MB/s ∼7% -36%
Google Nexus 6
25.78 MB/s ∼2% -85%
Google Nexus 9
279.16 MB/s ∼19% +60%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
83 MB/s ∼6% -53%

Legende

 
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014 Qualcomm Snapdragon 805 APQ8084, Qualcomm Adreno 420, 16 GB eMMC Flash
 
Apple iPad Mini 3 Apple A7, PowerVR G6430, 16 GB eMMC Flash
 
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555 Qualcomm Snapdragon 410 APQ8016, Qualcomm Adreno 306, 16 GB eMMC Flash
 
LG G Pad 10.1 V700 Qualcomm Snapdragon 400 APQ8026, Qualcomm Adreno 305, 16 GB eMMC Flash
 
Google Nexus 6 Qualcomm Snapdragon 805 APQ8084, Qualcomm Adreno 420, 32 GB eMMC Flash
 
Google Nexus 9 Nvidia Tegra K1 (Denver), NVIDIA Tegra K1 Kepler GPU, 32 GB eMMC Flash
 
NVIDIA Shield Tablet P1761W Nvidia Tegra K1, NVIDIA Tegra K1 Kepler GPU, 16 GB iNAND Flash

* ... kleinere Werte sind besser

Spiele

Mit modernen 3D-Games wie "Real Racing 3" hat das Tablet keine Probleme, ebenso laufen 2D-Games wie "Angry Birds: Epic" flüssig. Die Steuerung per Touchscreen und Bewegungssensor funktioniert zuverlässig.

Emissionen

Temperatur

Bereits im Idle-Modus kann man eine leichte Erwärmung im unteren Bereich (Quermodus) feststellen. Mit maximal 35,5 Grad ist diese schon deutlich spürbar, aber noch nicht unangenehm. Unter maximaler Last erwärmt sich vor allem der obere Bereich der Rückseite rund um die Kamera: Maximal 43,3 Grad können es hier werden, das ist dann doch eine recht hohe Erwärmung, hier bleiben die Vergleichsgeräte deutlich kühler. Zudem erwärmt sich das Netzteil unter Vollast stark auf bis zu 51,5 Grad Celsius.

Max. Last
 39.1 °C39.2 °C33.1 °C 
 33.3 °C32.9 °C30.4 °C 
 36.6 °C37.2 °C37.9 °C 
Maximal: 39.2 °C
Durchschnitt: 35.5 °C
41.3 °C42.6 °C43.3 °C
34.7 °C36 °C37.7 °C
32.6 °C33.4 °C33 °C
Maximal: 43.3 °C
Durchschnitt: 37.2 °C
Netzteil (max.)  51.5 °C | Raumtemperatur 21.2 °C | Voltcraft IR-260
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 35.5 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Tablet v7 auf 30.7 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 39.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 34.8 °C (von 22.2 bis 51.8 °C für die Klasse Tablet v7).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 43.3 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 34.3 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 30.1 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.7 °C.

Lautsprecher

Schon beim Vorgänger wurde der Lautsprecherklang gelobt, und tatsächlich erzeugen die beiden Speaker an der Rückseite eine gute Klangkulisse. Auch die Positionierung geht in Ordnung. Da die Klangkörper an der leicht abgeschrägten Seite liegen, wird der Klang durch die Unterlage kaum gestört. Bässe sind zwar eher zart vorhanden, aber durchaus auch als Vibrationen im Gehäuse spürbar. Ansonsten übersteuern die Höhen auf maximaler Lautstärke leicht - insgesamt ist es aber ein sehr guter Klang für ein Tablet.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Der Stromverbrauch im Idle-Betrieb ist auf einem normalen Niveau für die Leistungsklasse des SoC: Maximal 4,3 Watt werden hier aus dem Akku gezogen. Unter Last allerdings kann der maximale Verbrauch auf bis zu 11,1 Watt steigen, das ist dann doch spürbar mehr als bei iPad Mini 3 oder Galaxy Tab A.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0 / 0.1 Watt
Idledarkmidlight 0.7 / 3.9 / 4.3 Watt
Last midlight 8.2 / 11.1 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 870

Akkulaufzeit

Der Akku ist mit 22,5 Wattstunden oder 4.500 mAh doch wesentlich kleiner dimensioniert als bei den Vergleichsgeräten: Das LG G Pad, das allerdings auch etwas größer ist, bietet sogar gigantische 8.000 mAh. Kein Wunder also, dass die Akkulaufzeiten des Amazon Fire HDX 8.9 nicht ganz mithalten können. Immerhin das Apple iPad Mini 3 wird aber überflügelt, zumal die neue Version des WLAN-Tests kürzere Laufzeiten liefert, als die alte Version, mit der das iPad getestet wurde. Knapp 10 Stunden Surfen sind aber auf jeden Fall praxistauglich, und auch im Standby hält das Fire HDX 8.9 unserer Erfahrung nach sehr lange durch.

Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
9h 44min
Last (volle Helligkeit)
3h 36min
Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014
Adreno 420, 805 APQ8084, 16 GB eMMC Flash
Apple iPad Mini 3
PowerVR G6430, A7, 16 GB eMMC Flash
Samsung Galaxy Tab A 9.7 SM-T555
Adreno 306, 410 APQ8016, 16 GB eMMC Flash
LG G Pad 10.1 V700
Adreno 305, 400 APQ8026, 16 GB eMMC Flash
Google Nexus 9
GeForce ULP K1 (Tegra K1 Kepler GPU), K1 (Denver), 32 GB eMMC Flash
NVIDIA Shield Tablet P1761W
GeForce ULP K1 (Tegra K1 Kepler GPU), K1, 16 GB iNAND Flash
Akkulaufzeit
-3%
43%
106%
4%
-41%
WLAN
584
862
48%
Last
216
210
-3%
297
38%
444
106%
224
4%
128
-41%
H.264
612
777
597
442
WLAN (alt)
533
771
574
347

Pro

+ Toller Bildschirm
+ Ordentliche Soundqualität
+ Griffiges und leichtes Gehäuse
+ Schnelles WLAN
+ Gute Kamerabilder

Contra

- Keine Speichererweiterung möglich
- Nur 12 Monate Garantie
- Etwas zu hohe Temperatur

Fazit

Im Test: Amazon Fire HDX 8.9. Testgerät zur Verfügung gestellt von Amazon Deutschland.
Im Test: Amazon Fire HDX 8.9. Testgerät zur Verfügung gestellt von Amazon Deutschland.

Seinem Anspruch als Multimedia-Tablet und Schaltzentrale für die mittlerweile recht zahlreichen Amazon Services wird das Fire HDX 8.9 auch in der vierten Generation gerecht. Es bietet die für die Medienwiedergabe nötige Kombination aus hoher Leistung, tollem Bildschirm und guten Lautsprechern.

Eine Speichererweiterung ist nicht möglich und Services wie Firefly halten nicht immer ganz, was sie versprechen. Der wichtigste Grund, der gegen den Kauf des Tablets spricht, ist aber sicher die Software, die sich hauptsächlich rund um die Services und Angebote von Amazon dreht und nicht immer so komfortabel zu bedienen ist wie ein Standard-Android. Auch ist das App-Angebot eingeschränkt, und man muss akzeptieren, dass Amazon über die eigenen Apps fleißig Nutzerdaten sammelt.

Für die restriktive Software, bei der man zudem mit einem eingeschränkten App-Angebot leben muss, ziehen wir einen Punkt in der Wertung ab.

Wer sich ohnehin für seine Einkäufe auf Amazon verlässt und auch die Streaming-Angebote des Online-Händlers fleißig nutzt, der bekommt mit dem Fire HDX 8.9 eine sehr gute Plattform für die Medienwiedergabe. Wer auch mal über den Tellerrand schauen möchte, der muss aber mit den Einschränkungen der Software zurechtkommen.

Amazon Fire HDX 8.9 inch 2014 - 10.06.2015 v4(old)
Florian Wimmer

Gehäuse
73%
Tastatur
72 / 80 → 90%
Pointing Device
96%
Konnektivität
35 / 65 → 54%
Gewicht
85 / 40-88 → 94%
Akkulaufzeit
91%
Display
89%
Leistung Spiele
68 / 68 → 100%
Leistung Anwendungen
51 / 76 → 67%
Temperatur
86%
Lautstärke
100%
Audio
69 / 91 → 76%
Kamera
70 / 85 → 82%
Auf- / Abwertung
-1%
Durchschnitt
70%
87%
Tablet - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

Alle 2 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Amazon Fire HDX 8.9 (2014) Tablet
Autor: Florian Wimmer (Update: 15.05.2018)
Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.