Notebookcheck

Test-Update Asus MeMO Pad 7 (ME572CL) Tablet

Sven Kloevekorn, Tanja Hinum, 11.11.2014

Black Box Tablet. So richtig mochte sich das neue Asus-Tablet im Test nicht in die Karten schauen lassen, denn die Installation der meisten Benchmarks brach mit einer Fehlermeldung ab. Wir versuchen trotzdem zu klären, ob die potente Hardware die Erwartungen erfüllt und wie sich der Kandidat in Sachen Display, Sound, Ausstattung und Gehäuse schlägt.

Update vom 11.11.2014

Beim ursprünglichen Test konnten wir einen Großteil der Benchmarks nicht durchführen, weil sich die entsprechenden Apps nicht installieren ließen. Asus hat uns erneut ein Testgerät zukommen lassen, das die Firmware-Version besitzt, die auch im Handel erhältlich ist. Damit gab sich das MeMo Pad absolut unauffällig, sodass wir alle Tests durchführen, die Bewertung überarbeiten und die deutliche Abwertung streichen konnten. Im Kapitel Leistung sind jetzt alle wichtigen Tests nebst Beurteilung nachzulesen.

Seit Erscheinen der ersten Android-Smartphones hatte Intel den ARM-basierten SoCs etwa von Samsung, Qualcomm oder Mediatek nichts entgegenzusetzen und lief seinen Konkurrenten auf dem boomenden Markt für mobile Gadgets bis zuletzt hinterher. Mit den neuen, im zweiten Quartal dieses Jahres vorgestellten Merrifield- und Moorefield-Plattformen in Form von Atom-SoCs, wie dem Z3560 im Testgerät, könnte sich das Blatt zugunsten des kalifornischen Chipgiganten wenden. Wie unter anderem unsere Tests beweisen, ist es Intel jetzt endlich gelungen, die erforderliche Rechenleistung und den unabdingbaren minimalem Stromverbrauch unter einen Hut zu bringen. 

7-Zoll-Tablets gibt es wie Sand am Meer, die meisten basieren aber nach wie vor auf ARM-SoCs, während sich Atom-Modelle wie unser Asus MeMO Pad 7 erst durchsetzen müssen und sicher auch von Herstellern wie Samsung oder Apple, die bevorzugt eigene Chips einsetzen, in nächster Zeit nicht angeboten werden. Das SoC wird von 2 GB RAM unterstützt und integriert die Grafiklösung PowerVR G6430. In Sachen Massenspeicher kann man sich zwischen 16 und 32 GB entscheiden, farblich besteht die Auswahl zwischen Burgundy Red, Rose Champagne und Gentle Black, wovon wir die erstgenannten beiden Farben in Augenschein nehmen konnten. Die üblichen Funkstandards plus LTE sind ebenso an Bord wie ein Slot für microSD-Karten, zwei Kameras mit 5 und 2 MP und natürlich GPS. Als Betriebssystem kommt Android 4.4 KitKat zum Einsatz; ob später ein Update auf Android L erfolgen soll, konnten wir zum Testzeitpunkt nicht ermitteln.

Als Vergleichsgeräte für den Test haben wir drei 7- und einen interessanten und günstigen 8-Zöller ausgesucht, die alle in letzter Zeit von uns getestet wurden und somit relativ neu auf dem Markt sind. Drei der Geräte, nämlich Asus Fonepad 7, Dell Venue 7 und Acer Iconia Tab 8 A1-840FHD beherbergen ebenso wie das Testgerät aktuelle Atom-SoCs, während im Huawei MediaPad X1 7.0 ein ARM-basierter HiSilicon Kirin 910 seinen Dienst verrichtet. LTE gibt es nur bei Dell und Huawei, das Acer verzichtet ganz auf Mobilfunk. Die Preisspanne der Geräte bewegt sich zwischen 200 (Acer) bis 400 Euro (Huawei).

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

7-Zoll-Tablets zeichnen sich gegenüber den bei den ersten Tablet-Generationen stärker als jetzt verbreiteten 10-Zoll-Modellen durch verschiedene Vor- und Nachteile aus. In der Regel kann man sie problemlos in Jacken- und Handtaschen unterbringen und aufgrund des geringeren Gewichts auch besser mit einer Hand halten. Die bessere Mobilität erkauft man sich mit Nachteilen, die die kleinere Bildschirmfläche vor allem im Multimedia-Bereich mit sich bringt. Fotos, Filme und Spiele bringen auf einem 10-Zöller in der Regel mehr Spaß. Das Asus wiegt 279 Gramm und bringt für heutige Verhältnisse besonders an den schmalen Seiten einen recht groß geratenen Bezel mit sich (Screen-to-Body Ratio).

Unser Asus MeMO Pad 7 (ME572CL) besteht außen komplett aus Kunststoff. Die Burgundy-Red-Variante kommt mit dezenten Glitzerelementen unter einem Klavierlack-Finish, das schnell unansehnlich verschmiert aussieht. Das champagnerfarbene Modell hingegen ist hinten matt und weitgehend unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Die Rückseite schließt an der linken langen Seite mit einem etwa 1 cm breiten Streifen ab, der ebenso wie die Seiten mit einer rutschhemmenden Soft-Touch-Oberfläche versehen ist. Schaut man auf das Display, erscheint es so, als ob Asus es nachträglich aufgeklebt hätte, weil die Grundfläche etwas kleiner ausfällt als die des eigentlichen, eckigen Gehäuses und überdies die Ecken des Bildschirmrahmens abgerundet sind. So entsteht ein etwas zerklüfteter Eindruck. Das Tablet ließ sich mit einigem Kraftaufwand geringfügig verwinden, blieb dabei aber völlig stumm. Irgendwelche Verarbeitungsmängel, wie ungleichmäßige Spaltmaße oder überstehende Kanten, waren nicht zu entdecken. Die schwarzen Tasten an den Seiten sind nicht besonders gut zu sehen, machen aber einen soliden Eindruck und verfügen über einen gut spürbaren Druckpunkt.

Ausstattung

Wie wir testen - Ausstattung

Kleinere Tablets werden überwiegend im Hochformat verwendet. Der Micro-USB-Port befindet sich wie üblich unten, wo in der Mitte auch der rechte Lautsprecher Platz gefunden hat. An der rechten Seite sind von unten nach oben die SIM-Schublade, das Mikrofon, der Powerbutton und die Lautstärkewippe beheimatet. Oben findet man den linken Lautsprecher und rechts davon die 3,5-mm-Klinkenbuchse. Die meisten Nutzer werden das Tablet an der linken Seite halten, sodass es Sinn macht, dass hier lediglich der nicht verdeckte Slot für die microSD-Karte angebracht ist. Die Verteilung der Anschlüsse hält also keine Überraschungen bereit. Auf einen HDMI-Port hat Asus leider verzichtet, dafür wird der totgeborene Miracast-Standard zur drahtlosen Übertragung des Bildschirminhaltes auf ein externes Wiedergabegerät unterstützt.

Rechte Seite: Slot für microSD
Rechte Seite: Slot für microSD
Linke Seite: SIM-Schublade, Mikro, On/Off, Lautstärke
Linke Seite: SIM-Schublade, Mikro, On/Off, Lautstärke
Oben: 3,5 mm Klinke, Lautsprecher
Oben: 3,5 mm Klinke, Lautsprecher
Unten: Lautsprecher, Micro-USB
Unten: Lautsprecher, Micro-USB

Software

Als Betriebssystem kommt eine dezent angepasste Version von Android 4.4.2 KitKat zum Einsatz. Die auffälligste Änderung der Asus ZenUI genannten Oberfläche betrifft das gegenüber Vanilla Android erweiterte, herunterziehbare und frei konfigurierbare Schnelleinstellungsmenü, das auf dem Screenshot unten zu sehen ist. Hinter "PlayTo" verbirgt sich Miracast. Der Sperrbildschirm zeigt Uhrzeit, Wetter, eine Kalender-Timeline sowie drei Shortcuts zu Kamera, SMS- und E-Mail-Funktion. Etwas anders verhalten sich auch der App-Drawer und die Homescreens, die man in beide Richtungen unendlich durchscollen kann.

Asus hat tonnenweise Software vorinstalliert, deren Aufgaben sich zum Großteil mit frei erhältlichen oder den ebenfalls vorinstallierten Google-Apps mindestens gleichwertig erledigen lassen, die aber ohne Root nicht deinstallierbar ist. Exemplarisch zu nennen wären da ein Dateimanager, eine Aufgabenverwaltung, eine Galerie, ein Music Player, Webstorage, Wetter, Kalender usw. Nennenswert sind aus unserer Sicht der Audioassistent, zusätzliche Energiesparoptionen, Share Link für die Dateiübertragung per WiFi Direct und nicht zuletzt Splendid, mit dem man u. a. Farbton und Farbtemperatur des Bildschirms regulieren kann. Von allen Apps auf den beiden Bildern stammen nur Battery Monitor Widget und Screen Timeout von uns. "Normale" Software in Form der verbreitetsten Apps ließ sich übrigens problemlos installieren.

Schnelleinstellungsmenü
Schnelleinstellungsmenü
Lockscreen
Lockscreen
App Drawer Seite 1
App Drawer Seite 1
App Drawer Seite 2
App Drawer Seite 2
Erweiterte Energiesparoptionen
Erweiterte Energiesparoptionen
Fehlermeldung bei der Installation eines Benchmarks
Fehlermeldung bei der Installation eines Benchmarks

Kommunikation & GPS

Unser Asus-Tablet ist mit WLAN 802.11 b/g/n ausgestattet, das aber auf das überlaufene 2,4-GHz-Band beschränkt ist. Bluetooth ist in der aktuellen Version 4.0 an Bord, NFC fehlt. Die WLAN-Empfangseigenschaften erwiesen sich im Test als unauffällig. Es unterstützt außerdem LTE FDD Cat4 auf den Bändern 800/850/1.700/1.800/1.900/2.100/2.600 sowie die üblichen auf GSM und UMTS basierenden Übertragungsstandards. Ein Speed-Test erreichte nicht den vertragsbedingt gedrosselten LTE-Durchsatz von 7,2 Mbps, sondern nur 3,4 Mbps. Ein Sony Xperia Tablet Z schaffte zur gleichen Zeit am gleichen Ort das Limit. Etwas schwach auf der Brust kam uns das GPS-Modul vor, das recht lange für den GPS-Fix benötigte und ihn im Gegensatz zu einem parallel mitgeführten Nexus 4 in Innenräumen viel schneller wieder verlor. Auf unserem Fahrradparcours musste das Testgerät gegen das Fahrrad-Navi Garmin Edge 500 antreten und schnitt dabei die eine oder andere Kurve komplett, was an einem zu langen Aktualisierungsintervall liegen könnte. Davon abgesehen gab es an der Genauigkeit nichts auszusetzen.

Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
GPS im Freien
GPS im Freien
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
Garmin Edge 500
GPS im Inneraum
GPS im Inneraum

Kameras & Multimedia

Die Hauptkamera löst 5 MP auf und kann 1.080p-Videos aufzeichnen, die Frontkamera kommt auf 2 MP und speichert Filme im 720p-Format. Eine Funktion namens Time Rewind beginnt bereits 2 Sekunden vor Betätigung des Auslösers, 31 Bilder in schneller Folge aufzunehmen und hört eine Sekunde danach damit auf, man hat dann die freie Auswahl des besten Moments. Mit Smart Remove lassen sich unerwünschte Objekte aus fertigen Fotos herausretuschieren. Auch der Selfie-Wahn wird mit einer speziellen Funktion bedient.

Features sind das eine, Bildqualität das andere. Leider überzeugt die Hauptkamera kaum, weil auch bei guten Lichtverhältnissen die überaus aggressive Rauschunterdrückung zuschlägt, den Fotos spätestens beim Hereinzoomen einen aquarellartigen Look verpasst und die meisten Details glattbügelt. Der Dynamikumfang lässt ebenfalls zu wünschen übrig, sodass man es bei kontrastreichen Szenen schnell mit ausgefressenen Lichtern zu tun bekommt. Die Schattendurchzeichnung gelingt hingegen etwas besser. Allgemein ist eine Neigung zur Überbelichtung feststellbar. Beim stark verrauschten Badezimmer-Innenraumfoto (weiße Wände, weißes Licht) hat der Weißabgleich total versagt. Für gelegentliche Schnappschüsse für das Internet und Ausdrucke bis zu maximal DIN A5 mag die Cam in Ordnung gehen, der Fotograf fasst sie nur mit spitzen Fingern an. Das gilt erst recht für die noch schwächere Webcam, die ihre Aufgabe erfüllt, mehr aber auch nicht.

Hauptkamera Asus MeMO Pad 7
Hauptkamera Asus MeMO Pad 7
Referenz: Fujifilm X10
Referenz: Fujifilm X10
Webcam Asus MeMO Pad 7
Webcam Asus MeMO Pad 7

Zubehör

In der Packung befindet sich neben dem Netzteil und einem Dorn für den Auswurf der SIM-Schublade kein weiteres Zubehör. Unten auf der Produktseite zum Tablet präsentiert Asus zwei Hüllen, ein Bluetooth-Headset mit NFC-Koppelung (Testgerät hat kein NFC) sowie einen auf dem Bild unten zu sehenden Micro USB Charging Stand, der auch einen USB-2.0-Anschluss in Standardgröße mitbringt. Das Tablet lässt sich übrigens auch an einem herkömmlichen 500-mA-USB-Port eines PCs oder Notebooks laden, was heutzutage nicht selbstverständlich ist.

Garantie

Asus dürfte wie üblich 24 Monate Garantie gewähren, nähere Angaben haben wir dazu nicht gefunden. Daneben gilt natürlich die gesetzliche Händlergewährleistung.

Eingabegeräte & Bedienung

In Blau und Weiß ist die vorinstallierte Standard-Tastatur gehalten. Das Layout finden wir etwas merkwürdig, erfordert aber keine Umgewöhnung. Eine Smiley-Taste fehlt leider, dafür hat Asus den zur Verfügung stehenden Platz ausgenutzt und oben eine Nummernreihe ergänzt. Darüber werden beim Schreiben Wortvorschläge eingeblendet. Wählt man einen davon aus, muss man trotzdem noch ein Leerzeichen eingeben — und zwar auch dann, wenn man die entsprechende Option im umfangreichen, vor Rechtschreibfehlern strotzenden Konfigurationsmenü aktiviert hat. Im Hochformat hatte der Tester seine liebe Mühe damit, die richtigen Tasten zu treffen, im Querformat nicht. Die automatische Drehung erfolgt mit etwa einsekündiger Verzögerung. Während die Präzision des Touchscreens sich im besten Sinne unauffällig präsentierte, folgte der Strich dem Finger beim Zeichnen mit größeren Abständen als bei vielen anderen Tablets, was unseren Eindruck einer geringen, in der täglichen Praxis nicht wirklich relevanten Trägheit dieses Eingabegerätes unterstreicht.

Display

Wie wir testen - Display

Full-HD war gestern. Dem etwas fragwürdigen Trend zu immer höheren Auflösungen, deren Nutzen mit bloßem Auge oft kaum noch zu erkennen ist, folgt auch das neue Asus-Tablet und präsentiert auf 7 Zoll verteilt eine Auflösung von 1.980 x 1.200 Pixeln (16:10, 324 ppi), die stets für eine gestochen scharfe Darstellung sorgt. Die maximale Helligkeit des IPS-Panels von 566 cd/m² markiert einen Spitzenwert, der nur von einigen älteren Tablets und dem Nokia Lumia 2520 übertroffen wird.

535
cd/m²
566
cd/m²
559
cd/m²
516
cd/m²
562
cd/m²
546
cd/m²
514
cd/m²
543
cd/m²
531
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 566 cd/m² Durchschnitt: 541.3 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 562 cd/m²
Kontrast: 1022:1 (Schwarzwert: 0.55 cd/m²)
ΔE Color 3.37 | 0.4-29.43 Ø6.3
ΔE Greyscale 4.35 | 0.64-98 Ø6.5
Gamma: 2.46

Weil der Schwarzwert gleichwohl bei für Tablet-Verhältnisse guten 0,55 cd/m² liegt, ergibt sich ein ausgezeichneter Kontrast von 1.022:1 bei einem auch subjektiv tiefen Schwarz. Ebenfalls sehr gelungen ist die 91-prozentige Ausleuchtung. Ungewöhnlich niedrige DeltaE-Werte von 3 (ColoChecker) bis 4 (Graustufen) bescheinigen dem Asus MeMO Pad 7 eine sehr ordentliche Farbtreue. Beim Vergleich von Fotos auf dem Tablet und auf dem semiprofessionellen, profilierten Eizo-Monitor des Autors bestätigt sich die originalgetreue und ausgewogene Farbwiedergabe auch subjektiv. Alles in allem weiß der Bildschirm in jeder Hinsicht voll zu überzeugen.

CalMAN Graustufen
CalMAN Graustufen
CalMAN ColorChecker
CalMAN ColorChecker
CalMAN Farbsättigung
CalMAN Farbsättigung
CalMAN Color Management
CalMAN Color Management
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
Bildschirm
-16%
-24%
-3%
-29%
Helligkeit Bildmitte
562
376
-33%
276
-51%
513
-9%
330
-41%
Brightness
541
353
-35%
266
-51%
484
-11%
316
-42%
Brightness Distribution
91
86
-5%
79
-13%
90
-1%
91
0%
Schwarzwert *
0.55
0.61
-11%
0.39
29%
0.57
-4%
0.54
2%
Kontrast
1022
616
-40%
708
-31%
900
-12%
611
-40%
DeltaE Colorchecker *
3.37
3.67
-9%
4.62
-37%
3.12
7%
5.47
-62%
DeltaE Graustufen *
4.35
3.48
20%
5
-15%
3.83
12%
5.36
-23%
Gamma
2.46 89%
2.3 96%
2.18 101%
2.24 98%
2.14 103%
CCT
6992 93%
6910 94%
7264 89%
6965 93%
6342 102%

* ... kleinere Werte sind besser

Trotz der bombigen Helligkeit des Asus MeMo Pad 7 sollte man sich im Freien so positionieren, dass sich keine hellen Flächen wie der Himmel oder die Sonne im Display spiegeln, weil man auf der sehr reflexionsfreudigen Oberfläche sonst nichts mehr erkennt. Kann der Bildschirm im Schatten gehalten werden, reicht die Leuchtkraft auch an hellen Tagen für eine ungetrübte Bedienung aus.

Als über jeden Zweifel erhaben präsentiert sich die Blickwinkelstabilität des MeMO Pads. Auch aus kleinsten Winkeln bleiben die Farben erhalten, und selbst die dann unvermeidlichen Helligkeitseinbußen hielten sich in engen Grenzen. IPS at it's best.

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Angetrieben wird das Tablet von einem Intel Atom Z3560 SoC mit vier Silvermont-Kernen, die im Burst bis zu 1,83 GHz erreichen. Gegenüber den Saltwell-Vorgängern konnte die Pro-Mhz-Leistung bei gleichzeitigem Wegfall des Hyperthreading-Features um nicht weniger als 50 % gesteigert werden, sodass der Atom es jetzt auch mit ARM-basierten Spitzenmodellen wie dem Qualcomm Snapdragon 805 aufnehmen kann, der mit bis zu 2,7 GHz aber deutlich höher taktet. Somit gehört der Z3560 zurzeit zu den schnellsten für Tablets und Notebooks geeigneten SoCs auf dem Markt. Auf die inzwischen über ein Jahr alte integrierte Grafiklösung PowerVR G6430, die mit niedrigerem Takt auch im Apple-SoC A7 (iPhone 5S) anzutreffen ist, trifft das hingegen so nicht zu, denn neuere Top-GPUs wie Nvidias Tegra K1 und die Adreno 420 (Qualcomm Snapdragon 805) hängen die nach wie vor sehr schnelle G6430 mit deutlichem Vorsprung ab. Von den Features her ist man dank Unterstützung von OpenGL 3.x/4.x, OpenGL ES 3.0 sowie DirectX 10 zukunftssicher aufgestellt.

Wie eingangs erwähnt, konnten wir CPU- und GPU-Performance nur extrem eingeschränkt messen, weil neben dem Info-Tool CPU-Z auch fast alle üblichen Benchmarks wie Antutu v4, GFXBench 3.0, 3DMark (2013) und Geekbench 3 mit einer kryptischen Fehlermeldung (siehe Screenshot) die Installation verweigerten. Funktioniert haben neben den Browser-Benchmarks nur der PassMark sowie der Speicher-Benchmark AndroBench 3. Der Gesamtscore (PerformanceTest Mobile System) des erstgenannten attestiert dem Testgerät eine ausgezeichnete Leistung, die nur von den Nvidia Shield Tablets und dem A8 im Apple iPhone 6 um bis zu 11 % übertroffen wird. Schaut man sich die Ergebnisse des 3D-Grafik-Tests aus der selben Suite an, landet unser MeMOPad im Vergleich mit anderen Tablets, die wir in den letzten zwölf Monaten gestestet haben, im oberen Viertel und wird u. a. von der Adreno 330 (Qualcomm Snapdragon 800) auf die Plätze verwiesen.

Update vom 11.11.2014:

Nachdem wir nun alle Tests durchführen konnten, ergibt sich ein klareres Bild, das die bisher getroffenen Aussagen aber weitestgehend bestätigt. Innerhalb der Vergleichsgruppe platziert sich das Asus MemoPad stets ganz weit vorne. Auch losgelöst zeigt es eine recht hohe CPU- und GPU-Leistung. 

AnTuTu v5 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
40418 Points ∼50%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
44781 Points ∼56% +11%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
36659 Points ∼45% -9%
PassMark PerformanceTest Mobile V1
3D Graphics Tests (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
1669 Points ∼30%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
1184 Points ∼21% -29%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
1090 Points ∼19% -35%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
1153 Points ∼21% -31%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
1488 Points ∼27% -11%
2D Graphics Tests (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
3647 Points ∼20%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
4047 Points ∼22% +11%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
3769 Points ∼20% +3%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
1790 Points ∼10% -51%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
3822 Points ∼21% +5%
Memory Tests (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
5502 Points ∼0%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
5270 Points ∼0% -4%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
5282 Points ∼0% -4%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
1506 Points ∼0% -73%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
5577 Points ∼0% +1%
Disk Tests (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
36968 Points ∼21%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
9849 Points ∼6% -73%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
38523 Points ∼22% +4%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
13397 Points ∼7% -64%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
17567 Points ∼10% -52%
CPU Tests (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
28043 Points ∼4%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
27166 Points ∼4% -3%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
9112 Points ∼1% -68%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
11258 Points ∼1% -60%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
27325 Points ∼4% -3%
System (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
5662 Points ∼27%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
4501 Points ∼21% -21%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
3943 Points ∼19% -30%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
2777 Points ∼13% -51%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
5260 Points ∼25% -7%
3DMark
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
17578 Points ∼22%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
17504 Points ∼22% 0%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
6797 Points ∼9% -61%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
11513 Points ∼15% -35%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
18752 Points ∼24% +7%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
19112 Points ∼4%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
18258 Points ∼3% -4%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
15933 Points ∼3% -17%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
5227 Points ∼1% -73%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
16455 Points ∼3% -14%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
18748 Points ∼9%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
18085 Points ∼8% -4%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
12268 Points ∼6% -35%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
5949 Points ∼3% -68%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
16915 Points ∼8% -10%
Geekbench 3
32 Bit Multi-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
2358 Points ∼8%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
2203 Points ∼7% -7%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
1174 Points ∼4% -50%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
1643 Points ∼5% -30%
32 Bit Single-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
772 Points ∼16%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
747 Points ∼16% -3%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
704 Points ∼15% -9%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
537 Points ∼11% -30%
AndroBench 3-5
Random Write 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
0.97 MB/s ∼1%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
1.28 MB/s ∼1% +32%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
0.86 MB/s ∼1% -11%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
0.78 MB/s ∼0% -20%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
0.58 MB/s ∼0% -40%
Random Read 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
13.43 MB/s ∼8%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
13.9 MB/s ∼8% +3%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
10.66 MB/s ∼6% -21%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
7.62 MB/s ∼4% -43%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
8.54 MB/s ∼5% -36%
Sequential Write 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
35.5 MB/s ∼14%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
22.3 MB/s ∼9% -37%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
20.7 MB/s ∼8% -42%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
11.26 MB/s ∼5% -68%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
12.23 MB/s ∼5% -66%
Sequential Read 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
120.94 MB/s ∼14%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
115 MB/s ∼13% -5%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
140.99 MB/s ∼16% +17%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
37.58 MB/s ∼4% -69%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
100.43 MB/s ∼11% -17%

Die sehr guten Ergebnisse der mit dem Stock-Browser durchgeführten browserbasierten Benchmarks unterstreichen unsere obigen Ausführungen zur Leistung, auch die Relationen zu den Vergleichs-Tablets überraschen nicht. In der Praxis hat das Surfen mit dem MeMO Pad 7 viel Spaß gemacht.

Mozilla Kraken 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
6020.6 ms * ∼10%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
5830.4 ms * ∼10% +3%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
6959.5 ms * ∼12% -16%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
22418.8 ms * ∼38% -272%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
6008.5 ms * ∼10% -0%
Octane V2 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
5037 Points ∼10%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
5055 Points ∼10% 0%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
5114 Points ∼10% +2%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
1603 Points ∼3% -68%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
6510 Points ∼13% +29%
Peacekeeper - --- (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
931 Points ∼15%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
956 Points ∼15% +3%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
811 Points ∼13% -13%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
745 Points ∼12% -20%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
920 Points ∼15% -1%
Sunspider - 1.0 Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
618.2 ms * ∼15%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
661 ms * ∼16% -7%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
866 ms * ∼22% -40%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
1277 ms * ∼32% -107%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
699.9 ms * ∼17% -13%
WebXPRT 2013
Offline Notes (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
831.4 ms * ∼17%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
884 ms * ∼18% -6%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
1107 ms * ∼23% -33%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
2227.3 ms * ∼46% -168%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
874 ms * ∼18% -5%
Stocks Dashboard (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
669.9 ms * ∼18%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
740.9 ms * ∼20% -11%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
766.4 ms * ∼20% -14%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
1741.1 ms * ∼47% -160%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
647.1 ms * ∼17% +3%
Face Detection (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
1264.6 ms * ∼10%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
1234.7 ms * ∼10% +2%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
1491.9 ms * ∼12% -18%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
2876.7 ms * ∼24% -127%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
1201 ms * ∼10% +5%
Photo Effects (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
635.9 ms * ∼7%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
677 ms * ∼8% -6%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
1023.9 ms * ∼11% -61%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
1609.6 ms * ∼18% -153%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
795.2 ms * ∼9% -25%
Overall Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
508 Points ∼22%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
483 Points ∼21% -5%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
390 Points ∼17% -23%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
202 Points ∼9% -60%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
485 Points ∼21% -5%

* ... kleinere Werte sind besser

Spiele

The Room Two
The Room Two

Die Spielleistung haben wir anhand des recht neuen, sehr schicken 3D-Knobelspiels The Room Two, des grafisch aufwändigen Shooters N.O.V.A. 3 und des Rennspiels Asphalt 7 getestet. The Room Two bringt auch aktuelle Tablet-GPUs ins Schwitzen, wurde vom Testgerät aber weitestgehend flüssig und spürbar geschmeidiger wiedergegeben als auf einem Xperia Tablet Z mit Snapdragon S4 Pro und Adreno-320-Grafik. Die beiden anderen Games waren keine Herausforderung für das Testgerät. Dank einwandfrei arbeitendem Lagesensor ließen die Autos in Asphalt 7 sich präzise steuern. Alles in allem rechnen wir vor Mitte nächsten Jahres nicht mit Spielen, die das SoC überfordern könnten.

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Temperatur

Auch bei längeren Spielesessions mit fordernden Games erreichte das Tablet kaum Körpertemperatur. Subjektiv stellte sich ein mollig warmes, niemals störendes Gefühl ein. Unter den in den letzten zwölf Monaten getesteten Tablets ist das Asus eines der kühlsten.

 26.1 °C26.7 °C30.1 °C 
 26.6 °C27 °C32.5 °C 
 26.2 °C26.8 °C31.5 °C 
Maximal: 32.5 °C
Durchschnitt: 28.2 °C
26.7 °C26.2 °C25.9 °C
27.2 °C26 °C26.2 °C
27.7 °C26.4 °C26.1 °C
Maximal: 27.7 °C
Durchschnitt: 26.5 °C
Netzteil (max.)  31.7 °C | Raumtemperatur 22.5 °C | Voltcraft IR-350
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 33.1 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Tablet auf 30.8 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 35.3 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 34.8 °C (von 22.3 bis 51.8 °C für die Klasse Tablet).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 36.6 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 34.4 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 28.2 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.8 °C.

Lautsprecher

Mit den verbauten Speakern hat Asus seiner Kundschaft keinen Gefallen getan. Die Maximallautstärke reicht gerade noch aus, um einen mittelgroßen Raum zu beschallen. Sprache ist gut verständlich, Musik wird stark mittenbetont, teils etwas schrill und dabei fast völlig dynamik- und bassfrei wiedergegeben. Sind wie bei Metal mehrere basslastige Instrumente im Spiel, neigt der Sound zum Vermatschen, einzelne Gitarren lassen sich dann teilweise nur noch schwer unterscheiden. Wie auf dem Screenshot zu sehen ist, kann man im vorinstallierten Audioassistenten einige Presets für Musik, Spiele, Film und Sprache auswählen, sonstige Tweaks etwa für einen bassbetonteren Sound, ein Equalizer und insbesondere die Möglichkeit zur cleanen Wiedergabe fehlen. Eine böse Überraschung haben wir erlebt, nachdem wir einen guten Kopfhörer angeschlossen hatten: Der verhallte Soundbrei, mit dem wir es tun bekamen, entzieht sich jeder näheren Beschreibung und kann eigentlich nur auf Hardware-, Treiber- oder sonstige Implementierungsprobleme zurückzuführen sein. Das zieht eine massive Abwertung nach sich.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Sowohl im Idle-Betrieb (avg) als auch unter Last (Load max) erweist sich das Asus MeMO Tab 7 als überdurchschnittlich sparsamer Zeitgenosse. Die Differenzen zu den Verbrauchswerten des vergleichbaren Fonepads 7 liegen im Rahmen der Messungenauigkeiten. Als wesentlich durstiger präsentierten sich das etwas langsamere Dell Venue 7 und auch das Huawei MediaPad X1.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0 / 0.1 Watt
Idledarkmidlight 0.7 / 1.9 / 2.1 Watt
Last midlight 3.8 / 5.2 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Im Rahmen des praxisnahen WLAN-Tests läuft ein Skript in 40-sekündigen Abständen bei deaktivierten Verbrauchern wie Bluetooth und Mobilfunk sowie auf ca. 150 cd/m² reduzierter Helligkeit repräsentativ ausgewählte Internetseiten durch. Im Vergleich mit anderen 7-Zöllern, die wir in den letzten zwölf Monaten getestet haben, platziert sich das Asus mit seinem relativ schwachen 15-Wh-Akku und 432 Minuten Laufzeit etwas unter dem Durchschnitt. Das Asus Fonepad 7 (FE375CG) schafft bei identischer Akkukapazität und dem gleichen SoC immerhin 513 Minuten, was einem Plus von 19 % entspricht. Bei hoher Auslastung, wie sie etwa beim Spielen auftreten kann, höchster Helligkeit und aktivierten Verbrauchern kommt das Testgerät auf 270 Minuten. Viel mehr geht zurzeit mit ähnlich starken Akkus nicht. Auch das etwas schwächer motorisierte Dell Venue 7 erreicht nur 22 Minuten mehr.

Akkulaufzeit
Idle (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
1571 min ∼191%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
930 min ∼113%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
1132 min ∼138%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
2228 min ∼271%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
822 min ∼100%
WLAN (alt) (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
432 min ∼112%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
513 min ∼133%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
510 min ∼132%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
847 min ∼220%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
385 min ∼100%
Last (nach Ergebnis sortieren)
Asus MeMO Pad 7 (ME572CL)
PowerVR G6430, Z3560, 32 GB eMMC Flash
270 min ∼102%
Asus Fonepad 7 FE375CG
PowerVR G6430, Z3560, 16 GB eMMC Flash
270 min ∼102%
Dell Venue 7
PowerVR G6400, Z3460, 16 GB eMMC Flash
292 min ∼110%
Huawei MediaPad X1
Mali-450 MP4, Kirin 910, 16 GB eMMC Flash
366 min ∼138%
Acer Iconia Tab 8
HD Graphics (Bay Trail), Z3745, 16 GB SSD
265 min ∼100%
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
26h 11min
Surfen über WLAN
7h 12min
Last (volle Helligkeit)
4h 30min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das Asus MeMO Pad 8 (ME572CL)
Das Asus MeMO Pad 8 (ME572CL)

Und was machen wir nun mit unserer Black Box, die sich den meisten Benchmarks und auch CPU-Z verweigert? Wir gehen von einem Software-Fehler seitens Asus aus, der sich zukünftig sicher durch ein Update beseitigen lässt. Gleichwohl müssen wir bewerten, was wir vorfinden, zumal Asus nicht kommuniziert hat, dass es sich noch um ein Vorserienmodell handele. Da die meisten Apps, die für unsere Leser interessant sein dürften, keine Probleme bereitet haben, lassen wir es mit einem Abzug von 5 % auf die Gesamtnote bewenden. Dennoch haben wir Asus zwischenzeitlich um eine Stellungnahme gebeten, da der Fehler mit zwei Testgeräten aufgetreten ist.

Davon abgesehen haben wir es mit einem weitgehend gelungenen Tablet zu tun, das vor allem durch seine Top-Leistung und den tollen, überaus hellen und blickwinkelstabilen IPS-Bildschirm zu überzeugen weiß. Apps jeder Art und auch die grafisch aufwändigsten Spiele bewältigt das Asus MeMo Pad 7 auf absehbare Zeit locker. Auf der Habenseite sind daneben noch das solide, wenn auch etwas eigenwillig gestaltete Gehäuse und eine brauchbare Akkulaufzeit zu verbuchen. Weniger haben uns der (über Buchse defekte?) Sound und das GPS-Modul überzeugt, das für den Alltag aber trotzdem ausreichen sollte. Schade ist auch, dass Asus dem Käufer so viele nicht deinstallierbare Apps aufzwingt, von denen nur ein Teil einen echten Mehrwert mitbringt.

Update vom 11.11.2014

Die im ursprünglichen Test angesprochenen Probleme mit zahlreichen Apps sind mit der neuen Geräte-Software Geschichte. Asus liefert also doch ein rundes und attraktives Gesamtpaket ab.

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Im Test: Asus MeMo Pad 7. Testgerät zur Verfügung gestellt von Asus Deutschland.
Im Test: Asus MeMo Pad 7. Testgerät zur Verfügung gestellt von Asus Deutschland.

Datenblatt

Asus MeMO Pad 7 (ME572CL) (Memo Pad Serie)
Grafikkarte
PowerVR G6430, Kerntakt: 457 - 533 MHz
Hauptspeicher
2048 MB 
Bildschirm
7 Zoll 16:10, 1920 x 1200 Pixel, Multitouch (10), IPS, spiegelnd: ja
Massenspeicher
32 GB eMMC Flash, 32 GB 
, 26 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: Audio out 3,5 mm Klinke, Card Reader: microSD/SDHC/SDXC, Sensoren: Accelerometer, Gyroskop, Kompass
Netzwerk
802.11 b/g/n (b/g/n), Bluetooth 4.0, LTE FDD Cat4, 800/850/1700/1800/1900/2100/2600 MHz, UL:50 Mbps/DL:150 Mbps; 3G (WCDMA), 800/850/900/1700/1900/2100 MHz, UL:5.76 Mbps/DL:42 Mbps
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 8.3 x 200 x 114.4
Akku
15 Wh Lithium-Ion
Betriebssystem
Android 4.4 KitKat
Kamera
Webcam: 2 MP
Sonstiges
Lautsprecher: stereo, Tastatur: virtuell, 24 Monate Garantie
Gewicht
279 g

 

Das Asus MeMO Pad 7 mit Urlaubsfoto im 16:9-Format
Das Asus MeMO Pad 7 mit Urlaubsfoto im 16:9-Format
Die Farbe ist schwer zu beschreiben.
Die Farbe ist schwer zu beschreiben.
Kamera und Glitzereffekt
Kamera und Glitzereffekt
Bildschirmrahmen in Nahaufnahme
Bildschirmrahmen in Nahaufnahme
Der Farbton des Champagner-Modells...
Der Farbton des Champagner-Modells...
...changiert je nach Umgebungslicht.
...changiert je nach Umgebungslicht.
Die Seiten und...
Die Seiten und...
...der Haltebereich für die rechte Hand sind rutschhemmend gummiert.
...der Haltebereich für die rechte Hand sind rutschhemmend gummiert.
Die Lautstärkewippe hätte auch gerne etwas kleiner ausfallen dürfen.
Die Lautstärkewippe hätte auch gerne etwas kleiner ausfallen dürfen.
Hauptkamera
Hauptkamera
Innenraum-Badezimmer-Foto mit falschem Weißabgleich
Innenraum-Badezimmer-Foto mit falschem Weißabgleich
Lomo-Effekt
Lomo-Effekt
Systeminformationen 1
Systeminformationen 1
Systeminformationen 2
Systeminformationen 2
Systeminformationen 3
Systeminformationen 3

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Test Asus Fonepad 8 FE380CG Tablet
PowerVR G6430, Atom Z3560, 8", 0.31 kg

Test Bibliothek

  • Weitere eigene Testberichte

  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Displayformat

  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Grafikkarte
  • Suche nach Testberichten in der umfangreichen Bibliothek von notebookCHECK.com

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Preisvergleich

Pro

+klein genug für Jacken- oder Handtasche
+drei Farben, 16 oder 32 GB
+LTE
+solides Gehäuse, ordentliche Haptik
+sinnvolle Betriebssystemanpassungen ("ZenUI")
+ausgezeichnetes Display
+Spitzen-Prozessorleistung
+sehr gute Grafikleistung
+ordentliche Akkulaufzeit
 

Contra

-breiter Bezel, Screen-to-Body-Ratio könnte besser sein
-Einige Apps verweigern Installation
-GPS-Empfang nicht optimal
-Hochglanz-Rückseiten empfindlich gegen Fingerabdrücke
-virtuelles Keyboard: Softwarefehler, Einstellungen schlampig übersetzt
-unterdurchschnittlicher Speaker-Sound
-Soundausgabe über Buchse unbrauchbar (Defekt?)
-kein HDMI/MHL/SlimPort, dafür Miracast...

Shortcut

Was uns gefällt

Bildschirm und Leistung lassen kaum Wünsche offen.

Was wir vermissen

Ein HDMI-Ausgang oder zumindest MHL- bzw. SlimPort-Unterstützüng wäre schön gewesen. 

Was uns verblüfft

Asus preist ein NFC-Headset als Zubehör für ein nicht NFC-fähiges Tablet an. 

Die Konkurrenz

Asus Fonepad 7

Dell Venue 7

Acer Iconia Tab 8 A1-840FHD

Huawei MediaPad X1 7.0

Bewertung

Asus MeMO Pad 7 (ME572CL) - 11.11.2014 v4(old)
Sven Kloevekorn

Gehäuse
84%
Tastatur
73 / 80 → 91%
Pointing Device
83%
Konnektivität
37 / 65 → 57%
Gewicht
87 / 40-88 → 98%
Akkulaufzeit
93%
Display
87%
Leistung Spiele
66 / 68 → 97%
Leistung Anwendungen
53 / 76 → 70%
Temperatur
91%
Lautstärke
100%
Audio
50 / 91 → 55%
Kamera
58 / 85 → 68%
Durchschnitt
74%
87%
Tablet - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Sven Kloevekorn (Update: 15.05.2018)
Sven Kloevekorn
Sven Kloevekorn - Editor
Als echter Heimcomputer-Veteran habe ich mir schon mit 14 Jahren meinen ersten Commodore VC 20 zugelegt, weitere Stationen waren der legendäre C64, ein Amiga 500 und schließlich nach einer längeren Pause 1998 der erste PC. Meine Leidenschaft gilt gepflegter Technik jeder Art mit Schwerpunkten auf den Themen PCs / Notebooks, Smartphones, Tablets und vor allem Digitale Fotografie, mit der ich mir neben dem einen oder anderen PC-Game am liebsten die Zeit vertreibe.