Notebookcheck

Test Schenker Work 15 (i7-8750H, FHD) Laptop

Sebastian Bade, 👁 Andreas Osthoff, T. Hinum, 22.04.2019

Einfaches Arbeitsgerät! Der Name Schenker steht nicht nur für performante Gaming-Laptops, denn mit dem Work 15 bietet der Hersteller ein Office-Notebook mit schneller 6-Kern-CPU an. Wo das Gerät Schwächen hat, und ob die Stärken des schnellen SoC umgesetzt werden können, erfahren Sie in diesem kurzen Review.

Mit dem Work 15 von Schenker haben wir hier ein sehr schnelles Arbeitsgerät, wenn man sich rein auf die technischen Daten verlässt. Denn angetrieben wird der 15-Zöller von einem Intel Core i7-8750H. Dieser gehört zur Coffee-Lake-Serie von Intel und bietet mit seinen 6 Kernen eine sehr gute Multi-Thread-Leistung. Außerdem ist unser Testsample mit 16-GB-DDR4-RAM und einer 500 GB fassenden SSD ausgestattet. In unserer Testkonfiguration verlangt der Hersteller knapp 1.200 Euro für den Rechenknecht. Nicht zu vergessen ist natürlich das matte FHD-Panel, welches bei allen Ausstattungen des Work 15 verbaut wird.

Auf der Shop-Seite des Herstellers lässt das Work 15 auch weitaus günstiger zusammenstellen. Allein 95 Euro spart man, wenn man mit einem Intel Core i5-8300H zufrieden ist. Auch beim RAM und beim Massenspeicher lässt sich noch etwas sparen und ohne Betriebssystem stand unterm Streich ein Preis von ca. 815 Euro. Dabei gehört ein Office-Gerät mit 8-GB-RAM und einer 240 GB großen SSD noch nicht zum alten Eisen.

Als Gegenspieler für das Schenker Work 15 haben wir uns vorrangig auf 15-Zoll-Office-Geräte konzentriert. Das HP ProBook 450 G6 bietet ebenfalls ein gutes Gesamtpaket und ist zusätzlich noch mit einer GeForce MX130 ausgestattet. Auch Lenovo bietet mit dem ThinkPad T580 zweifelsohne den Klassiker unter den Office-Geräten und ist schon seit Jahren das Maß der Dinge, wenn es um gute Eingabegeräte geht. Als weitere Gegenspieler muss sich das Schenker Work 15 noch gegen das Fujitsu Lifebook E558 und das Dell Latitude 5590 behaupten.

Schenker Work 15
Grafikkarte
Intel UHD Graphics 630, Kerntakt: 350 - 1100 MHz, 25.20.100.6519
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4-2666, Dual-Channel, 2 von 2 belegt, max. 32 GB
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, LP156WFC-SPP1, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Cannon Lake HM370
Massenspeicher
Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB, 500 GB 
, 438 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Cannon Lake-H/S - cAVS (Audio, Voice, Speech)
Anschlüsse
1 USB 2.0, 1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, Card Reader: 6-in-1 Kartenleser
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Wireless-AC 9560 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 5
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 24.9 x 378 x 267
Akku
62 Wh, 5300 mAh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p
Primary Camera: 0.9 MPix
Sonstiges
Tastatur: 6-Zeilen-Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 12 Monate Garantie
Gewicht
2.166 kg, Netzteil: 450 g
Preis
1200 EUR
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse & Ausstattung - alles Nötige dabei

Schenker Work 15
Schenker Work 15

Das Schenker Work 15 kommt im schlichtem Schwarz daher und bietet auch keine farblichen Akzente, welche das Gerät optisch aufwerten würden. Die Materialauswahl wirkt etwas billig, was aufgrund des hohen Kunststoffanteils keine Verwunderung ist. Beim Verwindungstest erweist sich die Konstruktion der Base allerdings recht gut, wenngleich ein leichtes Verdrehen trotzdem möglich ist. Den Drucktest kann die Base leider nur mit einem Befriedigend abschließen, denn mittig ist ein Nachgeben erkennbar. Außerdem ist bei unserem Testgerät neben dem Power-On-Taster ein deutliches Knacken hörbar, sobald dieser Bereich punktuell belastet wird.

Der Displaydeckel wirkt gleichermaßen wie die Base nicht optimal. Verwinden lässt sich der Deckel problemlos und ohne viel Kraftaufwand. Zudem kann die Oberseite punktuelle Belastungen nicht sehr gut absorbieren, wodurch eine sichtbare Wellenbildung auf dem Display erkennbar ist. Die Scharniere hinterlassen hingegen einen positiven Eindruck. Diese halten das Display zuverlässig in Position, ohne dass diese zum Nachwippen tendieren. Der Öffnungswinkel ist mit ca. 130 Grad nicht sonderlich groß. Hier bieten die Geräte der Konkurrenz mit bis zu 180 Grad mehr Bewegungsfreiheit.

Mit 2,2 Kilogramm ist das Schenker Work 15 das schwerste Gerät hier im Vergleich und auch bei der Stellfläche gönnt sich das Office-Gerät mehr als die Konkurrenz. Alle externen Schnittstellen finden sich auf der linken und rechten Seite wieder, wenngleich die meisten auf der linken Seite platziert wurden. Insgesamt vier USB-Anschlüsse sind gut und sollten für die meisten Anwender im Alltag ausreichen. Dabei sollte jedoch auf den jeweiligen Standard geachtet werden, denn auf der rechten Seite befindet sich ein langsamerer USB-2.0-Anschluss. Der vollwertige SD-Kartenleser ist mit einer Staubschutzkappe versehen und nimmt SD-Karten fast vollständig auf. Die Performance ist ausreichend und im Vergleich recht ordentlich. Gegen den schnellen UHS-II-Kartenleser des Dell Latitude 5590 kann das Schenker Work 15 nicht mithalten.

Die WLAN-Performance ist im Vergleich zur Konkurrenz auf Augenhöhe. Das Intel Wireless-AC 9560 liefert beim Senden und Empfangen sehr gute Werte und somit liegt das Schenker Work 15 gleichauf mit dem HP ProBook 450 G6. Wer auf eine Kabelverbindung nicht verzichten möchte, kann das Work 15 ohne Adapter direkt mit dem LAN-Kabel verbinden. Eine RJ-45-Buchse befindet sich in direkter Nachbarschaft zum VGA-Ausgang. Ja, Sie haben richtig gelesen. Das Schenker Notebook bietet noch einen VGA-Anschluss, womit das Gerät auch mit älterer Hardware noch gekoppelt werden kann. Auf einen HDMI-Ausgang (1.4b) müssen die Anwender allerdings nicht verzichten. Dieser befindet sich ebenfalls auf der linken Seite.

Schenker Work 15
Schenker Work 15
Schenker Work 15
Schenker Work 15
Schenker Work 15
Schenker Work 15
Schenker Work 15
Schenker Work 15
Schenker Work 15
Schenker Work 15

Größenvergleich

378 mm 267 mm 24.9 mm 2.2 kg379 mm 256 mm 23.9 mm 2 kg376 mm 250.65 mm 20.6 mm 2 kg365.8 mm 252.8 mm 20.2 mm 2 kg365 mm 257 mm 20 mm 2 kg

Anschlussausstattung

Linke Seite: DC-in, RJ45-LAN, VGA, HDMI 1.4b, USB-C 3.1 Gen2 (DisplayPort: nein, Laptopladefunktion: nein),  USB-A 3.1 Gen2, 6-in-1 Kartenleser
Linke Seite: DC-in, RJ45-LAN, VGA, HDMI 1.4b, USB-C 3.1 Gen2 (DisplayPort: nein, Laptopladefunktion: nein), USB-A 3.1 Gen2, 6-in-1 Kartenleser
Rechte Seite: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, USB-A 2.0, USB-A 3.0, Kensington Lock
Rechte Seite: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, USB-A 2.0, USB-A 3.0, Kensington Lock
Vorderseite: Status LEDs
Vorderseite: Status LEDs
Rückseite: Lüftungsschlitze
Rückseite: Lüftungsschlitze
SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Dell Latitude 5590
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
178.2 MB/s ∼100% +132%
Schenker Work 15
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
76.8 MB/s ∼43%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
76.1 MB/s ∼43% -1%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
75.1 MB/s ∼42% -2%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
60.6 MB/s ∼34% -21%
Durchschnitt der Klasse Office
  (10.2 - 191, n=262)
60.3 MB/s ∼34% -21%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Dell Latitude 5590
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
203.3 MB/s ∼100% +141%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
84.5 MB/s ∼42% 0%
Schenker Work 15
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
84.2 MB/s ∼41%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
82.1 MB/s ∼40% -2%
Durchschnitt der Klasse Office
  (9.5 - 255, n=237)
76.7 MB/s ∼38% -9%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
76.5 MB/s ∼38% -9%
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
664 MBit/s ∼100% +2%
Schenker Work 15
Intel Wireless-AC 9560
649 MBit/s ∼98%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
Intel Wireless-AC 9560
634 (min: 437, max: 666) MBit/s ∼95% -2%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
527 MBit/s ∼79% -19%
Dell Latitude 5590
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
328 MBit/s ∼49% -49%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
Intel Wireless-AC 9560
682 (min: 650, max: 687) MBit/s ∼100% 0%
Schenker Work 15
Intel Wireless-AC 9560
680 MBit/s ∼100%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
663 MBit/s ∼97% -2%
Dell Latitude 5590
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
250 MBit/s ∼37% -63%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
124 MBit/s ∼18% -82%

Eingabegeräte

Tastatur des Schenker Work 15
Tastatur des Schenker Work 15
Tastatur des Schenker Work 15 (beleuchtet)
Tastatur des Schenker Work 15 (beleuchtet)
Touchpad des Schenker Work 15
Touchpad des Schenker Work 15

Schon vorweg können wir festhalten, dass Lenovo mit dem ThinkPad T580 die besten Eingabegeräte besitzt. Da kommt auch das Schenker Work 15 mit seiner 6-Zeilen-Chiclet-Tastatur nicht heran. Diese bietet zwar ein gutes Feedback beim Tippen, jedoch könnte dieser noch etwas knackiger ausfallen. Als schwammig kann der leicht gedämpfte Anschlag aber nicht gewertet werden. Gut gefällt uns das Layout mit den einheitlich großen Tasten, was vor allem die Pfeiltasten und den Ziffernblock mit einschließt. Von Vorteil ist natürlich auch die kontrastreiche Aufschrift, was das Ablesen deutlich erleichtert. Im Übrigen bietet das Schenker Work 15 eine 5-stufige weiße Hintergrundbeleuchtung.

Das Touchpad misst 10,2 x 5,7 Zentimeter und verschenkt aufgrund der separierten Eingabetasten einiges an Eingabefläche, welche bei einem Clickpad zur Verfügung stehen würde. Warum der Hersteller hierbei auf ein Clickpad verzichtet, kann nur spekuliert werden. Als zu klein würden wir die vorhandene Eingabefläche jedoch nicht bezeichnen. Getreu dem Motto Haben ist besser als brauchen, würden wir ein Clickpad trotzdem vorziehen. Im Test zeigen sich in den unteren beiden Ecken leichte Ungenauigkeiten. Die Eingabetasten funktionieren tadellos und machen beim Betätigen mit einem leisen Klicken auf sich aufmerksam.

Display - matt und mit 1080p

Subpixelstruktur
Subpixelstruktur
gut: nur minimales Clouding
gut: nur minimales Clouding

Schenker spendiert dem Work 15 ein mattes Full-HD-IPS-Display. Eine andere Wahl hat der Kunde leider nicht. Der Konfigurator auf der hauseigenen Shop-Seite bietet keine Alternativen.

Bei unseren Messungen erreichte das Display unseres Testsamples eine durchschnittliche Displayhelligkeit von 235 cd/m². Leuchtstärker sind auch die Displays der Vergleichsgeräte nicht. Sehr gering ist der Schwarzwert (0,14) woraus ein sehr gutes Kontrastverhältnis von 1.700:1 resultiert. Hier können die Vertreter von HP, Lenovo, Fujitsu und Dell nicht mithalten. Positiv hervorzuheben ist, dass zur Regulierung der Displayhelligkeit kein PWM eingesetzt wird. Außerdem ist bei einer komplett schwarzen Darstellung nur minimales Clouding zu erkennen. Hier haben wir in der Vergangenheit schon weitaus schlechtere Displays erlebt. 

238
cd/m²
234
cd/m²
242
cd/m²
237
cd/m²
238
cd/m²
248
cd/m²
233
cd/m²
215
cd/m²
230
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 248 cd/m² Durchschnitt: 235 cd/m² Minimum: 19.2 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 241 cd/m²
Kontrast: 1700:1 (Schwarzwert: 0.14 cd/m²)
ΔE Color 6.1 | 0.4-29.43 Ø6.1, calibrated: 4.4
ΔE Greyscale 5.2 | 0.64-98 Ø6.3
57.2% sRGB (Argyll 3D) 36.3% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.45
Schenker Work 15
LP156WFC-SPP1, IPS, 1920x1080, 15.6
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
Chi Mei CMN15FE, IPS, 1920x1080, 15.6
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
B156HAK02.0, IPS, 1920x1080, 15.6
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
LG Philips LP156WFB-SPB1, IPS, 1920x1080, 15.6
Dell Latitude 5590
NV15N42, IPS, 1920x1080, 15.6
Response Times
9%
5%
6%
-45%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
37.2 (19.2, 18)
34.4 (17.2, 17.2)
8%
33.2 (15.6, 17.6)
11%
36 (18, 18)
3%
53.2 (26.8, 26.4)
-43%
Response Time Black / White *
27.2 (17.2, 10)
24.4 (14.4, 10)
10%
27.6 (14.8, 12.8)
-1%
25 (15, 10)
8%
39.6 (23.2, 16.4)
-46%
PWM Frequency
26040 (40)
1000 (98)
Bildschirm
-1%
-9%
5%
-12%
Helligkeit Bildmitte
238
242
2%
254.5
7%
231
-3%
243
2%
Brightness
235
226
-4%
238
1%
227
-3%
234
0%
Brightness Distribution
87
88
1%
87
0%
88
1%
83
-5%
Schwarzwert *
0.14
0.21
-50%
0.27
-93%
0.16
-14%
0.19
-36%
Kontrast
1700
1152
-32%
943
-45%
1444
-15%
1279
-25%
DeltaE Colorchecker *
6.1
4.7
23%
4.58
25%
4.83
21%
6.6
-8%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
14.2
18.5
-30%
17.99
-27%
8.42
41%
22.3
-57%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
4.4
4
9%
4.34
1%
5
-14%
DeltaE Graustufen *
5.2
2.7
48%
3.3
37%
3.49
33%
5.2
-0%
Gamma
2.45 90%
2.26 97%
2.403 92%
2.54 87%
2.24 98%
CCT
7469 87%
6442 101%
6355 102%
6233 104%
6990 93%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
36.3
40.8
12%
35
-4%
34
-6%
39.2
8%
Color Space (Percent of sRGB)
57.2
64
12%
55
-4%
53
-7%
60.8
6%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
4% / 1%
-2% / -7%
6% / 5%
-29% / -17%

* ... kleinere Werte sind besser

Schenker Work 15 vs. sRGB (57,2 %)
Schenker Work 15 vs. sRGB (57,2 %)
Schenker Work 15 vs. AdobeRGB (36,3 %)
Schenker Work 15 vs. AdobeRGB (36,3 %)

Trotz der matten Oberfläche wirken Farben nicht blass oder verwaschen. Im Großen und Ganzen ist die Darstellung scharf und sehr kontrastreich. Leider liefert Schenker das Work 15 ohne eine Kalibrierung des Displays aus, wie die hohen Delta-E-2000-Abweichungen gegenüber dem sRGB-Farbraum zeigen. Nur beim Dell Latitude 5590 fallen diese im Auslieferungszustand noch schlechter aus. Nach der Kalibrierung konnten die Graustufen deutlich verbessert werden.

Bei den Farbraumabdeckungen kann man sich nichts schönreden. Der sRGB-Farbraum kann nur zu 57 Prozent dargestellt werden, was für den Einsatz als Video- oder Bildverarbeitungsgerät ein K.o.-Kriterium ist. Einziger Wermutstropfen ist, dass auch die Vergleichsgeräte hier nicht besser dastehen.

CalMAN: Graustufen (unkalibriert)
CalMAN: Graustufen (unkalibriert)
CalMAN: ColorChecker (unkalibriert)
CalMAN: ColorChecker (unkalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (unkalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (unkalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)

Für den Outdoor-Einsatz ist das matte Display eigentlich perfekt. Allerdings ist ein entspanntes Arbeiten bei direktem Sonnenschein nicht möglich, da die Displayhelligkeit hierfür nicht ganz ausreichend ist. Im Schatten ist es gleichwohl angenehmer und durchaus möglich mit dem Gerät ungestört zu arbeiten.

Schenker Work 15 bei Sonnenschein
Schenker Work 15 bei Sonnenschein
Schenker Work 15 im Schatten
Schenker Work 15 im Schatten

Den Blickwinkeltest meistert das Schenker Work 15 sehr gut. Das Testbild lässt sich aus allen Positionen erkennen und weist auch keine sichtbaren Farbveränderungen auf.

Das Schenker Work 15 beim Blickwinkeltest
Das Schenker Work 15 beim Blickwinkeltest

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
27.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 17.2 ms steigend
↘ 10 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 56 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.4 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
37.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 19.2 ms steigend
↘ 18 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 33 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (40.6 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9603 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Leistung - Work 15 mit 6 Kernen

Für den eigentlichen Einsatzzweck als Office-Gerät bietet das Schenker Work 15 in unserer Testausstattung samt 6-Kern-CPU genügend Leistung. Zusammen mit den 16-GB-RAM, welcher sich bis auf 32 GB erweitern lässt, eignet sich das Gerät sehr gut, um mit virtuellen Maschinen zu arbeiten. In Anbetracht der Leistung kommt das Schenker auch mit Foto- und Videobearbeitung zurecht. Leider passt das Display nicht so ganz zu einem erstklassigen Videobearbeitungsgerät. Wer dennoch das Work 15 dafür nutzen möchte, sollte ein passendes externes Display verwenden.

Die verbaute Hardware ist gut aufeinander abgestimmt und auch die Treiber arbeiten sehr gut zusammen. Wir konnten bei unserem Testgerät keine erhöhten DPC-Latenzen messen.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
HWiNFO
DPC-Latenzen
Intel Extreme Utility

Prozessor

Der Intel Core i7-8750H ist ein 6-Kern-Prozessor mit einer TDP von bis zu 45 Watt und einem Basistakt von 2,2 GHz. Im Turbo kann dieser mit bis zu 4,1 GHz (Ein- und Zweikern Turbo) getaktet werden, wenngleich der All-Core-Boost bei 3,9 GHz liegt. Hier im Vergleich gibt das Schenker Work 15 klar den Ton an, denn alle anderen Vergleichsgeräte sind mit Quad-Core-Prozessoren ausgestattet. Aber auch im Single-Core-Test kann sich das Work 15 vor dem Lenovo ThinkPad T580 platzieren, obwohl dieser mit dem Intel Core i7-8650U ein SoC besitzt, welcher noch einmal 100 MHz höher takten könnte.

Beim Multi-Core-Test zeigt sich jedoch, dass die Leistung des Intel Core i7-8750H etwas hinter den Erwartungen bleibt, denn den CPU-Klassendurchschnitt verpasst das Schenker Work 15 mit gut 16 Prozent Rückstand. Dies deutet darauf hin, dass das Kühlsystem schnell an die Grenzen stößt. Dies haben wir mit der Cinebench-R15-Multi-Schleife geprüft und festgestellt, dass ein Nachlassen der Leistung bei Dauerbelastung zu erwarten ist. Diese fällt allerdings mit ca. 5 Prozent geringer aus, als zuvor vermutet. Insgesamt hat das Schenker Work 15 die Cinebench-R15-Multi-Schleife mit durchschnittlich 935 Punkten durchlaufen.

Für weitere Vergleiche und Benchmarks verweisen wir hier auf unsere CPU-Vergleichstabelle.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730740750760770780790800810820830840850860870880890900910920930940950960970980Tooltip
: Ø935 (922.83-971.04)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Schenker Work 15
Intel Core i7-8750H
174 Points ∼80%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (163 - 177, n=82)
172 Points ∼79% -1%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
Intel Core i7-8650U
166 Points ∼76% -5%
Dell Latitude 5590
Intel Core i5-8250U
145 Points ∼67% -17%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
Intel Core i5-8250U
143 Points ∼66% -18%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
Intel Core i7-8565U
138.25 Points ∼63% -21%
Durchschnitt der Klasse Office
  (20 - 181, n=507)
110 Points ∼50% -37%
CPU Multi 64Bit
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (863 - 1251, n=89)
1108 Points ∼25% +17%
Schenker Work 15
Intel Core i7-8750H
948 (min: 541.45, max: 977.59) Points ∼22%
Dell Latitude 5590
Intel Core i5-8250U
696 Points ∼16% -27%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
Intel Core i7-8650U
605 Points ∼14% -36%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
Intel Core i7-8565U
553 (min: 490.31, max: 513.51) Points ∼13% -42%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
Intel Core i5-8250U
548 Points ∼13% -42%
Durchschnitt der Klasse Office
  (36 - 1050, n=512)
331 Points ∼8% -65%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Schenker Work 15
Intel Core i7-8750H
1.98 Points ∼81%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (1.89 - 2, n=40)
1.967 Points ∼81% -1%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
Intel Core i7-8565U
1.84 Points ∼75% -7%
Dell Latitude 5590
Intel Core i5-8250U
1.65 Points ∼68% -17%
Durchschnitt der Klasse Office
  (0.23 - 2.07, n=422)
1.129 Points ∼46% -43%
CPU Multi 64Bit
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (9.54 - 13.5, n=41)
12.2 Points ∼45% +15%
Schenker Work 15
Intel Core i7-8750H
10.6 Points ∼39%
Dell Latitude 5590
Intel Core i5-8250U
7.76 Points ∼29% -27%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
Intel Core i7-8565U
5.55 Points ∼21% -48%
Durchschnitt der Klasse Office
  (0.26 - 11.6, n=594)
2.75 Points ∼10% -74%
Cinebench R20
CPU (Single Core)
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (409 - 2707, n=4)
988 Points ∼36% +142%
Schenker Work 15
Intel Core i7-8750H
409 Points ∼15%
Durchschnitt der Klasse Office
  (79 - 447, n=10)
322 Points ∼12% -21%
CPU (Multi Core)
Schenker Work 15
Intel Core i7-8750H
2272 Points ∼61%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (403 - 2468, n=4)
1871 Points ∼50% -18%
Durchschnitt der Klasse Office
  (143 - 2272, n=10)
1150 Points ∼31% -49%
Octane V2 - Total Score
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
Intel Core i7-8650U
35114 Points ∼71% +2%
Schenker Work 15
Intel Core i7-8750H
34530 Points ∼69%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (27460 - 44549, n=44)
34058 Points ∼68% -1%
Dell Latitude 5590
Intel Core i5-8250U
31111 Points ∼62% -10%
Durchschnitt der Klasse Office
  (3727 - 49795, n=222)
22977 Points ∼46% -33%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
Durchschnitt der Klasse Office
  (872 - 9672, n=230)
2106 ms * ∼4% -87%
Dell Latitude 5590
Intel Core i5-8250U
1256.8 ms * ∼2% -11%
Schenker Work 15
Intel Core i7-8750H
1127.9 ms * ∼2%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (695 - 1272, n=47)
1113 ms * ∼2% +1%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
Intel Core i7-8650U
1082.6 ms * ∼2% +4%
HWBOT x265 Benchmark v2.2 - 4k Preset
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (7.56 - 9.55, n=5)
8.22 fps ∼46% +5%
Schenker Work 15
Intel Core i7-8750H
7.8 fps ∼43%
Schenker Work 15
Intel Core i7-8750H
7.76 fps ∼43% -1%
Durchschnitt der Klasse Office
  (0.4 - 7.8, n=14)
4.38 fps ∼24% -44%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
Intel Core i7-8565U
4.18 fps ∼23% -46%
Blender 2.79 - ---
Durchschnitt der Klasse Office
  (473 - 9415, n=16)
1758 Seconds * ∼19% -272%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
Intel Core i7-8565U
894.9 Seconds * ∼10% -89%
Schenker Work 15
Intel Core i7-8750H
473 Seconds * ∼5%
Schenker Work 15
Intel Core i7-8750H
473 Seconds * ∼5% -0%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H
  (396 - 486, n=6)
456 Seconds * ∼5% +4%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R11.5
Cinebench R11.5
Cinebench R15
Cinebench R15
Cinebench R20
Cinebench R20
Octane V2
Octane V2
Mozilla Kraken 1.1
Mozilla Kraken 1.1
 
Cinebench R10 Shading 32Bit
8578
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
6621
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
29664
Cinebench R11.5 CPU Multi 32Bit
9.87 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 32Bit
49.14 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.98 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
10.6 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
50.61 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 32Bit
1.75 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
174 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
97.8 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
57.65 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
948 Points
Hilfe

System Performance

Die gute Performance des Intel Core i7-8750H im Vergleich zu den anderen Vergleichsgeräten zeigt sich auch bei der System Performance. Im PCMark 10 und PCMark 8 ist das Schenker Work 15 fast immer Spitzenreiter. Dies ist auch auf den schnellen 6-Kern-Prozessor von Intel zurückzuführen. Aber auch der Rest des Systems ist stimmig, sodass auch die Leistung insgesamt gut abgerufen werden kann. Der Arbeitsspeicher arbeitet im Dual-Channel-Betrieb und die SSD bietet dank NVMe-Support fabelhafte Lese- und Schreibraten.

PCMark 10
Digital Content Creation
Schenker Work 15
UHD Graphics 630, 8750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
3340 Points ∼30%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H, Intel UHD Graphics 630
 
3340 Points ∼30% 0%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
UHD Graphics 620, 8650U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3050 Points ∼27% -9%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
GeForce MX130, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
2958 Points ∼26% -11%
Dell Latitude 5590
UHD Graphics 620, 8250U, SK hynix SC311 M.2
2953 Points ∼26% -12%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
2677 Points ∼24% -20%
Durchschnitt der Klasse Office
  (320 - 3884, n=125)
2578 Points ∼23% -23%
Productivity
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
UHD Graphics 620, 8650U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
6809 Points ∼70% +2%
Schenker Work 15
UHD Graphics 630, 8750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
6682 Points ∼69%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H, Intel UHD Graphics 630
 
6682 Points ∼69% 0%
Dell Latitude 5590
UHD Graphics 620, 8250U, SK hynix SC311 M.2
5940 Points ∼61% -11%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
GeForce MX130, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
5930 Points ∼61% -11%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
5600 Points ∼58% -16%
Durchschnitt der Klasse Office
  (1266 - 7964, n=125)
5408 Points ∼56% -19%
Essentials
Schenker Work 15
UHD Graphics 630, 8750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
8719 Points ∼82%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H, Intel UHD Graphics 630
 
8719 Points ∼82% 0%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
UHD Graphics 620, 8650U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
7951 Points ∼75% -9%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
GeForce MX130, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
7638 Points ∼72% -12%
Dell Latitude 5590
UHD Graphics 620, 8250U, SK hynix SC311 M.2
7459 Points ∼70% -14%
Durchschnitt der Klasse Office
  (2683 - 8992, n=125)
6843 Points ∼64% -22%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
6735 Points ∼63% -23%
Score
Schenker Work 15
UHD Graphics 630, 8750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
4154 Points ∼54%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H, Intel UHD Graphics 630
 
4154 Points ∼54% 0%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
UHD Graphics 620, 8650U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3933 Points ∼51% -5%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
GeForce MX130, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3668 Points ∼47% -12%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
3338 Points ∼43% -20%
Durchschnitt der Klasse Office
  (803 - 4597, n=126)
3191 Points ∼41% -23%
Dell Latitude 5590
UHD Graphics 620, 8250U, SK hynix SC311 M.2
2469 Points ∼32% -41%
PCMark 8 - Home Score Accelerated v2
Schenker Work 15
UHD Graphics 630, 8750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
4326 Points ∼71%
Durchschnittliche Intel Core i7-8750H, Intel UHD Graphics 630
 
4326 Points ∼71% 0%
Dell Latitude 5590
UHD Graphics 620, 8250U, SK hynix SC311 M.2
3757 Points ∼62% -13%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
UHD Graphics 620, 8650U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3728 Points ∼61% -14%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
3464 Points ∼57% -20%
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
GeForce MX130, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3457 Points ∼57% -20%
Durchschnitt der Klasse Office
  (1169 - 4770, n=383)
3040 Points ∼50% -30%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4326 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
5102 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
5164 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Schenker bietet für das Work 15 viele verschiedene Massenspeicher an, welche sich per Konfigurator im Bestellprozess auswählen lassen. In unserem Testmuster steckt mit der Samsung 970 EVO Plus, eine sehr gute und zugleich preiswerte SSD. Im Test überzeugte das M.2-Modul mit sehr schnellen Schreib- und Leseraten. Sehr gut ist vor allem die 4K-Leseperformance mit 55 MB/s. Schlusslicht sind hier das Fujitsu LifeBook E558 sowie das Dell Latitude 5590.

Wem ein Massenspeicher im Work 15 nicht reicht, kann das Gerät gleich ab Werk mit zwei Speichermedien ausstatten. Aber auch nachträglich lässt sich dieser erweitern. Dafür bietet unser Gerät noch einen freien 2,5-Zoll-Schacht. Hierbei sollte aber auf die Einbauhöhe von 7,5 Millimetern geachtet werden.

Für weitere Vergleiche und Benchmarks verweisen wir hier auf unsere Vergleichstabelle.

AS SSD
AS SSD
CDM 3
CDM 3
CDM 5
CDM 5
CDM 6
CDM 6
CDI
CDI
Schenker Work 15
Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
Micron 1100 MTFDDAV256TBN
Dell Latitude 5590
SK hynix SC311 M.2
Durchschnittliche Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
 
Durchschnitt der Klasse Office
 
CrystalDiskMark 5.2 / 6
-9%
-37%
-64%
-61%
2%
-48%
Write 4K
149.6
126.1
-16%
122.1
-18%
80.51
-46%
76.72
-49%
170 (150 - 187, n=4)
14%
92.8 (0.217 - 204, n=130)
-38%
Read 4K
49.29
43.92
-11%
44.61
-9%
26.14
-47%
28.41
-42%
50.4 (48.3 - 52.4, n=4)
2%
32.6 (0.176 - 166, n=130)
-34%
Write Seq
1653
1669
1%
825.7
-50%
356.6
-78%
436.7
-74%
1743 (1438 - 2092, n=4)
5%
664 (21.4 - 1895, n=131)
-60%
Read Seq
1468
2224
51%
810.6
-45%
467.1
-68%
508.4
-65%
1579 (1347 - 1758, n=4)
8%
974 (74 - 2827, n=131)
-34%
Write 4K Q32T1
478.2
410.4
-14%
293.9
-39%
257.2
-46%
288.1
-40%
444 (352 - 550, n=4)
-7%
264 (0.222 - 701, n=131)
-45%
Read 4K Q32T1
560.5
338.1
-40%
374.8
-33%
243.3
-57%
271.9
-51%
560 (498 - 648, n=4)
0%
284 (0.647 - 773, n=131)
-49%
Write Seq Q32T1
3271.7
1979
-40%
1714
-48%
437.4
-87%
503.4
-85%
3251 (3216 - 3280, n=4)
-1%
825 (56.5 - 3280, n=131)
-75%
Read Seq Q32T1
3550.1
3368
-5%
1772
-50%
525.5
-85%
549.4
-85%
3490 (3316 - 3556, n=4)
-2%
1578 (78.6 - 3560, n=131)
-56%
Write 4K Q8T8
2066.5
2067
0%
751 (4.69 - 2067, n=12)
-64%
Read 4K Q8T8
1064.1
1064
0%
780 (247 - 1525, n=12)
-27%
AS SSD
-61%
-29%
-86%
-84%
-0%
-670%
Copy Game MB/s
1000.07
660.05
-34%
234.84
-77%
210.03
-79%
988 (787 - 1178, n=3)
-1%
286 (17.5 - 1173, n=224)
-71%
Copy Program MB/s
405.69
414.28
2%
154.55
-62%
208.57
-49%
389 (243 - 519, n=3)
-4%
172 (12.8 - 538, n=224)
-58%
Copy ISO MB/s
2040.95
1381.5
-32%
302.18
-85%
311.53
-85%
1839 (1693 - 2041, n=3)
-10%
454 (21.1 - 2151, n=224)
-78%
Score Total
4952
3658
-26%
3587
-28%
841
-83%
912
-82%
5128 (4379 - 5862, n=4)
4%
1290 (21 - 4952, n=338)
-74%
Score Write
2668
1265
-53%
1564
-41%
376
-86%
326
-88%
2346 (1902 - 2668, n=4)
-12%
422 (8 - 2668, n=338)
-84%
Score Read
1510
1608
6%
1336
-12%
305
-80%
385
-75%
1844 (1510 - 2359, n=4)
22%
580 (6 - 2251, n=338)
-62%
Access Time Write *
0.028
0.182
-550%
0.035
-25%
0.059
-111%
0.047
-68%
0.0275 (0.023 - 0.034, n=4)
2%
1.142 (0.021 - 34.1, n=366)
-3979%
Access Time Read *
0.034
0.044
-29%
0.047
-38%
0.093
-174%
0.111
-226%
0.0375 (0.033 - 0.046, n=4)
-10%
1.589 (0.028 - 32, n=363)
-4574%
4K-64 Write
2280.01
1023.47
-55%
1325.22
-42%
270.88
-88%
212.7
-91%
1972 (1494 - 2280, n=4)
-14%
273 (0.23 - 2280, n=367)
-88%
4K-64 Read
1182.59
1351.59
14%
1139.74
-4%
236.03
-80%
305.96
-74%
1529 (1183 - 2050, n=4)
29%
430 (0.34 - 2072, n=367)
-64%
4K Write
134.72
125.4
-7%
106.22
-21%
71.85
-47%
73.54
-45%
139 (109 - 166, n=4)
3%
72.5 (0.21 - 182, n=367)
-46%
4K Read
55.87
50.57
-9%
50.78
-9%
24.6
-56%
29.03
-48%
55.6 (50.2 - 59, n=4)
0%
29.4 (0.4 - 112, n=367)
-47%
Seq Write
2530.84
1162.53
-54%
1324.07
-48%
333.76
-87%
392.95
-84%
2349 (2081 - 2531, n=4)
-7%
468 (41.5 - 2531, n=368)
-82%
Seq Read
2716.3
2062.57
-24%
1453.55
-46%
445.03
-84%
503.09
-81%
2598 (2429 - 2716, n=4)
-4%
792 (42.5 - 2773, n=368)
-71%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-35% / -42%
-33% / -32%
-75% / -78%
-73% / -76%
1% / 1%
-359% / -411%

* ... kleinere Werte sind besser

Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
Sequential Read: 1563 MB/s
Sequential Write: 1622 MB/s
512K Read: 2149 MB/s
512K Write: 2566 MB/s
4K Read: 58.16 MB/s
4K Write: 107.4 MB/s
4K QD32 Read: 380.4 MB/s
4K QD32 Write: 305.2 MB/s

Grafikkarte

Als Grafikkarte dient vielmehr nur die integrierte Grafikeinheit des Intel Core i7-8750H. Der SoC bietet mit der Intel UHD Graphics 630 eine Grafikeinheit, welche die CPU bei 3D-Anwendungen entlastet. Getaktet ist diese mit maximal 1.100 MHz und da der Arbeitsspeicher bereits im Dual-Channel-Modus arbeitet, wird auch das Maximale an Performance herausgeholt.

Die Features entsprechen der Intel HD Graphics 630. Somit unterstützt die integrierte Videoengine H.265 in 4K und 10 Bit in Hardware und dank HDCP 2.2 sollten auch Netflix-Videos unter Windows 10 in 4K ausgegeben werden können.

Im Leistungsvergleich rangiert das Schenker Work 15 knapp vor dem Lenovo ThinkPad T580. An das HP ProBook 450 G6 kommt unser Testsample nicht heran, denn das ProBook 450 G6 ist zusätzlich mit einer GeForce MX130 ausgestattet.

Für weitere Vergleiche und Benchmarks verweisen wir hier auf unsere GPU-Vergleichstabelle.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
NVIDIA GeForce MX130, Intel Core i7-8565U
2908 Points ∼100% +61%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 630
  (1708 - 2012, n=4)
1825 Points ∼63% +1%
Schenker Work 15
Intel UHD Graphics 630, Intel Core i7-8750H
1805 Points ∼62%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i7-8650U
1802 Points ∼62% 0%
Dell Latitude 5590
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1619 Points ∼56% -10%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1573 Points ∼54% -13%
Durchschnitt der Klasse Office
  (185 - 5332, n=629)
1266 Points ∼44% -30%
3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
Durchschnitt der Klasse Office
  (76 - 1158, n=39)
456 Points ∼100% +12%
Schenker Work 15
Intel UHD Graphics 630, Intel Core i7-8750H
406 Points ∼89%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 630
  (367 - 433, n=3)
402 Points ∼88% -1%
Dell Latitude 5590
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
335 Points ∼73% -17%
1920x1080 Fire Strike Graphics
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
NVIDIA GeForce MX130, Intel Core i7-8565U
2383 Points ∼100% +80%
Schenker Work 15
Intel UHD Graphics 630, Intel Core i7-8750H
1326 Points ∼56%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 630
  (1143 - 1439, n=4)
1280 Points ∼54% -3%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i7-8650U
1118 Points ∼47% -16%
Durchschnitt der Klasse Office
  (138 - 4109, n=452)
977 Points ∼41% -26%
Dell Latitude 5590
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
954 Points ∼40% -28%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
950 Points ∼40% -28%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
NVIDIA GeForce MX130, Intel Core i7-8565U
13776 Points ∼100% +23%
Schenker Work 15
Intel UHD Graphics 630, Intel Core i7-8750H
11199 Points ∼81%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 630
  (9422 - 11199, n=3)
10245 Points ∼74% -9%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i7-8650U
8948 Points ∼65% -20%
Dell Latitude 5590
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
8065 Points ∼59% -28%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
7680 Points ∼56% -31%
Durchschnitt der Klasse Office
  (1208 - 27117, n=498)
6782 Points ∼49% -39%
3DMark 11 Performance
2070 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
69790 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
10919 Punkte
3DMark Fire Strike Score
1215 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
580 Punkte
3DMark Time Spy Score
470 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Zum Spielen eignet sich das Schenker Work 15 nicht. Dafür ist die Intel UHD Graphics 630 zu schwachbrüstig. Vereinzelt lassen sich jedoch ältere, anspruchslose Titel wiedergeben. Allerdings sollte hierbei auf die native Displayauflösung verzichtet werden. Ebenso muss dann oftmals mit dem geringsten Preset vorliebgenommen werden.

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 82.440.133.910.8fps
Dota 2 Reborn (2015) 76.7482119.1fps
X-Plane 11.11 (2018) 31.320.118.3fps

Emissionen & Energie - 6 Kernen fordern ihren Tribut

Geräuschemissionen

Die Kühleinheit hat insbesondere unter Last ordentlich viel Arbeit zu leisten. Das macht sich auch akustisch deutlich bemerkbar, denn mit 35,4 dB(A) ist das Schenker Work 15 bei durchschnittlicher Belastung hörbar, wenngleich die maximale Lautstärke mit 47,4 dB(A) noch um einiges lauter ist. Damit ist das Schenker Work 15 mit Abstand das lauteste Gerät hier im Vergleich. Gleichwohl ist das Gerät ohne Belastung sehr leise und sogar oftmals lautlos.

Die Spanne der akustischen Belastung ist bei diesem Gerät sehr groß. Insgesamt regelt der Lüfter sehr schnell, sodass nach einer rechenintensiven Aufgabe rasch wieder Ruhe einkehrt.

Lautstärkediagramm

Idle
29.2 / 29.2 / 29.7 dB(A)
Last
35.4 / 47.4 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 29.2 dB(A)
Schenker Work 15
UHD Graphics 630, 8750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
GeForce MX130, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
UHD Graphics 620, 8650U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
Dell Latitude 5590
UHD Graphics 620, 8250U, SK hynix SC311 M.2
Geräuschentwicklung
5%
3%
4%
2%
aus / Umgebung *
29.2
29
1%
28.6
2%
30
-3%
29
1%
Idle min *
29.2
29
1%
28.6
2%
30
-3%
29
1%
Idle avg *
29.2
29
1%
28.6
2%
30
-3%
29
1%
Idle max *
29.7
29
2%
28.6
4%
30
-1%
31.3
-5%
Last avg *
35.4
34.2
3%
37.4
-6%
34.8
2%
36.6
-3%
Last max *
47.4
38.4
19%
40
16%
33.5
29%
40.9
14%
Witcher 3 ultra *
34.2

* ... kleinere Werte sind besser

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2029.329.128.233.333.329.62526.92725.628.727.227.73128.32627.730.228.7304025.825.42626.927.426.95024.724.823.924.225.326.16324.323.623.723.823.225.18025.422.923.222.722.424.710022.122.723.622.422.524.512523.622.723.922.621.825.416023.922.423.322.321.826.520025.124.224.621.321.626.925024.122.924.221.521.12731525.322.824.920.620.528.840027.722.12520.22031.250029.521.724.720.11931.263028.722.62619.719.332.880027.22224.819.219.131100030.123.726.619.518.334.8125031.224.828.418.217.335.3160033.227.531.217.416.736.4200037.126.533.817.116.539.1250037.326.832.916.516.142.2315029.420.725.716.415.634.4400025.117.62216.115.830.1500022.116.318.815.815.826.8630019.815.917.615.915.624.4800018.315.716.81615.422.61000016.615.616.215.915.419.51250016.515.917.216.815.3191600015.91616.616.815.216.9SPL43.635.440.329.729.247.4N3.722.91.31.25median 25.1median 22.4median 24.6median 18.2median 17.3median 28.8Delta3.93.222.32.44.5hearing rangehide median Fan NoiseSchenker Work 15

Temperatur

3DMark 11 nach Stresstest
3DMark 11 nach Stresstest
Stresstest: FurMark+Prime95
Stresstest: FurMark+Prime95

Bei den Gehäusetemperaturen liegen alle Werte im unbedenklichen Bereich. Selbst unter Last messen wir mit nur 43 °C den wärmsten Punkt, welcher sich auf der Unterseite befindet.

Ganz anders sieht es unter Last bei den verbauten Komponenten aus. Der einstündige Stresstest sorgte dafür, dass sich der Intel Core i7-8750H auf bis zu 97 °C erhitzte. Das bedeutet, dass der Prozessor immer wieder die thermische Grenze erreicht und gedrosselt werden muss. Den Basistakt von 2,2 GHz kann der Prozessor gerade so aufrechthalten.

Bei der Intel UHD Graphics 630 messen wir mit 95 °C ähnlich hohe Temperaturen. Gleichwohl kann auch hier nicht der maximale Takt von 1.100 MHz aufrechterhalten werden. Mit durchweg 1.050 MHz taktet die integrierte Grafikeinheit aber nur minimal langsamer. Beim anschließenden Benchmark war das Ergebnis fast auf gleichem Niveau, wie im Vergleich zum Kaltstart.

Max. Last
 40.2 °C36.1 °C25.5 °C 
 36.5 °C36.6 °C24.2 °C 
 28.7 °C28.9 °C21.8 °C 
Maximal: 40.2 °C
Durchschnitt: 30.9 °C
22.8 °C37.3 °C43 °C
21.1 °C28.3 °C34 °C
20.9 °C29.8 °C26.7 °C
Maximal: 43 °C
Durchschnitt: 29.3 °C
Netzteil (max.)  41.9 °C | Raumtemperatur 20.2 °C | Voltcraft IR-900
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 30.9 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office auf 29.4 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 40.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 33.9 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 43 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.4 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 23.9 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 28.9 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.2 °C (-0.7 °C).
Schenker Work 15
UHD Graphics 630, 8750H, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
GeForce MX130, 8565U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
UHD Graphics 620, 8650U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
Dell Latitude 5590
UHD Graphics 620, 8250U, SK hynix SC311 M.2
Hitze
-2%
-20%
-5%
2%
Last oben max *
40.2
39.4
2%
39
3%
42
-4%
36.6
9%
Last unten max *
43
50.2
-17%
56
-30%
41
5%
47.5
-10%
Idle oben max *
24.7
22.9
7%
28.2
-14%
26.8
-9%
23.2
6%
Idle unten max *
24.4
24.1
1%
34.2
-40%
27.2
-11%
24.2
1%

* ... kleinere Werte sind besser

Wärmeentwicklung Oberseite (Last)
Wärmeentwicklung Oberseite (Last)
Wärmeentwicklung Unterseite (Last)
Wärmeentwicklung Unterseite (Last)

Lautsprecher

Die Lautsprecher befinden sich unterhalb der Handballenauflage. Dadurch kommt es bei einer weichen Unterlage zu einer gedämpften Klangqualität. Leider bieten die beiden Membranen kaum Bass, wodurch das Klangbild sehr höhenlastig wirkt. Bei maximaler Lautstärke ist Sprache klar verständlich und ein Überschreiten ist nicht gegeben. Sehr unangenehm ist die maximale Lautstärke aufgrund der Höhen allerdings trotzdem.

Externe Lautsprecher können über den 3,5-mm-Klinkenanschluss verbunden werden.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2033.331.72527.227.23128.727.24027.427.65025.323.96323.223.78022.422.510022.521.812521.822.316021.823.720021.625.925021.133.631520.543.44002046.45001948.963019.353.680019.157.9100018.366.9125017.370.2160016.765.2200016.564.7250016.164.4315015.658.2400015.861.6500015.864.5630015.657.1800015.456.21000015.4511250015.349.41600015.253.7SPL29.275.7N1.231.5median 17.3median 53.7Delta2.411.642.437.942.446.638.546.644.738.944.747.439.347.445.636.445.647.234.547.248.233.848.250.234.150.251.33351.356.631.756.659.73159.765.930.965.966.729.366.764.928.464.964.927.764.967.827.167.875.326.175.373.526.173.569.725.769.76825.26865.524.765.561.124.761.165.324.565.365.324.165.364.724.164.768.72468.766.723.866.75923.75963.623.663.661.123.661.180.437.580.4513.151median 65.3median 25.7median 65.332.93hearing rangehide median Pink NoiseSchenker Work 15Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Schenker Work 15 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (75.7 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 25.3% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 8.6% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (11.1% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (10.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(-) | hörbarer Bereich ist nur wenig linear (31.8% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 93% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 3% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 91% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 5% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (80.43 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 7.6% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (7.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.6% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.3% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (8.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (10.6% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 0% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 2% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 3% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 95% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieaufnahme

90-Watt-Netzteil
90-Watt-Netzteil

In puncto Stromaufnahme findet sich das Schenker Work 15 im Mittelfeld wieder. Grund ist hierbei der Intel Core i7-8750H, welcher mit einer TPD vom 45 Watt spezifiziert ist und sich im Turbo bis zu 56 Watt gönnen darf. Daraus resultiert auch der hier im Vergleich relativ hohe Maximalverbrauch von 86 Watt, welcher jedoch nur kurzfristig erreicht wird. Beim Stresstest liegt der Verbrauch des Systems bei ca. 69 Watt.

Gute Wertungspunkte sammelt unser Work 15 im Leerlauf und bei geringer Belastung, denn mit 3,7 bis 7,1 Watt können die Vergleichsgeräte nur stellenweise mithalten.

Das Netzteil kann maximal 90 Watt zur Verfügung stellen, was für das Schenker Work 15 völlig ausreichend ist. Ein Entladen des Akkus beim Stresstest war nicht gegeben.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.41 / 0.81 Watt
Idledarkmidlight 3.7 / 6.4 / 7.1 Watt
Last midlight 42.5 / 86 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Schenker Work 15
8750H, UHD Graphics 630, Samsung SSD 970 EVO Plus 500GB, IPS, 1920x1080, 15.6
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
8565U, GeForce MX130, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ, IPS, 1920x1080, 15.6
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
8650U, UHD Graphics 620, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ, IPS, 1920x1080, 15.6
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
8250U, UHD Graphics 620, Micron 1100 MTFDDAV256TBN, IPS, 1920x1080, 15.6
Dell Latitude 5590
8250U, UHD Graphics 620, SK hynix SC311 M.2, IPS, 1920x1080, 15.6
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 630
 
Durchschnitt der Klasse Office
 
Stromverbrauch
-7%
-16%
13%
2%
21%
-45%
Idle min *
3.7
3.12
16%
4.7
-27%
3.8
-3%
3.6
3%
2.65 (1.6 - 3.7, n=2)
28%
7.67 (0.77 - 32, n=946)
-107%
Idle avg *
6.4
6.3
2%
7.9
-23%
6.7
-5%
6.5
-2%
6.35 (6.3 - 6.4, n=2)
1%
11.5 (4.2 - 42, n=946)
-80%
Idle max *
7.1
9.78
-38%
11.4
-61%
8.3
-17%
7.2
-1%
6.8 (6.5 - 7.1, n=2)
4%
13.9 (5 - 67, n=946)
-96%
Last avg *
42.5
57.6
-36%
47.2
-11%
29
32%
46.2
-9%
25.3 (8.1 - 42.5, n=2)
40%
37.3 (7.43 - 99.3, n=931)
12%
Last max *
86
67.3
22%
48.1
44%
36.7
57%
68.8
20%
57.3 (28.6 - 86, n=2)
33%
45.8 (12.2 - 129, n=933)
47%
Witcher 3 ultra *
42

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

3DMark 11 im Akkubetrieb
3DMark 11 im Akkubetrieb
Cinebench R15 im Akkubetrieb
Cinebench R15 im Akkubetrieb
62-Wh-Akku
62-Wh-Akku

Mit 62-Wh besitzt das Schenker Work 15 den Akku mit der meisten Kapazität hier im Vergleich. Aufgrund der stromhungrigen CPU reicht es jedoch trotzdem nicht zu sehr langen Akkulaufzeiten. Ganz schlecht sind diese allerdings nicht, denn im praxisnahen WLAN-Test erreichte unser Testgerät eine Laufzeit von knapp 8,5 Stunden. Für diesen Test haben wir die Displayhelligkeit auf 79 Prozent gesenkt. Dies entspricht einer Helligkeit von 150 cd/m². Beim H.264-Test fällt die Laufzeit mit knapp 6 Stunden etwas kürzer aus, was aber insgesamt immer noch für einen ausgedehnten Filmeabend reicht.

Ausdauernder war in diesem Vergleich nur das HP ProBook 450 G6, welches beim WLAN-Test mit 9:43 Stunden etwas mehr Durchhaltevermögen bewiesen hat.

Um den leicht wechselbaren 62-Wh-Akku vollständig aufzuladen, sollten knapp 2,5 Stunden eingeplant werden.

Kommen wir nun aber zum wohl größten Nachteil des Schenker Work 15. Im Akkubetrieb wird die Leistung des Prozessors drastisch reduziert. Im Vergleich zum Netzbetrieb ist das Ergebnis des Cinebench R15 um 50 Prozent eingebrochen. Gleichwohl bleibt die Leistung der Intel UHD Graphics im Akkubetrieb auf gleichem Niveau wie zuvor im Netzbetrieb.

Battery Runtime - WiFi Websurfing 1.3
HP ProBook 450 G6-5TJ93EA
8565U, GeForce MX130, 45 Wh
583 min ∼22% +16%
Schenker Work 15
8750H, UHD Graphics 630, 62 Wh
504 min ∼19%
Dell Latitude 5590
8250U, UHD Graphics 620, 51 Wh
444 min ∼17% -12%
Fujitsu Lifebook E558 E5580MP581DE
8250U, UHD Graphics 620, 50 Wh
429 min ∼16% -15%
Durchschnitt der Klasse Office
  (105 - 964, n=322)
408 min ∼15% -19%
Lenovo ThinkPad T580-20L9001AUS
8650U, UHD Graphics 620, 56 Wh
252 min ∼10% -50%
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
9h 42min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (Edge:44.17763.1.0)
8h 24min
Big Buck Bunny H.264 1080p
5h 50min
Last (volle Helligkeit)
2h 55min
Maximale Akkulaufzeit
Maximale Akkulaufzeit
Minimale Akkulaufzeit
Minimale Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
H.264-Akkulaufzeit
H.264-Akkulaufzeit

Pro

+ 6-Kern-CPU
+ sehr schnelle SSD
+ blickwinkelstabiles Display
+ mattes Panel ohne PWM und kaum sichtbares Clouding
+ entnehmbarer Akku
+ VGA-Ausgang
+ schnelles WLAN
+ SD-Kartenleser

Contra

- billig wirkendes Chassis
- geringe Farbraumabdeckungen
- laut unter Volllast
- hohe CPU-Temperaturen unter Last
- deutliche Drosselung der CPU im Akkubetrieb
- kein DisplayPort
- wenig Business-Features

Fazit

Im Test: Das Schenker Work 15, zur Verfügung gestellt von Schenker Deutschland
Im Test: Das Schenker Work 15, zur Verfügung gestellt von Schenker Deutschland

Das Schenker Work 15 ist zweifelsohne ein sehr leistungsstarkes Arbeitsgerät im 15-Zoll-Format. Für gut 1.200 Euro bekommen die Kunden einen modernen 6-Kerner mit 16 GB Arbeitsspeicher und einer sehr schnellen SSD. Auch das Display weist viele Vorzüge auf, welche den Kauf rechtfertigen. Insgesamt hatte das Schenker Work 15 im Leistungsvergleich aufgrund des starken Intel Core i7-8750H oftmals die Nase vorn. Das CPU-Klassenranking zeigte jedoch, dass eigentlich noch mehr Leistung in dem SoC steckt, welche nicht abgerufen werden kann.

Beim Stresstest wurde dann auch schnell klar, dass die Kühlung schon sehr am Limit arbeitet, diese aber ein Absinken der Taktfrequenz unterhalb des Basistaktes aber noch verhindern kann.

Alles in allem ist das Schenker Work 15 ein solides Arbeitsgerät, welchem jedoch der letzte Schliff zu einem reinen Business-Gerät fehlt, denn ohne Smart-Card-Reader, Fingerprintscanner oder IR-Kamera könnte es bei der Kaufentscheidung schnell durch den Raster fallen. Einziger Trost ist hier ein optionales LTE-Modul, welches jedoch nicht die Nachteile der fehlenden Sicherheitsfeatures ausgleicht.

Das Schenker Work 15 ist ein schnelles Arbeitsgerät mit einer starken CPU, welche jedoch nicht die volle Leistung entfalten kann.

Leistungstechnisch ist das Gerät wirklich zu empfehlen, wenn das Gerät überwiegend mit dem Netzteil betrieben wird. Leider wird im Akkubetrieb die Leistung der CPU um fast 50 Prozent gedrosselt, woraus einerseits eine bessere Akkulaufzeit resultiert, aber der Nutzer unterwegs nicht mit der gewohnten Leistung arbeiten kann.

Die Eingabemedien sind brauchbar, wenngleich die sehr gute Tastatur des Lenovo ThinkPad T580 weiterhin in einer eigenen Liga spielt. Beim Touchpad hätten wir uns vielmehr ein Clickpad gewünscht, um den vorhandenen Platz optimaler nutzen zu können. Ebenso wäre ein Typ-C-Anschluss inklusive Display-Port-Support wünschenswert. 

Schenker Work 15 - 18.04.2019 v6
Sebastian Bade

Gehäuse
75 / 98 → 77%
Tastatur
81%
Pointing Device
88%
Konnektivität
55 / 80 → 68%
Gewicht
62 / 20-67 → 89%
Akkulaufzeit
88%
Display
84%
Leistung Spiele
66 / 68 → 98%
Leistung Anwendungen
95 / 92 → 100%
Temperatur
93%
Lautstärke
89%
Audio
44%
Kamera
42 / 85 → 50%
Durchschnitt
74%
84%
Office - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

Alle 2 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Schenker Work 15 (i7-8750H, FHD) Laptop
Autor: Sebastian Bade, 22.04.2019 (Update: 29.04.2019)
Sebastian Bade
Sebastian Bade - Editor
Schon von klein auf interessierte ich mich für Technik und konnte dann auch den Wunschberuf „IT-Systemelektroniker“ erlernen. Im Anschluss begann meine 12-jährige Bundeswehrzeit, in der ich sehr viel dazugelernt habe und mein Wissen ständig auf dem neuesten Stand der Technik gehalten habe. Da ich dieses gerne teilen möchte, bietet Notebookcheck eine sehr gute Möglichkeit, dieses der breiten Masse anzubieten. Des Weiteren beschäftige ich mich viel mit Wasserkühlungen und Netzwerksicherheit.