Notebookcheck

Test Apple iPad Mini 3 Tablet

Mini-Update. Viel hat sich nicht getan beim neuen iPad Mini 3: Es gibt nun einen Fingerabdrucksensor. Sonst ist es mit dem Vorgänger quasi identisch. Warum das iPad Mini 3 dennoch weiterhin ein sehr gutes Tablet ist, verrät unser Test.

Im Test: Apple iPad Mini 3.

Innovationslosigkeit, ein Tablet-Markt, der nicht mehr so schnell wächst, zu viele Produkte – Apple musste sich kürzlich einiges anhören und sah sich neuer wie alter Kritik ausgesetzt. Den Absatzzahlen hat es aber nicht geschadet, das iPhone 6 war ein großer Erfolg. Aber wie sieht es mit den neuen iPads aus? Wir haben das iPad Mini 3 im Testlabor, Apples 7,9-Zoll-Gerät, das in der letzten Generation nicht ganz so souverän wirkte wie der große Bruder, das iPad Air. Da verwundert es schon etwas, dass Apple auf den ersten Blick kaum Änderungen vorgenommen hat: Immer noch befeuert ein Apple-A7-SoC das Gerät, immer noch findet sich ein Retina-Display mit hoher Auflösung und auch der Akku ist nicht größer geworden.

Die Unterschiede sind also recht marginal: "Touch ID", also der Fingerabdrucksensor, den man schon aus dem iPhone kennt und Apple Pay sind integriert. Außerdem gibt es neben der Version mit 16 GByte Speicher das iPad Mini 3 nun auch mit 64 und 128 GByte Speicher. Den Vorgänger gibt es im Apple Store nicht mehr in diesen Größen, wohl aber im restlichen Internet. Der Aufpreis ist dafür recht heftig: 100 Euro mehr als vergleichbare iPad-Mini-Retina-Modelle kostet das neue iPad Mini 3. Die teuerste Version mit LTE und 128 GByte Speicher schlägt gar mit 709 Euro zu Buche. Alle Modelle kosten außerdem 10 Euro mehr als das iPad Mini Retina bei Markteinführung. Wem das zu viel ist, der bekommt nach wie vor das iPad Mini 2 zu moderateren Preisen.

Das iPad Mini 3 ist also eher ein Facelift des Vorgängers. "Never change a winning team" oder tatsächlich ein Innovationsstau? Wir finden es im Test heraus. Als Vergleich ziehen wir einerseits den direkten Vorgänger Apple iPad Mini Retina heran, um festzustellen, ob sich nicht doch etwas mehr verändert hat, weiters das Google Nexus 7, Asus VivoTab Note 8, NVIDIA Shield Tablet P1761W, HP Slate 8 Pro 7600eg, Huawei MediaPad M1 8.0, Samsung Galaxy Tab S 8.4 und Amazon Kindle Fire HDX 7.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das Gehäuse ist in drei Farbvarianten erhältlich.
Das Gehäuse ist in drei Farbvarianten erhältlich.

Legt man das iPad Mini Retina und das aktuelle iPad Mini 3 übereinander, so erkennt man schnell, dass die Abmessungen exakt übereinstimmen. Auch wenn man nachmisst, kommt man auf exakt dieselben Werte. Beim Gewicht ist ebenfalls kein Unterschied vorhanden. Bei unserem Modell war allerdings ein LTE-Modul verbaut, das noch einmal 10 Gramm zum Gewicht hinzufügt.

Auch am Gehäuse hat sich wenig verändert: Immer noch besteht es aus einer hochwertigen Aluminiumschale, in die die Komponenten und der Bildschirm eingelegt werden. Die Verarbeitung ist weiterhin erstklassig, ebenso Stabilität und Spaltmaße. Die Vorderseite ist von Glas überzogen, spiegelt stark und ist gegenüber Fingerabdrücken ebenso empfänglich wie bei anderen Tablets. Außerdem lappt die Frontfarbe Weiß oder Schwarz beim Modell mit LTE-Modul oben als kleine Leiste über die Rückseite. Auffälligste Änderung ist der "Touch ID"-Button, der den früheren Home-Button ablöst und einen Fingerabdrucksensor enthält.

Apple führt mit dem iPad Mini 3 eine neue Farbe ein: Die Farbkombination Gold/Weiß ist nun neben Spacegrau/Schwarz und Silber/Weiß erhältlich. Wir haben ein Testgerät in der neuen Farbkombi gewählt, die sehr edel aussieht.

iFixit hat das Apple iPad Mini 3 schon zerlegt und nachgesehen, wie leicht es sich reparieren lässt. Das Ergebnis: 2 von 10 Punkten, da viel mit Heißkleber gearbeitet wird und beispielsweise auch der "Touch ID"-Button im Falle eines Display-Wechsels vorsichtig gelöst und auf ein neues Front-Panel übertragen werden muss.

Mit viel Heißkleber wurde beim iPad Mini 3 gearbeitet, eine Wartung ist kaum möglich. (Foto: iFixit)
Mit viel Heißkleber wurde beim iPad Mini 3 gearbeitet, eine Wartung ist kaum möglich. (Foto: iFixit)
Das iPad Mini 3 sollte nur von Experten zerlegt werden. (Foto: iFixit)
Das iPad Mini 3 sollte nur von Experten zerlegt werden. (Foto: iFixit)

Ausstattung

Wie wir testen - Ausstattung

Unser Modell hat 16 GByte Speicher an Bord, ebenso ein LTE-Modul für mobilen Internetzugang. Weitere Ausstattungsvarianten enthalten nur WiFi und wahlweise 64 oder 128 GByte iNAND-Flash. Als physische Anschlüsse gibt es einen Kopfhöreranschluss an der Oberseite und einen Lightning Connector an der Unterseite.

Dass Apple noch immer einen proprietären Anschluss verwendet und nicht auf den vereinheitlichten micro-USB-Port setzt, kann man durchaus kritisieren. Immerhin sind Kabel und Netzteil aber getrennt, so dass man das Netzteil mit einem micro-USB-Kabel auch für andere Geräte verwenden kann.

Die wichtigste Neuerung beim iPad Mini 3 ist der "Touch ID"-Sensor, der den bisherigen Home-Button ersetzt und Fingerabdrücke erkennt. Anders als beispielsweise bei Samsungs Galaxy S5 muss man dabei nicht über den Fingerabdrucksensor streichen, sondern den Finger nur auflegen. Außerdem ist es völlig egal, in welcher Lage man den Finger auflegt, er entsperrt das Gerät immer. Der Sensor funktionierte in unserem Test absolut zuverlässig. Wie man aus Sicht des Datenschutzes dazu steht, seinen Fingerabdruck speichern zu lassen, muss jeder selbst entscheiden.

Links: Keine Anschlüsse.
Links: Keine Anschlüsse.
Rechts: Stummschalter, Lautstärkeregler, Nano-SIM-Slot.
Rechts: Stummschalter, Lautstärkeregler, Nano-SIM-Slot.
Unten: Lautsprecher, Lightning Connector.
Unten: Lautsprecher, Lightning Connector.
Oben: 3,5mm-Audioport, Standbyschalter.
Oben: 3,5mm-Audioport, Standbyschalter.

Software

iOS 8.1 ist natürlich auch auf dem iPad Mini 3 vorinstalliert, als Update aber auch für das iPad Mini Retina erhältlich. Das Design ist aus iOS 7 bekannt, weiterhin bewegt sich der Hintergrund, wenn man das iPad neigt, sodass die Symbole vor einem dreidimensionalen Hintergrund zu schweben scheinen – ein toller Effekt, der sehr schick aussieht. Das Betriebssystem wirkt auch in der 8. Version intuitiv und zugänglich, sehr groß ist der Unterschied zu iOS 7 aber nicht, es sind Detailverbesserungen wie die Möglichkeit, gekaufte Apps mit Familienmitgliedern zu teilen oder angefangene Dokumente auf anderen Apple-Geräten weiterzuschreiben. Dafür muss man bei manchen Drittanbieter-Apps noch Abstürze und Performanceprobleme in Kauf nehmen. Mehr zu den Neuerungen haben wir im Test des iPhone 6 zusammengefasst.

Gut ist, dass Apple seine Office-Suite mit Keynote, Pages und Numbers gratis zur Verfügung stellt, wenn man iOS 8.1 aktiviert. Außerdem gibt es iMovie und GarageBand ebenfalls kostenlos zum Download im AppStore.

Kommunikation & GPS 

Auch bei der Kommunikation hat sich wenig getan: Immer noch gibt es WLAN nach den Standards 802.11 a/b/g/n. Den neuen 802.11ac-Standard sucht man weiterhin vergeblich, bei einem Premiumgerät wird er langsam zum Standard, dafür kann man die Frequenzen 2,4 und 5GHz für WLAN nutzen. Auch wer gerne NFC hätte, muss beim iPad Mini 3 darauf verzichten, auch wenn ein Controller laut iFixit verbaut ist – es fehlen nämlich die Antennen. Bluetooth 4.0 ist hingegen vorhanden.

Unser Testgerät kommt außerdem mit einem Mobilfunkmodul an Bord, dass mobilen Internetzugang ermöglicht. Vier GSM-Bänder, fünf UMTS-Frequenzen und üppige 14 LTE-Frequenzen versteht das Modul. Allerdings ist die LTE-Geschwindigkeit beim iPad Mini 3 auf 100 MBit pro Sekunde im Downstream begrenzt. Im wenig ausgebauten E-Plus-Netz hatten wir im städtischen Umfeld per HSPA immer guten Empfang.

Mit dem Empfang des WLAN-Moduls hingegen waren wir nicht ganz zufrieden: Zwar sind auch in zehn Metern Entfernung zum Router und durch zwei Wände immer noch 2/3 der Empfangsstärke verfügbar, allerdings werden Seiten teilweise nur sehr langsam aufgebaut. Das ändert sich, wenn man näher an den Router herangeht, auch dann ist aber noch eine leichte Verzögerung spürbar. Die Kollegen von heise.de berichteten schon Anfang Oktober über diese Verbindungsprobleme bei iOS 8.1, das gibt Hoffnung, dass sie sich per Update beheben lassen.

Keine Probleme gab es hingegen bei der Ortung durch das GPS-Modul: Wir nehmen das iPad Mini 3 mit auf einen kleinen Ausflug mit dem Fahrrad. Ebenfalls an Bord ist das Garmin Edge 500, ein Profinavi, das als Referenz für die Genauigkeit dienen soll. Das iPad Mini 3 schneidet hier sehr gut ab, misst bis auf 90 Meter diesselbe Wegstrecke wie das Profi-Navi und positioniert uns auch auf schwierigen Strecken, wie einer Brücke, immer auf dem Weg.

GPS iPad Mini 3 – Gesamt
GPS iPad Mini 3 – Gesamt
GPS iPad Mini 3 – Brücke
GPS iPad Mini 3 – Brücke
GPS iPad Mini 3 – Wald
GPS iPad Mini 3 – Wald
GPS Garmin Edge 500 – Gesamt
GPS Garmin Edge 500 – Gesamt
GPS Garmin Edge 500 – Brücke
GPS Garmin Edge 500 – Brücke
GPS Garmin Edge 500 – Wald
GPS Garmin Edge 500 – Wald

Kameras & Multimedia

Die Kameraausstattung des iPad Mini 3 entspricht der des iPad Mini Retina: An der Rückseite eine iSight-Kamera mit 5 Megapixel, die über eine Optik aus fünf Elementen verfügt. Tatsächlich gefällt die Bildqualität der rückwärtigen Kamera bei normaler Belichtung: Details wirken scharf, der Fokus fuktioniert zuverlässig und auch Farben werden gut wiedergegeben. Der HDR-Modus bringt mehr Dynamik in hellen oder dunklen Flächen. Bei schlechter Beleuchtung allerdings beginnt das Bild stark zu rauschen, da es keinen LED-Blitz oder eine andere Beleuchtungsmöglichkeit gibt, sind hier Bilder also eher nicht zu empfehlen.

Videos kann man in 1080p aufnehmen, die Framerate liegt bei 30 Frames pro Sekunde. Das reicht für gute Videos, schnelle Bewegungen können aber etwas ruckelig ausfallen. Die Webcam an der Vorderseite löst mit 1,2 Megapixel auf und ist für Videotelefonie gut geeignet.

Apple iPad Mini 3 Kamera
Apple iPad Mini 3 Kamera
Apple iPad Mini 3 Kamera HDR
Apple iPad Mini 3 Kamera HDR
Apple iPad Mini 3 Kamera
Apple iPad Mini 3 Kamera
Apple iPad Mini 3 Kamera – geringe Beleuchtung
Apple iPad Mini 3 Kamera – geringe Beleuchtung
Canon EOS 450D
Canon EOS 450D
Canon EOS 450D
Canon EOS 450D

Zubehör

Apple legt an Zubehör ein USB-Ladegerät und ein Kabel von USB-auf-Lightning-Connector bei. Außerdem gibt es bei WWAN-Modellen ein Tool zum Entnehmen der Nano-SIM-Karte.

Traditionell bietet Apple umfangreiches Zubehör für seine Produkte an, so gibt es das beliebte Smart Cover auch für das iPad Mini 3: Sieben verschiedene Farben stehen zur Verfügung und Apple verlangt 39 Euro dafür. Wer auch die Rückseite schützen möchte, nimmt das Smart Case aus Leder, das mit 69 Euro zu Buche schlägt. Das Apple Wireless Keyboard lässt sich ebenfalls mit dem iPad Mini 3 verwenden, auch dafür werden 69 Euro veranschlagt. Die Earpods sind Kopfhörer mit Fernbedienung und Mikrofon und funktionieren ebenfalls mit dem iPad Mini 3: 29 Euro muss man dafür bezahlen.

Apple Wireless Keyboard
Apple Wireless Keyboard
Earpods
Earpods
Smart Case
Smart Case
Smart Cover
Smart Cover

Garantie

Ein Jahr Garantie bietet Apple für sein iPad. Davon unberührt ist natürlich die in Deutschland gültige Händlergewährleistung, die 24 Monate gilt. Für 99 Euro bekommt man AppleCare+, selbst wenn man das Gerät unabsichtlich beschädigt kann man das Gerät dann gegen 49 Euro Gebühr reparieren lassen. Auch die Batterie, das Ladegerät und das USB-Kabel sind abgesichert. Dies gilt für 24 Monate nach dem Kaufdatum.

Eingabegeräte & Bedienung

Grundsätzlich ist die Bedienung des Apple iPad Mini 3 recht intuitiv und schnell zu erlernen, auch wenn man noch nie ein Apple-Tablet in der Hand hatte. Es gibt außerdem zahlreiche Kniffe durch die man die Bedienung noch schneller und angenehmer gestalten kann. Diese sind meist Multitouchgesten, so kann man beispielsweise durch das Zusammenführen von mehr als vier Fingern auf dem Bildschirm ins Home-Menü zurückkehren. Das funktioniert alles sehr zuverlässig. Ein kleines Manko gibt es: Durch die sehr hohe Bildschirmauflösung sind manche Schaltflächen, beispielsweise im Browser, so klein geraten, dass man sie nicht immer zuverlässig trifft.

Der Touchscreen ist sehr angenehm zu bedienen, bis in die Ecken zuverlässig, sehr gleitfreudig und reagiert schon auf leichteste Berührungen. Mit Handschuhen kann man ihn allerdings nicht bedienen. Auch die physischen Bedienelemente wirken sehr wertig, haben einen klaren Druckpunkt und ein physischer Schalter, der den Ton aktiviert und deaktiviert, ist eine komfortable Sache.

Die virtuelle Tastatur ist recht schnörkellos und bietet auch beispielsweise keine Eingabe durch Gleiten über die Tastatur, nur ein Sprachdiktat ist neben der normalen Eingabe möglich. Immerhin werden nun dank "QuickType" Wortvorschläge angezeigt und Drittanbieter-Layouts lassen sich einbinden. Ihre Aufgabe erfüllt die Tastatur insgesamt gut, kommt auch mit schnellen Eingaben zurecht und wer mehr Funktionen braucht, der wird im App Store sicherlich fündig, dort gibt es hunderte alternative Tastaturen.

Tastatur hochkant.
Tastatur hochkant.
Tastatur quer.
Tastatur quer.

Display

Wie wir testen - Display

Das 7,9 Zoll große Retina-Display verfügt weiterhin über eine sehr hohe Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel. Dadurch stellt es selbst kleinste Details noch sehr genau dar. Ob man eine derart hohe Auflösung auf einem doch relativ kleinen Display unbedingt benötigt, wird oft diskutiert. Fakt ist, dass Apple dafür einige überzeugende Anwedungsmethoden gefunden hat, die durchaus beeindrucken können: So lassen sich die E-Paper im Zeitungskiosk auch ohne Hineinzuzoomen lesen, weil der kleine Text gestochen scharf ist. Und auch auf unserer Website notebookcheck.com kann man komplett herausgezoomt noch alle Texte lesen.

Die Helligkeit des Displays hat Apple im Vergleich zum iPad Mini Retina etwas reduziert: 344 cd/m² im Durchschnitt stehen 398,4 cd/m² beim Vorgänger gegenüber. Die Ausleuchtung ist mit 86 % zwar nicht unglaublich gleichmäßig, auch bei großen Farbflächen lassen sich aber mit bloßem Auge keine Helligkeitsunterschiede feststellen.

354
cd/m²
332
cd/m²
318
cd/m²
370
cd/m²
357
cd/m²
324
cd/m²
370
cd/m²
349
cd/m²
322
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 370 cd/m² Durchschnitt: 344 cd/m²
Ausleuchtung: 86 %
Helligkeit Akku: 357 cd/m²
Kontrast: 585:1 (Schwarzwert: 0.61 cd/m²)
ΔE Color 3.35 | - Ø
ΔE Greyscale 2.09 | - Ø
55% AdobeRGB 1998 (Argyll)
Gamma: 2.4
Apple iPad Mini 3
PowerVR G6430, A7, 16 GB eMMC Flash
Apple iPad mini Retina
PowerVR G6430, A7, 16 GB eMMC Flash
Google Nexus 7 2013
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch
Adreno 330, 800 MSM8974, 16 GB SSD
Samsung Galaxy Tab S 8.4
Mali-T628 MP6, 5420 Octa, 16 GB eMMC Flash
NVIDIA Shield Tablet P1761W
GeForce ULP K1 (Tegra K1 Kepler GPU), K1, 16 GB iNAND Flash
Bildschirm
18%
-7%
-63%
7%
-5%
Brightness
344
398
16%
513
49%
426
24%
261
-24%
469
36%
Brightness Distribution
86
89
3%
87
1%
91
6%
91
6%
92
7%
Schwarzwert *
0.61
0.54
11%
1.07
-75%
0.669
-10%
0.68
-11%
Kontrast
585
761
30%
513
-12%
668
14%
669
14%
DeltaE Colorchecker *
3.35
3.32
1%
2.64
21%
6.73
-101%
3.66
-9%
3.88
-16%
DeltaE Graustufen *
2.09
1.11
47%
2.61
-25%
8.52
-308%
2.51
-20%
3.38
-62%
Gamma
2.4 100%
2.47 97%
2.35 102%
2.39 100%
2.22 108%
2.74 88%
CCT
6851 95%
6671 97%
6701 97%
5710 114%
6450 101%
6537 99%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
55
100
82%

* ... kleinere Werte sind besser

Auch bei Schwarzwert und Kontrast kann das iPad Mini 3 nicht ganz mit seinem Vorgänger mithalten: So ist der Schwarzwert mit 0,61 cd/m² etwas höher als beim Vorgänger, ein leichter Grauschleier ist bei großen schwarzen Flächen tatsächlich erkennbar. Hier sind Samsungs AMOLED-Displays wie im Galaxy Tab S 8.4 einfach unschlagbar, da hier schwarze Pixel gar nicht hinterleuchtet sind. Durch die geringere Helligkeit und den höheren Schwarzwert als beim Vorgänger ergibt sich ein schlechteres Kontrastverhältnis von 585:1.

Die extrem hohe Auflösung macht die Bilddarstellung auf dem Display sehr scharf und dreidimensional, die Farben wirken gut, könnten aber für unseren Geschmack noch etwas kräftiger leuchten. Tatsächlich zeigt sich im genaueren Bildtest mit der Software CalMan und einem speziellen Testgerät, dass die Farben im Vergleich zum Referenzfarbraum sRGB etwas zu blass sind. Blaue Farbtöne weichen dabei am stärksten vom Originalwert ab und sind von der Intensität her zurückgenommen, wodurch aber auch einem eventuellen Blaustich gut vorgebeugt wird. Bei den Graustufen ist die Wiedergabe sehr gut und auch insgesamt sind die Abweichungen zum Referenzfarbraum im Vergleich zu anderen Displays vergleichsweise gering.

CalMan Graustufen
CalMan Graustufen
CalMan Farbmanagement
CalMan Farbmanagement
CalMan Sättigung
CalMan Sättigung
CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Farbgenauigkeit AdobeRGB
CalMan Farbgenauigkeit AdobeRGB

Die spiegelnde Oberfläche, die Smartphones und Tablets fast immer mitbringen, macht eine Lesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung meist schwierig. In hellen Umgebungen schlägt sich das iPad Mini 3 aber ganz gut, hier kann man den Bildschirminhalt noch gut erkennen. Im Schatten oder in Innenräumen ist es ohnehin problemlos möglich, den Bildschirm abzulesen.

Farbverschiebungen oder Kontrastverlust kennt das IPS-Display im iPad Mini 3 nicht: Selbst aus sehr flachen Winkeln ist das Bild noch gut einsehbar. Dass es eine Lücke zwischen Glasoberfläche und Panel gibt, ist diesmal erfreulicherweise auch kein Hindernis für gute Blickwinkel. Allerdings ist auch hier das spiegelnde Display ein kleines Hindernis.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Schon das Apple iPad Mini Retina konnte dank seines Apple-A7-SoCs den Konkurrenten in Sachen Leistung davonlaufen und da das iPad Mini 3 auf demselben SoC beruht, gelingt auch ihm das mühelos. Getaktet mit 1,3 GHz arbeiten zwei 64-Bit-fähige Kerne im SoC, die beim iPad Mini 3 von 1.024 MByte Arbeitsspeicher unterstützt werden. Betrachtet man die reine Prozessorleistung, so liegt das iPad Mini 3 knapp 50 % vor dem Samsung Galaxy Tab S 8.4 und auch deutlich vor allen anderen Vergleichsgeräten. Somit verwundert es nicht, dass die Navigation sehr flüssig vonstatten geht. Außerdem ist ein Co-Prozessor verbaut, der Daten aus den verschiedenen Sensoren wie Beschleunigungssensor, Gyrometer oder Kompass sammelt und so den Hauptprozessor entlastet.

Linpack Android / IOS
Multi Thread (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
1480 MFLOPS ∼50%
Apple iPad mini Retina
998.18 MFLOPS ∼34% -33%
Google Nexus 7 2013
253.634 MFLOPS ∼9% -83%
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch
727.011 MFLOPS ∼25% -51%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
770.167 MFLOPS ∼26% -48%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
726 MFLOPS ∼25% -51%
HP Slate 8 Pro 7600eg
532.072 MFLOPS ∼18% -64%
Single Thread (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
887 MFLOPS ∼87%
Apple iPad mini Retina
536.03 MFLOPS ∼52% -40%
Google Nexus 7 2013
97.481 MFLOPS ∼10% -89%
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch
429.915 MFLOPS ∼42% -52%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
384.557 MFLOPS ∼38% -57%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
673 MFLOPS ∼66% -24%
HP Slate 8 Pro 7600eg
211.167 MFLOPS ∼21% -76%
AnTuTu Benchmark v5 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
37527 Points ∼47%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
36109 Points ∼45% -4%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
55435 Points ∼69% +48%
PassMark PerformanceTest Mobile V1
3D Graphics Tests (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
1091 Points ∼32%
Apple iPad mini Retina
860 Points ∼25% -21%
Google Nexus 7 2013
1179 Points ∼35% +8%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
2159 Points ∼63% +98%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
2119 Points ∼62% +94%
HP Slate 8 Pro 7600eg
1197 Points ∼35% +10%
2D Graphics Tests (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
250 Points ∼2%
Apple iPad mini Retina
614 Points ∼6% +146%
Google Nexus 7 2013
2778 Points ∼27% +1011%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
4118 Points ∼40% +1547%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
4354 Points ∼42% +1642%
HP Slate 8 Pro 7600eg
3884 Points ∼38% +1454%
Memory Tests (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
3152 Points ∼5%
Apple iPad mini Retina
4787 Points ∼8% +52%
Google Nexus 7 2013
2949 Points ∼5% -6%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
3048 Points ∼5% -3%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
4807 Points ∼8% +53%
HP Slate 8 Pro 7600eg
3821 Points ∼6% +21%
Disk Tests (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
18775 Points ∼14%
Apple iPad mini Retina
20586 Points ∼15% +10%
Google Nexus 7 2013
17954 Points ∼13% -4%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
24230 Points ∼18% +29%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
28478 Points ∼21% +52%
HP Slate 8 Pro 7600eg
8094 Points ∼6% -57%
CPU Tests (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
35280 Points ∼13%
Apple iPad mini Retina
35673 Points ∼13% +1%
Google Nexus 7 2013
11558 Points ∼4% -67%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
19108 Points ∼7% -46%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
22985 Points ∼8% -35%
HP Slate 8 Pro 7600eg
16687 Points ∼6% -53%
System (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
2030 Points ∼15%
Apple iPad mini Retina
2134 Points ∼16% +5%
Google Nexus 7 2013
3636 Points ∼27% +79%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
5487 Points ∼41% +170%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
6285 Points ∼47% +210%
HP Slate 8 Pro 7600eg
4071 Points ∼31% +101%

Legende

 
Apple iPad Mini 3 Apple A7, PowerVR G6430, 16 GB eMMC Flash
 
Apple iPad mini Retina Apple A7, PowerVR G6430, 16 GB eMMC Flash
 
Google Nexus 7 2013 Qualcomm Snapdragon S4 Pro APQ8064A, Qualcomm Adreno 320, 16 GB SSD
 
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch Qualcomm Snapdragon 800 MSM8974, Qualcomm Adreno 330, 16 GB SSD
 
Samsung Galaxy Tab S 8.4 Samsung Exynos 5420 Octa, ARM Mali-T628 MP6, 16 GB eMMC Flash
 
NVIDIA Shield Tablet P1761W Nvidia Tegra K1, NVIDIA Tegra K1 Kepler GPU, 16 GB iNAND Flash
 
Asus VivoTab Note 8 (M80TA) Intel Atom Z3740, Intel HD Graphics (Bay Trail), 64 GB eMMC Flash
 
Huawei MediaPad M1 8.0 HiSilicon Kirin 910, ARM Mali-450 MP4, 16 GB eMMC Flash
 
HP Slate 8 Pro 7600eg Nvidia Tegra 4, NVIDIA GeForce Tegra 4, 16 GB eMMC Flash

Wie schon beim Vorgänger kommt auch beim iPad Mini 3 als Grafiklösung die sehr potente PowerVR G6430 zum Einsatz. In unseren synthetischen Benchmarks muss sie sich nur der Kepler GPU im Nvidia Shield Tablet geschlagen geben, ansonsten ist sie aber deutlich schneller als die meisten anderen Grafikchips in Tablets. Sollte sie auch, schließlich müssen alle Inhalte in der hohen Display-Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel gerendert werden. Das schafft die PowerVR G6430 zuverlässig. Eine Drosselung konnten wir nicht feststellen: Im Akkutest des GFXBench 3.0, in dem 30-mal dieselbe Sequenz gerendert wird, erhielten wir denselben Wert wie bei einem einmaligen Durchlauf.

3DMark
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
7798 Points ∼11%
Apple iPad mini Retina
7902 Points ∼11% +1%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
14318 Points ∼20% +84%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
21086 Points ∼29% +170%
Huawei MediaPad M1 8.0
8327 Points ∼12% +7%
HP Slate 8 Pro 7600eg
15245 Points ∼21% +95%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
19674 Points ∼4%
Apple iPad mini Retina
18343 Points ∼4% -7%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
13781 Points ∼3% -30%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
39590 Points ∼9% +101%
Huawei MediaPad M1 8.0
4410 Points ∼1% -78%
HP Slate 8 Pro 7600eg
13866 Points ∼3% -30%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
14699 Points ∼7%
Apple iPad mini Retina
14180 Points ∼7% -4%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
13897 Points ∼7% -5%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
33129 Points ∼17% +125%
Huawei MediaPad M1 8.0
4925 Points ∼3% -66%
HP Slate 8 Pro 7600eg
14150 Points ∼7% -4%
GFXBench 3.0
off screen Manhattan Offscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
13.2 fps ∼2%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
5.5 fps ∼1% -58%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
31.2 fps ∼6% +136%
on screen Manhattan Onscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
8.8 fps ∼2%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
2.8 fps ∼1% -68%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
29.8 fps ∼8% +239%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
22.7 fps ∼2%
Apple iPad mini Retina
27 fps ∼2% +19%
Google Nexus 7 2013
16 fps ∼1% -30%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
22.8 fps ∼2% 0%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
66 fps ∼5% +191%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
28.6 fps ∼6%
Apple iPad mini Retina
21 fps ∼5% -27%
Google Nexus 7 2013
16 fps ∼3% -44%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
14.1 fps ∼3% -51%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
57 fps ∼12% +99%

Auch beim Internetsurfen zeigt sich das iPad Mini 3 als sehr flottes Gerät: Man kann sich grundsätzlich schnell im Web bewegen, wären da nicht die im Abschnitt "Kommunikation" genannten Verbindungsschwierigkeiten zum WLAN. Beim Aufbau von Seiten und dem Abspielen von Effekten hingegen gibt es keine Probleme: Wenn eine Verbindung vorhanden war, lief der Seitenaufbau sehr schnell ab und Videos und HTML5-Seiten wurden problemlos dargestellt. Auch die synthetischen Benchmarks bestätigen die schnelle Arbeitsweise des iPad Mini 3 im Browser.

Sunspider - 1.0 Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
440 ms * ∼11%
Apple iPad mini Retina
271.8 ms * ∼7% +38%
Google Nexus 7 2013
1104.6 ms * ∼27% -151%
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch
563.9 ms * ∼14% -28%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
1067.1 ms * ∼27% -143%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
525 ms * ∼13% -19%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
458 ms * ∼11% -4%
Huawei MediaPad M1 8.0
1444.1 ms * ∼36% -228%
HP Slate 8 Pro 7600eg
612.9 ms * ∼15% -39%
Octane V2 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
5722 Points ∼12%
Apple iPad mini Retina
5180 Points ∼10% -9%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
4376 Points ∼9% -24%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
6777 Points ∼14% +18%
Huawei MediaPad M1 8.0
1467 Points ∼3% -74%
HP Slate 8 Pro 7600eg
4901 Points ∼10% -14%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
5447 ms * ∼9%
Apple iPad mini Retina
6037.3 ms * ∼10% -11%
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch
8251.3 ms * ∼14% -51%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
7894.5 ms * ∼13% -45%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
4286 ms * ∼7% +21%
HP Slate 8 Pro 7600eg
5363 ms * ∼9% +2%
WebXPRT 2013
Offline Notes (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
624 ms * ∼13%
Apple iPad mini Retina
612.6 ms * ∼13% +2%
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch
1254.8 ms * ∼26% -101%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
1308.7 ms * ∼27% -110%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
748 ms * ∼16% -20%
HP Slate 8 Pro 7600eg
956 ms * ∼20% -53%
Stocks Dashboard (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
403 ms * ∼11%
Apple iPad mini Retina
452.6 ms * ∼12% -12%
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch
1062.1 ms * ∼28% -164%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
1323.3 ms * ∼35% -228%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
742 ms * ∼20% -84%
HP Slate 8 Pro 7600eg
968.7 ms * ∼26% -140%
Face Detection (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
1682 ms * ∼14%
Apple iPad mini Retina
1848.6 ms * ∼15% -10%
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch
2276.3 ms * ∼19% -35%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
1843 ms * ∼15% -10%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
975 ms * ∼8% +42%
HP Slate 8 Pro 7600eg
2301.6 ms * ∼19% -37%
Photo Effects (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
876 ms * ∼10%
Apple iPad mini Retina
802.8 ms * ∼9% +8%
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch
1100.7 ms * ∼12% -26%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
1032.3 ms * ∼12% -18%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
698 ms * ∼8% +20%
HP Slate 8 Pro 7600eg
2806.1 ms * ∼31% -220%
Overall Score (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
533 Points ∼23%
Apple iPad mini Retina
519 Points ∼23% -3%
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch
307 Points ∼13% -42%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
309 Points ∼14% -42%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
530 Points ∼23% -1%
HP Slate 8 Pro 7600eg
267 Points ∼12% -50%
Vellamo 3.x
Metal (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Tab S 8.4
1385 Points ∼37%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
1754 (min: 1729) Points ∼47%
Multicore Beta (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Tab S 8.4
1611 Points ∼36%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
2460 (min: 2444) Points ∼55%
Browser (nach Ergebnis sortieren)
Samsung Galaxy Tab S 8.4
2342 Points ∼31%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
4860 (min: 4833) Points ∼64%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
2869 (min: 2681) Points ∼38%
Google V8 Ver. 7 - Google V8 Ver. 7 Score (nach Ergebnis sortieren)
Apple iPad Mini 3
6923 Points ∼35%
Apple iPad mini Retina
5151 Points ∼26% -26%
Google Nexus 7 2013
2248 Points ∼11% -68%
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch
3546 Points ∼18% -49%
Samsung Galaxy Tab S 8.4
5119 Points ∼26% -26%
NVIDIA Shield Tablet P1761W
8040 Points ∼41% +16%
HP Slate 8 Pro 7600eg
5344 Points ∼27% -23%

* ... kleinere Werte sind besser

Spiele

Grafisch durchaus anspruchsvolle Games wie "Asphalt 8" laufen auch auf schwächeren Geräten, weil oft die Auflösung einfach nicht so hoch ist. Beim iPad Mini 3 hat man es nun mit einer extrem hohen Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel zu tun und dennoch läuft das Spiel flüssig und sieht aufgrund der sehr hohen Auflösung einfach sehr gut aus. An den Kanten bilden sich kaum Treppeneffekte und die Grafik wirkt sehr scharf und knackig. Auch die Steuerung über den Lagesensor und den Touchscreen funktioniert einwandfrei. Bei grafisch weniger anspruchsvollen Games wie "Angry Birds: Star Wars 2" gibt es entsprechend auch keine Probleme.

Spiele sind kein Problem für das iPad Mini 3.
Spiele sind kein Problem für das iPad Mini 3.
Die starke Grafikkarte schafft auch anspruchsvolle Games.
Die starke Grafikkarte schafft auch anspruchsvolle Games.

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Temperatur

Bei der Temperaturentwicklung hat sich im Vergleich zum Vorgänger recht wenig verändert – glücklicherweise möchte man sagen: Bereits das iPad Mini Retina gefiel durch seine geringe Temperaturentwicklung und das trotz starker Leistung und wärmeleitendem Metallgehäuse. Die absolute maximale Temperatur liegt beim iPad Mini 3 sogar noch etwas geringer als beim Vorgänger: Maximal 36,7 Grad Celsius werden sowohl an der Rück- als auch an der Vorderseite unter Last erreicht. Im Idle-Betrieb bleibt das Gerät mit 34,9 Grad Maximum etwas kühler, die Unterschiede sind aber kaum spürbar. Insgesamt ist das Apple iPad Mini 3 ein sehr angenehmes Gerät, was die Temperaturentwicklung angeht.

Max. Last
 32.5 °C36 °C36.7 °C 
 31.4 °C33.3 °C36.2 °C 
 30.2 °C31.2 °C34.5 °C 
Maximal: 36.7 °C
Durchschnitt: 33.6 °C
34.2 °C36.7 °C32.2 °C
34.3 °C30 °C31.6 °C
33.4 °C32.6 °C31.1 °C
Maximal: 36.7 °C
Durchschnitt: 32.9 °C
Netzteil (max.)  45.2 °C | Raumtemperatur 22.1 °C | Voltcraft IR-350

Lautsprecher

Zwar gibt es beim iPad Mini 3, wie schon beim Vorgänger, zwei Stereolautsprecher, ein richtiger Stereoeffekt gelingt dem Gerät aber nicht, da beide Lautsprecher links und rechts des Lightning Connectors montiert sind. Der Klang ist aber kräftig, sogar mit erkennbaren Tiefen ausgestattet und gut ausbalanciert. Auch bei maximaler Lautstärke bleibt der Klang gut differenziert und dröhnt nicht.

Wir haben schon beim Vorgänger moniert, dass die Lautsprecher nicht optimal positioniert sind: Erstens kann man sie im Quermodus mit der Hand verdecken, zweitens schallen sie nach unten, wenn das iPad Mini 3 auf dem Tisch liegt und drittens fehlt eben der Stereoeffekt. Insgesamt ist die Klangqualität aber für ein Tablet beachtlich. Auch über den Klang des Kopfhörerausgangs kann man sich nicht beschweren.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Am Energiemanagement hat Apple tatsächlich etwas herumgeschraubt, das kann aber auch mit der veränderten Software einhergehen. So sind der minimale und maximale Idle-Verbrauch gesunken, ebenso wie der absolute Maximalverbrauch unter Last. Dafür ist der durchschnittliche Lastverbrauch deutlich gestiegen, nämlich auf 7,2 Watt. Welche Auswirkungen das auf die Laufzeiten hat, das sehen wir uns im nächsten Kapitel an.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0 / 0.1 Watt
Idledarkmidlight 0.8 / 3.9 / 4 Watt
Last midlight 7.2 / 7.8 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Tatsächlich sind die Auswirkungen der veränderten Verbrauchswerte auf die Akklaufzeit eher gering. Der Akku ist mit 23,8 Wattstunden genausogroß wie beim Vorgänger und insgesamt für ein handliches Tablet sehr groß dimensioniert. Samsungs Galaxy Tab S 8.4 (18,62 Wattstunden) oder das Nvidia Shield Tablet (19,75 Wattstunden) bleiben beide unter 20 Wattstunden Kapazität.

Dennoch kann Samsungs Tablet bei der WLAN-Laufzeit mithalten, das Nvidia Shield Tablet hingegen liegt weit abgeschlagen zurück. Auch das Google Nexus 7 oder das Amazon Kindle Fire HDX 7 können nicht mithalten.

Das Apple iPad Mini 3 kann bei den Akkulaufzeiten insgesamt mit anderen Tablets mithalten und diese teils sogar übertreffen. Für den alltäglichen Einsatz bedeutet das, dass man auf jeden Fall auch einen Mittelstreckenflug mit Filmen überbrücken kann und länger als einen Arbeitstag lang im WLAN surft, bevor der Akku leer ist.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
20h 15min
Surfen über WLAN
8h 53min
Big Buck Bunny H.264 1080p
10h 12min
Last (volle Helligkeit)
3h 30min
Apple iPad Mini 3
PowerVR G6430, A7, 16 GB eMMC Flash
Apple iPad mini Retina
PowerVR G6430, A7, 16 GB eMMC Flash
Google Nexus 7 2013
Adreno 320, S4 Pro APQ8064A, 16 GB SSD
Amazon Kindle Fire HDX 7 inch
Adreno 330, 800 MSM8974, 16 GB SSD
Samsung Galaxy Tab S 8.4
Mali-T628 MP6, 5420 Octa, 16 GB eMMC Flash
NVIDIA Shield Tablet P1761W
GeForce ULP K1 (Tegra K1 Kepler GPU), K1, 16 GB iNAND Flash
Akkulaufzeit
2%
-15%
-6%
11%
-34%
H.264
612
601
-2%
653
7%
442
-28%
WLAN (alt)
533
543
2%
411
-23%
417
-22%
544
2%
347
-35%
Last
210
221
5%
198
-6%
202
-4%
250
19%
128
-39%

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Im Test: Apple iPad Mini 3.
Im Test: Apple iPad Mini 3.

Mini-Update ist hier wirklich das richtige Wort: Außer dem Fingerabdrucksensor und einer neuen Gehäusefarbe gibt es absolut nichts Neues bei der dritten Generation des iPad Mini. iOS 8.1 kann man sich per Update auch auf frühere Geräte holen und im Internet ist auch das iPad Mini 2 mit mehr Flashspeicher zu haben. Gibt es also wirklich einen Grund für den "Touch ID"-Sensor im iPad Mini 3 einen Aufpreis von 100 Euro zu bezahlen? Wir finden nicht – wer nicht ein absoluter Sicherheitsfanatiker ist und seine Daten unbedingt mit seinem Fingerabdruck schützen will, der kann sich das Geld sparen und zum iPad Mini 2 greifen, zumal dort der Bildschirm etwas heller ist.

Abgesehen davon ist auch das iPad Mini 3 ein sehr gutes Tablet mit einem gestochen scharfen Retina-Display, toller Verarbeitung, flottem Prozessor und schneller Grafikkarte. Eine Office-Suite gibts gratis dazu und die Kamera an der Rückseite macht durchaus ordentliche Fotos. Das GPS ist sehr zuverlässig, der Touchscreen präzise und die Temperaturentwicklung gering.

Störend sind die Verbindungsprobleme beim WLAN, die aber hoffentlich per Softwareupdate verschwinden, auch haben noch einige Apps ihre Probleme mit iOS 8. Apple-typisch sind leider auch die schlechte Wartungsfähigkeit des Tablets, die nur 12-monatige Garantie und der proprietäre Lightning Connector.

Wer ein iPad Mini im Auge hat, der sollte sich wirklich überlegen, ob ihm die marginalen Veränderungen 100 Euro Aufpreis wert sind, das günstigere iPad Mini Retina ist quasi baugleich und ebenso hochwertig. Egal für welches iPad Mini man sich entscheidet, ein sehr gutes Tablet bekommt man auf jeden Fall.

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Im Test: Apple iPad Mini 3.
Im Test: Apple iPad Mini 3.

Datenblatt

Apple iPad Mini 3 (iPad Serie)
Prozessor
Apple A7, + M7 Motion Coprozessor
Grafikkarte
Hauptspeicher
1024 MB 
Bildschirm
7.9 Zoll 4:3, 2048x1536 Pixel, Retina Display, IPS, spiegelnd: ja
Massenspeicher
16 GB eMMC Flash, 16 GB 
, 14.7 GB verfügbar
Anschlüsse
Audio Anschlüsse: 3,5mm Audioport, 1 Fingerprint Reader, Sensoren: 3-Achsen-Gyrosensor, Beschleunigungssensor, Umgebungslichtsensor, Lightining Connector
Netzwerk
802.11a/b/g/n (a/b/g/n), Bluetooth 4.0, GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz), UMTS/HSPA/​HSPA+/DC‑HSDPA (850, 900, 1700/2100, 1900, 2100 MHz), LTE (Frequenzbänder 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 13, 17, 18, 19, 20, 25, 26)
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 7.5 x 200 x 134.7
Akku
24 Wh Lithium-Polymer, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 10 h
Betriebssystem
Apple iOS 8
Kamera
Webcam: 5-Megapixel iSight Kamera, Autofokus, Gesichtserkennung, Rückwärtige Belichtung, Objektiv mit 5 Elementen, Hybrid-IR-Filter, ƒ/2.4 Blende. Front: 1,2‑Megapixel, 720p HD Video, Gesichtserkennung, Rückwärtige Belichtung.
Sonstiges
Lautsprecher: Lautsprecher an der Querseite, Frequenzbereich: 20 Hz bis 20.000 Hz., Tastatur: virtuelles Keyboard, Siri, Photo Booth, Karten, Garage Band, iMovie, Pages, Numbers, Keynote, 12 Monate Garantie
Gewicht
331 g, Netzteil: 87 g
Preis
400 Euro

 

Apple bringt mit dem iPad Mini 3 ein Facelift mit sehr geringen Veränderungen.
Apple bringt mit dem iPad Mini 3 ein Facelift mit sehr geringen Veränderungen.
Der Bildschirm leuchtet etwas weniger stark als beim Vorgängern, ist sonst aber identisch.
Der Bildschirm leuchtet etwas weniger stark als beim Vorgängern, ist sonst aber identisch.
Größte Änderung: Der "Touch ID"-Sensor
Größte Änderung: Der "Touch ID"-Sensor
Dafür verlangt Apple gegenüber dem iPad Mini Retina einen üppigen Aufpreis.
Dafür verlangt Apple gegenüber dem iPad Mini Retina einen üppigen Aufpreis.
Auch neu: Die Farbe Gold.
Auch neu: Die Farbe Gold.
Das war's aber schon mit den Änderungen: Die Lautsprecher sitzen immer noch unten, klingen aber gut.
Das war's aber schon mit den Änderungen: Die Lautsprecher sitzen immer noch unten, klingen aber gut.
Bei der Frontkamera hat sich nichts getan, auch sie ist aber in Ordnung.
Bei der Frontkamera hat sich nichts getan, auch sie ist aber in Ordnung.
Auch die rückwärtige Kamera ist noch dasselbe Modell.
Auch die rückwärtige Kamera ist noch dasselbe Modell.
Beim WWAN-Modell lappt die Front etwas über die Rückseite.
Beim WWAN-Modell lappt die Front etwas über die Rückseite.
Seitlich sitzt immer noch der praktische Stummschalter.
Seitlich sitzt immer noch der praktische Stummschalter.
Der Bildschirm ist gestochen scharf.
Der Bildschirm ist gestochen scharf.
E-Paper lassen sich dort sehr gut lesen.
E-Paper lassen sich dort sehr gut lesen.
Die Website von notebookcheck.com ist ohne Zoomen in allen Details erkennbar.
Die Website von notebookcheck.com ist ohne Zoomen in allen Details erkennbar.
Mit anspruchsvollen Spiele wie "Asphalt 8" hat das iPad Mini 3 trotz hoher Auflösung keine Probleme.
Mit anspruchsvollen Spiele wie "Asphalt 8" hat das iPad Mini 3 trotz hoher Auflösung keine Probleme.
Die Spiele laufen immer flüssig.
Die Spiele laufen immer flüssig.
Auch die guten Sensoren machen das Spielen zu einer Freude.
Auch die guten Sensoren machen das Spielen zu einer Freude.
Das gilt auch für Casual Games wie "Angry Birds"
Das gilt auch für Casual Games wie "Angry Birds"
iOS 8 ist diesmal vorinstalliert und bringt einige Änderungen mit.
iOS 8 ist diesmal vorinstalliert und bringt einige Änderungen mit.
Die Office-Suite gibt es von Apple gratis.
Die Office-Suite gibt es von Apple gratis.
Der GPS-Sensor arbeitet sehr genau und ermöglicht so exakte Navigation.
Der GPS-Sensor arbeitet sehr genau und ermöglicht so exakte Navigation.
Die Tastatur ist recht schnörkellos, aber auch sehr funktional.
Die Tastatur ist recht schnörkellos, aber auch sehr funktional.

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Test Bibliothek

  • Weitere eigene Testberichte

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  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Grafikkarte
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Preisvergleich

Pro

+Hochauflösendes Display
+Exzellente Verarbeitung
+Gute Kamera bei Tageslicht
+Präziser Touchscreen
+Gratis Office-Suite
+Sehr gutes GPS
+Flotter Prozessor
+Schnelle Grafikkarte
+Geringe Temperaturentwicklung
+Ordentliche Lautsprecher
 

Contra

-Kaum Neuerungen
-Ab und an sehr kleine Bedienelemente
-Je nach Konfiguration sehr hoher Preis
-Kein WLAN nach 802.11ac
-Teils Empfangsprobleme beim WLAN
-Schlechte Wartungsfähigkeit
-Proprietärer Anschluss
-Nur LTE Cat.3

Shortcut

Was uns gefällt

Dass Apple wieder ein Premium-Tablet ausliefert, das allerdings auch einen Premium-Preis hat.

Was wir vermissen

Echte Neuerungen verstecken sich hinter der neuen Versionsnummer nicht, eher ein sehr, sehr zaghaftes Facelift.

Was uns verblüfft

Dass Apple tatsächlich sinnvolle Anwendungen für ein derart hochauflösendes und gleichzeitig recht kleines Display findet.

Die Konkurrenz

Apple iPad Mini Retina, Google Nexus 7, Asus VivoTab Note 8, NVIDIA Shield Tablet P1761W, HP Slate 8 Pro 7600eg, Huawei MediaPad M1 8.0, Samsung Galaxy Tab S 8.4 und Amazon Kindle Fire HDX 7.

Bewertung

Apple iPad Mini 3 - 03.11.2014 v4(old)
Florian Wimmer

Gehäuse
91%
Tastatur
65 / 80 → 81%
Pointing Device
94%
Konnektivität
37 / 65 → 57%
Gewicht
86 / 88 → 96%
Akkulaufzeit
92%
Display
86%
Leistung Spiele
62 / 68 → 91%
Leistung Anwendungen
49 / 76 → 64%
Temperatur
89%
Lautstärke
100%
Audio
70 / 91 → 77%
Kamera
68 / 85 → 80%
Durchschnitt
76%
88%
Tablet - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Florian Wimmer (Update: 23.03.2016)
Florian Wimmer
Florian Wimmer - Editor
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.