Notebookcheck

Test HP 255 G6 (A6-9220, Radeon R4) Laptop

Mike Wobker, 06.01.2018

Langsamer Einstieg. HP hat mit dem 255 G6 ein sehr günstiges Einstiegs-Notebook im Angebot. Mit AMD-Prozessor und wechselbarem Akku könnte unser Testgerät eine Kaufempfehlung erhalten. Aber die mäßige Systemperformance und billige Verarbeitung lassen zu wünschen übrig.

Das HP 255 G6 soll ein robustes Design mit Mobilität und kostengünstiger Ausstattung verbinden. Dafür kann das Gerät mit unterschiedlicher Hardware-Konfiguration in einer Preispanne von 250 bis 450 Euro erworben werden. Dabei lässt HP Käufern die Wahl zwischen AMDs A6-9220-APU mit Radeon R4-Grafikkarte und AMD E2-9000e-APU mit Radeon R2-Grafikkarte. Beide Prozessoren sind Einstiegs-CPUs für einfache Anwendungen. Verschiedene Festplatten, ein optionales DVD-RW-Laufwerk und verschiedene Anschlussmöglichkeiten sollen auch Businessanwender ansprechen.

Unser Testgerät ist mit einer AMD-A6-9220-Dual-Core-CPU und Radeon-R4-Grafikkarte ausgestattet. Mit 8 GB Arbeitsspeicher und 1 TB großer Festplatte sollte genug Leistung für den einfachen Alltagsgebrauch verfügbar sein. Mit einem Preis von ca. 400 Euro muss sich unser Testgerät mit Notebooks der selben Preis- und Leistungsklasse vergleichen lassen. Acers Aspire 3 A315-21-651Y ist ebenfalls mit A6-9220-CPU und Radeon R4 ausgestattet. Das ermöglicht einen direkten Vergleich der Hardwareausstattung. Um auch Intel-Prozessoren in die Bewertung einbeziehen zu können, haben wir außerdem das HP 250 G5, Lenovos IdeaPad V110-15IKB und das Asus VivoBook X510UA-BR305T herangezogen.

HP 255 G6 (255 Serie)
Prozessor
Grafikkarte
Hauptspeicher
8192 MB 
, Single-Channel
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, Chi Mei CMN15E3, TN LED, spiegelnd: nein
Mainboard
AMD CZ FCH
Massenspeicher
Toshiba MQ01ABD100, 1000 GB 
, 5400 U/Min, 5400 U/min, 885 GB verfügbar
Soundkarte
Realtek AMD Family 15h Models 60h-6fh - HD Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: kombinierter Audioanschluss, Card Reader: SD
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 3168 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2
Optisches Laufwerk
HL-DT-ST DVDRAM GUE1N
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 24 x 380 x 254
Akku
31 Wh Lithium-Ion, wechselbar, 3 Zellen, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 5 h
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: HP VGA-Kamera, 0.3 MP
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, HPJumpStart, HP Support Assistant, HP PC Hardware Diagnostics UEFI, HP ePrint, HP System Event Utility, CyberLink Power MediaPlayer, McAfee , 12 Monate Garantie
Gewicht
2.05 kg, Netzteil: 290 g
Preis
400 Euro

 

Gehäuse & Ausstattung

Für das Gehäuse verwendet HP Kunststoff. Mit der Riffelblech nachempfundenen Oberflächenstruktur macht das Gerät einen stabilen Eindruck. Die Oberseite der Basis hält auch starkem Druck stand, wohingegen sich die Unterseite leicht eindrücken lässt. Das Display wird von den Scharnieren fest gehalten und verwindet sich nicht, wenn es nur an einer Ecke auf- bzw. zugeklappt wird. An den Rändern sind die Übergänge zwischen Ober- und Unterseite deutlich zu sehen. Diese sind außerdem durch ungleichmäßige Spaltmaße geprägt.

Wird das 255 G6 mit einer Hand getragen, knackt und knarrt das Gehäuse gelegentlich. Das DVD-Laufwerk sitzt zwar fest im Schacht, die Blende klappert aber regelmäßig gegen das Gehäuse. HP sieht keine Wartungsmöglichkeiten für das Notebook vor und es ist uns auch nicht gelungen, das Gehäuse ohne Weiteres zu öffnen. Lediglich der Akku lässt sich ohne Hilfsmittel und auch im laufenden Betrieb entfernen. Für ca. 72 Euro kann ein Ersatzakku von HP erworben werden.

Größenvergleich

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Anschlussausstattung

Die Anschlüsse platziert HP im vorderen Bereich der linken und rechten Geräteseite. Das optische Laufwerk befindet sich im hinteren Bereich der rechten Seite und ist geöffnet ein Hindernis für Rechtshänder, die eine externe Maus verwenden wollen. Für Linkshänder könnten die vielen Anschlüsse auf der linken Seite zum Problem werden. Wie stark die Anordnung stört, hängt dabei vom Nutzerverhalten ab.

Linke Seite: Netzanschluss, VGA, Gigabit-LAN, HDMI, 2x USB 3.0, kombinierter Audioanschluss
Linke Seite: Netzanschluss, VGA, Gigabit-LAN, HDMI, 2x USB 3.0, kombinierter Audioanschluss
Rechte Seite: SD-Kartenleser, 1x USB 2.0, DVD-RW-Laufwerk, Kensington-Lock
Rechte Seite: SD-Kartenleser, 1x USB 2.0, DVD-RW-Laufwerk, Kensington-Lock

Der SD-Kartenleser überträgt Daten mit unterdurchschnittlicher Geschwindigkeit. Vor allem im Copy-Test schneidet unser Testgerät mit der Referenzkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II sehr schlecht ab. Im WLAN reicht es ebenfalls nur für einen der unteren Plätze. Die verbaute Intel-Wireless-AC-3168-Karte unterstützt zwar den schnellen 802.11-WLAN-Standard, kann diesen aber mit der 1x1-Antenne nicht voll ausnutzen. Allerdings liegen die Geschwindigkeiten beider Tests im üblichen Bereich dieser Preisklasse.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Acer Aspire 3 A315-21-651Y
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
59.3 MB/s ∼100% +222%
Asus X510UA-BR305T
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
26.7 MB/s ∼45% +45%
Lenovo IdeaPad V110-15IKB 80TH001SGE
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
26.4 MB/s ∼45% +43%
HP 250 G5 Y1V08UT
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
22.7 MB/s ∼38% +23%
HP 255 G6
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
18.4 MB/s ∼31%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Acer Aspire 3 A315-21-651Y
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
77.8 MB/s ∼100% +164%
Asus X510UA-BR305T
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
38.7 MB/s ∼50% +31%
HP 255 G6
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
29.5 MB/s ∼38%
Lenovo IdeaPad V110-15IKB 80TH001SGE
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
27.6 MB/s ∼35% -6%
HP 250 G5 Y1V08UT
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
26.6 MB/s ∼34% -10%
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Asus X510UA-BR305T
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
517 MBit/s ∼100% +178%
Acer Aspire 3 A315-21-651Y
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
313 MBit/s ∼61% +68%
Lenovo IdeaPad V110-15IKB 80TH001SGE
Realtek 8821AE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC
287 MBit/s ∼56% +54%
HP 255 G6
Intel Dual Band Wireless-AC 3168
186 MBit/s ∼36%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Asus X510UA-BR305T
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
667 MBit/s ∼100% +156%
Lenovo IdeaPad V110-15IKB 80TH001SGE
Realtek 8821AE Wireless LAN 802.11ac PCI-E NIC
335 MBit/s ∼50% +28%
HP 255 G6
Intel Dual Band Wireless-AC 3168
261 MBit/s ∼39%
Acer Aspire 3 A315-21-651Y
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
202 MBit/s ∼30% -23%

Eingabegeräte

Das 255 G6 von HP bietet eine angenehme Tastatur. Zwar sind die Tasten etwas klein, während langer Schreibarbeiten war das aber kein Problem. Vor allem der knackige, aber nicht zu feste Druckpunkt hat uns gut gefallen. Für leise Umgebungen ist das HP-Notebook weniger geeignet. Freunde eines angenehmen Tippgeräuschs kommen mit der Tastatur zwar voll auf ihre Kosten, aber das Geräusch ist eben immer vorhanden und kann in lärmsensiblen Umgebungen störend wirken. Weniger gut ist das Layout der Sondertasten. Diese sind sehr klein, können aber dennoch leicht erreicht werden.

Als Mausersatz ist im 255 G6 ein klassisches Touchpad mit abgesetzten Maustasten verbaut. Dieses reagiert präzise auf alle Eingaben und erkennt auch Multi-Touch-Gesten zuverlässig. Die Maustasten erzeugen ein dumpfes Geräusch, wenn sie gedrückt werden und wirken so, als würden sie mit der Zeit an Halt verlieren. Bei unserem Testgerät lag die rechte Maustaste bereits ein wenig tiefer als die linke.

Eingabegeräte
Eingabegeräte

Display

HP stattet unser Testgerät mit einem TN-LED-Display aus, welches Inhalte mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten darstellt. Als Alternative dazu ist das 255 G6 auch mit einer max. Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten erhältlich. Obwohl die maximale Helligkeit nur knapp über 200 cd/m² liegt, gehört der Bildschirm zu den besseren Modellen unter unseren Vergleichsgeräten. Der mittelmäßige Kontrast und die ungleichmäßige Ausleuchtung bewegen sich ebenfalls auf dem Niveau von Geräten dieser Preisklasse.

225
cd/m²
213
cd/m²
203
cd/m²
225
cd/m²
226
cd/m²
202
cd/m²
174
cd/m²
183
cd/m²
173
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 226 cd/m² Durchschnitt: 202.7 cd/m² Minimum: 6.4 cd/m²
Ausleuchtung: 77 %
Helligkeit Akku: 135 cd/m²
Kontrast: 481:1 (Schwarzwert: 0.47 cd/m²)
ΔE Color 11.78 | 0.8-23.34 Ø6.4
ΔE Greyscale 12.18 | 0.64-98 Ø6.7
59% sRGB (Argyll) 38% AdobeRGB 1998 (Argyll)
Gamma: 2.13
HP 255 G6
Chi Mei CMN15E3, , 1920x1080, 15.6
Lenovo IdeaPad V110-15IKB 80TH001SGE
Chi Mei N156BGA-EA2, , 1366x768, 15.6
HP 250 G5 Y1V08UT
LG Philips LGD0504, , 1366x768, 15.6
Acer Aspire 3 A315-21-651Y
Chi Mei N156BGA-EA2, , 1366x768, 15.6
Asus X510UA-BR305T
Chi Mei N156BGA-EA3, , 1366x768, 15.6
Response Times
-21%
-34%
-14%
2%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
48 (26, 22)
39 (21, 18)
19%
42.4 (14.8, 27.6)
12%
48 (26, 22)
-0%
49 (28, 21)
-2%
Response Time Black / White *
16 (11, 5)
19 (14, 5)
-19%
28.8 (10.8, 18)
-80%
22 (18, 4)
-38%
14 (12, 4)
12%
PWM Frequency
26320 (80)
10000 (20)
-62%
25000 (20)
-5%
25000 (20)
-5%
Bildschirm
3%
-15%
4%
14%
Helligkeit Bildmitte
226
243
8%
199.8
-12%
223
-1%
226
0%
Brightness
203
233
15%
199
-2%
220
8%
215
6%
Brightness Distribution
77
75
-3%
85
10%
88
14%
90
17%
Schwarzwert *
0.47
0.45
4%
0.712
-51%
0.47
-0%
0.51
-9%
Kontrast
481
540
12%
281
-42%
474
-1%
443
-8%
DeltaE Colorchecker *
11.78
11.69
1%
13.24
-12%
10.72
9%
6.21
47%
DeltaE Graustufen *
12.18
13.12
-8%
13.33
-9%
11.81
3%
7.06
42%
Gamma
2.13 113%
2.24 107%
1.69 142%
2.32 103%
2.35 102%
CCT
13366 49%
16905 38%
15879 41%
13530 48%
8321 78%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
38
37
-3%
33.8
-11%
38
0%
Color Space (Percent of sRGB)
59
59
0%
53.4
-9%
59
0%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-9% / -3%
-25% / -19%
-5% / -1%
8% / 10%

* ... kleinere Werte sind besser

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
16 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 11 ms steigend
↘ 5 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 10 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (26.5 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
48 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 26 ms steigend
↘ 22 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 77 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (42.3 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 26320 Hz80 % Helligkeit

Das Display flackert mit 26320 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 80 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 26320 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 54 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9024 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

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Unsere Messungen zeigen einen erhöhten Schwarzwert und eine niedrige Farbraumabdeckung. Dadurch wirken die Farben etwas blass und Schwarztöne haben einen Grauschleier. Unser subjektiver Eindruck bestätigt die Messergebnisse. Das TN-LED-Display zeichnet sich nur durch eine mittelmäßige Blickwinkelstabilität aus. Dabei kommt es aber nur bei starken Winkeln von oben und unten zu Farbveränderungen. Von links und rechts gesehen bleiben Bildschirminhalte relativ unverfälscht. Durch die geringe Helligkeit ist das 255 G6 nur bedingt für den Außeneinsatz geeignet. Bei trübem Wetter können Bildschirminhalte im Freien gerade noch abgelesen werden.

CalMAN - Graustufen
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Sättigung
CalMAN - Sättigung
CalMAN - Farbtreue
CalMAN - Farbtreue
Außeneinsatz
Außeneinsatz
Screenbleeding
Screenbleeding
Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität

Leistung

Die Ausstattung unseres Testgeräts liegt im oberen Bereich der möglichen Konfigurationen des 255 G6 von HP. Mehr Leistung ist mit diesem Gerät nur noch durch eine SSD möglich. Das gesamte Konzept richtet sich an Anwender, die ein leichtes mobiles Gerät mit ausreichend Leistung für einfache Office-Tätigkeiten suchen. Die AMD-A6-9220-CPU mit Radeon-R4-Grafikkarte eignet sich für genau diesen Anwendungsbereich. Mit der 1 TB großen Festplatte und 8 GB Arbeitsspeicher wird die Hardwareausstattung abgerundet.

Prozessor

Der verbaute AMD-Prozessor ist eine A6-9220-APU, die für einfache Aufgaben geeigent ist. Die zwei CPU-Kerne takten mit 2,5 bis 2,9 GHz, wobei sie eine Leistung von 15 Watt beanspruchen. Damit eignet sich der A6-9220 für leichte und mobile Notebooks. Arbeitsspeicher kann nur im Single-Channel-Betrieb angesprochen werden. Im Vergleich mit dem Acer Aspire 3 A315-21-651Y liegt die Performance des 255 G6 leicht unter den Erwartungen.

 
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Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit

Der Cinebench-Dauertest zeigt außerdem, dass es immer wieder zu Leistungseinbrüchen kommt. Das macht sich auch im täglichen Betrieb durch längere Ladezeiten und ein stockendes System bemerkbar.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Asus X510UA-BR305T
Intel Core i3-7100U
100 Points ∼50% +47%
Lenovo IdeaPad V110-15IKB 80TH001SGE
Intel Pentium Gold 4415U
95 Points ∼48% +40%
Acer Aspire 3 A315-21-651Y
AMD A6-9220
69 Points ∼35% +1%
HP 255 G6
AMD A6-9220
68 Points ∼34%
HP 250 G5 Y1V08UT
Intel Celeron N3060
37 Points ∼19% -46%
CPU Multi 64Bit
Asus X510UA-BR305T
Intel Core i3-7100U
260 Points ∼12% +139%
Lenovo IdeaPad V110-15IKB 80TH001SGE
Intel Pentium Gold 4415U
241 Points ∼11% +121%
Acer Aspire 3 A315-21-651Y
AMD A6-9220
114 Points ∼5% +5%
HP 255 G6
AMD A6-9220
109 Points ∼5%
HP 250 G5 Y1V08UT
Intel Celeron N3060
68 Points ∼3% -38%
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
68 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
109 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
19.76 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
98 %
Hilfe

System Performance

In unserem System-Performance-Benchmark kann sich das 255 G6 vor dem direkten Konkurrenten Aspire 3 A315-21-651Y von Acer platzieren. Dennoch liegt die Leistung lediglich im Einstiegsbereich. Die Arbeit mit unserem Testgerät wird durch gelegentlich stockende Programme gestört. Auch die Bedienung von Windows läuft nicht ganz reibungslos. Mit einer SSD lässt sich das System höchstwahrscheinlich deutlich flüssiger betreiben.

PCMark 8 - Home Score Accelerated v2
Asus X510UA-BR305T
HD Graphics 620, 7100U, Seagate Mobile HDD 1TB ST1000LM035
3313 Points ∼55% +31%
Lenovo IdeaPad V110-15IKB 80TH001SGE
HD Graphics 610, 4415U, Ramxel S121 RTNRB256RFM4KWDL
3230 Points ∼54% +28%
HP 255 G6
Radeon R4 (Stoney Ridge), A6-9220, Toshiba MQ01ABD100
2520 Points ∼42%
Acer Aspire 3 A315-21-651Y
Radeon R4 (Stoney Ridge), A6-9220, Kingston RBUSNS8180DS3128GH
2337 Points ∼39% -7%
HP 250 G5 Y1V08UT
HD Graphics 400 (Braswell), N3060, Samsung CM871 MZNLF128HCHP
1661 Points ∼28% -34%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
2520 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

HP verbaut im 255 G6 eine Toshiba-MQ01ABD100-HDD mit 1 TB Speicherplatz. Mit 5.200U/min ist diese zwar deutlich langsamer als Vergleichsgeräte mit SSD, gegenüber dem Asus X510UA mit HDD kann sich unser Testgerät aber dennoch einen Vorsprung erarbeiten. Im Arbeitsalltag ist die Performance ausreichend. Gelegentliche Wartezeiten wegen ladender Programme müssen in Kauf genommen werden, fallen aber nicht unerträglich aus.

HP 255 G6
Toshiba MQ01ABD100
Lenovo IdeaPad V110-15IKB 80TH001SGE
Ramxel S121 RTNRB256RFM4KWDL
HP 250 G5 Y1V08UT
Samsung CM871 MZNLF128HCHP
Asus X510UA-BR305T
Seagate Mobile HDD 1TB ST1000LM035
CrystalDiskMark 3.0
9210%
2777%
-10%
Write 4k QD32
0.952
257.3
26927%
31.08
3165%
0.967
2%
Read 4k QD32
0.881
283.7
32102%
94.55
10632%
1.047
19%
Write 4k
0.984
71.93
7210%
31.52
3103%
0.438
-55%
Read 4k
0.429
24.15
5529%
17.21
3912%
0.326
-24%
Write 512
44.97
282.3
528%
134.7
200%
61.74
37%
Read 512
36.65
356.3
872%
338.1
823%
29.55
-19%
Write Seq
102.8
284.2
176%
139.2
35%
84.21
-18%
Read Seq
109.2
477.4
337%
484.4
344%
89.38
-18%
Toshiba MQ01ABD100
Minimale Transferrate: 50.7 MB/s
Maximale Transferrate: 113.5 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 87.9 MB/s
Zugriffszeit: 18.3 ms
Burst-Rate: 241.1 MB/s
CPU Benutzung: 10.6 %

Grafikkarte

Die Radeon R4 ist eine integrierte Grafikkarte in AMDs Stoney-Ridge-APUs der A6- und E2-Reihe. Sie eignet sich für einfache grafische Anwendungen und kann auch ältere Spiele auf mittleren Einstellungen darstellen. Im 3DMark-11-Benchmark erreicht unser Testgerät die erwarteten Werte und platziert sich im oberen Teilnehmerfeld.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Asus X510UA-BR305T
Intel HD Graphics 620, Intel Core i3-7100U
1363 Points ∼3% +38%
HP 255 G6
AMD Radeon R4 (Stoney Ridge), AMD A6-9220
989 Points ∼2%
Acer Aspire 3 A315-21-651Y
AMD Radeon R4 (Stoney Ridge), AMD A6-9220
956 Points ∼2% -3%
Lenovo IdeaPad V110-15IKB 80TH001SGE
Intel HD Graphics 610, Intel Pentium Gold 4415U
880 Points ∼2% -11%
HP 250 G5 Y1V08UT
Intel HD Graphics 400 (Braswell), Intel Celeron N3060
382 Points ∼1% -61%
3DMark 11 Performance
1023 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Wie bereits erwähnt, eignet sich die GPU im 255 G6 nicht für anspruchsvolle Spiele. Ältere Titel kann die Radeon R4 allerdings noch auf mittleren Einstellungen darstellen. In unserem Test fällt auf, dass das Testgerät Spiele mit 1.366 x 768 Bildpunkten nicht darstellen kann. Diese Auflösung verwenden wir u.a. für mittlere und hohe Grafikeinstellungen. Das entsprechende Benchmark-Programm lässt diese Auflösung nicht zu, weil sie vom Display nicht unterstützt wird. Die Werte, die wir messen konnten, bestätigen aber die Erwartungen an die Hardwareausstattung. Das fünf Jahre alte Bioshock Infinite läuft auf niedrigen Einstellungen sehr flüssig. Bei Spielen ähnlichen Alters sollte das ebenfalls möglich sein.

Welche Spiele mit der Radeon R4 flüssig laufen, kann auf unsere Spiele-Benchmark-Seite nachgelesen werden.

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 43.016.15fps

Emissionen & Energie

Geräuschemissionen

Unser Testgerät gibt auch im Leerlauf Geräusche von sich. Entweder ist es die Festplatte oder der Lüfter, den wir hören. Die Geräusche sind keineswegs laut und aufdringlich, aber ständig wahrnehmbar. Übertönt wird das Ganze nur noch vom Tastaturgeräusch. Dafür wird da Gerät unter Last nicht viel lauter. In Umgebungen mit Hintergrundgeräuschen, etwa Straßenlärm, fällt das nicht besonders auf. Nur für sehr ruhige Bereiche ist das 255 G6 weniger geeignet.

Lautstärkediagramm

Idle
32.7 / 32.7 / 33 dB(A)
DVD
36.8 / dB(A)
Last
32.8 / 35 dB(A)
 
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 31 dB(A)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2037.439.137.440.637.42534.538.635.536.134.53131.53334.434.131.54033.433.233.132.533.45032.732.732.432.532.76331.83231.631.931.88031.930.329.829.131.910030.929.428.429.430.91252826.727.626.42816027.127.127.52627.120026.825.825.825.326.825026.224.924.32426.2315252423.823.42540023.923.622.723.123.950023.122.522.321.923.163023.722.5232123.780026.523.524.620.126.5100026.722.42319.726.7125024.521.521.119.624.5160024.92120.918.824.9200022.519.819.718.522.5250020.619.319.118.320.6315020.519.119.118.620.5400020.318.919.718.320.350001918.718.718.419630018.818.618.518.518.8800018.818.718.518.418.81000018.718.618.518.418.71250018.618.418.618.218.61600018.618.518.618.518.6SPL3532.93331.635N2.31.91.91.72.3median 23.7HP 255 G6median 21.5median 21.1median 19.6median 23.7Delta3.52.92.92.63.5hearing rangehide median Fan Noise

Temperatur

Das 255 G6 bleibt in jeder Situation angenehm kühl. Sogar während unseres Stresstest erwärmt sich die Oberfläche unseres Testgeräts kaum spürbar. Im Inneren sieht das ein wenig anders aus. Unser Stresstestszenario lässt die Kerntemperatur auf fast 70 °C steigen, wodurch die Taktfrequenz weit unter den Basistakt fällt. Statt mit mindestens 2,5 GHz, taktet die CPU nur noch mit 1,3 GHz. Da diese Belastung im Alltag aber nicht vorkommen dürfte, ist beim 255 G6 nicht mit Leistungseinbußen durch zu hohe Temperaturen zu rechnen.

Max. Last
 32.6 °C28.9 °C24.6 °C 
 32.3 °C29.4 °C24.6 °C 
 30.2 °C31 °C27.4 °C 
Maximal: 32.6 °C
Durchschnitt: 29 °C
23.6 °C25.5 °C34.3 °C
25.1 °C26.5 °C36.5 °C
26.3 °C25.1 °C30.5 °C
Maximal: 36.5 °C
Durchschnitt: 28.2 °C
Netzteil (max.)  41.5 °C | Raumtemperatur 22.1 °C | FIRT 550-Pocket
Wärmebild im Leerlauf - Oberseite
Wärmebild im Leerlauf - Oberseite
Wärmebild im Leerlauf - Unterseite
Wärmebild im Leerlauf - Unterseite
Wärmebild unter Last - Oberseite
Wärmebild unter Last - Oberseite
Wärmebild unter Last - Unterseite
Wärmebild unter Last - Unterseite

Lautsprecher

Unser subjektiver Eindruck der Lautsprecher des 255 G6 ist hervorragend. Serien, Musik und Sprache werden angenehm ausgeglichen wiedergegeben. Die Messungen bestätigen diesen Eindruck. Zwar ist die maximale Lautstärke nicht besonders hoch, dafür fallen die Töne nicht zu stark ab. Sogar Bässe bleiben bis zu einem bestimmten Punkt erhalten. Andere Geräte dieser Preisklasse liefern deutlich weniger Lautstärke und haben einen unausgewogeneren Klang zu bieten.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2039.640.639.62539.936.139.93138.434.138.44040.232.540.25039.432.539.46340.631.940.68041.729.141.710043.229.443.212542.726.442.716045.62645.620051.925.351.925058.32458.331559.523.459.540056.923.156.950056.221.956.263059.52159.580065.120.165.1100069.819.769.8125068.719.668.716006618.866200065.218.565.2250067.218.367.2315068.318.668.3400067.418.367.4500060.918.460.9630063.618.563.6800066.118.466.11000067.918.467.91250071.518.271.51600065.818.565.8SPL78.631.678.6N43.81.743.8median 65.1HP 255 G6median 19.6median 65.1Delta5.12.65.135.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHzmedian 17.84.62.4hearing rangehide median Pink Noise
HP 255 G6 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (71.49 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 14.9% geringer als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (6.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.9% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.5% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (13.9% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 13% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 80% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 48%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 13% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 84% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 9%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 47%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieaufnahme

Der Stromverbrauch des 255 G6 liegt im üblichen Bereich vergleichbarer Geräte. Unser Testgerät ist sehr sparsam und verbraucht unter Last nicht mehr als 25 Watt. Die Konkurrenz mit Intel-Pentium- bzw. Celeron-Prozessor erreicht hier ähnliche Werte. Das mitgelieferte 25-Watt-Netzteil ist in jedem Fall ausreichend dimensioniert, um dem 255 G6 genug Leistung zur Verfügung zu stellen.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.33 / 0.44 Watt
Idledarkmidlight 5.6 / 8.7 / 9.4 Watt
Last midlight 21.1 / 24.6 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Akkulaufzeit

Unser Testgerät enttäuscht mit einer unterdurchschnittlichen Akkulaufzeit. Nach zwei und einer halben Stunden sind die Leistungsreserven aufgebraucht und das 255 G6 muss an das Stromnetz angeschlossen werden. Viele günstige Geräte halten mindestens eine Stunde länger durch. Dafür lässt sich der Akku des 255 G6 ohne Hilfsmittel entnehmen. Ein Zweitakku kann von HP für ca. 72 Euro erworben werden.

Battery Runtime - WiFi Websurfing 1.3
Asus X510UA-BR305T
7100U, HD Graphics 620, 42 Wh
425 min ∼26% +185%
HP 250 G5 Y1V08UT
N3060, HD Graphics 400 (Braswell), 41 Wh
376 min ∼23% +152%
Acer Aspire 3 A315-21-651Y
A6-9220, Radeon R4 (Stoney Ridge), 37 Wh
243 min ∼15% +63%
Lenovo IdeaPad V110-15IKB 80TH001SGE
4415U, HD Graphics 610, 32 Wh
233 min ∼14% +56%
HP 255 G6
A6-9220, Radeon R4 (Stoney Ridge), 31 Wh
149 min ∼9%
Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
2h 29min

Pro

+ gute Tastatur
+ gute Lautsprecher
+ wechselbarer Akku

Contra

- langsame Festplatte
- keine Wartungsmöglichkeiten
- mäßige Systemperformance

Fazit

Das HP 255 G6 wurde uns zur Verfügung gestellt von: Cyberport
Das HP 255 G6 wurde uns zur Verfügung gestellt von: Cyberport

In unserem Test zeigt sich das 255 G6 als Notebook mit Stärken und Schwächen. Dem guten Sound und der durchschnittlichen System-Performance steht ein langsamer Massenspeicher und die fehlende Unterstützung für bestimmte Bildschirmauflösungen gegenüber. In einer niedrigeren Konfiguration, als der unseres Testgeräts, sollte das 255 G6 nicht gekauft werden.

Das 255 G6 von HP ist ein solides Notebook für einfache Aufgaben. Eine lange Akkulaufzeit sollte aber nicht erwartet werden.

HP hat mit dem 255 G6 ein einfaches und solides Notebook im Angebot. Für Office-Tätigkeiten und einfache Spiele ist das Gerät gut geeignet, für ein mobiles Business-Gerät ist die Akkulaufzeit aber viel zu kurz. Da sich auch einfache Spiele ausführen lassen, sind die Anwendungsmöglichkeiten für unsere Testgerät äußerst vielseitig, solange sich die Ansprüche des Anwenders in Grenzen halten.

HP 255 G6 - 04.01.2018 v6
Mike Wobker

Gehäuse
59 / 98 → 60%
Tastatur
74%
Pointing Device
61%
Konnektivität
43 / 80 → 54%
Gewicht
63 / 67 → 91%
Akkulaufzeit
66%
Display
74%
Leistung Spiele
53 / 68 → 79%
Leistung Anwendungen
56 / 92 → 61%
Temperatur
95%
Lautstärke
89%
Audio
63%
Kamera
29 / 85 → 34%
Durchschnitt
63%
72%
Office - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

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Autor: Mike Wobker,  6.01.2018 (Update:  6.01.2018)
Mike Wobker
Mike Wobker - Editor
Meine ersten IT-Gehversuche habe ich auf einem 386er mit ganzen 4 MB Arbeitsspeicher gemacht. Danach folgten diverse PCs und Notebooks, die ich im Freundes- und Bekanntenkreis betreut und repariert habe. Nach einer Ausbildung zum Fernmeldeanlagentroniker und einigen Jahren Berufserfahrung, folgte der Bachelorabschluss zum Wirtschaftsingenieur. Heute lebe ich meine Faszination für IT, Technik und mobile Geräte über das Schreiben von Testberichten aus. In meiner Freizeit widme ich mich gerne der veganen Küche und verbringe Zeit mit meiner Familie, zu der auch eine ganze Reihe tierischer Mitbewohner zählen.